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Registrierungsdatum: 16. April 2004
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Zu schauen wo es hängt, eine Einheit zu werden.Benutzerinformationen überspringen
Faschingstrommler
Registrierungsdatum: 4. Januar 2007
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Registrierungsdatum: 16. April 2004
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »trommla« (18. Januar 2012, 12:57)
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Registrierungsdatum: 16. April 2004
Wohnort: Frankfurt
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männlicher Hetero-Atheisten-Langweiler
Registrierungsdatum: 19. Juli 2003
Wohnort: Freiburg i. Br.
. Es gibt natürlich auch spezielle Übungen für Schlagzeug und Bass. Ich glaub da gabs mal was in der Sticks. Hab auf die Schnelle nix gefunden, vielleicht weiß da jemand anderes mehr...
Wir sind einfach die einzelnen Songparts und (ganz wichtig) auch die Übergänge durchgegangen.
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nervt aus Prinzip
Registrierungsdatum: 24. Oktober 2004
Wohnort: Magdeburg
Ich finde die Idee generell nicht schlecht, aber es besteht die Gefahr, dass man sich als Duo von den anderen band Mitgliedern zu weit entfernt. Also man probt nur zu zweit, und die anderen band Mitglieder haben in dem Moment an dem Erfolg, in dem das gipfelt, ja keinen Anteil.
Eine andere Gefahr, die ich sehe, ist der Fakt das man das Zusammenspiel der gesamten band dadurch dann verkünstelt. Ich kenn das aus eigener Erfahrung. Andere band Mitglieder haben, weil sie nicht immer mit anwesend, sind keinen Einfluss auf das was konkret passiert und müssen dann, wenn die ganze band wieder zusammenkommt, iwas improvisieren.
Bei uns war das Ergebnis dann das der Bassist hinterher erst einmal nicht mehr in der band war. Ob das nun allerdings mit diesen extra Proben zusammenhing, kann ich gar nicht sagen. Man überlegt im Nachhinein aber schon.
Anders wäre es vielleicht, wenn man mit dem Bassisten in mehreren bands spielt. Solch Szenario kenne ich persönlich bis jetzt aber nicht.
Steve
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Registrierungsdatum: 1. März 2010
Wohnort: Landsberg am Lech
Ich würd noch empfehlen, extreeeeeem langsame Grooves miteinander zu spielen, das bringt sauviel, um auf dem gleichzen Punkt zu sein. Wenig Inhalt, nur einfache Grooves.
Hallo Patrick,
sehr guter und löblicher Ansatz![]()
Ich habe es selbst leider noch mit keinem meiner Bassisten geschafft, separat zu proben, stelle mir das aber für die gemeinsame Rhythmusarbeit durchaus von Vorteil vor.
Schon vor 15 Jahren haben das Jost Nickel und Arndt Geise gemacht - sie haben damals zusammen bei einer Fusion-Truppe namens "Matalex" gespielt und das Ergebnis war tierisch!
Ich denke mal, dass es nicht nur Songs sein müssen, zu denen man proben kann.
Nehmt Euch doch einfach mal ein Metronom und versucht, zu diesem gemeinsam zu grooven. Sucht Euch Anfangs einfache Grooves aus (das kann ein Bumm-Tschak mit Achtelbass sein), und hört auf Euch. Oft erlebt man dabei sein blaues Wunder, wenn man einfach mal Stellen nur mit dem Bassisten zusammen spielt ohne Gitarre und sonstige Füllinstrumente. Ich gehe in solchen Situationen oft auf relativ einfach strukturierte Grooves zurück, weil es meiner Meinung nach dann noch mehr drückt.
Was ich auch machen würde: nehmt Euch mal bewusst langsame Tempi vor - da entwickelt ihr ein gemeinsames Feeling für Mikrotime, das Euch sicher hilft.
Wenn's etwas anspruchvoller sein soll: Funk-Grooves raussuchen, die ihr gemeinsam erarbeitet - Du orientierst Dich am besten mit der Bass-Drum an der Basslinie und ihr hört einfach aufeinander.
Ich denke, das ist generell das wichtigste: hört darauf, was der andere macht und geht darauf ein!
