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gsüchd

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  • »gsüchd« ist männlich

Registrierungsdatum: 12. Januar 2008

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21

Freitag, 7. Februar 2020, 11:59

Jungs!!!

70-80% des sounds macht das FELL !!!
egal ob pure oder was auch immer... :rolleyes:

Hauptsache PEARL, gelle ? chris? :D :thumbsup:

orinocco

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Registrierungsdatum: 27. Juni 2017

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22

Freitag, 7. Februar 2020, 12:48

@ Oliver stein
vielen Dank, für die Aufklärung mit den Kesselstärken, Generalkatalog - mensch da hätte ich selbst drauf kommen können, da mal nachzusuchen. :whistling:

Zur Wahl
Studio und Live sind ja schon ein wenig Gegensätze. Mal paar so Überlegungen Gedankengänge.
Für Live ist ja etwas mehr Stabilität und Stärke nicht verkehrt. Wie schnell bleibt man mit einem Bein der BD mal im Schmalen Durchgang Hängen oder Eckt
irgendwo an mit einem Kessel. Wiederum ist mehr Stärke auch mehr Gewicht.

Studio, ist evtl. die Frage wo, wie nehmt ihr auf. Macht ihr das eher in Eigenregie und auch mit dem eigenem Set.
Ansonsten sind ja nicht selten verschiedenste Set`s im Studio vorhanden, mit denen sich der Produzent auskennt und auch bezüglich der Wahl des Equipments mit Rat zur Seite Steht.

Also wirklich keine Leichte Entscheidung.
Zu den Kesselgrössen wäre ich mir auch nicht sicher ob ich lieber auf 12,14,16 gehen würde.
Bei Stonerrock, schweren Bluesrock, "Klassikrock", wäre 13 -18 eher eine Option.
Gerade auch Richtung Metall würde ich meinen mit 12 - 16 besser aufgestellt und auch insgesamt flexibler zu sein. Was nicht heissen soll das beides funktionieren kann.
Hattest du schon mal ein 18x 16 FT im Set, die können ganz schön heftig sein. Live, draußen sicherlich weniger schwer zu "kontrollieren"


Den Grossteil des Sounds macht abgenommen imho nicht das Fell auch nicht der Kessel sondern der Mann an den Reglern.
Wahnsinn was z.B. mit einem coated Pinestripe (China Kracher) da möglich ist.
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »orinocco« (7. Februar 2020, 12:52)


trommla

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  • »trommla« ist männlich

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23

Freitag, 7. Februar 2020, 17:34

Wie schnell bleibt man mit einem Bein der BD mal im Schmalen Durchgang Hängen oder Eckt
irgendwo an mit einem Kessel.

Echt, passiert dir das regelmäßig??? Ein Set dieser Preislage sollte eigentlich nicht unverpackt transportiert werden, oder? Eigentlich gar kein Set, außer eins, welches man gerade zum Ofen trägt :D

Noch mal ne Anmerkung zum Eingangspost. Ob Toms oder die Bass Drum(angeblich) nicht gut klingen, ist ja relativ. Gemeint dürfte damit eher sein "ich bekomme mit meinen üblichen Methoden/Fellen nicht den Sound, den ich gewohnt bin bzw. mir vorstelle". Das Gefühl kennt glaube ich jeder Drummer manchmal. Ich bin irgendwann dazu übergegangen, einer Trommel keinen Sound aufzwingen zu wollen, sondern so lange mit Fellen und Stimmungen zu experimentieren, bis der Sound zur Trommel passt. Dass der Sound dadurch manchmal mit meinen Gewohnheiten bricht, versuche ich seitdem nicht mehr als Einschränkung zu sehen, sondern als Chance, mit neuem Sound auch neue Spielideen zu entwickeln.

orinocco

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Registrierungsdatum: 27. Juni 2017

Wohnort: Raihion (Sanenya)

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24

Freitag, 7. Februar 2020, 19:00

...ja regelmäßig,

das Set muss schnellst möglich von der Bühne, entweder verhake mans im Geländer der Treppe zur Bühne,
stolpert die Bühne hinunter, passt mit der 24er BD nicht durch die schmale Klotür.
Und selbst wenn mans auf der Bühne in Samt oder Fell ausgelegte Taschen mit Reisverschluss o. ä. verpacken sollte und Zeit dazu hätte.
Bleib ich mit nem Beinchen oder Freischwingenden Tomhalterung irgend etwas an der gefalteten Tasche dem Tragehänkel oder was weiss ich was hängen,
stolper und oder stolper sogar selbst drauf, oder bleib in den Ritzen der Bühnenbeplankung hängen. Oder fall vom Wagen, nö nicht dem pkw oder lkw.

