Beiträge von Jürgen K

    Guten Nachmittag,


    bevor ich neue Bilder mache, kläre ich mal die Preis realistisch:


    Paiste 404,

    14" Heavy Hi-Hat, 16" Crash, 18" Medium, 20" Ride. Setpreis 250 €

    Einzelpreise wie Modalitäten auf Anfrage.


    Paiste Alpha Splash (erste Generation) 10". 30 €


    Paiste Formular602 Seven Sound Set No. 5 (Crash/Ride) 18". 200 €


    Paiste SERIES 1000 Heavy 20". 100 €


    Paiste SERIES 900 Medium Multi Purpose 20" (Paar). 200 €


    Paiste SERIES 900 Medium Multi Purpose 14" (Paar). 100 €


    Setpreis SERIES 1000/900: 350 €


    Etwaiges Zubehör (Tasche, Flightcase) auf Anfrage.

    Lieferung im Rhein-Main-Gebiet möglich.


    Tausch möglich gegen:

    2002 Splash 11", 10", 8"

    2002 China 22", Wild China 19", Swish Ride 24"

    2002 Ride 20"

    2002 Crash 17"

    2002 Medium 19" und 17"

    2002 Cup Chimes 8", 6,5", 6", 5,5", 5"

    2002 Accent 8", 6", 4"

    2002 Bell 8"

    Rude Splash 10"

    Rude Blast China 14"

    Bronze Gong No. 1, Symphonic Gong ab 36", evtl. andere Gongs von Paiste

    evtl. diverse Sound-Effekte für Orchester


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    nach fünfeinhalb Jahren kann man ja mal den Stand überprüfen:


    1. Vic Firth TLS zum Üben daheim,

    weil die dicker sind, schick aussehen und mir gut liegen;

    faktisch sind sie aufgeblasene 2B und somit in einer Linie von meinen früheren Standardstöcken in 5B;

    beim Üben nehme ich gerne stärkere Geräte zu Übezwecken. Auch auf den Gewebefellen finde ich dickere Spitzen angenehmer.


    2. - gibt es nicht mehr -


    3. Rohema RT5B

    für Classic Rock, Funk (früher Promark 808N) und im Zweifel alles andere auch;

    die sind geblieben und wurden auch für

    4. Heavy Metal, Hard Rock

    verwendet;


    5. Soul, Oldies, Pop wird ggf. mit Rohema LY737 bedient, das ist inzwischen mein Stock für die leichtere Muse

    und nun auch für Funk


    6. Jazz (früher Vic Firth SD4Combo) wird bei Bedarf mit LY737 (s. o.) oder Tango Hornbeam (s. u.) bedient oder eben Besen:


    7. Tango mache ich (derzeit nicht; früher) mit Rohema Tango Hornbeam, der bei Bedarf dann auch für alles, was alt und schwach ist, herhalten darf, wenn andere zu stark wären;


    8. Promark 3S habe ich mit Rohema RM3 ersetzt, wenn mal was auf der Kleinen alleine laufen soll und ich gerade kräftig gegessen habe; in der Blaskapelle könnte der zum Einsatz kommen;


    9. Wahan Rebounce Combi M, weil man damit alles machen kann, insbesondere eben auch Filzen;


    10. Vic Firth SD 6 General wurde gestohlen;

    a) für Bass Drum und Tam-Tam nehme ich aktuell Paiste Gong Mallet M6 oder OlliHess PGM-L355;

    b) für hängendes Becken Paiste Sound Mallet M13


    11. Rohema Silent Rods sind derzeit für Kleinpercussion gelegentlich im Einsatz;


    12. Regal Tip R 583 wurde gestohlen, für den Kehraus nehme ich jetzt Rohema JB-1;


    13. Für leuchtende Anlässe habe ich was gekauft, das war aber die größe Fehlinvestition des letzten Jahres, wenn den Schrott jemand möchte, bitte melden;


    14. Für echte Klassik auf der Kleinen hatte ich noch den Vic Firth SD2 Bolero durch Rohema MSD3 ersetzt, inzwischen liegen dafür auch noch der Concert 5 und und der Concert General A herum;


    15. für Percussion (Jam Block, Cow Bell) habe ich Rohema PM-468;


    16. für Triangel: Kolberg Triangelschlägel Standard mit Grifföse 4 mm (rot), 6 mm (gelb), Zylinder Bronze 8 mm (grün) (jeweils Paar), Rohema TM061;


    17. für Pauken: Sonor Sch-60, Rohema TT-102 und -106


    Damit bin ich aktuell zufrieden.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Daheim steht noch der Big Stick für Einbrecher

    Guten Nachmittag,


    Gibt's denn in dieser Angelegenheit mal Neuigkeiten vom TS?

