Beiträge von m_tree

    Gute Idee! Ich sehe da nur leider folgende Probleme:


    Die Tracks sind nicht einzeln herunterladbar (checke ich nachher aber noch mal auf dem PC). Zwar könnte man mit der App schon Einspielen, aber ich kann das dann nicht einheitlich zusammenmischen und anonymisiert bereitstellen.


    Außerdem sind die in voller Länge alle viel zu lang. 2 Min. halte ich für geeignet, maximal 3.

    Gute Idee! Ich sehe da nur leider folgende Probleme:


    Die Tracks sind nicht einzeln herunterladbar (checke ich nachher aber noch mal auf dem PC). Zwar könnte man mit der App schon Einspielen, aber ich kann das dann nicht einheitlich zusammenmischen und anonymisiert bereitstellen.


    Außerdem sind die in voller Länge alle viel zu lang. 2 Min. halte ich für geeignet, maximal 3.

    Vielleicht mal was aus den Charts.

    z.B. "Komet" von Udo und Apache

    Den haben wir derzeit im Programm (sogar mit Lindenberg-Outfit).


    Aber das dürfte hier Schwierigkeiten mit dem Copyright geben. Wie bei allen anderen bekannten Musiktiteln auch. Daher ist es ja auch so schwierig was geeignetes zu finden.

    Auf in die nächste Challenge! :)


    Meine Idee war ja, zwei mal pro Jahr im Früh- und Spätjahr je eine Challenge zu veranstalten. Ich würde es dieses Mal von vorn herein kürzer ansetzen - z.B. 3+1 Wochen.

    Die Skill-Gruppen würden wieder wegfallen und das Voting-System können wir auch anders gestalten (z.B. Punkteskala von 1-10 ohne Einschränkung).

    Ich würde mich natürlich freuen, wenn sich wieder jemand bereit erklärt die Abgaben entgegen zu nehmen und evtl. weitere Zuarbeiten zu machen.


    Von all diesen Dingen abgesehen wäre natürlich die große Frage, um was es dieses Mal überhaupt gehen soll. Ich bin auf jeden Fall für Freiraum und Kreativität ohne Vorgaben, am besten wieder mit einem Playalong.


    Ob ich selbst mitmachen kann hängt vom genauen Zeitraum ab. Im Oktober habe ich 12 Gigs, im November dagegen nur 2. Unabhängig davon wäre November vielleicht sogar am besten.

    Ich habe mal mit englischen Begriffen nach entsprechenden Zahlen und Statistiken recherchiert, aber nichts brauchbares gefunden. Insofern kann man eigentlich nur spekulieren. Und die Verkaufszahlen dürften regional z.T. auch sehr unterschiedlich sein.


    Ich meine damit natürlich nicht die Anfänger- und Budget Sachen aus China (Millenium / Zultan), sondern von den Big Playern.

    Millenium ist mit Zultan nicht mal ansatzweise vergleichbar. Zumal die Zultans in der Türkei gefertigt werden. Zumindest bei Crashbecken ist Zultan für mich eine echte Alternative.


    Ansonsten ist mir mittlerweile relativ wurst von welcher Marke meine Becken sind. Hauptsache die Becken klingen in der jeweiligen Situation so, wie es mir passt, sind im besten Fall auch noch bezahlbar und gehen nicht zu schnell kaputt.


    Fakt ist jedenfalls, dass man bei den Big Playern immer viel für die Namen bezahlt. Wie auch können z.B. vergleichbare Zultan-Becken so viel günstiger sein? Sicher fehlen da ein paar Prozentpunkte der Qualität und des Know Hows, aber das rechtfertigt eigentlich nicht den doppelten bis dreifachen Preis.

    Was übrigens auch für personalisierte Tickets spricht. Andererseits müssten dann ja alle Besucher mit Hilfe der zuständigen Behörden auf Vorbestrafungen untersucht werden. Und nicht mal dann wird man alle potenziellen Täter erwischen.


    Das geht dann auch alles immer mehr Richtung Überwachungsstaat. Und der Ursprung dafür liegt immer bei geistig fehlgeleiteten Kriminellen und Verbrechern - egal wie.


