Beiträge von m_tree

    Rammstein wurde ja schon als Beispiel genannt. Hier sehe ich zwei Overheads und Stützmikros für die Hi-Hats. Das war's an den Becken, der Rest sind Trommelmikros.


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    Im zweiten Video sieht man übrigens auch, dass die zweite BD nur zur Show da steht (Dofuma).


    Und mir fallen gerade auch keine Beispiele ein, in denen statt Overheads zu benutzen alle Becken einzeln mikrofoniert werden. Wozu auch? Ist tontechnisch nur ein größerer Aufwand und hat keine Vorteile. Auch ohne In-Ear Monitoring und mit Gitarren-Amps auf der Bühne sind Overheads unproblematisch, wenn der Tonmann weiß was er tut.

    Hab mal 'ne Frage an die tontechnisch versierten und interessierten Leute.


    Gestern ist der erste Beitrag eingetrudelt. Zusammen mit einer Test-Aufnahme von mir hab ich schon mal mit dem Stem-Mastering angefangen.

    Beim Angleichen der Beiträge (Lautstärke) verlasse ich mich ja auf LUFS-Zahlen, um das möglichst objektiv zu gestalten. Bisher hat das auch immer gut funktioniert und ich habe keine Ausnahmen gemacht.

    Hier scheint aber was nicht zu passen. Ein Beitrag klingt auf dem gleichen LUFS-Durchschnittswert doppelt so laut wie der andere. Und das haut auch ungefähr hin, weil es sich für mich stimmig anhört, wenn ich den 5-6 dB leiser als den anderen mache.

    Ich erinnere mich auch, dass ein Beitrag in der vorletzten Challenge ziemlich "abgesoffen" ist. Da hätte ich auch schon gegensteuern können. Hab ich aber nicht, weil ich halt strikt nach Zahlen vorgegangen bin.


    So einfach ist es dann eben doch nicht. Nicht nur die Aufnahme und der Mix spielen auch noch 'ne Rolle, sondern auch die Performance selbst - z.B. erzeugen weniger und leise gespielte Noten eben auch weniger Lautstärke als ein dichtes und lautes Arrangement.


    Die EBU-Empfehlung R 128 wurde auch für Hörfunk- und Fernsehen definiert, wo normalerweise Sprache und gemasterte Musik mit Gesang im Vordergrund steht.


    Lange Rede, kurzer Sinn:

    Was dagegen, wenn ich meine persönliche Wahrnehmung einfließen lasse und die Zahlen eher als Anhaltspunkte statt strikte Vorgaben nehme?

    Das mit dem 4K Video kann ich immer noch nicht so ganz nachvollziehen.


    Für so eine hohe Auflösung muss der Sensor der Kamera auch größer sein, damit die Qualität gewährleistet ist. Aber davon abgesehen brauchst du ja erstmal ein entsprechendes Objektiv mit guten Lichtverhältnissen und passenden Einstellungen für ISO, Farbtemperatur, Belichtungszeit (ja, gibt's bei Videos auch) und zuverlässiger Fokussierung, um eine ordentliche Bildqualität zu gewährleisten. Für meine Schlagzeugvideos stell ich das an meinem Haupt-Camcorder und meinem Smartphone manuell ein, den Fokus zumindest auf einen bestimmten Bereich. Durch die Kamerastative und festen Lichtverhältnisse geht das mit manuellen Einstellungen sogar besser.


    Weiter geht's aber auch mit der Ausgabe. Für 4K brauchst du auch einen Monitor, der das kann. Und für Smartphones und Tablets sind Full HD Videos noch völlig ausreichend.

    Auf Youtube streamen viele Leute je nach Situation nur mit 720p oder weniger.


    Was die Videobearbeitung betrifft spielt auch die Grafikkarte ne Rolle, auch beim Rendering. Dabei macht sich ne Gaming-Graka tatsächlich gut. ^^


    Ansonsten spielt auch der physische Speicher der Rohdateien eine Rolle, besonders große Dateien mit z.B. 10 GB sind von schnellen SSDs deutlich schneller ins Projekt geladen und da auch besser zu handhaben. Und auch wenn Resolve den RAM dann intelligent nutzt, sind da z.B. 5 GB schnell belegt.

    Aber ob man anhand eines Sonogramms am Spektrum eines Klangs Rückschlüsse auf Holzsorten schliessen kann und besonders wie sie klingen,

    halte ich doch für sehr optimistisch.