    Nicht wirklich.

    Aktuell verwende ich das 404 Ride 20".


    Perspektivisch sieht die Logistik so aus, dass für die Band eher ein kleines Set verwendet wird, derzeit noch ein 404 Crash 16" und die Hi-Hats (Heavy in 14") wurden kürzlich von 404 auf 3000 hochgestuft.

    Bislang hat sich niemand beschwert, noch nicht mal ich selbst.


    Jedenfalls kommen für mich dort keine Spezialteile in Frage, das Ride muss crashbar sein und eine Glocke haben, es braucht nicht nur einen präzisen "ping", sondern muss auch breitstöckig angeschlagen eine klare Linie angeben können, ebenfalls mit einer Glocke, die auch so klingt und untenrum muss es so lebendig bleiben, dass auch der "Crash"-Schlag so klingt, als wäre es ein solches Becken.

    Deshalb tue ich mich mit meinen vorhandenen 2002ern etwas schwer (das 20" Heavy zu starr, das 22" Ride zu massiv, das 20" Medium wohl zu soft, aber das müsste ich mal ausprobieren).


    Aktuell frage ich mich gerade, welches wohl die richtige Snare Drum dafür wäre.

    Man könnte ja ein neues Thema aufmachen ...


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    was billiger und besser ist, muss halt jeder Jeck für sich selbst entscheiden.

    Meine neuen Fußhupen haben klare PS3 vorne wie hinten - hat auch den Vorteil, dass man das Ersatzfell gleich dabei hat.

    Auch früher bin ich schon PS3 auf der Resonanz gefahren - sogar mit evil PinStripe vorne. Ambassador ist gut und billig, aber man muss dann doch noch ein Handtuch aus dem Hotel stehlen oder den teuren Filz für das Retro-Design mitschleppen. Selbst damit durfte ich schon live nachdämpfen.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    die Jubiläumstrommeln haben echtes Schälholz, die Maserbirke ist auch beim SQ2 eine solche. Man merkt das auch ganz schnell am Preis, baugleiche Trommeln mit Alpi-Furnieren sind deutlich billiger.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    der Beckensatz wäre nichts für mich.

    Ich habe zwar nichts gegen serienrein, aber zumindest wähle ich Becken nach meinen Vorstellungen und der zu bedienenden Musik.

    Für Rock/Hardrock nehme ich ohnehin 2002. 602 wäre für mich aktuell nur für Orchester oder Funk relevant.

    Mein 602er Satz hätte definitiv eine Heavy oder Extra Heavy Hi-Hat in 14" dabei, definitiv wäre ein Heavy in 20" dabei und wahrscheinlich auch ein Medium in 18".

    Wenn es wirklich um sehr leise Musik ginge, würde ich mal überlegen, aber wahrscheinlich eher an der Stockgröße sparen (Rohema Hornbeam Tango hat bisher immer geholfen).


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    bin auch kein Toni, aber schreiblustig.


    Ich habe das auch schon bei großen gigs gesehen.


    Meiner Meinung ergibt es sich auch nur dort als sinnhaft, denn grundsätzlich klingt ja ein akustisches Instrument stets mit etwas Abstand am besten. Alles andere ist immer ein Kompromiss.


    zu 1) keine Ahnung. Wird das irgendwo gemacht? Ich glaube nicht.


    zu 2) weiß ich auch nicht, kleine sind es in der Regel


    zu 3) bessere Kanaltrennung


    zu 4) kommt darauf an, wo die so herumhängen, auch hier soll ja Abstand hilfreich sein.


    zu 5) ich glaube nicht. Ich jedenfalls habe keine so großen Gigs, wo man auf so eine Idee kommen könnte


    Dort, wo ich es zuerst gesehen habe, hat man auch die Trommeln mit dem May-System beglückt.

    Der Klang in der ohnehin nicht klangfreudigen Halle war so mittelmäßig. Dieselbe Schießbude mit demselben Bedienpersonal in einem kleineren Rahmen mit konservativer Mikrofonierung klang besser.


    Grüße

    Jürgen

    Akkordeonorchester, dass einen Schlagzeuger sucht.

    Guten Abend,


    da würde ich mal fröhlich spekulieren, dass selbst das ach so schlecht klingende Kit eine Perle sein wird.

    Und ich wette: trotz "lite" zu laut.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    AOM, Akkordeana oder ASE?

    Guten Abend,


    ich habe zwar etwas anderes, bin aber geräuschempfindlich und schreckhaft.

    Deshalb trage ich in Proben und S-Bahnen (furchtbares Gefiepe beim Türenschließen) gerne angepasste Otoplastiken mit Elacin (ER15) -Filter.

