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  • »hellgreen_drum« ist männlich
  • »hellgreen_drum« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 01:52

Justierung der Bassdrumfüße

Hallo liebe Mitmusiker!

Nahezu jeder von uns hat an seiner Bassdrum Füße, die man in Längsrichtung durch lösen einer Schraube verstellen kann. Wie viel Wert legt Ihr auf dieses Feature, könntet Ihr drauf verzichten, sollte es sogar noch einfacher, schneller verstellbar sein?
Bei einer Idee kam mir die Frage in den Sinn und ich konnte sie für mich nicht klar beantworten, weswegen ich nach eurer Meinung fragen möchte.

Eine gute Nacht wünsch ich! bleibt musikalisch :)

Edit: War etwas spät gestern Abend... :wacko:

Worauf ich hinaus will ist: Ich möchte die Wichtigkeit der Höhen-Verstellfunktion mal anhand möglichst vieler Meinungen erörtern.

Ich begrenze das Ganze mal auf 3 Möglichkeiten:

  1. Reicht euch eine fixierte, optimal ausgerichtete Variante. Heißt Bassdrum ist mit ausklappen der Füße sofort ideal "eingestellt" und kann bespielt werden. ( Siehe Sonor SQ2 & Co. )
  2. Benötigt Ihr wie "Drummer2012" eine Verstellmöglichkeit um variabel für Riser & co zu sein. Nehmt quasi einmal eine gewünschte Einstellung passend zu FUMA... vor.
  3. Oder ihr variiert eure Höhe der Bassdrum regelmäßig durch verschiedene Untergründe, andere FUMA, etc... und möchtet gerne ohne großen Aufwand möglichst schnell die gewünschte Einstellung umsetzten
Glück Auf dem Schlagzeugbau. :love:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hellgreen_drum« (11. Oktober 2012, 12:46)


Drummer2010

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  • »Drummer2010« ist männlich

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2

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 08:26

Hi,

ich brauche diese Möglichkeit, da ich meine BD auf einen Raiser gestellt habe, damit der Schlägel mittig auf das Fell trifft. Hätte ich die Möglichkeit der Längs-/Höhenverstellung der BD-Füsse nicht, stünde meine BD schief und der Schlägel würde schräg ins Fell hauen.
Des Weiteren hast Du ja die Möglichkeit den Winkel der BD-Beine zu verstellen, damit Du sie nicht "wegschiebst" beim Reintreten. Irgendwann kommst du da zwangsläufig an den Punkt, an dem die BD-Beine keinen Bodenkontakt mehr bekommen. Also muss in meinen Augen diese Verstellbarkeit vorhanden sein.
Einfacher bzw. schneller verstellbar als z.B. bei mir mittels Stimmschlüssel muss es m.E. nicht sein, da ich davon ausgehe, diese einmal gefundene Einstellung nicht ständig ändern zu müssen.

Gruß Ferdl
"Bei Facebook eine große Anzahl Freunde oder Likes zu haben, ist wie bei Monopoli reich zu sein." (AAXplosion) :thumbsup:

  • »drummerjoerg« ist männlich

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3

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 10:56

Hi,
ich verstehe die Frage nicht so 100%ig.
Also ich benutze die verstellbaren Füsse um den BD Kessel ein wenig vom Boden abzuheben. Der Spannring der Resoseite berührt nicht mehr den Boden. Der Kessel kann so besser schwingen.
Meiner Meinung nach kann man den Unterschied raushören.

Grüsse Jörg
ProgRocker in Rente :whistling:

redsnare

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4

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 11:04

Ich habe die Füße so monitiert, daß die Bassdrum (vorne, am Resofell) ein wenig vom Boden abgehoben ist. Der Kessel soll so besser schwingen können. Aber die Anhebung vom Boden ist wirklich nur minimal hoch. Ist es das, was Du meinst? Falls nein verstehe ich Dein Anliegen nicht.
Rock On!
...ich...

  • »DerSteffenTrommelt« ist männlich

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5

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 11:14

Wie schon gesagt, ab einem gewissen Winkel der Beine werden die Beine einfach zu kurz. Ich habe meine Bassdrum einfach gerne in der Luft, da sie dann nicht verkratzt und, weil sie weniger rutscht, wenn nur die Fußmaschine (auch mit ausfahrbaren Spikes) und die Bassdrumfüße Kontakt zum Boden haben.

So ganz verstehe ich deine Frage aber auch nicht. Sag einfach nochmal genau, was du wissen willst; evtl.kannst du es auch besser mit einem Bild oder einer Zeichnung erläutern ;)

LG
Steffen
Let the Drums speak...

