Beiträge von Jürgen K

    Vielen Dank für die rege Anteilnahme!


    In der Tat ist manches verwunderlich.

    Ich möchte jetzt aber nicht diskutieren, wer wie lange schon sein Instrument spielt. Die Niveaus sind da unterschiedlich und hängen auch nicht vom Lebensalter ab. Manch einer hat seine musikalische Laufbahn erst spät entdeckt.

    Letztendlich nutzt mir eine Kapelle mit musikalischem Niveau nichts, wenn es dort keinen Platz für mich gibt. Ich habe da gewisse Grundanforderungen und wenn ich schon mit dem Zollstock nachmessen muss, wie man ein Standard- oder gar Mini-Set vernünftig positionieren könnte, dann ist etwas faul.

    Woanders sind andere Dinge faul und das hört und sieht man vielleicht nicht sofort.

    Umgekehrt kann ich faule Töne tatsächlich einigermaßen ertragen, wenn das Klima ansonsten top ist. Und das ist mir in meinen alten Tagen sehr viel wert.

    Nichts desto trotz beobachte ich stets den Markt.


    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit!


    [...]


    Paiste Colorsound 5 (rot) Heavy Hi-Hat 14". 69 €


    Paiste 2002 (schwarzer Stempel = alt): Accent 8", 19 €




    Paiste SERIES 1000 Heavy 20". 99 €

    Paiste SERIES 900 Medium Multi Purpose 20" (Paar). 199 €

    Paiste SERIES 900 Medium Multi Purpose 14" (Paar). 99 €

    Setpreis SERIES 1000/900: 333 €



    Die Preise können auch wieder steigen!


    Extrawürste (Versand) kostet extra, Lieferung im Rhein-Main-Gebiet kann kostenfrei erfolgen, bitte nachfragen!


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    bei dem empfohlenen Händler aus dem benachbarten Ausland ist das genannte Produkt nicht gelistet und das Alternativprodukt in Schwarz aktuell nicht im Bestand.


    Bei meinem Händler des Vertrauens kann ich natürlich jederzeit bestellen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    für künftige Verschiffungen suche ich aktuell einen Koffer der Firma


    Hardcase Modell HNL48W-O


    oder auch andere Farben und Ausstattungen.

    Des weiteren besteht auch grundsätzliches Interesse an anderen Koffern des Unternehmens für diverse Trommeln und Teile.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    für die Einsparung eines Beckenständers suche ich aktuell ein (oder zwei)


    Sonor Prismenböckchen Z 5507c


    Sollten es zwei werden, bestünde auch noch Interesse an einem


    Sonor Beckenarm Z 5274.


    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit!


    Vielen Dank für die angeregte Diskussion!

    Es sind viele interessante Fragen aufgekommen, die ich mir auch stelle. Man möge -mir noch etwas Zeit hinsichtlich der Antworten belassen.


    Nur zur Klarstellung: in allen vier Videos bin ich am Drum-Set.

    Im ersten Video (1. Mai, Radrennen) ist am zweiten Drum-Set noch unser Nachwuchstrommler.

    Die Pauken sind derzeit unbesetzt, weil der eigentlich für Drum-Set vorgesehene Kollege leider nicht mehr dabei ist.

    Es ist in allen Orchester-Fällen das "große" Orchester. Die Jugendgruppe ist lediglich beim Auftritt am Vatertag (zweites Video) direkt am Anfang zu hören, da spiele ich dann tatsächlich nicht mit.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    ein paar Nachträge:


    1. Mai 2026 in Eschborn:


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    Vatertag in Eschborn, 14. Mai 2026:


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    Eschenfest in Eschborn, 17. Mai 2026:


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    Wer hört heraus, welche Snare Drum und welche Becken wo zum Einsatz kamen?




    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit!


    Wie immer: wenn es um die Wurst geht, traut sich keiner.

    Gerade vor ein paar Tagen konnte ich auch Ahorn nicht von Buche unterscheiden und habe es direkt mal falsch herum geraten.


    Hier bin ich froh, wenigstens das Messing gehört zu haben.

    Ansonsten lag ich ja fröhlich jeweils mehr oder weniger knapp daneben.


    Die Becken mögen mehr können, als hier dargestellt, aber ein Anatolian nicht von einem Paiste unterscheiden zu können,

    dafür gehe ich jetzt in die Ecke und schäme mich.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    zunächst einmal schließe ich mich an:

    Ich würde empfehlen zu einem Lehrer zu gehen.


    Es gibt nicht "die" Hand- oder Fußtechnik am Schlagzeug.

    Übrigens ist auch der Thomas Lang einer, der das bestätigen wird., wenn man ihn mal länger rede lässt.


    Aus dem Bein heraus ist tatsächlich eigentlich reiner Kraftverbrauch, bestenfalls für einen guten Buns gut.

    Die leicht angehobene Ferse mit dem Anklopfen ist wohl für Wirbel untenrum eine schöne Sache.

    Bei langsamerem Spiel kann man das sogar mit aufliegender Ferse machen.

    Die Ferse liegen zu lassen und erst mit bzw. vor dem Schlag anzuheben ist eher sinnvoll, wenn man Pausen zwischen den Schlägen hat, wo sich der Fuß gerne mal ausruhen möchte.