    Das hängt auch vom benutzten Analyzer ab. Ich nutze Voxengo SPAN, der deutlich detailierter ist als die meisten anderen Analyzer.


    Ich denke, vieles muss man da auch einfach ausprobieren. Hier sieht man z.B. deutliche Unterschiede (flache / warme Zone):



    Auch ein Wasserfalldiagramm halte ich für hilfreich. REW bietet das ja an, womit man prima Raummoden und Dröhn-Frequenzen ermitteln kann.

    Auch was die Audiospur betrifft kann ich dir DaVinci Resolve empfehlen. Das war für mich sogar der ausschlaggebende Punkt für den Wechsel des Videoprogramms. Aber auch davon abgesehen gefällt mir Resolve gut.


    Resolve erlaubt jedenfalls den Export bzw. das Rendering mit einer lossless PCM-Audiospur. Für den Upload auf Youtube ist das immer besser, weil YT es sowieso noch mal in AAC codiert. Und hat auch ansonsten eine hohe Flexibilität mit den Codecs. Bietet z.B. auch AAC an, das wesentlich effizienter als MP3 ist und auf gleichen Bitraten besser klingt.

    Ursprünglich kam die Idee mit dem Messaufbau ja in einem anderen Thread, wo es um eine ganz bestimmte Frage ging: ist das Sustain mit höher gestimmtem Schlagfell kürzer als mit höher gestimmtem Reso?


    Solchen speziellen Dingen kann man damit dann schon besser auf den Grund gehen. Oder bestimmten Mythen, dass Ahorn angeblich wärmer und bassiger als Birke klingt.


    Bei der Auswertung wäre wahrscheinlich eine Kombination aus dem subjektiv wahrgenommenen Klang als auch objektiven Messungen gut.


    Zur ersten Frage ist z.B. die Wellenform aufschlussreich. Zur zweiten das Spektrum, wobei man hier u.U. die Transiente ausklammern muss.

    Ja, prozentuale Angaben gehen vielleicht zu weit. Wenn man das macht, wäre das auf jeden Fall subjektiv. So ähnlich subjektiv wie Aussagen von z.B. Rossi Roßberg darüber, dass Felle und Stimmung 70% des Klangs ausmachen. Da wäre z.B. die nächste Frage, wie sich die restlichen 30% aufteilen. Bezieht er dabei Raum / Mikrofonierung und Nachbearbeitung ein?


    Es wäre ja schon mal eine große Leistung, überhaupt zuverlässige Vergleiche zu machen, wo sich wirklich (fast) nur ein bestimmter Faktor ändert. Wie man diese Vergleiche dann auswertet, steht auf dem nächsten Blatt. Das geht im einfachsten Fall damit, dass man die Vergleiche öffentlich macht und sich jeder selbst sein Urteil bilden kann.


    Vielleicht lassen die Vergleiche aber auch mit entsprechender Analyse von Spektrum, Wellenform, Frequenzabhängigem Sustain u.ä. eine grobe Gewichtung der Einflussfaktoren zu.


    Wenn man die Felle und Stimmung gleich hält, nimmt man damit die restlichen Einflussfaktoren ja bereits unter die Lupe. Man könnte dann vielleicht schon zumindest eine Einschätzung darüber abgeben, was mehr oder weniger Einfluss hat. Z.B. könnte die Wahl von Guss- und Stahlreifen einen größeren Einfluss haben als ob ein Floortom 6 oder 8 Spannschrauben pro Seite hat.

    Bzw. das einzige, was ich in Sinne von Signaltherie und Schwingungsverhalten beisteuern könnte, kann Marius' und Nils' Wissen wohl nicht das Wasser reichen.

    Nils hat bei den physikalischen Zusammenhängen und beim Stimmen schon deutlich mehr Wissen als ich.


    Ich weiß auch nicht alles und habe neben ehrlichem Interesse und Begeisterung dabei wahrscheinlich ein Gespür dafür zu merken, worauf es mehr ankommt und worauf weniger.


    Aber eine wirklich wissenschaftliche Arbeitsweise hab ich nicht drauf und im Gegensatz zu manch anderen hier hab ich auch nicht promoviert.


    Daher würde ich das auch nicht allein anfangen, wenn ich alle Zeit der Welt dafür hätte.

    Einen guten Vergleich von unterschiedlichen Gratungen gab es mal bei St drums, da hört man schon einen signifikanten Unterschied, finde ich

    Leider sind die Stimmungen da nicht gleich. Entsprechend kommen die signifikanten Unterschiede da nicht nur durch die Gratungen.

