Ich kann da keinen Vorteil finde, ganz im Gegenteil
Wenn der Beater durch die Bewegung eine Eigendynamik entwickeln kann geht doch jegliche Kontrolle verloren !
Ich kann da keinen Vorteil finde, ganz im Gegenteil
Wenn der Beater durch die Bewegung eine Eigendynamik entwickeln kann geht doch jegliche Kontrolle verloren !
Ich unterscheide (ob live oder Studio) tatsächlich nur geringfügig
Für die Kickdrum nutze ich die schon erwähnte Grenzfläche von Behringer (im Studio die von Beyerdynamic)
Zusätzlich ein dynamisches (Beyerdynamic TGD70mkII, Audix D6x, oder sE Electronics V-Kick)
An der Snare Beyerdynamic m201tg, Audix i5 oder sE Electronics v7x
Kleine Toms Beyerdynamic TG58
Tiefe Toms Beyerdynamic i51
Für die Overheads diverse Klein- oder im Studio Großmembraner Condenser
Ich muß mir mein Set aber auch nicht mit anderen teilen (die vielleicht grobschlächtig auf die MICs eindreschen)
Laut Anleitung soll die HiHat ja nicht auf der Sensoreinheit aufliegen (3mm Abstand)
Also arbeitet die Hihat genau so wie es vorgesehen ist.
Vorweg, definiere doch mal die Lautstärke des "klackerns"
Hörst du das nur beim spielen ohne Kopfhörer, oder ist das auch durch den Kopfhörer zu hören.
Ist es lauter als das Auftreffen des Kickdrumbeaters oder auch dem Stickschlag auf die Becken ?
Wo hast du die HiHat denn gekauft, ich würde da mal nachfragen ob das so richtig ist, oder ggfs kommen hier im Forum ja noch Antworten von VH 10 Besitzern
Laut Bedienungsanleitung soll das wohl so
Ich hatte früher die VH 11, da war es ähnlich
Die Schraube zum Schrägstellen des unteren Beckens am HH Stativ, kannst du ignorieren, da du ja kein unteres Becken hast, welches schräg gestellt werden kann
Bei einem einzelnen Böckchen würde ich nach Ersatz suchen
Wenn mehrere zu fixen sind würde ich anders vorgehen.
Bei deinem Böckchen schraubst du die Schraube gegen das Standtombein
Es gibt Schrauben mit einer Öse am Ende, dort wird das Standtombein durchgeführt und von außen mittels Flügelmutter fixiert
Siehe Beispiel Floortom Böckchen
Alles anzeigenEin "Heraushören" wird meiner Meinung nach ebenso überflüssig werden
Prima Perspektive. Lassen wir die lästige Auseinandersetzung mit den Originalsongs einfach weg, und wenn wir noch ein paar Jährchen warten, gibt es auch Roboter, die für uns spielen können. Nie wieder für nen Song üben müssen!!!
Äh, was machen wir dann eigentlich noch?
Diese Roboter gibt es doch schon. Nicht besonders beruhigend! Wir können weiterhin händisch echte Musik machen. Ob es die Zeiten überdauert? Bleibt zu hoffen.
Aber irgendwann kann niemand mehr erkennen, was da mit Können und Herzblut komponiert und eingespielt wurde, oder was durch Programmierungen entstanden ist.
Ich hoffe, dass das irgendwie reguliert werden wird. Dass ein eventueller Untergang der handgemachten Kunst verhindert wird.
Wir müssen uns auf gewaltige Veränderungen einstellen. Ich denke, dass der Einfluss der KI auch in der Musik revolutionär sein wird, ebenso wie in der Gesellschaft, der Arbeitswelt und der Medizin - und eigentlich überall.
In ein paar Jahren kann man dann zurück blicken und denken: Steinzeit.
Das ist ja das absurde, die KI kopiert ja nur.
Daraus resultiert, das Menschen ihren Stil (egal ob in Sprache, Schrift, oder sogar in der Kunst) bereits verändern um nicht mit der KI verwechselt zu werden, bzw. sich anhören müssen das ihr Werk durch KI erstellt wurde.
Ich nutze die Gibraltar Sleeves auf Yamaha Hardware (alles 8mm) keine Probleme
Ggfs hilft Wärme
Falls du einen Heißluftfön besitzt, mach mal das Gewinde schön war und versuch dann den Sleeve drauf zu schrauben (Schön auf die Finger aufpassen und Verbrennungen vermeiden)
Woodhoop ist aber auch nicht Woodhoop, gibt da durchaus verschiedene Profile !
