Die Leiden eines Drummers ! Wichtig!!!

  • Hi,




    Versteht mich nicht falsch ich bin mit Überzeugung und mit ganzem Herzen ein Drummer.


    Mir sind jedoch einige Nachteile aufgefallen.



    1. Problem: Auftritte



    Vielleicht kennt ihr das "Problem" bei einem Auftritt ganz hinten zu sitzen. Mag auf den ersten Blcik zwar nicht wie ein Nachtteil klingen, man wird aber, das wird keiner abstreiten, teilweise weniger beachtet. So gibt man sein Bestes, bemüht sich wirklich und die Gitarristen, die ihre Powerarcords herunter spielen bekommen Annerkennung und Applaus, obwohl der Aufwand der gleiche wenn nicht geringer war.


    Mit dem könnte man sich abfinden, da es generell so ist das Gitarristen mehr im Vordergrund stehen, weil sich das Publikum besser mit dem Instrument identifizieren (da viele selbst etwas Gitarre spielen) können als mit dem Schlagzeug wo die vielen Mühen beim ständigen üben von (Technik, Inspiration etc.) nicht "wirklich" gewürdigt werden.


    Bei euren Gigs ist es euch sicher schon öfters passiert, dass ihr euch verpielt habt, z.b ihr seit aus der Time gekommen. Natürlich kommen die Gitarristen auch aus der Time und der Fehler fällt auf. Also wird die Schuld auf den Drummer geschoben.
    Verspielt sich hingegen ein Gitarrist fällt es zumeist gar nicht auf da er einfach kurz aussetzt und der Drummer die Time hält und später wieder einsetzt.



    Bei einem Auftritt wie ihr als erfahrene Musiker sicher schon wisst, steckt die Arbeit natürlich nicht nur im spielen sondern, natürlich auf im aufbauen und abbauen. Viel Arbeit bleibt da natürlich wieder beim Schlagzeuger hängen da es einige Zeit in Anspruch nimmt ein Schlagzeug aufzustellen und wieder abzubauen. Selbst wenn die Gitarristen ihre Verstärker aufstellen muss ich mir die Frage stellen:


    Fällt das unter gerechte Arbeitsaufteilung?






    2. Körperliche Problem




    Ich bin nun 17 Jahre alt und habe bereits jetzt schon nach 1,5 Jahren drummen körperliche Problembe mit dem Kreuz (teilweise auch erblich vorbelastet). Gitarren haben natürlich auch einiges Gewicht also darf ich mich aufgrunddessen nicht beschweren ich wollte nur klarstellen das es nicht unbedingt ein Vorteil ist zu sitzen beim musizieren, da sitzen generell ungesund ist, was jeder Physiotherapeut bestätigen wird.


    Weiters ist Schlagzeug mit Abstand von den Rockinstrumenten das Ansträngendste, da es neben Sehnenscheidenentzündungen (die sicher jeder Musiker hat) auch teilweise zu Muskelkatern kommen kann. Ganz zu schweigen von den Blasen auf den Händen, die zwar durch spezielle Handschuhe vermieden werden können (jedoch in meinen Fall nicht das selbe Spielgefühl bringen).




    3. Proben




    Gehen wir davon aus, dass die Proben beim Schlagzeuger zuhause stattfinden (zumeist der Fall wenn kein neutraler Raum verwendet wird). Obwohl die anderen Bandmitglieder helfen den Proberaum in Ordnung zu halten, bleibt die meiste Arbeit doch beim Schlagzeuger hängen.



    Wenn der Idealfall eintrifft und die Proben finden auf neutralen Boden statt, stößt der Schlagzeuger auf finanzielle Probleme! Warum finanzielle Probleme?


    Um gleichzeitig üben und proben zu können muss der Schlagzeuger, entweder 2 Drum-sets besitzen um gleichzeitig zuhause zu spielen und im Proberaum, das kann sich so weit ich weiß ein "durchschnittsdrummer" nich leisten. Wählt er die zweite Variante und stellt das Schlagzeug nur in den Proberaum muss er jedes mal wenn er üben will (das ist bei einem Schlagzeuger der das drummen ernst nimmt jeden Tag) in den Proberaum fahren.
    An die Benzinkosten möchte ich gar nicht denken!




    4. Finazielles


    Eine gute Gitarre bzw. Bass kostet ca. umd die 2500 Euro. Eing gutes Schlagzeug kann jedoch um die 4000 Euro kosten.
    Ein großer Kostenunterschied, wenn man bedenkt wie hochgeprießen nicht die meisten Gitarristen werden.