    Nachdem es letztes Jahr hier schon um das Video ging, hatte ich die Audiospur des Videos runtergeladen, in die DAW gezogen und das Spektrum der Schläge verglichen. Die Grundtöne sind nirgendwo gleich. Man kann auch davon ausgehen, dass die Tonhöhen-Verhältnisse der beiden Felle nicht gleich waren.


    Ich will das auf keinen Fall schlecht reden. Es veranschaulicht m.E. nur, wie schwierig das Thema wirklich ist. Man kommt nich drum rum, die Stimmung zu messen. Das wurde für den Vergleich aber nicht gemacht, schätze ich.


    SCNR: Und es wird "bäring edge" gesprochen, nicht "biering edge". ^^

    Liest sich gut. Er sagt da aber auch nur das, was bereits jedem klar ist, der sich mit dem Thema Schlagzeugsound halbwegs auskennt. Nämlich dass die Stimmung und die Felle, besonders das Schlagfell, den Löwenanteil ausmachen.


    Aber inwieweit sich die anderen Faktoren wie eben Kesselmaterial, Kesseltiefe, Kesseldicke, Gratungen, Spannreifen, (Gesamtmasse der) Hardware / Spannböckchen usw. wirklich auswirken - darüber lässt sich nach wie vor nur mutmaßen. Denn es wird sicher minimale Unterschiede geben und mich würde auch interessieren, wie groß diese sind - vielleicht sogar prozentual eingeordnet. Aber um dazu halbwegs sichere Aussagen machen zu können muss man halt einen riesigen Aufwand betreiben. Allein schon deshalb, weil jeder Vergleich von vorn herein hinkt, der nicht eine annähernd 100% gleiche Stimmung garantiert. Und nur das zu gewährleisten ist schon ein großer Aufwand und erfordert penibel genaues Vorgehen.

    Kurze Anmerkung:


    Nach meinen Erfahrungen klingen Becken oben oder unten abgenommen IMMER unterschiedlich. Bei Hi-Hat und Ride habe ich da für mich auch noch keine klar favorisierte Position, wobei ich momentan wieder eher zur Abnahme von unten tendiere. Wohlgemerkt sind das dann aber nur Stützmikros, die die Overheads und ggf. Übersprechen von anderen Mikros (z.B. Hi-Hat auf dem oberen Snare-Mikro) ergänzen. Crashbecken klingen von unten abgenommen m.E. aber fürchterlich.


    Bei Trommeln entspricht der mit dynamischen Mikros nah abgenommene und ggf. mit mehr oder weniger "Badewanne-EQ" bearbeitete Sound schon eher der verbreiteten und "modernen" Klangästhetik.


    Für die Beckenmikrofonierung und auch für Overheads sind Kleinmembran-Kondensator-Mikros aus mehreren Gründen am verbreitetsten. Bauart-bedingt bilden die den Frequenzgang sehr neutral ab, meistens auch den erweiterten Höhenbereich, sind sehr Transiententreu und vergleichsweise günstig.

    Die beiden erst genannten Eigenschaften führen aber auch dazu, dass sie die "Schärfe" von Becken aus nächster Nähe auch sehr genau einfangen. Und Becken aus nächster Nähe klingen nun mal meistens eher scharf und aufdringlich, vor allem in der Nähe der Kuppe / Glocke.


    Live ist Becken-Mikrofonierung je nach Größe der Bühne und Location sowieso oft nebensächlich. Becken setzen sich sowieso viel einfacher in einem Bandmix durch als z.B. Bassdrum und Toms und der Direktschall von der Bühne ist sowieso erstmal vorhanden. Dann fangen Gesangsmikrofone i.d.R. auch sehr viel vom Schlagzeug ein, durch typische Präsenzbetonungen vom Mikro meistens auch besonders viel Becken. Weiter geht's mit Tom-Mikrofonen, die ohne Gates je nach Set-Aufbau und Position auch sehr viel Becken einfangen können. Steht beim Floortom z.B. direkt das Ride, ist das Mikrofon am Floortom ohne Gate auch gleichzeitig ein Ride-Becken Mikro.


    Und abgesehen von Präsenz- bzw. Höhenbetonungen ... rückt man dem ganzen dann noch mit einem Kompressor zu Leibe, macht das die Becken unterm Strich noch lauter, weil ein normaler Kompressor eher auf die tiefen Frequenzanteile reagiert.