Die Beyerdynamic MKV87 sollte passen
Alles anzeigenDanke für den Tipp, freut mich, das zu lesen. Habe diesen Digital Sound Block auch schon entdeckt, sind ja vom gleichen Hersteller wie das, daß von mir gepost wurde.
Der Preis schreckt mich nicht so ab, zwei BT-01 kosten auch 250€. Und so habe ich zwei Trigger an einem Kabel.
BTW.:
Bei meinem TD316 ist noch ein (Aux/Tom) Triggereingang frei. Also mit einem Stereo-Klinkenkabel zwei Trigger.
Könnte man dieses Kabel in 2x Mono splitten und so 2 BT-01 anschließen? Zum einen möchte ich 2 Trigger für div. Percussion, zum anderen möchte ich keinen ungenutzen Trigger "verschwenden". Sollte doch gehen, oder?
lg
Ja sollte gehen
Nutze am SPD-SX-pro ebenfalls nen einfachen Y Splitter und habe ein KT-10 sowie einen BT1 dran
Alles anzeigenWas (ausser der Optik ...) spricht dagegen, das Becken unter den Ausleger zu hängen?
Grundsätzlich von meiner Seite erstmal nichts - hatte ich bisher so, zumindest beim Ride, noch nicht (bewusst) gesehen bzw. in Betracht gezogen.
Negative Auswirkungen fürs Becken(Material) gibts da nicht (durch veränderte Statik o.ä.) gibts da nicht?
VG Johnny
Wenn du es kräftig ancrashst könnte es gegen den Galgen schlagen !
Aber jetzt mal ehrlich, auf welcher Höhe möchtest du denn das Ride haben?
Spiele ebenfalls meißt nur ein Hängetom und habe das Ride über der Bassdrum
Ich habe das Ride aber in etwa auf Schlagfellhöhe des Hängetoms, wenn es tiefer hängt empfinde ich das eher als unergonomisch
Wenn Tama und noch leichter gewünscht, kann ich auch die aktuelle Spartanserie aus Aluminium empfehlen
Das war mir tatsächlich nicht klar, Danke!
A propo
Bei gebrauchten Sets sind oftmals die Felle runtergespielt
Ein anständiger neuer Satz schlägt dann auch gerne mit 150-250€ zu buche
Das sollte man auch im Blick haben
Viele Veranstaltungen mit Eintritt, werden in den letzten Jahren (auf Grund bescheidenem Vorverkauf) erst gar nicht durchgeführt,
Ein Großteil der Konzertkonsumenten möchte sich nicht mehr Wochen vorher festlegen ob er eine Veranstaltung besucht, sondern dieses an dem "Eventabend§ entscheiden.
Damit lassen sich für den Veranstalter aber die Events nur noch sehr schlecht planen/kalkulieren. Und dann werden recht häufig die Termine gecancelt um nicht auf den Kosten hängen zu bleiben.
Da sind Hutkonzerte oftmals ein probates Mittel die Veranstaltung mit einem überschaubaren Kostenrisiko durchzuführen.
Es sollte dann die Information bezüglich der Hutsammlung (inkl der Durchführung selbiger) durch den Veranstalter erfolgen.
Ja bei Hutkonzerten gibt es immer wieder "Schnorrer" die nix oder nur sehr wenig geben.
Alles anzeigenMal ein anderes Thema.
Zwei von den neun Teilnehmern haben mir ihre Zeitinvestition mitgeteilt. Die sind mit 4,5 Std. und 20 Min. schon sehr unterschiedlich.
Mit dieser Information kommt der Aspekt "Leistung" ins Spiel. Physikalisch betrachtet ist Leistung die Arbeit, die in einer bestimmten Zeit verrichtet wird. Je kürzer die investierte Zeit bei gleicher Arbeit, desto höher die Leistung.
Zwar finde ich diese Info schon irgendwie interessant, aber andererseits auch unwichtig, sogar schon fast störend. Insbesondere, wenn das sowieso nicht alle angeben.
Ich könnte dazu jetzt noch viel mehr schreiben, weil mir dabei vieles durch den Kopf geht. Jedenfalls würde ich es gern weglassen.