    5. Technik



    Technik ist bereich des Drummings sehr wichtig, leider aber für das breite Publikum uninteressant. So will die Kommerzmasse zumeist jedoch vom Schlagzeug nur den Standart Achtelbeat hören! (Achtel auf der hi-hat, Bass drum auf 1. und 3. und Snare auf 2. und 4.)
    Im Bereich der Gitarre wird im Unterschied zum Schlagzeug noch die Technik gewürdigt, da es im Rock schon Gang un gebe ist eine Solo gegen Ende des Songs zu spielen. So kann der Gitarrist im gegensatz zum Schlagzeug sein können dem Publikum präsentieren. Will das hingegen doch der Schlagzeug wird es nie so gut ankommen beim Publikum (voraussgesetzt es bildet sich irgendwann die Möglichkeit ein Solo in einem Gig einzubauen).




    Plädoyer:



    Ich will in diesem Forum keinen raten zum Schlagzeug spielen aufzuhören, und bin auch selbst nicht gewillt aufzuhören.
    Ich hoffe ich werde an diesen Punkt nicht falsch verstanden werden, aber meiner Meinung nach sind die Nachtteile nicht zu übersehen.



    mfg



    Alex




    Ps:



    Ich freue mich über eure Anmerkungen bzw. Kritiken.

  • also im groben und ganzen hast du recht -
    mir erging es gerade vor ein Paar tagen genauso als wir eine auffürung mit der Schule hatten:


    wir waren grad schön drinne dann Solo:
    unser Gitarrist verspielt sich (kein problem...kann ja passieren) ich und bassist spielen weiter. soweit so gut.
    Gitarrist setzt wieder ein. Nur war mir leider nicht klar an wem er sich Orientiert hat... Auf jeden fall spielte er plötzlich in seinem eigenem ganz anderem Takt.
    Ich sofort ne knappe Sekunde ausgesetzt und wieder eingestiegen - in "seinem" Takt(Meine Musiklehrerin hat mich für meine Reaktionsschnelligkeit gelobt - wenigstens eine)
    Was ich dann letztendlich meist zu hören bekam waren sachen wie "ihr wart echt cool und das du dich verspielt hast kann ja mal passieren - aber das Solo vom Gitarristen war echt Geil"(dabei ist zu sagen das das solo nur die melodie war die sonst gesungen wurde...also nichts gerade anspruchsvolles - soll nich heißen das es schlecht war)


    Zu deinem Rückenleiden:
    Geht mir auch so - ich muss auch tierisch auf meine Haltung achten...dann noch vorher und nachher das schleppen...
    was mir sehr hilft ist regelmässig (LOCKER!! nicht bis zum umfallen) laufen gehen
    Muskelkater hatte ich allerdings noch nie...(weder vom laufen noch vom spielen ;) )


    Finanziell musst du auch bedenken:
    Zu einer wirklich guten gitarre gehört auch ein wirklich guter verstärker - du spielst ja auch kein 4000€ Set mit plastiktüten als felle.
    und hast du mal geguckt was n guter bassverstärker kostet?
    ob das das ausgleicht weiß ich nich....dafür hab ich zu wenig ahnung von den preisen...

  • Zitat

    Weiters ist Schlagzeug mit Abstand von den Rockinstrumenten das Ansträngendste, da es neben Sehnenscheidenentzündungen (die sicher jeder Musiker hat) auch teilweise zu Muskelkatern kommen kann. Ganz zu schweigen von den Blasen auf den Händen, die zwar durch spezielle Handschuhe vermieden werden können (jedoch in meinen Fall nicht das selbe Spielgefühl bringen).


    Also wenn du Sehnenscheidenentzündungen bekommst stimmt entweder etwas mit deiner Technik nicht oder du hast deinen körper einfach überlastet soll heissen wenn du z.B. 1 Woche lang Pause gemacht hast und dann plötzlich 5 Stunden am Tag übst...


    Ansonsten weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht worauf du hinaus willst und was du jetzt genau von uns erwartest :))

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  • Sehenscheidenentzündungen träten bei Überlastung der Sehnen auf. Als Anfänger kann die Technik zwar falsch sein jedoch werden selbst die bei richtiger Technik die Sehnen überlastet, da man die Bewegungen nicht gewöhnt ist. Aber ich hab natürlich nicht ausgeschlossen das es gitarristen nicht auch so ergeht.




    Zu drummonkey:


    Ich weiß ein Verstärker kostet auch einiges Geld, nur ich wollte in diesem Punkt nicht so ins Detail gehen.
    Betrachtet man das ganze genauer wird einem auffallen das z.b Sticks mehr kosten als ein Plektrom und Felle mehr als ein Gitarrensatz. Bei genaueren durchdenken wirst du mir hoffentlich zustimmen das drummen einfach finanziell aufwändiger ist.




    Schreibt doch bitte mehr zur allgemeinen Quintessenz (hier: Aussage) des Textes.
    Das Problem, dass man als Schlagzeuger trotz der ganzen Mühen immer im Schatten der anderen steht.




    mfg




    Alex

  • wenn Du im Mittelpunkt stehen willst, werde Sänger. ;)


    Mal ernsthaft, ich muss nicht im Mittelpunkt stehen wenn ich trommele. Ich finde es viel schöner, zu merken, das die Leute mitwippen und oder besser ich sie duch mein Trommeln zum tanzen/bangen/was auch immer bringe. (Dann tanzt mal schön nach meiner Pfeife ....).