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Hajo K

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6

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 12:02

Es gibt eigentlich wenig Dinge, die mir am Drumset so wenig Sorgen machen, wie die BD-Füße. Eigentlich haben alle Markenhersteller das Thema im Griff. Der Klappmechanismus (falls der TS das mit "Schraube" gemeint haben könnte) ist simpel und effektiv, Auf- und Abbau gehen schnell. Die Höhenverstellbarkeit geht bei den allen Sets, die ich hatte und habe flott und problemlos und der Wechsel von Gummi zu Spikes ebenso. Kurz: Alle Einstellungen sind eminent wichtig, aber Verbesserungen für mich vollkommen unnötig.

Vielleicht liegt's ja an den Herbstferien ... Ferien + Herbst sorgt oftmals für intensives Grübeln über den Sinn des Lebens oder eben der BD-Füße.

Gruß
Hajo K
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Moigus

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7

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 12:47

Sonor verzichtet bspw. auf eine Längeneinstellung der Füße. Wie haben die das gemacht? Ganz einfach: indem die Drehachse der Füße um 90° gedreht wurde.

Minimalistischer und gleichzeitig funktionell geht es wohl kaum.

Grüße Marcus
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8

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 12:49

Hab oben mal ein Eddi walten lassen. =)

@Hajo_K schöne Antwort! :D
Glück Auf dem Schlagzeugbau. :love:

m_tree

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9

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 13:58

Die Längenjustierung der Beine gleicht ja einer Höhenverstellbarkeit, die es in anderer Form - wie schon gesagt - auch bei Sonor gibt. Was praktikabler ist, sei jetzt mal dahingestellt und ist am Ende wohl auch wieder Glaubens- und Geschmackssache.

Für mich steht fest, dass Bassdrum Beine mit fester Höhe (falls es sowas heutzutage überhaupt gibt) nicht praxistauglich und damit Müll sind. Ich will selbst bestimmen, wie meine Bassdrum steht und das weder dem Hersteller noch der Bassdrum überlassen.

dideldidel

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10

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 14:19

Sonor verzichtet bspw. auf eine Längeneinstellung der Füße. Wie haben die das gemacht? Ganz einfach: indem die Drehachse der Füße um 90° gedreht wurde.

Minimalistischer und gleichzeitig funktionell geht es wohl kaum.

Genau das macht mir gerade etwas Gedanken.Ich bin im Dez.011 von Pearl auf ein Sonor Produkt (Delite) umgestiegen und habe feststellen müssen,das der Schlegelwinkel sich über den Nullpunkt (12 uhr) bewegt.Was bei der Pearl kein Prob darstellt,Gestänge weiter ausgezogen und gut.Bei der Sonor hingegen kann man nur die Gummifüsse weiter rausdrehen,was der Stabilität nicht entgegenkommt.
Genau deshalb macht das Ausziehsystem schon Sinn lieber Ts.Und wenn jetzt noch ein unebener Untergrund dazu kommt hat man mit der Sonor lösung evtl. ein Problem.Lg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dideldidel« (11. Oktober 2012, 14:28)


Moigus

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11

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 14:44

@dideldidel: Kannst du das etwas näher erläutern? Meinst du den Winkel des Bassdrumschlegels?

Grüße Marcus
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dideldidel

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12

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 14:48

,das der Schlegelwinkel

@dideldidel: Kannst du das etwas näher erläutern? Meinst du den Winkel des Bassdrumschlegels?

Ja genau das meine ich.lg

Moigus

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13

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 14:53

Kannst du die Füße nicht weiter zum Kessel herandrehen, sodass die BD vorn höher kommt? Ich überlege gerade wie das bei meiner Sonor BD ist. Die hatte ich leider die letzten Jahre nicht in Gebrauch...

Grüße Marcus
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dideldidel

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14

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 14:58

Ne die Füsse stehen schon senkrecht,alles andere bringt sie wieder tiefer. Lg

Hajo K

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  • »Hajo K« ist männlich

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15

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 17:58

Ich begrenze das Ganze mal auf 3 Möglichkeiten:

Reicht euch eine fixierte, optimal ausgerichtete Variante. Heißt Bassdrum ist mit ausklappen der Füße sofort ideal "eingestellt" und kann bespielt werden. ( Siehe Sonor SQ2 & Co. )
Benötigt Ihr wie "Drummer2012" eine Verstellmöglichkeit um variabel für Riser & co zu sein. Nehmt quasi einmal eine gewünschte Einstellung passend zu FUMA... vor.
Oder ihr variiert eure Höhe der Bassdrum regelmäßig durch verschiedene Untergründe, andere FUMA, etc... und möchtet gerne ohne großen Aufwand möglichst schnell die gewünschte Einstellung umsetzten
Dann begrenze ich mich mal auf drei Antworten:

1. Mir "reicht" das Sonor-System, ich finde es für meine Zwecke perfekt. Die Sorgen, die hier einige haben (unebene Untergründe??, Höhenverstellung nicht ausreichend), sind mir gottlob unbekannt.
2. Ich will die Beine ausklappen und loslegen und vor allem nicht soviel über eine solche Nebensächlichkeit nachdenken.
3. Würde ich gerne wissen, wozu Du das alles wissen möchtest.