    Bei lauten Proben oder Rockkonzerten nehme ich ER25.


    Das spezielle Herausfiltern von ganz bestimmten Geräuschen halte ich ohne einen immensen technischen Aufwand nicht für möglich.

    Mir ist es auch egal, was sogenannte künstliche Intelligenz, zweifelhaftes Marketinggeschwurbel oder einfache Religion dazu sagen.

    Aber man kann da ja auch anderer Meinung sein.


    Ich denke, dass der beste verfügbare Gehörschutz für Musiker das ist, was im Zweifel dem Ziel noch am nächsten kommt.

    Bei ER15 höre ich alle Gespräche, bei ER25 wird es schon schwieriger (was hier konkret vielleicht sogar besser ist).


    Vorsicht allerdings im Straßenverkehr!

    Der fängt am Bürgersteig an. Wir haben hier in Frankfurt immer wieder junge Leute, die mit Kopfhörer gegen die Bahn laufen und natürlich auch unsere lieben Autofahrer, die einfach mal wo drüber fahren. Augen (und Ohren) auf, wo es wichtig ist!


    Grüße

    Jürgen


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    Guten Morgen,


    ich meine ja auch, dass das "Problem" eher die Konstruktion ist.

    Natürlich wäre noch höher stimmen und härter spielen (rim shot) eine Idee, aber so richtig knallt

    es bei scharfer Gratung und dann eher Birke. Von den Metallen her gingen noch Bronze, Messing und Stahl, aber auch Alu - je nach Geschmack.

    Wichtig auch da: stabiler Kessel mit nix rund obenrum.

    Je nach der Frage, ob es nur auf Kurzstrecke (zum Mikro) knallen soll oder auch noch hinten am Bierstand (Langstrecke) wäre der Kessel dünn genügend oder dick zwingend.


    Mein bester Knaller im

    Portfolio ist die D528 (wenn man von der Jubiläumsschnarre mal absieht).

    Man muss aber auch entsprechend selbstbewusst anschlagen, sonst wird es doch wieder nur Smooth Jazz.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Beim Nir Z ist die Stimmung eher höher und der Schlag mit Rand, das Stützmikro scheint das Übliche zu sein,

    aber die hoch auflösenden Overheads sollte man nicht verachten, bei so einer von Außengeräuschen ungestörten

    Abnahme dürften die für den natürlich-frischen-sauberen Klang verantwortlich sein.

    Wenn daheim am Ende noch open air der Billig-Kondenser aus dem Koffer gezogen wird, dann knallt natürlich nix

    mehr nach vorne.

    Guten Morgen,


    das Thema ist tatsächlich eher nichts für das schnelle Internet.

    Ein Apfel und eine Birne ist Obst und manch einer meint, es schmecke jeweils süß und sei geeignet, sich zu ernähren.

    Dabei wird dann schon wieder vergessen, dass es ja verschiedene Sorten geben soll. Die eine sei besser fürs Backen, die andere fürs Kochen, die wieder andere, um sie einfach mal so zu essen.


    Holz ist ja ein Naturprodukt.

    Trommeln werden meist aus Sperrholz gebaut.

    Der Einkauf des Händlers bestimmt, wo das Zeug her kommt.

    Der Baum in meinem Garten ist anders gewachsen als der vom Kollegen im Nachbarland.

    Diese Unterschiede alleine werden bei hochwertigen Produkten wieder nivelliert, indem man nur Teile des Baumes verwendet und diese lagert und letztendlich auch noch weiter selektiert und letztendlich kreuzweise zusammenschweißt.


    Dennoch wissen wir alle, dass Sonor seinerzeit mal 10"-Trommeln in verschiedenen Varianten der SQ2-Serie gebaut und dem Handel zur Verfügung gestellt hat.

    Das hat eigentlich keine Sau interessiert, denn die Trommeln klangen ähnlich und sahen eigentlich nur unterschiedlich aus.


    Hier haben wir völlig verschiedene Kesselkonstruktionen.

    Selbst mit den hier propagierten Semiprofi-Technik-Mitteln würde man bei gleicher Befellung und Stimmung nicht den Unterschied der Hölzer, sondern den der Konstruktionen hören. Bei einem einfachen Geklopfe würden dabei aber nicht alle Aspekte beleuchtet. Manche Trommeln zeichnen sich durch hohen Stimmumfang aus, andere durch gute Projektion, wieder andere durch zarte Ansprache oder besondere Lautstärke. Für den Normaltrommler ist das alles egal, weil der Normaltrommler in normaler Stimmung (mitteltief bis mittelhoch) unterwegs ist und normale Popmusik in mittlerer Lautstärke zelebriert.