    Davon ab, mit etwas Geschick kannst Du dich als Drummer auch optisch mehr in den Vordergrund "stellen". Das fällt dann unter den Bereich Showdrumming und hat nicht unbedingt was mit musikalischen Fähigkeiten zu tun.


    Musik ist halt wie Fußball, der Mittelfeldspieler wird nie der Star sein Musik ist halt wie ne Teamsportart, der Mittelfeldspieler wird nie der Star sein ist aber für das gesamte Spiel wichtig.


    Die Keyboarder haben in dem Fall allerdings die Rolle des Ersatzspielers ....

    ____________________________________________


    Unser Knoblauch heißt Äppelwoi

  • Ich finde Deine Perspektive nicht ganz nachvollziehbar, entschuldige, fast etwas kindisch und dümmlich. Ich will mal kurz erklären. was ich meine.


    1. Auftritt: Wenn Du denkst, dass keiner auf den Drummer kuckt, dann irrst Du dich gewaltig. Mir haben schon viele Zuhörer gesagt, dass der Drummer für sie generell, neben dem Sänger, der Blickfang ist. Ganz einfach, weil dort optisch am meisten passiert. Die Arschkarte hat in der Beziehung, wenn überhaupt, dann der Bassist. Da hört man oft Sachen in der Art, "Warum gibt es den überhaupt? Kann man nicht ohne Bass spielen?" Das liegt daran, dass die Leute den Bass oft gar nicht raushören. Das gilt nicht für das Schlagzeug. Das finden fast alle ganz toll, würden selber gerne mal draufhauen und Groove ist auch jedem bewußt oder unbewußt sehr wichtig. Kann es sein, dass sich da gerade eine kleine Profilneurose ausbreitet? Möglicherweise der Grund dafür, dass Du viel zu viel und zu kompliziert spielst und darum öfter mal aus der Time kommst, womit Du dir selbst keinen Gefallen tust.


    2. Wenn körperliche Probleme hast, machst Du was falsch. Selbst wenn man hart spielt, bekommt die nicht, wenn man mit der richtigen Technik spielt und die Härte aus dem Schwung holt. Hat vielleicht auch was mit diesem immer am technischen Limit spielen zu tun, was dann wieder zu Timingproblemen, zu Verlust an Spass und vor allem zum Verlust an Souveränität führt. Das kommt dann beim Publikum wieder nicht an, denn nichts ist schlimmer als gewollt und nicht gekonnt. Führt dann wieder zu der Profilneurose, weil Du alles gibtst und trotzdem nicht ankommst. Versuch reduzierter zu spielen und dabei souverän zu sein. Fahr den Level mal etwas runter und versuch mal zu grooven. Meinst Du, Du kannst nach 1,5 Jahren Uff Cha grooven wie der AC/DC Trommler oder wie Jim Keltner?
    Ich hatte noch nie ne Sehenscheidenentzündüng und finde das auch nicht normal. Kenne auch keinen Kollegen, auch nicht aus der härteren Fraktion. Muskelkater habe ich vom Trommeln auch nie. Die Muskeln sind doch trainiert, wenn man mehrmals die Woche spielt. Wie soll man dann vom Trommeln Muskelkater bekommen?
    Ein Trommler, der souverän Uff Cha spielt und ein bis zweimal pro Stück ein Break spielt, dass wirklich sitzt, kommt meist viel besser an und wirkt um einiges professioneller, als jemand, der viel komplizierter spielt und sich dabei öfter mal vertut.


    3. Habe noch nie zu Hause geprobt und kenne auch keinen. Ist selbst im Haus meiner Eltern, in dem ich früher mal geübt habe, undenkbar. Besorgt euch nen Proberaum. Das Geld geht durch alle Benutzer. Da sponsorn dich die anderen noch mit, weil sie Miete und Strom für 2x die Woche proben zahlen, obwohl Du jeden Tag drin bist, den Raum also viel mehr nutzt und auch mehr Strom/Heizung verbrauchst.


    4. Eine gute Gitarre kostet 2500 Euro und ein guter Amp noch mal das Gleiche. Wo ist Dein Problem? Für 5000 Euro bekommst Du doch wohl nen gutes Set. Der Unterschied ist eher im Einsteigerbereich da, denn man kann für 400 Euro von Yamaha oder Ibanez schon echt gute Gitarren kaufen und für 600-700 Euro auch ne gut klingende kleine Vollröhrenkombo von Peavey oder Marshall. Damit kann man schon verdammt amtlich klingen, das geht mit nem Einsteigerset und Meinl Laser Becken nicht.


    5. Gibt es was Schlimmeres, als die Würdigung der Technik bei einem Instrument, besonders die Technik von elend langweiligen Gitarrenfingerübungssoli? Komm mal runter von dem Technik-Tripp. Du machst keinen Sport, sondern Musik. Gewürdigt wird, ob die Musik der Band gut ist und das hat nicht nur was mit Technik, sondern mehr was mit Kreativität, Musikalität, Feeling etc. zu tun.

