Bester Punkdrummer ?

  • dennis: seh ich genauso...


    @Topic: Ich finde Andy Laaf von den Skeptikern und von Mad Sin sehr gut. Interessantes/abwechslungsreiches Spiel( gerade der Unterschied von den Skeptikern und Mad Sin) und super zuverlässige Liveperformance wie ich finde.


    EDIT:


    http://www.myspace.com/andylaaf
    http://www.myspace.com/dieskeptiker
    http://www.myspace.com/madsin

  • Zitat

    Original von zai
    Travis Barker ist aber um WEITEN besser als Scott Raynor.
    Erst recht bei Geschwindigkeit, und er bringt teilweise auch DoubleBaseParts in die Punksongs ein, was auch ein ziemlich eigenwilliger Stil ist.


    Wieso ist DB bei Punkrock eigenwillig? Bei allen anständig schnellen Sachen wird mit DB gespielt (z.B. nofx, um nur ein Beispiel zu nennen).

    Nicht nett, dass sie im Suppenpott
    den Teddy und die Puppen sott.

  • dennis


    so wie ich seven kenne und (ein)schätze, wollte er hiermit


    Zitat

    Original von Seven


    Ahja


    weniger zum ausdruck bringen, dass die ärzte kein punk sind, sondern vielmehr, dass der gute dirk wohl durchaus als profi bezeichnet werden kann ;)

  • Zitat

    Original von MasterBlaster


    Wieso ist DB bei Punkrock eigenwillig? Bei allen anständig schnellen Sachen wird mit DB gespielt (z.B. nofx, um nur ein Beispiel zu nennen).


    Ähm...ja :rolleyes:

    "I'd rather eat my own shit than do a duet with James Blunt" (Paul Weller)

  • okee okee ich nehm alles zurück und behaupte das gegenteil :rolleyes:


    ich habe auf keinen fall behaupten, dass er kein profi ist, weil das ist er auf jedenfall... wenn ich aber jetzt gesagt hätte, dass er der beste schlagzeug spieler ist, hätten sich wohl oder übel noch mehr beschwert.


    und die ärzte kommen zumindest aus dem Punk Genre.



    Zitat

    Zitat:
    Original von AllStarDrummer
    wieso nennt bloß keiner bela b.?



    herrje Augen rollen


    ich hab einfach mal wieder die smilies vergessen :evil: ;)

  • Mal 'nen kostenlosen Hinweis von einem Nichtpunker:
    Vllt solltet ihr erstmal euch drauf einigen, was Punk ist und welche Bands dazugehoeren....Punk muss in meinen Augen schraeg, schnell und ein bissel eintoenig sein, ob da +44 oder blink dazugehoeren, kommt auf den Standpunkt des Betrachters an. Dann eher green day....


    Und Herr Felsenheimer mag nicht der groesste Virtuose mit Stoecken, bespannten Holzroehren und gedengeltem Blech sein, aber das durchaus sehr erfolgreich unddabei sich selbst treugeblieben. Richtiger Punk waren die Aerzte aber nur bis zur allerersten Platte... und ich mag die Aerzte sehr.


    Festzuhalten bleibt das alle 3 genannten Bands kommerziell erfolgreich sind und damit puristisch gesehen gar kein Punk sein koennen.

  • Ich habe Mitte der 90er mal Victims Family live gesehen. Die hatten den einen oder anderen Trommler während ihrer Karriere – und den, den ich gesehen habe, war einfach WAHNSINN.
    Das müsste Tim Solyan gewesen sein, das kann ich nicht genau sagen.
    Aber das wird vermutlich hier schon wieder mal kontrovers, da viele von den Jungspunden wieder mal gar nicht wissen, dass es vor Blink 182 schon mal Punk gab. Aber das hatte wir ja schon woanders mal durchdiskutiert ...


    KillerDrummer am Punkrand ist auch Tim „Herb“ Alexander von Primus – habe ich ebenfalls Mitte der 90er live gesehen.


    Weitere gute Drummer, die mir gefallen hatten: Adam Wade von Jawbox (ebenfalls live gesehen)
    Auch den damaligen Drummer (Mark Mortinsen) von Samiam ist mir aufgefallen, da ich sein Spiel sehr tight, flüssig und kraftvoll fand. Ich kannn mich irren – iss schon so lang her.


    Edith erwähnt noch Adam Pfahler von Jawbreaker als erwähnenswert.

    Einmal editiert, zuletzt von cd_cd ()

  • fuer nen 13 jaehrigen reichen schon bunte (oder garkeine) haare aus um punk zu sein....


    also 2 augen zu drücken, und gleiches mit seinen 2 ohren tun, wenn der großteil hier seine ergüsse zum besten gibt.



    edith:


    faustegel:
    wenn der großteil der fans sich aus kreischenden, unter 20-jährigen mädchen und jungen zusammen setzt, dann ist das (unabhängig des musikalischen eindruckes) IMMER -> POP (POP-ulärmusik)

    Evil Jared's Rock-Drinks.de - Sex, Drinks & Rock n Roll

    Einmal editiert, zuletzt von esCo_LA_ ()

  • Zitat

    Original von drummertarzan
    Mal 'nen kostenlosen Hinweis von einem Nichtpunker:
    Vllt solltet ihr erstmal euch drauf einigen, was Punk ist und welche Bands dazugehoeren....Punk muss in meinen Augen schraeg, schnell und ein bissel eintoenig sein, ob da +44 oder blink dazugehoeren, kommt auf den Standpunkt des Betrachters an. Dann eher green day....