Hansrüdiger der`s nett meint, langt natürlich weils schnell gehen muss oder soll, selbstverständlich auch mit hin, dem rutsch der mehrfach auf Hochglanz polierte lackierte Kessel
bei hochsommerlichen Temperaturen und schweissfeuchten Händen gleich komplett aus der Hand und geht zu Boden, ja mei der hat`s ja nur gut gemeint. :) ;) ;) ;)

Ja mit etwas Phantasie ist wäre so einiges möglich, kommt halt auf die Umstände Gegebenheiten an. :)
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »orinocco« (7. Februar 2020, 19:08)


orinocco

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Wohnort: Raihion (Sanenya)

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25

Samstag, 8. Februar 2020, 11:51

Also nochmal zur Entscheidungsfindung. Ich würde da so eine Art Fragenkatalog "abarbeiten".

- wo und wie soll das Set hauptsächlich zum Einsatzzweck kommen

- wie unterscheidet sich ein evtl. vorhandenes und auch bleibendes aktuelles Set, auch in Hinblick dann auf alternativ fokusierten Einsatzzweck (z.B. dann vornehmlich f. Live)

- Haupteinsatz im gut klingender Raum im heimischen Dachstudio (möglichst ab 130m2 :) )/Wohnzimmer, bei leiser und evtl. auch akustischer Spielwiese und noch dazu evtl. sogar Solo,
da wären so Dünnere Kessel sicherlich vom Einsatzgebiet nicht verkehrt. Ich mein dass dies auch wirklich wahrnehmbar wird.
- Welche Musik mache ich, welches Genre bediene ich, hör ich da vor allem im Bandkontext diesen kleinen letzten Unterschied wirklich raus und passt Das dazu.

- Liveeinsatz, wie oft bekommt man die Möglichkeit wirklich sein eigenes Set zu stellen, (Einzelauftritt, mehrere Bands)
und wieviel Zeit bleibt in der Regel alles einzupegeln.
Hat man evtl. einen eigenen bandinternen Mann am Mischer, der die gewünschten Feinheiten kennt und entsprechend herausarbeitet.

- Wäre ich bereit auf einem wertvollen Set auch Andere Bands darauf spielen lassen wollen.
- Optik, hatten wir ja schon angesprochen
- Naja und Preisunterschied
(Bei T gibt Rotes Rock Pure herabgesetzt)
Ich höre immer, du must..., du brauchst..., "in", "out", "trendy" ... und so

Ich mache das so wie mir es zusagt, Schei.. auf die Säue die laufend sinnbefreit durch die Dörfer getrieben werden.

digga

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  • »digga« ist männlich

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26

Montag, 10. Februar 2020, 15:58

Ich hatte beide und würde mich immer wieder für das "Pure" entscheiden würde ich noch ein Pearl spielen wollen.

Das Normale ist etwas fokussierter aber ja auch wenigere Sustain und weniger Bauch würde ich sagen...das Pure ist meiner Meinung nach das bessere, weil vielseitigere Kit.
Insgesamt fand ich das Pure auch einfach zu stimmen und habe damit viel besseren Sound hinbekommen, als mit dem Ref.-Normal ....ich fand sie normalen Reference Kessel immer etas steif und ich hatte ds Gefühl, die Pure "atmen" einfach etwas mehr. Ist auch meine Erfahrung bei anderen Marken...dünne Kessel liegen mir persönlich mehr, ebenso mag ich DieCast Spannreifen so gut wie gar nicht mehr (außer auf manchen Snares).

Viel Erfolg!

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