  • Zitat

    Bei einem Auftritt wie ihr als erfahrene Musiker sicher schon wisst, steckt die Arbeit natürlich nicht nur im spielen sondern, natürlich auf im aufbauen und abbauen. Viel Arbeit bleibt da natürlich wieder beim Schlagzeuger hängen da es einige Zeit in Anspruch nimmt ein Schlagzeug aufzustellen und wieder abzubauen.


    1. Das Spielen habe ich noch nie als Arbeit, sondern als Vergnügen betrachtet.
    2. Ein durchschnittliches Set kann man mit ein bisschen Übung in 15-20 Min. aufbauen. Meistens bin ich sogar eher fertig als die Gitarristen und helfe denen beim Strippen ziehen, Licht- und Gesanxanalge aufbauen.


    Zitat

    da es neben Sehnenscheidenentzündungen (die sicher jeder Musiker hat) auch teilweise zu Muskelkatern kommen kann


    Die Betonung liegt auf "kann"! (Ausserdem ist die Behauptung "jeder Musiker" völligst aus der Luft gegriffen). Ich habe vor Jahren den Fehler gemacht, bei kalter Witterung in den Proberaum zu gehen und mit 2B Sticks wie wild drauf los zu prügeln. Ergebnis: Sehnenscheidenentzündung!
    Lösung: Ausreichend aufwärmen und zusätzlich zuhause entsprechendes "Bodybuilding" für die beanspruchten Gleidmassen einplanen = kein Muskelkater, keine Sehenenscheidenentzündung, kein Verkrampfen während des Spiels. Zum Thema Kreuzschmerze solltest du mal deine Sitzposition (die ich nicht kenne) genauer überdenken.


    Thema Technik: Ebenfalls eine Pauschalaussage!
    Stewart Copeland hat mal während einer Drumclinic den seiner Meinung nach anspruchsvollsten Part vorgespielt: Einen straighten 4/4-Takt (genau, uff-tscha-uff-tscha!) und diesen zur Verwunderung der Zuhörer 10 Minuten lang nur wenig variiert. Dies muss man nicht kommentieren, glaube ich... Übrigens: Selbiger hat, soweit mir bekannt ist, in seiner Karriere kein einziges Drum-Solo gespielt, und bezeichnet sich obendrein als nur mässigen Techniker.


    Denk' mal drüber nach!
    Gruss,
    Marcus

    music is the best

  • Lieber Markus, Lieber Groovemaster,



    Zu meinen Kreuzproblemen:


    In meiner Familie hat jeder männliche Vorfahre eine Bandscheibenvorfall. Dan kommt auch noch dazu dass ich ein etwas verkrümmtes Kreuz habe und es schlecht für micht ist meinen Oberkörper nach rechts zu drehen. (ihr könnt euch ja denken).


    Groovemaster ich muss dir zu meinen Bedauern recht geben. Ich habe einen Techniktripp. Ich schreibe die Songs mit unseren Rhytmusgitarristen und schreibe auch immer das schema als z.b (intro verse break verse 2 chorus ..........).
    Ich denke ich bin dabei auch ziemlich kreativ da ich eine riffs oder breaks den gitarristen auch rhytmisch vorspiele oder vorsumme.
    Mir kommt es jedoch blöd vor stöndig nur grooves mit dem backbeat auf 2 und 4 zu spielen. Das ist doch mit der Zeit langweilig! oder stimmst du mir da nicht zu?


    So nebenbei verändert sich meine Musikgeschmack auch mit meinem könnnen. (in einem anderen threat geschrieben, zuerst Nirvana, dann Metallica, dann Dream theater!)
    Zugegeben Portnoy ist mir noch etwas zuviel und das gebe ich auch zu.


    Ist aber nicht auch wichtig sich ständig zu verbessern und dann mehr möglichkeiten am Drumset zu haben, um kreativ zu sein? :(



    mfg



    Alex




    PS:


    Der text oben (im ersten Eröffnungsbeitrag) war nicht unbedingt auf mich bezogen sondern eher ein allgemeiner Gedanke.

  • Das sich ein Trommler am Arrangement der eigenen Songs beteiligt, wo eine seiner Hauptaufgaben ja in der Strukturierung eines Stückes besteht, halte ich für normal.


    Wenn Du so heftige Bandscheibenprobleme und zudem noch ne Skoliose hast, dann solltest Du auf jeden Fall Krankengymnastik und Übungen zur Rückenschule machen. Gegen Rückenschmerzen kann man mit gezielter Kraftgynastik gut was machen. Natürlich nur in Verbindung mit bewußtem Umgang. Da mußte Du auch Bewegungsabläufe aus dem Alltag abändern, z.B. das Heben von Lasten. Gib mal das Stichwort Rückenschule bei google ein.