    Sowas ist einfach wieder völlig unnötig und "fetzendeppert" was anderes fällt mir dazu nicht ein. Achtung die Meinung ist jetzt subjektiv, aber das zeigt mir immer mehr wie bescheuert diese ganzen Religionen sind. Sobald die in die Öffentlichkeit getragen wird gehört das weg. Daheim hinter verschlossener Tür kann jeder machen was er will, solange keine andere Person dabei zu schaden kommt.

    Aber was solls, es geht eh sowieso alles vor die Hunde. Jetzt weiß ich wieder warum ich morgen mit ein paar Leuten die ich mag in den Wald fahre wo es keine anderen Menschen gibt. Die Spezies ist eh nimmer zu retten.

    Ich bin auch Atheist und sehe viele Auswüchse von Religionen kritisch. Man kann da aber auch nicht alle über einen Kamm scheren. Viele bleiben friedlich und sozial, vielleicht sogar durch den Glauben. Es sind dann immer nur einzelne Blindgänger wie eben z.B. Salafisten, wie man sie überall findet. In welchem "Namen" die Verbrechen und Gräueltaten dann begangen werden und mit welchen Mitteln und angeblichen Zielen die Macht dann erlangt wird, ist zweitrangig.

    Es gibt auch in Wirtschaft und Politik genug Arschlöcher - so viel ist sicher ...


    Man braucht sich auch nur mal China anzuschauen. Die steuern und überwachen ihre Bevölkerung wahrscheinlich in weit größerem Ausmaß als damals die Stasi die DDR-Bürger - und das bei 1,4 Milliarden, nicht 16 Mio. ... die heutige Technik machts möglich. Angefangen mit derzeit wohl um die 700 Mio. Überwachungskameras.

    Wenn so ein Land dann gemeinsame Sache mit Putin macht und zur Weltmacht heranwächst, kann einem das schon zu Denken geben.


    Aber ich schweife ab ...

    Unterschrieben!


    Derzeit bin ich zwar noch Kleinunternehmer. Aber wenn ich meine aktuelle Richtung so beibehalte werde ich auch bald Umsatzsteuerpflichtig werden. Dann wäre es schon ein Dilemma, für den Privatunterricht entweder die Preise um 19% erhöhen zu müssen oder 19% weniger zu verdienen (oder 'ne Mischung aus beidem).


    Das Herrenberg-Urteil finde ich nicht nur aus finanzieller Sicht fragwürdig. Das macht's doch nur unnötig kompliziert. Vor allem für die, die ihren Lebensunterhalt durch die Tätigkeit an z.B. zwei Musikschulen und Auftritten bestreiten. Die müssen dann zwei Jobs in Festanstellung an den Musikschulen ausüben und kommen mit den Auftritten womöglich noch in eine Scheinselbstständigkeit (z.B. wenn der Auftraggeber hauptsächlich nur eine Band ist). Dieses Urteil ist nicht nur für die Musikschulen schlecht.

    :) Ja, werde mal nachmessen und berichten. Aber qualitativ hatte ich ja schon erklärt, dass ich versuche, meine Toms so tief wie nur irgendwie möglich zu stimmen, also vor Faltenwurf und dann noch ein bisschen höher. Das mit dem Stimmungsverhältnis ist natürlich auch ein Punkt.

    Tief gestimmte Schlagfelle gehen gut, wenn die Resos höher gestimmt sind. Aber wenn man beide Felle so tief wie möglich stimmt lässt man viel klangliches Potenzial halt ungenutzt. Da "klingt" dann kaum noch was, sondern macht eher nur noch Patsch.


    "So tief wie nur irgendwie möglich" steht m.E. auch im Kontrast zu deiner Aussage mit "trocken und perkussiv" bei den Pinstripes. Tief gestimmte Pinstripes klingen m.E. überhaupt nicht trocken und perkussiv.


    Bezieht sich der Faltenwurf denn auf ein Eindrücken des Fells (mit der Hand in der Mitte) oder wenn das Fell nur einfach so auf der Gratung aufliegt?

    Sollte es ersteres sein, ist Faltenwurf ein sehr schlechtes Indiz und hat auch nichts mit "so tief wie nur irgendwie möglich" zu tun. Wenn beim Eindrücken Falten entstehen, kann man oft sogar noch deutlich tiefer stimmen.


    Ich nehme die Antworten hier jedenfalls so auf, dass niemand ein grundsätzliches Problem mit dem "ersten" Racktom sieht, wie ich die These anfangs aufgestellt habe.