Der eine hat ein fertig verkabeltes Set und spielt 3-4 Versionen ein, nimmt die beste (kann in 20min erledigt sein)
Der andere muss erst einmal Mikrofone aufbauen, verkabeln, einpegeln und hat schon Ruckzuck 3 Stunden nur damit versemmelt
Doch, die Yamaha Recording Custom Aluminium hat Alu-Gußreifen.
Yamaha verwendet recht häufig Alu bei seinen Gußreifen
Alles anzeigenAlles anzeigenMoin!
Mich hat schon immer der Abstand vom Beater zum BD-Schlagfell gestört. Nun bin ich bei ACD Drums auf zwei interessante, extrem innovative Lösungen gestoßen!
Hat dazu schon jemand Erfahrungen gesammelt?
Danke und Gruß
Mick
Am Beater bin ich auch seit längerem dran. Das ich‘s (zwei) noch nicht gekauft habe liegt am Denkaparat. Ich möchte die Fußplatte minimal anheben ohne den Beaterwinkel zu verändern. Kettenglied entfernen kommt derzeit (wegen Perfektionismussyndrom) nicht in Frage.
Daas kannst du aber bei einigen Pedalen.
Alles anzeigenMoin,
Sieht ja beeindruckend aus, aber welchen Vorteil soll das gegenüber einem
im Winkel und
im Radius
verstellbaren Schlägel bringen (solange der Kopf eben das Fell trifft) ?
Spannender wäre eine veränderbare Masse des Kopfes und des Materials der auftreffenden Fläche.
Naja, das liegt doch auf der Hand
Mit dem Beater Shifter bringst du den Beater näher ans Fell (hier wird sich definitiv auch das Spielgefühl ändern)
Und bei dem n+1 Beater kannst du den Beater Kopf halt ebenfalls vor und zurück justieren, um den passenden Abstand zum Fell zu optimieren
(hier bin ich mir aber nicht sicher ob der Kopf auch neigbar ist, damit die Beaterfläche auch plan auf das Fell treffen kann, das muss ja ggfs angepasst werden )
Die Sachen vom Dennis (ACD) sind schon ziemlich ausgecheckt und super hochwertig gefertigt.
Habe von ihm die Welle für Doppelpedale an meiner Iron Cobra (ein Himmelweiter Unterschied zur original Welle)
Vielleicht wäre es hilfreich, das Setting "laut" zu spezifizieren.
Ansonsten kann man natürlich die Lautstärke auch mit dem Anschlagsgerät verändern, bei den kleinen Mini-Windspielen ist das aber auch nach oben hin schnell begrenzt.
Woraus werden die Stäbchen denn üblicherweise gemacht? Messing, Stahl, Alu, ... was noch? Die mechanisch mögliche Amplitude der Stäbchen ist ja irgendwie auch begrenzt durch die Anordnung/Aufhängung. Klar kann ich mit einem Wagenheber darauf schlagen, aber wird es dadurch lauter außer dem einen Mal, wo die ganze Musik auf den Boden fällt? Schlägt man Chimes überhaupt, oder streichelt man sie?
Heißt lauter hier vielleicht auch größer? Dann vielleicht zu Bass-Chimes aka Röhrenglocken greifen, da ist auch der Hammer erlaubt.
In der Regel sind Chimes aus Alu, auch die Messingfarbenen sind aus Alu (nur eben eloxiert)
Ich habe einreihige von Meinl und doppelreihige von LP
Beide jeweils aus Alu (die lp messingfarben eloxiert)
Vielleicht wirken die doppelreihigen etwas lauter (Vielleicht täuscht das auch da der klang dichter ist=doppelt soviel Chimes)
Ich habe sie am Drumset eingesetzt, kamen immer ordentlich durch (waren auch meist Overheads am Drumset)
Zur Not extra mikrofonieren !
Ich denke auch hier gilt, erlaubt ist was gefällt.
Meine Becken werden regelmäßig von Fettfingern und Staub befreit (jedoch nicht poliert)
Eine meiner Snares wurde dagegen manuell gealtert und erstrahlt in herrlich blühendem Rost-Finisch
Wichtig ist mir das alle Mechaniken, Gewinde und Schrauben ordentlich laufen und funktionieren
Gebrauchsspuren erzählen Geschichten (auch wenn der Monk in mir gerne Dinge im perfekten Zustand sieht)
mit Verstärkung rundrum. Wer hat das bisher denn noch angeboten? Ich kenne nur Gewa SPS.
Protection Racket in der AAA Serie