    Gegen komplizierteres und syncopischeres Spiel ist ja nichts einzuwenden. Man sollte nur das, was man spielt, zumindest bei Gigs, auch wirklich können. Denk nicht, Du kannst etwas, nur weil Du in der Lage bist, es halbwegs sauber in time zu spielen. Du kannst etwas, wenn Du es richtig gut spielen kannst. So gut, dass jeder Profi sagt, "Na ja, das ist zwar nichts Virtuoses, aber der Typ weiss wie es geht, der hat den Groove gepachtet." Wenn Du in der Lage bist, auch technisch anspruchsvollere Sachen auf hohem Niveau zu spielen, ist doch klasse. Es spricht auch nichts dagegen, mal nen verschobenen Backbeat und ne krumme Taktart einzubauen. Es sollte nur nicht zu konstruiert klingen und Du sollstest es echt spielen können und nicht schwimmen.
    Einfach und gut gespielt klingt immer besser und mitreissender, als kompliziert und schlecht gespielt. Ich würde kompliziertes Spiel nicht als Selbstzweck sehen. Es muss Sinn machen, sonst ist es nur peinliches Gepose.
    Manche vermeindlich einfachen Sachen entpuppen sich bei näherem hinsehen als verdammt schwer. Wenn Du gut werden willst, dann musst Du perfektionistisch genug sein, auch an diesen Schwächen zu arbeiten. Du sollstest Dich nicht mit einem gewissen Maß an Schlammpigkeit zufrieden geben.
    Ich bezweifle z.B. das Du nach 1,5 Jahren in der Lage bist, wirklich gut und reif Back Beats zu spielen. Das dauert Jahre und das wird nur was, wenn Du immer wieder an den einfachen Sachen feilst. Spiel mal zehn Minuten Uff Cha ohne BD und SD Variantionen zum Klick mit 8-tel Hihat. Mach das mal und entwickel mal ein Gefühl für Groove und Mikrotime.
    Mach das mal mit dem Basser zusammen und versucht mal echt tight zu werden. Das wirkt mehr, als alles Gefrickel, außerdem schließt das Eine das Andere ja nicht aus.
    Kannst Du nen wirklich sauberes Powerbreak auf 8tel-Basis in Tempo 120 spielen (Handsatz RLRL...)? Das ist so langsam, dass Du da mit Sicherheit schon ins Eiern kommst. Ich meine nicht dahinwurschteln, sondern volle Kanne richtig drauf, mit Schwung und zum wohlfühlen. Vergiß nicht, diese vermeindlich einfachen Sachen zu üben. Besser man kann irgendwas richtig, als Vieles so halb. Das Publikum weiß nicht, was leicht oder schwer ist. Das merkt nur intuitiv, ob einer was richtig kann oder nur so halb. Das ist der Punkt bei den Profis. Die können die Sachen, die sie machen richtig und das nötigt jedem einen gewissen Respekt ab, egal ob Volksmusik, Punk, Metall oder Jazz.
    Das gilt auch für den sibirischen Musikstudenten in der Fußgängerzone. Da spielen manchmal Leute Musik mit der ich nicht viel anfangen kann und im Vorbeigehen denk ich, "Man ist der Typ gut. Dem muss man einfach nen Euro geben." Da gibt es die Idioten und die Könner, die auf ihrem Akkordeon oder ihrer Ballalaika eine russische Volksmelodie so dermassen souverän und gekonnt dahin spielen und noch darüber improvisieren, dass man den Mund nicht mehr zu bekommt. Das ist das Ziel und das erreicht man nicht mit deiner Grundhaltung, würde ich zumindest sagen. ;)