    Hab eben gelesen, dass Reggae die nächste Stilrichtung ist. Das hab ich wirklich noch nie gespielt und weiß, dass mir das noch deutlich schwerer fallen wird, als der Swing.

    Das schätze ich ganz anders ein. Der Reggae lässt sich im Zweifelsfall mit einem binären Groove sehr simpel und lässig mit Betonung der Offbeats begleiten.

    Wobei die Instrumente da auch leicht "angeshuffelt", "angeswingt" bzw. triolisch spielen und entsprechende Möglichkeiten zur Ausgestaltung des Grooves vorhanden sind. Dadurch kann der Reggae m.E. sehr unterschiedliche spielerische Levels abdecken.


    Vielen Dank Marius. Der Lerneffekt ist riesig. Ich frage mich, ob man aus dem Aufnehmen von Songs ein Lernkonzept stricken könnte. Mich früher damit zu beschäftigen, hätte mir jedenfalls gut weitergeholfen.

    Joa, ich sehe da hier aus mehreren Gründen einfach einen Sinn drin, deswegen mach ich das. 8)

    Das mit dem Lernkonzept ist ein interessanter Gedanke. Vielleicht fällt mir dazu noch was ein.

    Warum eigentlich in 4K aufnehmen, wenn du das dann sowieso noch verkleinerst? Full HD reicht eigentlich, wenn man keine High-End Kamera benutzt, die eine wirklich gute Bildqualität liefert. Ich stelle mit meinem Sony ZV-1F Camcorder fest, dass auch Full HD gegenüber der "Pro-Video" Bildqualität meines Samsung S25 noch überlegen ist, bei gleicher Auflösung.


    Ich nehme nur in Full HD auf und verkleinere die Videos nur hinsichtlich Bitrate bzw. Codec.


    A propos: in welchem Format sind die Ursprungsvideos aufgenommen und was ist dein Zielformat? Welche Auflösungen, Bitraten und FPS?


    Ich kann dir "DaVinci Resolve" empfehlen. Das ist sogar kostenlos eingeschränkt nutzbar. Die Pro-Features braucht man als Normaluser aber i.d.R. nicht (ich zumindest).


    DaVinci Resolve | Blackmagic Design

    Welche Windows-Version benutzt du denn? Neuere Versionen brauchen selbst schon mehr RAM, entsprechend bleibt weniger für Programme übrig.


    Und welche Software für die Umwandlung?


    Wenn alle Stricke reißen kannst du mir die Datei zukommen lassen und ich wandel es für dich um. Bin ja mit Videobearbeitung vertraut und nutze einen leistungsstarken Octa-Core mit 32GB RAM und Winows 11.

    Hallo Gerald,


    öffne doch einfach mal wähend der Wandlung den Taskmanager (Strg+Alt+Entf drücken), gehe nacheinander auf die Karteien "Prozesse" und "Leistung" und mach jeweils zwei Screenshots. Dafür einfach die "Drucken"-Taste drücken und das Bild in Paint oder IrfanView abspeichern und hier hochladen.


    Alternativ sind ein paar Angaben zum System und zur Hardware hilfreich. Windows-Version, Alter, Prozessor, RAM, ...


    Für mich sieht das nach zu wenig RAM aus, wobei dann die Auslagerungsdatei der Festplatte genutzt wird. Vielleicht arbeitet auch der RAM nicht mehr sauber und produziert Speicherfehler. Dafür gibts das Tool "Memtest86", das muss aber direkt vom BIOS aus über einen USB-Stick gestartet werden.


    Ferndiagnose ist leider immer schwierig.

    Nach unterschiedlichen Recording- und Live-Erfahrungen unter Berücksichtigung einschlägiger Meinungen - Angaben ohne Gewähr ...


    Becken klingen auf Overheads immer besser und unaufdringlicher als nah aufgestellte Mikros. Üblicherweise werden nur Stützmikros an Becken aufgestellt, die auf den Overheads zu kurz kommen und/oder die eine tragende Rolle in der Performance und im Bandmix spielen. In den meisten Fällen fängt das bei der Hi-Hat an, geht weiter über das Ride bis hin zu Effektbecken, die im Gesamtmix eher untergehen.


    Live kommt es aber auch sehr auf die jeweilige Situation an. Wenn bspw. nur die Hi-Hat im Gesamtmix zu leise ist, reicht auch ein Mikro an der Hi-Hat.