    Warum auch? Wenn man keinen Bock drauf hat, lässt man es halt.


    Wobei man mit Selbstreflektion und Interesse an solchen Themen sich schon besser weiterentwickeln und neues probieren kann. Für mich waren vier Toms am Anfang auch ungewohnt. Und weil ich's genau wissen wollte, habe ich mich intensiver mit Stimmen und den Intervallen zwischen den Toms beschäftigt.

    Die Grundtöne kann ich dir nicht sagen, aber wahrscheinlich kommt dann der Grundton, welcher auch immer es ist, besser zur Geltung, wenn Obertöne und Sustain (teilweise) fehlen.

    Diese Reaktion hatte ich erwartet. Du müsstest natürlich mal Nachmessen. Gut geeignet dafür ist z.B. die App "Drumtune Pro 2.0".

    Und ich rede von den absoluten Grundtönen, die durch die Interaktion beider Felle entstehen. Wobei das Stimmungsverhältnis auch interessant ist, weil bspw. ein höher gestimmtes Schlagfell einen deutlich perkussiveren Klangcharakter hat als ein tiefer gestimmtes Schlagfell.


    Wenn Obertöne fehlen, besonders im Bass- und unteren Mittenbereich, ist der Klangcharakter der Trommel eher tiefer.

    Momentan hab ich auch PInstripes auf dem Sonor Vintage (darf man das? :P ). Das ist natürlich sehr trocken und perkussiv und der hohe Grundton kommt besonders zum Tragen.

    Pinstripes (die man natürlich überall aufziehen "darf") klingen gar nicht so trocken und perkussiv. Bei tieferer Stimmung klingen die eher fett und haben grundsätzlich auch viel Attack. Es fehlen halt ein paar Obertöne und Sustain. Aber wenn ich sehe wie oft Tom-Schlagfelle zusätzlich abgedämpft werden, z.T. mit mehreren Pads Moongel oder Skygel, stellt sich die Frage da eigentlich gar nicht mehr. Ich dämpf die Pinstripes nicht zusätzlich ab ...


    Die Pinstripes haben auch nichts mit "hohen Grundtönen" zu tun. Das ist alles Stimmungs-Sache. Daher mal die Frage:


    Auf welche Grundtöne hast du die 10-12-14er Toms vom Proberaumset denn genau gestimmt? Möglicherweise liegt hier auch der Hase im Pfeffer. ;)

    Zombie spiel ich halt auf dem 12er

    Ja, wo denn sonst?

    Ich habe jetzt mal meine Noten ausgekramt, da steht "tom medium". Nur in Takt 24 bei der 4 auf der 4ten 16tel kommt dann das "tom alto", also dann gerne der Sektkühler mal kurz vorbei.

    Die Freunde, die das auf dem Standtom spielen, haben bestimmt auch Gitarristen mit sieben Saiten dabei oder sie sind Jazzer, wo das Standtom eher so ein Counter-Tenor ist. Musikalisch hat es einen Grund, dass die Trommel so klingen soll, wie sie klingt, aber für Partymucke muss man Kompromisse machen, man will ja die Stimmung (bloß keine Disharmonien!) nicht versauen.

    Und auch wenn da in einem Takt mal ein Schlag auf einem 10er Tom vorkommt, wird in den meisten Fällen nicht mal die Band (vom Publikum ganz zu schweigen) merken, dass man den weglässt oder woanders spielt.

    Ich spiele in den Strophen da alle paar Takte mal ein kleines Fill rein, aber auf dem 16er. Wenn man in der Lage dazu ist, den Song Original nachzuspielen und den "Vibe" verstanden hat, kann man auch Sachen ändern, ohne dass die Musikerpolizei Grund zum Meckern findet.

    Ja ich spiele live ja schon lange entweder 12/16 oder 12/14/16. Aber zuhause steht ein 10/12/14 zum Üben und zum Proben, und manchmal kommt man auch in einen Proberaum, wo schon so ein Set steht. Dann ist es immer ungewohnt, wenn man seinen Stil von 12/14/16 auf 10/12/16 übertragen möchte. Das geht auch nur bedingt, weil man auf 2Up1Down anders spielt als 1Up2Down. Aber 10 Zoll klingen halt anders. Ich muss aber auch sagen, dass mich das auf meinen Aufnahmen dann nicht mehr stört.