  • Ich hab wirklich lange überlegt ob ich mich da jetzt einmischen soll oder nicht,aber das bin ich mir schuldig!
    Denn was hier von manchen von euch behauptet wird ist einfach engstirnig! Um euch das einmal zu erleutern: Ich kenne Gonzo und ich würde sagen ziemlich gut,mir ist jetzt schon klar das ihr euch denkt,eh klar die muss ihn jetzt in schutz nehmen oder verteidigen oder wie auch immer ihr das nennen wollt! Aber es ist wirklich nicht so,denn ich habe meine eigene Meinung darüber und ich fühle mich überhaupt nicht verpflichtet dazu das ich ihm helfe oda so! Ich möcht euch das ganze jetzt einfach nur schildern und etwas näher bringen! Denn meiner Meinung nach kann man die Technik von jemanden nicht kritisieren wenn man sie nicht kennt! Weiters finde ich das man nicht alle über einen Kamm scheren kann! Ich meine manche spielen einfach schon gut nach 1,5 jahren und andere wiederrum nicht! Aber das ist nunmal überall so! Und ich sag euch eines, wie gut jemand spielt liegt nicht ausschließlich an der Technik sondern an der Leidenschaft für die Musik! UNd meiner Meinung nach,oder besser gesagt ich weiß das GonzO Drummer aus Leidenschaft ist!
    Weiters finde ich nicht das es kindisch ist sich ein bisschen Aufmerksamkeit zu erwarten!Denn immerhin haben alle Bandmitglieder gleich geschuftet! Und ich weiß nicht das irgendwo geschrieben steht der Drummer hat sich keine Aufmerksamkeit zu erwarten ! Denn ehrlich gesagt geht es ihm sicher nicht darum immer beachtet und bejubelt zu werden,sondern er möchte einfach genauso gewürdigt werden für die arbeit die er in diese band oder in diese musik gesteckt hat wie die anderen!
    Und jetzt nochwas zur Technik!Warum glaubt ihr alle das er sich überfordert mit dem Technik Tripp! Er setzt sich hohe Ziele und ist nicht mit dem einfachen zufrieden,was is verdammt nochmal schlecht daran wenn man ehrgeizig arbeitet und sich mit der musik identifiziert!JA es geht nicht nur um Technik,aber nur weil er sich hohe ziele steckt heißt das doch nicht das er nicht musikalisch,kreativ ist! UNd wieso glaubt ihr das er die sogenannten "einfachen sachen" nicht wirklich beherrscht?Und warum seit ihr der Meinung das das Publikum nicht weiß ob etwas schwer oder leicht ist? Ich mein es sind zwar nicht alle Drummer-aber viele interessieren sich trotzdem dafür und verstehen auch was davon!Was sicher auch schwer zu beurteilen ist,ihr es aber dennoch tut ,dass er sich mit einem gewissen maß an schlammpigkeit zufrieden gibt! --> Das ist hunderprozentig nicht so,denn wenn etwas nicht sitzt oder nur so halb wird daran stundenlang herumgefeilt!UNd für mich macht das einen guten Musiker aus .er ist mit leidenschaft dabei und versucht sich immer weiter zu entwickeln und nicht einfach auf einem Level stehen zu bleiben! (noch kurz etwas zu Drummergirl! Er ist sicher nicht einer von denen die nur ab und zu einmal üben und dann gleich bis es nicht mehr geht,sondern er spielt verdammt regelmäßig! UNd das er seine Arme nicht anderweitig noch trainiert stimmt auch nicht, und ich meine es ist von mensch zu mensch verschieden aber nur weil jemand eine sehnenscheidenentzündung bekommt kann man doch nicht gleich seine technik dafür verantwortlich machen! *hallo wo leben wir? *
    Apropos Schmerzen! Kreuzprobleme: Ich mein der Vorschlag mit der Krankengymnastik ist zwar recht schön und gut aber mal ehrlich wer macht das in diesem alter schon regelmäßig,nämlich so regelmäßig das es auch helfen würde! )
    Im großen und ganzen wollte ich euch eigentlich nur sagen das man jemanden nur kritisieren kann wenn man ihn auch kennt und seine TECHNIK! Und das er kein liebloser leidenschaftsloser Technik Freak ist. Sonder das Drummen und die Musik verdammt wichtig für Gonzo sind !Manchmal sogar zuwichtig*gg* aber das zeigt wiederum nur das er verdammt ehrgeizig ist!
    Ich wünsch euch trotzdem allen noch viel Spaß beim Drummen!


    VLG CONCEIT

  • opfer
    ich find es irgenwie nicht fair wenn jemanden so herabzusetzen wenn er andere nach einer Meinung fragt.
    Ich finde das man manchmal als drummer beim publikum in den Hintergrund rutscht ist schon ein bischen wahr.
    Ich find es auch ein bischen überspitzt dargestellt aber jeder hat wohl seine meinung dazu.


    Aber irgendwo steht man als drummer oft auch als "der coole" ;) da...
    wenn jemand bei mir ist kommt fast immer jemand "zeig mir mal wie das geht" oder "darf ich mal?"
    als ich ne zeit ne gitarre da stehen hatte war das anders...
    Ausserdem kannst du dir ja mal ein geiles Solo einfallen lassen :) Dann stehst du auch mal im mittelpunkt


    Auf sachen kosten ist ja groovemaster schon genug eingegangen....

  • @ conceit: Ich teile schon deine Meinung, dass jemand, es kommt halt auf die intensität an, dass jemand nach einanhalb jahren schon gut sein kann. Ich halte es auch für sehr positiv wenn jemand gerne fortschritte machen möchte. Aber man sollte schon etwas in gewisser Länge betreiben. Gewisse Heilmittel in der Midizin wurden auch nicht von jetzt auf gleich entwickelt. Gonzo sollte schon erst mal das Grundlegende drauf haben, wo ich unter anderem die Äußerungen der Voredner teile, wie unter anderem: Lieber was simples richtig gut drauf als was schweres und von mir aus fürs publikum hammergeiles, nur mäßig beherrschen.