    Für schnelle Wirbel auf zwei Bass Drums würde ich im Zweifel auf Thomas Lang hören (solange ich nicht weiß, wer die "anderen" sind). Der kann sauber und schnell.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    da hilft nur achtsames Morden.


    Ich hasse ja Chaos und rege mich über solche "Planungen" auch gerne auf.

    Die Erfahrung zeigt aber, dass es meist doch irgendwie gut geht.

    Das Entscheidende ist, dass man selbst die Nerven behält.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich fahre beides.


    In der Tat machen Gerüstbauten ab einer gewissen Anzahl von Einzelgerätschaften unbedingt Sinn,

    andererseits kann man auch Kleingerüste bauen.


    Bei Dreibeinern stört mich oft, dass der Fußraum elend großflächig verbraucht wird und Stolpergefahr besteht.

    Sie sind allerdings toleranter zu ungeeigneten Untergründen.

    Gerüste fahren ihre Vorteile vor allem dann aus, wenn man sehr ordentlich aufbaut.

    Dann kann ein Gerüst letztendlich sogar flexibler sein.

    Aber das hängt alles von den konkreten Anforderungen und Wünschen ab.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    nach nur einmal Hören ganz frech:

    1. 2000 Ride 20

    2. Signature Power Ride 20

    3. Anatolian

    4. 2000 Power Ride 20

    5. 505 Heavy Ride 22

    6. Marathon


    Wenn ich falsch liege, war der Trommelstock schlecht.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    ich probe grundsätzlich mit dem (oder eben ähnlichem), was auch auf der Bühne gespielt wird.

    Lediglich daheim zum Üben habe ich den quasi maximalen Aufbau. Je nachdem, was geübt wird, gilt dann:

    Haben ist besser als Brauchen, es wird also auch nur auf den Teilen geübt, die dann auf der Bühne auch zum

    Einsatz kommen (Differenz: maximal 3").


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    welcher Topseller spielt denn vor 4000 PAX?


    Wo soll das sein?

    In China? In Mexiko? In Moskau?


    Schleppt jemand mein Zeug (gerne umsonst) oder mache ich das selbst?


    Ich gehöre folglich zur Fraktion: kommt drauf an.

    Als Amateurmusikant ist Geld nicht die erste Frage, aber zu teuer (Werbungskosten)

    darf der Spaß auch nicht werden und ich will mir natürlich weder die Instrumente noch

    die Knochen kaputt machen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,


    Gefühl kann man üben, aber schwer zuhause.


    Daheim übe ich Technik. Erst wenn die Grundlage sitzt, kann man damit arbeiten.

    Allerdings sind weder Shuffle noch Ghost Notes Gefühlssache an sich.

    Wenn man es kann, kann man es nach Gefühl einsetzen, wenn man es nicht kann, muss man es üben.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Abend,

    Balafon (geniert euch nicht, wenn ihr das auch erst mal googeln müsst.

    tatsächlich wusste ich mal, was das ist, habe es aber wieder vergessen.



    macht das die ganze Band oder ein einzelner

    Definitiv einer.

    Zu viele Köche verderben den Brei.

    Das Problem ist die Kompetenz, deshalb ist es fast immer am besten, wenn der eine zufälligerweise auch der ist, der das komplizierteste Geraffel hat - der Schlagzeuger.

    Wenn es ein anderer macht, kann man davon ausgehen, dass es nicht funktioniert. Gerade Sänger sind allgemein bekannt dafür, gerne noch nicht mal zu wissen, dass sie einen Druckgradientenempfänger besitzen (sollten). Denen dann mit so Details wie rutschfestem Teppich, ebenen Flächen, gar Größenangaben kommen zu wollen, überfordert die gerne.


    Ich habe inzwischen auch so eine Bühnenanweisung in der Schublade für Notfälle.

    Ansonsten sehe ich zu, dass ich mich selbst kümmern kann oder bin bekümmert.


    Im vorliegenden Fall sehe ich die Veranstaltung tatsächlich auch eher als Kleinkunstgeschichte an.

    Entweder würde ich da tatsächlich morgens meine Ballerburg mit allen Werbeschildern hinstellen

    oder doch mit dem Straßenmusikantenbesteck anrücken.

    Letzteres wäre bei mir extrem stressbelastet, weil ich nicht wüsste, was ich da praktischerweise zurechtkomprimieren sollte.

    In weiser Vorausschau habe ich mit Snare, Hihat, BD und Ride gespielt um die Bühne nach 6 Minuten Spielzeit innerhalb von 120 Sekunden zu räumen und den Krempel auf 'nem Transportwagen schnell aus dem Festsaal zu bekommen.

    Das wäre so eine Möglichkeit, aber nur, wenn hinten irgendwie ein brauchbarer Zu- und Abgang wäre, was ich bezweifle.


    Vielleicht doch erst die Burg bauen, dann ggf. verhüllen gegen neugierige Blicke, Staub, Sonnenschein, Klettenflug, schließlich enthüllen und dann wieder verhüllen und abends einpacken. Zwischendurch kann man sich ja im kleinen Beisl an der Ecke zünftig volllaufen lassen oder im Künstlerhotel bei Klima und Keks den Wellnessbereich durchschlafen.


    Grüße

    Jürgen