    Im Regelfall stellt man aber trotzdem erstmal 1-2 Overheads auf und ergänzt dann weitere Beckenmikros.


    Bei Recording zerfällt das Schlagzeug ohne Overheads sehr schnell. Das klingt dann schnell künstlich und zerfasert. Kommt natürlich auch auf den angestrebten Sound an, aber die Tendenz besteht definitiv.


    2024 war ich mit einer Band auf Tour, die statt Overheads "Underheads" benutzt hat, aus verschiedenen Gründen. Das kam dann schon Stützmikros an einzelnen Becken gleich. Ich hatte das dann mal im Studio nachgebaut, weil mich interessiert hat wie das klingt. Und das Ergebnis war im Vergleich zu Overheads sehr ernüchternd. Der Tontechniker der Band meinte auch, dass ihm Overheads eigentlich lieber wären. Aber wenn die Becken wegen 5 Gesangsmikros auf der Bühne sowieso kaum verstärkt werden müssen oder durch Übersprechen auf Tom-Mikros sowieso zu laut sind, ist das dann auch nicht mehr so wichtig.

    Ich hätte es nicht besser ausdrücken können. So war auch mein Hinweis auf die scary Pockets gemeint. Aber wenn man lieber über den Einfluss der HiHat-Federspannung auf die Lautstärkebalance diskutieren will und ansonsten keinen Widersprich duldet („Sondern darum, dass du dich hier einmischst, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Schon mal darüber nachgedacht?“ - besonders lustig, ich habe zum Zeitpunkt der Commodores Aufnahme immerhin schon aktiv Musik gehört), nicht über den Groove sprechen will, dann lässt man es halt. Auch ok.

    Hier wurde bereits hinlänglich über den Groove gesprochen und ich habe längst erkannt, wo das Problem liegt. Du müsstest nur mal richtig lesen. Ansonsten hat keiner deiner Beiträge mir hier irgendwie weitergeholfen. Im Gegenteil - ich hab eher den Eindruck, dass du dich hier wichtig machen willst und nicht aushältst, dass mich deine Kommentare nicht interessieren.


    Und dann drehst du dir den Kram auch noch zurecht bzw. erfindest Zusammenhänge, die so nicht bestehen (siehe dein letzter Beitrag) und gibst immer noch keine Ruhe in meinem Hörzonen-Thread. Nachdem hier schon ein Troll gerade richtig Stress macht, noch mal Öl ins Feuer gießen. Wenn man sonst nichts zu tun hat ...


    MoM Jovi

    Danke für den Vorschlag, ich denk drüber nach. Hab momentan auch einige andere Sachen um die Ohren, die nichts mit Schlagzeug zu tun haben.

    Nein, dir scheint nicht so klar zu sein, worum es hier gerade geht. Ich wechsel auch zwischen 5A und 7A, wie es mir passt. Und das beeinflusst die Lautstärke und den Klang des gesamten Schlagzeugs (mit Ausnahme der Bassdrum).


    Hier geht's aber um das Lautstärkeverhältnis der Hi-Hat zum restlichen Set, sozusagen um die innere Dynamik. Und die kann man nicht mit der Stick-Auswahl beeinflussen.


    Also ...

    Wollen wir vielleicht einfach beim Thema bleiben?

    ... ;)

    Bei den vorherigen Wettbewerben war es immer so, dass alle Beiträge als ZIP zusammen bereitgestellt wurden.

    Ich sitz nicht oft am Rechner, mach mehr übers Handy. Ist es möglich, dass man die Beiträge einzeln im Startpost hat?

    Wenn es ein Mordsaufwand ist oder ich mit dieser Forderung alleine bin, dann nicht. :D

    Du meinst so, dass direkt ein Player für jede Audiodatei im Startbeitrag ist?

    Das wird nicht machbar sein, weil die Anzahl der Dateianhänge hier auf 10 begrenzt ist (die Auswertung vom Voting kommt noch dazu) und pro Dateianhang max. 3 MB erlaubt sind. Ich hatte da auch schon mal mit 2 MB Dateien Probleme.


    Verstehe aber auch nicht, was an einer ZIP-Datei auf dem Smartphone problematisch ist. Bei vergangenen Challenges hatte ich mir die Beiträge auch noch mal unterwegs auf dem Smartphone angehört. Die kann man da ja genau so entpacken und in 'nem Player abspielen wie auf dem PC.