    Wenn ich so genau darüber nachdenke, dann ist es immer nur dann, wenn das "eine" hohe Tom eine wesentliche Rolle übernimmt, wie im erwähnten Zombie (wo ja mittlerweile geklärt ist, dass man das auf mindestens 12" spielt :P ) oder eben bei "1-Tom-Fills". Dann hängt das so in der Luft (typisch für Racktoms ^^ ).

    Dann erschließt sich mir der Sinn dieses Threads aber auch nicht so ganz.


    Zum einen ist es ganz normal, dass ein 10er Tom ungewohnt für dich ist, wenn du sonst nie eins spielst. Zum anderen kannst du zuhause zum Üben und Proben ja in Ruhe neue Sachen probieren oder Anpassungen vornehmen. Z.B. ein 16er für das Set besorgen. 10-12-14 sind auch nix für mich, aber 10-12-14-16 gehen klar.


    Gewohnheit spielt allgemein eine sehr große Rolle und es schadet nie, auch mal was anders zu machen bzw. neues auszuprobieren.

    Klar, wenns in ein geeignetes Gefährt kommt und es überall Laderampen gibt, gibts nichts besseres.

    Laderampen gibt's eigentlich nie und die Cases müssen wir immer so in den Laderaum heben. Wenn da alle (bis auf die Sängerin) mit anpacken geht das schon gut.

    Das ist auch nur ein VW Crafter mit drei Sitzreihen vorne und Laderaum hinten. Da passen entspannt 6-7 Leute (Band und ggf. Tonmann) und unsere Backline rein. Bei manchen Konzerten stellen wir die PA selbst, dann fährt ein kleines Team separat mit einem LKW.

    Gestern Abend hatte ich auf Youtube mal ein paar Videos zum Auftakt der Adele-Konzerte in München gesehen. Besonders der Opener des ersten Konzerts war schon sehr emotional. Bzw. war sie selbst da sehr emotional, dazu dann noch ihre Wahnnsinns Stimme.

    Aber definitiv nichts, wofür ich mehrere hundert Euro ausgeben würde, um das ganze dann sowieso nur auf der Video-Leinwand sehen zu können. Mit letzterer wollen die Veranstalter übrigens ins Guinness-Buch der Rekorde. Von der ganzen Aktion kann man natürlich halten was man will. Ich bin da auch geteilter Meinung. Fakt ist aber halt auch, dass das wohl wirklich die einzige Möglichkeit war, Adele nach Europa zu holen. In den USA tritt sie wohl generell auch nur noch "stationär" in Las Vegas auf, weil sie nicht Touren will.


    Die Amateur-Filmerei mit Smartphones auf Konzerten empfinde ich auch als Seuche. Das Film-Verbot von TOOL fand ich da sehr angenehm.

    MoM Jovi

    Quarten bzw. fünf Halbtonschritte pro zwei Zoll Differenz sind schon relativ viel. Ist natürlich alles Geschmackssache - auch ob man zwischen dem Floortom und Racktom einen größeren Abstand stimmt als zwischen den anderen Toms.

    Weil dein 10er im aktuellen Setting aber schon einen geringeren Abstand zum 12er hat als das 14er, komme ich hier auch zu einer logischen Schlussfolgerung:


    10er Toms sind wahrscheinlich einfach nicht dein Ding und zwei Racktoms wahrscheinlich auch nicht.


    Wie ich hier eingangs schon erwähnt hatte, stelle ich ergänzend zu 1up1down lieber ein zweites Floortom auf. Nur weil es dir hier speziell um ein drittes Tom geht, heißt das ja trotzdem nicht, dass das ein kleines Racktom bzw. 10er sein muss. Zumal die Toms bei 1up1down m.E. schon vier (mindestens drei) Zoll Abstand haben sollten.

    Ich persönlich bin mit 1up1down auch viel eher bei 12-16 als bei 10-14. Und 12-14 hätte für mich einen viel zu geringen Abstand. Oder anders formuliert: Bei nur einem Racktom ziehe ich hier ein 12er vor und bei nur einem Floortom ein 16er. Aber ist natürlich auch Geschmackssache.