    Gonzo, ich bin imer noch heute der Meinung, dass gerade das Schlagzeug und der Bass die wesentlich wichtigen Instrumente in einer Band sind. Natürlich will ich nicht sagen, dass eine Gitarre überflüsig sei. Nur wie hier schon gesagt bzw zitiert wurde: ala "Warum gibt es überhaupt einen Bass in der Band...." sind gerade diese beiden Instrumente die teils geilsten Instrumente überhaupt. Natürlich ein Drumsolo kann was besonderes sein, aber bei manchen bestimmt nicht unbedingt der Renner, aber ich finde es auch einmal geil wenn auch einmal ein Bass-Solo gespielt wird.


    ... Wer anderer Meinung ist bzw mich aufklären will, kann es gerne Machen würde gerne wissen ob ich da eher falsch liege ...


    Auf jeden Fall sehe ich auch so. Dass der Sänger sowie Gitarrist eher die Aufmerksamkeit des Publikums erhalten ist klar, ich würde zugegeben auch eher auf den Sänger achten als auf die Instrumelisten, denn er singt ja etwas zu mir, aber dennoch kannst du sicher sein, nicht unbedingt das 5. Rad am Wagen zu sein.


    In dem Sinne


    The Wamperator

  • Conceit
    Gonzo hat doch vorhin nochmal geschrieben, dass er im Eingangsthread nicht ausschliesslich von sich redet- also wie kommst du darauf das ich meine er übt nicht regelmäßig. Das habe ich mit keinem Wort erwähnt.


    Desweiteren muss ich sagen das Groovemaster mir aus der Seele spricht...


    ...ich denke auch nicht das er Gonzo bekriteln wollte sondern es geht hier um verschiedene Meinungen. Wenn Gonzo sich den Schuh anzieht ist das sein Problem.
    Es geht doch generell darum, dass viele drummer viele Sachen halbherzig/schlampig spielen und man die unsicherheiten merkt.


    Ich selber habe da auch lange Zeit keinen Wert drauf gelegt und muss das ganze jetzt ausbaden und teilweise bestimmte Sachen bei 0 aufbauen.


    Es wird nicht über Gonzo geurteilt, da ihn doch noch keiner spielen hören hat....


    Nochmal kurz zum verständnis: Es geht hier darum meinungen auszutauschen und nicht das spiel der einzelnen mitglieder zu bewerten
    (es sei denn mat hat songs von denen gehört ;) und dann bleibt es immernoch eine persönliche meinung)



    Trotzdem weiß ich immernoch nicht was der ganze thread denn überhaupt sollte.


    PS ich glaube die sache mit der sehnenscheidenentzündung war schonma........

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  • ich verstehe diesen threat so, dass Gonzo wissen wollte, ob andere Forenmitglieder manches auch so sieht, könnte mir schon vorstellen dass dies auch andere durch den Kopf geht.


    Ich habe auch mal über folgendes nachgedacht: Der Drummer sitzt an seinem Set und ist eigentlich symbolisch gesagt an dem Set gefesselt. Gitarristen, Sänger und andere Handinstrumentespieler ... können frei sich über die Bühne bewegen. Ich würde schon auch gerne mal über die Bühne hopsen dürfen. Ok natürlich ob man sich unbedingt dadurch die gewisse Befriedigung erreichen kan ist natürlich etwas idiotisch, aber mal ehrlich, wer würde dies nicht gerne ^^

  • Stagediving ist eigentlich so ziemlich das einzige, was ich gerne machen würde, ansonsten bin ich recht zufrieden mit meinem Drummerdasein. Aber, glaubt mir, es würde sicher komisch aussehen, wenn der Drummer auf einmal während dem Gig hinter seinem Schlagzeug hervorspänt und in die Menge springt :D :D

    C'est l'histoire d'un homme qui tombe d'un building de cinquante étages.
    À chaque étage, au fur et à mesure de sa chute, il se répète pour sans cesse se rassurer: "Jusqu'ici tout va bien, jusqu'ici tout va bien, jusqu'ici tout va bien..."


    C'est l'histoire d'une société qui tombe...

  • ich frag mal lieber nicht ob ihr meine meinung dazu hören wollt... ich schreib mal :D
    Marcus
    ansonsten bin ich eigentlich mit dir einverstanden, aber das mit der technik??? es stimmt, das die technik nicht das wichtigste bei einem gig ist (finde es aber trotzdem nicht unwichtig) !vielleicht verstehe ich da was anderes drunter als du...die technik dient meiner meinung nach zur allgemeinen verbesserung (nicht nur in den schwierigen parts...soli) der eigenen spielweise und ziel ist es ja eigentlich mit geringerem aufwand (besserer technik) besser zu spielen (auch einfache sachen). ob einer z.b. einen straighten 4/4 takt technisch perfekt spielt oder nicht hört man (zumindest als drummer 100%ig)...meine meinung!!! und dass stewart copeland sich selbst nicht als guten techniker bezeichnet zeigt mal wieder, dass er kein angeber ist :D ... aber mal ehrlich, ganz schlecht ist seine technik nicht grad (oder??) 8)