    Und Herr Felsenheimer mag nicht der groesste Virtuose mit Stoecken, bespannten Holzroehren und gedengeltem Blech sein, aber das durchaus sehr erfolgreich unddabei sich selbst treugeblieben. Richtiger Punk waren die Aerzte aber nur bis zur allerersten Platte... und ich mag die Aerzte sehr.


    Festzuhalten bleibt das alle 3 genannten Bands kommerziell erfolgreich sind und damit puristisch gesehen gar kein Punk sein koennen.


    Mhh ich denke man sollte erstmal den deutschen Punk und den Ami Punk unterscheiden können! Den der Deutsche Punk ist wesentlich härter als der Pop/Punk aus den Staaten...Man könnte niemals Antiflag mit Wizo oder Rancid mit Terrorgruppe vergleichen ;)....Ich denke Blink-182 gehört bis zu dem Dude Ranch Album noch ganz wohl zu den Punks...ab Enema of the States eher zu der Pop Fraktion. Aber ob nun Greenday mehr punk ist als Blink mag ich bezweifeln :rolleyes:. Außerdem haben Rancid,Antiflag,NofX und Konsorten genau so Komerziellen erfolg wie die oben genannten Bands auch :P. Ich finde es ehrlich gesagt gerade zu köstlich wie die Bands sich der Spate punk bedienen um sich selber zu vermarkten und auf einmal Firmen entstehen die besonders punk sind (Famous Stars und Straps oder Atticus) !!! :)

    Hey versuch doch mal deine Haare beim Duschen zu Fönen :rolleyes:

    2 Mal editiert, zuletzt von Stremelpirat182 ()

  • Ich kann da nicht mitreden – das war alles nach meiner Zeit. :D
    Und das Punk sich schwer auf eine definierte Richtung festlegen lässt, zeigen Bands wie "The Universal Congress Of", aber die kennt ja wieder niemand hier. :rolleyes:
    Übrigens exzellenter Schlagzeuger ....

    3 Mal editiert, zuletzt von cd_cd ()

  • Richtige Punks sind sowieso nur noch eine Rarität, was sich heute so als Punk ausgibt ist ja schon lächerlich! heut bestellen sich irgendwelche 14 jährigen für 300€ (wenn das mal reicht) ein "Punk starterset" bei Nix Gut, Impact etc. und markieren die großen Anarchisten und Antikapitalisten und das kann doch irgendwie nicht stimmen! Ich war selbst 3 Jahre "Punk" und fühlte mich wie der große Revolutionär in dem ich jeden Tag meine Bier getrunken habe und mir regelmäßig für sehr viel Geld irgendwelche "Punk"Cds gekauft, die kosten ja auch schon alle über 14€!


    Naja aber ich finde nun nicht das solche Amibands, wie Blink, Sum 41 etc. als Punk durchgehen. Das sind alles gute Bands aber kein Punk! Naja....


    Aber ein guter "Punk"drummer ist zum Beispiel Kralle von Betontod oder der von Broilers(keine Ahnung wie der heißt!

  • Lustigerweise kommen die meistens Punks aus Familien die etwas mehr Geld haben.


    Die frühen Green Day sind für mich mehr Punk als die frühen Blinker...

    "Welches Pumporgan des Menschen ist hauptsachlich für den Blutumlauf verantwortlich?" - "Die Milz!"
    (siehe: Wildecker Milzbuben mit ihrem Hit Milzilein, Milzinfarkt oder Doppelmilz)


    "Ob-La-Di, Ob-La-Da, life goes on, brah"

  • Um die Frage des Threadstarters aufzugreifen, wer der beste Punk-Drummer ist: ich würde sagen, da müssen wir uns erst mal auf eine einheitliche Definition einigen. Für mich wäre das: Der Drummer, der die spezifische Musikrichtung (Punk/Punk-Rock) am musikalischsten und (an zweiter Stelle) technisch professionellsten bedient. Derbe Punk-Attitüde is ein Bonus.



    Nach dieser Definition sind das für mich:


    Brooks Wackerman
    Josh Freese
    Travis Barker (unter für mich grösster Überwindung, weil ich ihn sonst nicht mag, er aber ein wirklich fitter Punk-Trommler ist :D)


    Den NOFX Typen find ich auch cool, allerdings ist mir bei ihm mal ein lustiges Phänomen aufgefallen (und ich liebe NOFX): er kann nicht langsam spielen!
    Hört euch mal die "Kill all the white men" Version von der "I heard they suck live" an, da hauste dich weg ;)


    Naja und Bela B. ... kein Kommentar. Den würd ich dann eher im Forum "Lustige Typen mit Charisma und Stimme, die viel Geld haben" unterbringen.


    Rock on!

    "Never play a note, unless it makes the music better."


    Victor Wooten

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