Viele Grüße und viel Spaß
Jens
P.S.: ich bin gespannt, was Du berichtest - wäre schön, wenn Du uns etwas auf dem Laufenden hältst!
Hallo Patrick,
sehr guter und löblicher Ansatz![]()
Ich habe es selbst leider noch mit keinem meiner Bassisten geschafft, separat zu proben, stelle mir das aber für die gemeinsame Rhythmusarbeit durchaus von Vorteil vor.
Schon vor 15 Jahren haben das Jost Nickel und Arndt Geise gemacht - sie haben damals zusammen bei einer Fusion-Truppe namens "Matalex" gespielt und das Ergebnis war tierisch!
Ich denke mal, dass es nicht nur Songs sein müssen, zu denen man proben kann.
Nehmt Euch doch einfach mal ein Metronom und versucht, zu diesem gemeinsam zu grooven. Sucht Euch Anfangs einfache Grooves aus (das kann ein Bumm-Tschak mit Achtelbass sein), und hört auf Euch. Oft erlebt man dabei sein blaues Wunder, wenn man einfach mal Stellen nur mit dem Bassisten zusammen spielt ohne Gitarre und sonstige Füllinstrumente. Ich gehe in solchen Situationen oft auf relativ einfach strukturierte Grooves zurück, weil es meiner Meinung nach dann noch mehr drückt.
Was ich auch machen würde: nehmt Euch mal bewusst langsame Tempi vor - da entwickelt ihr ein gemeinsames Feeling für Mikrotime, das Euch sicher hilft.
Wenn's etwas anspruchvoller sein soll: Funk-Grooves raussuchen, die ihr gemeinsam erarbeitet - Du orientierst Dich am besten mit der Bass-Drum an der Basslinie und ihr hört einfach aufeinander.
Ich denke, das ist generell das wichtigste: hört darauf, was der andere macht und geht darauf ein!
Viele Grüße und viel Spaß
Jens
P.S.: ich bin gespannt, was Du berichtest - wäre schön, wenn Du uns etwas auf dem Laufenden hältst!
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Faschingstrommler
Registrierungsdatum: 4. Januar 2007
Wohnort: Oftersheim
Hey...
da kennt noch jemand matalex - geil
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Psycho« (18. Januar 2012, 23:14)
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Registrierungsdatum: 16. April 2004
Wohnort: Frankfurt
und genau dafür sind registerproben gedacht ... damit man sich mal über den rest der welt keine gedanken machen mussDa fällt mir ein, ich könnte Ihn auf meine InEars legen, aber nur den Basser? Werde es mal testen. Aber ich befürchte dann bekomme ich von den anderen weniger mit.
Ich seh schon.. das werden spannende Proben![]()
Zitat
Das passt auch beim Basser, er ist kein großer Slapper und spielt eher weniger als mehr.
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Registrierungsdatum: 16. April 2004
Wohnort: Frankfurt
Jap ich weis selbst nur zu gut wie es ist einen Bassisten zu haben bei dem du denkst, er hätte gerade einen Anfall unkontrollierter Fingerarbeit. Was er konnte war schon ok, sicherlich auch gut. Nur habe ich immer die Vermutung gehabt er ist Gitarrist und hat nur das Instrument verwechselt..
Zitat
Das passt auch beim Basser, er ist kein großer Slapper und spielt eher weniger als mehr.
Ich gratuliere und meine das Ernst. Solche Bassisten sind eher die Ausnahme. Ich habe jetzt über ein Jahr lang fast ausschliesslich nur mit einem Bassisten Musik gemacht. Wenn wir jetzt Gitarristen zu Sessions einladen, merke ich erst, wie gut wir aufeinander hören.
aber das ist jetzt hier eher O.T. Benutzerinformationen überspringen
nervt aus Prinzip
Registrierungsdatum: 24. Oktober 2004
Wohnort: Magdeburg
im orchester nennt man sowas "registerproben" ... schlechtes kann ich daran nicht erkennen ...
im gegenteil: ich finde es eher störend, wenn individuelle baustellen in der gemeinsamen probe behandelt werden müssen ... eine tighte rhythmusgruppe hat noch keiner band geschadet