Wenn Du einfachmal aus Langeweile fragen möchtest, kein Problem. Wenn Du - was ich vermute - ein entwicklerisches Ziel hast, ist das doch auch ok, vielleicht sogar zu begrüßen, gehört aber angegeben.

Grüße
Hajo K
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16

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 19:16

Guten Abend :)

@ Hajo_K
Du vermutest richtig ;) Ich wollte nur mit Absicht am Anfang möglichen Nebendiskussionen aus dem Weg gehen und nur meine reine Frage stellen. =)

Ich tüftel gerade an einem Bassdrumfuß-System richtig :) und bin gespannt was noch für weitere interessante Beiträge folgen. :rolleyes:

Ich persönliche habe die gleichen Bedenken wie dideldidel, zuviel unerwartetes kann einem schnell zum Verhängnis werden.

LG David :)
Glück Auf dem Schlagzeugbau. :love:

dideldidel

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17

Donnerstag, 11. Oktober 2012, 20:17

Ich persönliche habe die gleichen Bedenken wie dideldidel,

Ich habe da keine Bedenken,sondern einfach nur 28 Jahre Pearl gespielt und schon am ersten Tag die Bassdrum so eingestellt,daß Beater und Fell sich auf 12 Uhr teffen.Bei weiterem Weg des Beaters hat man ein anderes Spielgefühl und muß unter Umständen die Fuma anders einstellen.Ausserdem meine ich mal gelesen/gehört zu haben das es suboptimal ist wenn der Beater über diesen Punkt hinausläuft.Es ist mir bei dem Wechsel halt aufgefallen und ich habe ein paar Tage gebraucht um mich daran zu gewöhnen.Da ich aber andauernd zw. beiden Sets wechsele hätte ich es gerne nahezu gleich.Lg

Moigus

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18

Freitag, 12. Oktober 2012, 08:12

Ich tüftel gerade an einem Bassdrumfuß-System richtig :) und bin gespannt was noch für weitere interessante Beiträge folgen. :rolleyes:
Und ich bin gespannt was für ein Bassdrumfuß-System folgt :D

Wie bist du denn bislang vorgegangen? Morphologischer Kasten? Variantenvergleich? Wenn nein, das hilft enorm!

Zu 99% wirst du dann auf Lösungen kommen, die bereits auf dem Markt sind. Aber lass dich davon nicht entmutigen, das ist in der Entwicklung immer so.


@dideldidel: das Problem ist mir tatsächlich nicht bekannt. Ich bin damit immer super zurecht gekommen und mit den Memoryclamps ist der Aufbau immer exakt. Mit unebenen Böden hatte ich auch noch nie Probleme, obwohl nicht alle Bühnen eben waren. ^^ Hast du mal probiert, den Fuß weiter ins Bracket reinzuschieben? Dann sollte die BD vorn auch noch ein Stück höher kommen.

Grüße Marcus
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Jürgen K

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19

Freitag, 12. Oktober 2012, 09:17

Hallo,

ich habe Sonor, Tama und Pearl.
Mit allen Systemen komme ich gut klar, optisch und von der Handhabung her überzeugt mich das Sonor-System am Meisten, Pearl hat mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Gewicht und Teile, die kaputt gehen können (und im harten Alltag auch gehen), das alte Tama-System ist heute nicht mehr marktfähig (igitt, durchbohrter Kessel), aber ansonsten leicht und einfach. Da ich eher normale bis große Größen spiele, habe ich mit Rising Raisins oder Raise me to the Rising oder wie auch immer man mit seinem Denglisch die Erhöhungsprothesen nennen will keine Probleme. Mein Schlegel trifft auch dort, wo er soll, Gott sei Dank!

Grüße
Jürgen

Hajo K

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20

Freitag, 12. Oktober 2012, 11:21

@ Hajo_K
Du vermutest richtig Ich wollte nur mit Absicht am Anfang möglichen Nebendiskussionen aus dem Weg gehen und nur meine reine Frage stellen.
;) Danke für die Auflösung. Ich mag halt solche "Ich will nur mal fragen ..."-Fragen nicht. Komm doch gleich mit Deiner Intention heraus. Du merkst ja: Hier sind ganz viele, die engagierte Tüftler und Entwickler von Herzen unterstützen.


Viel Erfolg (auch wenn ich pers. ihn ja nicht brauch :-)
Hajo K
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Bassdrum, fuß, Ständer, variabel