    GrooveMaster
    naja, dass keiner zu Hause übt stimmt wohl nicht ganz (zumindest einer schon :D ), ich hab zwar momentan keine feste band mehr, hatte aber früher das zweitset immer im proberaum und das eigentlich zu Hause...(ich will jetzt nicht darüber streiten wer die höheren kosten hat, ich wollte nur das mit dem zu Hause üben mal klarstellen)


    im übrigen hatte ich noch nie probleme mit dem drummen (ich mein anerkennungsprobs bzw. physische). und dass keiner auf den drummer schaut stimmt auch nicht (übrigens hängt das auch von der vom drummer selber ab, ob er eher unauffällig ist oder eben nicht...ist charaktersache, ganz falsch ist es meiner meinung nach sich aufzuspielen, wenn man als persönlichkeit nicht so auffällt)
    das einzige was mich manchmal stört (nicht sonderlich, da ich aus leidenschaft drumme... soll jetzt nicht heissen, dass ich einem von euch unterstelle das nicht zu tun) ist z.b. bei einem solo, dass die meisten begeisterter sind je schneller einer spielt bzw. je mehr toms und becken er im solo integriert, was bei einem drumsolo ja nicht immer das ein und alles ist... (ich schau aber nicht immer auf das was die anderen leute sagen (ausser bei (konstruktiver) kritik und natürlich bei komplimenten :D :D :D ), aber ob jetzt einer mehr auf mich schaut oder auf den gittaristen ist mir eigentlich egal!!!
    so hoffe niemanden beleidigt zu haben, wenn doch wars nicht meine absicht...
    c ya

    per i tuoi larghi occhi, per i tuoi larghi occhi chiari...

  • @ catastrophy


    1. nein hier will niemand deine Meinung hören, sondern lesen =)
    2. Dies ist ein forum da darf jeder seine meinung äußern...



    MMMh ich idiot ich selber übe auch zu hause, also sind wir schonmal zu zweit, nix für ungut groove =)

  • So jetzt melde ich mich wieder zu diesem threat um einiges klar zu stellen.



    Zuerst:



    opfer: du tust mir einfach leid!



    An die anderen User die zuerst denken bevor sie schreiben:



    Ich finde es schade das in einem Forum wegen eines solchen threats es gleich zu solchen streitereien kommen muss. Ich wollte nur einmal auch die Nachtteile die ein Drummer hat darstellen.


    Ich bin weder deprimiert, noch möchte ich irgendjemanden provozieren.



    Ebenfalls finde ich es schade das es bei einem etwas anspruchsvolleren Thema zu Meinungsverschiedenheiten und etc. kommen muss.



    Weiters ergibt es keinen Sinn sich zu entschuldigen wenn meine seine Meinung sagen will, aber das versteht sich ja von selbst.



    was ich interessant finde, ist das vueke glauben das ich mit der Technik überfordert bin.


    GrooveMaster:


    Deine Tips sind zwar sehr hilfreich, jedoch übe ich kontunuierlich leichtere sache, wie etwa achtel fills mit kontrollierte Stockhaltung, und auch z.b 32tel fills mit finger-technik.
    Ich weiß das ich noch nicht zu den besten Drummern unter euch gehöre, aber ich finde es nicht sehr bedacht mir, ohne mich zu hören, zu unterstellen dass ich dies oder das noch nicht perfekt behersche.
    Teilweise trifft es den tatsachen zu, aber ich bin eben kein freund von vermutungen.



    Hoffentlich hat dieser threat nicht das Klima i n diesem Forum gestört, ich als realist wollte lediglich nicht nur in einem postivien traum leben, sondern auch das negative sehen, auch wenn es manche nicht so bekommen ist.



    Wer ehrlich zu sich selbst ist wird mir zumindest bei meinen ersten beitrag teilweise zustimmen.






    mfg





    Alex

  • Das ist aber ein diskussions forum und nicht ein zustimm forum.


    Hast du jetzt erwartet das 5 leute hier rein schreiben "du hast recht gonzo"???


    Desweiteren weiß ich nicht was an diesem Thema anspruchsvoller als an son manch anderem sein soll.


    Ich finde es ja sehr schön wenn du 32tel fills spielen kannst (mit finger technik)...dann muss ich ja verdammt schlecht sein nach 5 jahren denn ich kann das nicht ;)


    Vielleicht lege ich ja auch einfach nur andere schwerpunkte :P


    Zum letzten mal: Es kann hier doch keiner deine Technik beurteilen weil dich keine spielen sehen hat.


    Zitat

    Hoffentlich hat dieser threat nicht das Klima i n diesem Forum gestört, ich als realist wollte lediglich nicht nur in einem postivien traum leben, sondern auch das negative sehen, auch wenn es manche nicht so bekommen ist.


    *loooooooooooooolllllllllll* *rofl*


    Vielleicht bist du auch einfach nur sensibel! :rolleyes:
    Wenn wir nen Auftritt haben hilft sowieso jeder jedem sodass ich bestimmt nicht alles selber schleppen muss.


    So dann träum ich mal weiter *grins*

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