    Wenn ich nicht irre, hat hier die SE-Trommel 6 mm, die Heavy 10,5 und die Lite 7. Wenn dann die SE noch anders aufgehängt ist, dann brauchen wir über Holz nicht zu diskutieren und auch nicht über die Aufnahmetechnik.


    Und dennoch hört man auch hier Unterschiede: 1 und 3 sind offener im Klang, 2 ist trocken-fokussierter, 3 ist am Lebendigsten.

    Ich behaupte ganz fest:

    a) man hört das, wenn man will (und eine anständige Abhöre hat - ansonsten hört man sowieso nicht gescheit - und

    b) es liegt nicht am Holz


    Alles andere ist Geld- und Zeitverschwendung.


    Grüße

    Jürgen

    Hallo,


    um die Schießbude auf (halbwegs) Zimmerlautstärke zu bekommen, habe ich im Einsatz:


    für Kleine Trommel (Snare Drum): Gummischeibe "Gladstone" (z. B.: https://www.musik-produktiv.de…mpact-pratice-pad-14.html),


    für Große Trommel (Bass Drum) und Tom-Toms (jeweils nur auf der Schlagfellseite): Gewebefelle, z. B. Remo Silent Stroke (in den jeweiligen Größen), auf der Bass Drum zusätzlich Remo Falam Slam, auf den ich bei Abnutzung immer wieder ein Stück ausgeschnittenes altes Fell in 2,5"-Durchmesser mit Gaffa-Tape gerollt wie "doppelseitig" aufklebe,


    für Hi-Hat- und Ride-Becken: Evans Sound Off, z. B. https://www.rockshop.de/evans-so14hat-sound-off-hihat-mute, https://www.s-drums.de/Zubehoe…aempf-Matte-SO20RIDE.html,


    für Crash-Becken: Evans Sound Off, z. B. https://www.musik-produktiv.de…ound-off-cymbal-mute.html


    Diese Konfiguration verwende ich zum Üben.


    Eine Dämpfung, bei der man Spielen kann, würde bedeuten, den Raum zu dämpfen, was kostenmäßig sehr teuer wäre.

    In diesem Fall würde ich einen Proberaum suchen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    von Dreizehn mal Sieben zu Dreizehn mal Fünfdreiviertel.

    Wenn's klingt, dann klingt's.

    Und mit Tischdecke wird es richtig gemütlich.


    Bei mir daheim liegt schnöder Vollgummi auf der Kleinen.


    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    also jetzt mal ganz böse: bei der Konfiguration sind wir von der "Heritage"-Nummer nicht mehr weit weg, fehlen nur zwei Zoll und ein bisschen Kohle (pardon: Ruthenium) über den Beschlagteilen, hättste also gleich das Ding aus dem Laden mitnehmen können, so musste vier Monde (vielleicht auch fünf) warten.


    Und nebenbei habe ich ja Maserbirke - wenn auch in homöopathischer Dosierung -:


    Ich fand ja früher immer das Bubinga am Schönsten.


    Gut, dass es verschiedene Meinungen gibt, sonst gäbe es alles nur noch in Normgröße und -farbe,

    dann hätten wir nichts mehr zu diskutieren.


    Grüße

    Jürgen

    Hallöle,


    Können die Sonortoms mittels Tama L-Rod am Rack montiert werden ...?

    Ja, ist aber verboten.

    Faktisch sind die Sonor-Halter sechseckig und die Klemme von den Toms ist für diese Eckigkeit ausgelegt, folglich sitzt das mit dem Original bombenfest, mit

    einem Rundrohr nur noch maschinengewehrfest und die Riffelung (oder wie man das Muster nennen mag) könnte sich irgendwann abzeichnen (was man natürlich nicht sieht).


    Also, erst das Geld für Neu und Furnier und so verpulvern und dann an schäbigen zwei Tom-Halterchen sparen wollen?

    Ja, natürlich nimmt man die 600er, die anderen sind für Sparbrötchen, was später den Komfort beeinträchtigen könnte.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Und ich hätte ja ein 15er Standtom genommen, aber auf mich hört ja keiner.

    Guten Morgen,


    die Hölzer sind nicht alle gleich schwer, es gibt durchaus auch Überschneidungen bei verschiedenen Holzarten.

    Früher schon gab es bei 5B-Stöcken amerikanischer Qualitätsware durchaus Differenzen bis zu ungefähr 20 %.

    Die Rohema-Stöcke in Weißbuche sind meines Wissens nach allesamt leichter als das jeweils vergleichbare Modell in Hickory.

    Jedenfalls kann Hickory sowohl leichter als auch schwerer als Weißbuche sein.


    Grüße

    Jürgen