    An deiner Stelle würde ich es mal mit 12-14-16 statt mit 12-14 oder 10-12-14 probieren. ;)


    Ich bin live eigentlich zur Pearl Hardwaretasche übergegangen. Den Sarg bringt man in kein Auto (zumindest unseren Thon Modell, bei dem selbst die Räder montiert wurden), deshalb haben wir ihn nie verwendet, außer zum stationär lagern. Konkret das Ding: https://www.thomann.de/at/pear…t94nJJLxGnAAaAvJwEALw_wcB

    Für diese Band ist das Flyht Pro Case auf Rollen genau richtig. Es passt auch alles sehr gut rein (die Beckenstative in voller Aufbauhöhe), sodass ich dann nur noch das Beckencase und die Trommelcases hab.

    Cases sind bei dieser Band schon besser, weil das im Laderaum vom Tourbus mit vielen anderen Cases transportiert wird und immer schnell gehen muss. Es sind auch schon mal Trommelcases mit Inhalt runtergefallen.


    Kommt halt immer drauf an, wie's transportiert wird. Mit der Lösung bin ich schon zufrieden und vor allem damit, dass das immer im Tourbus bleibt. Bei z.B. 11 Auftritten allein diesen Monat.

    Ach so, nein, ich meinte wirklich die Marke Hardcase :) . Mein Sarg ist dieser: https://www.thomann.de/de/hardcase_hn48w_hardwarecase.htm


    Der geht schon allein, wenn auch natürlich nicht übermäßig angenehm, wenn gut gefüllt.

    Ich meinte schon auch die Marke Hardcase. Und genau den von dir verlinkten Sarg hatte ich bestellt und auf Anraten des Gitarrist noch vor Gebrauch wieder zurück geschickt. ;)

    Das hier ist auf ebenen Flächen und mit der fest montierten Klappe schon sehr praktisch - vier um 360° drehbare Rollen, zwei davon mit Stopper: https://www.thomann.de/de/flyh…_case_120x40x40_wheel.htm

    Hab unten noch ein bisschen Schaumstoff reingelegt und das war's.


    Für die Trommeln nehm ich aber auch die Hardcase-Koffer (ja, die von der britischen Marke). Aber nur für diese Band. Wobei ich das Konzept mit der spärlichen Polsterung nur für die Spannreifen immer noch ein bisschen fragwürdig finde. Wenn die Gurte mal nicht mehr ganz fest sitzen, wackeln die Trommeln in den Cases hin und her.

    Ich finde bei dem Song isses trotzdem Wurscht ob FT oder TT. Don’t stop believin‘ spiel ich auch so original wie möglich (im Gegensatz zu den Vorgaben von TGJ), da find ich schon, dass es einen Unterschied macht, weil es nicht um die Tonhöhe des Toms geht (so wie bei Zombie), sondern halt prinzipiell um den Groove. Macht schon einen Unterschied ob ich die Bell genauso spiele wie im Original oder irgendwas abändere. Wenn man akrobatisch genug ist, hört man es zwar nicht, ob man die hihat mit links oder rechts spielt, aber ich spiel das auch lieber open handed, sonst krieg ich einen Knopf in den Sticks (oder auch zwei) 😄

    Ich würde bei „Zombie“ trotzdem niemals auf die Idee kommen, die Backbeats in den Strophen mit dem Floortom statt dem Racktom zu spielen. Die Tonhöhe spielt da schon eine Rolle, weil der Durchmesser diese grundsätzlich vorgibt. Mit einer moderaten Stimmung ist man mit einem 12er also naturgemäß ganz woanders als mit einem 16er.


    Das Schlepp-Argument kann ich bei Toms irgendwie nicht nachvollziehen ...

    Vor allem kleine Toms fallen da wirklich nicht so ins Gewicht, ja. Der weitere Aufwand summiert sich dann trotzdem auf. Es geht ja auch um den Platzbedarf auf der Bühne, zusätzliche Hardware, Mikrofone, Stimmung usw.


    Ein Hardware-Case nutze ich erst seit diesem Jahr für die Tour mit meiner neuen Band. Ohne geht das da gar nicht. Kann man aber nur zu zweit hochheben (Stufen usw.), auch wenn es leer ist.

    Wenn man auch mal allein zu Auftritten fährt und zumindest daheim allein ein/ausladen muss, ist das natürlich nix.


    Wir benutzen dieses hier: https://www.thomann.de/de/flyh…_case_120x40x40_wheel.htm


    Hardcase-Koffer hab ich nur für die Trommeln, aber der „Sarg“ von Hardcase ist wohl nicht wirklich Praxis-tauglich.