Drum-editing - üblich?

  • Tach!


    Folgende Situation: Ich habe meine Ferien geopfert und saß 7 Tage 6-7 stunden täglich (und es geht noch weiter) in unserem Proberaum um die Drums für die Demo-CD meiner Band aufzunehmen. Das Ziel war eine möglichst professionelle , perfekt eingespielte CD zu produzieren. Darauf kam allerdings schnell die ernüchterung, dass 100%ig perfekte Drumspuren beinahe ein Ding der Unmöglichkeit sind.
    Das mag daran liegen dass ich mir da einfach zuviel zugemutet hab, dass ich zu untight bin oooooder dass das eigentlich normal ist.
    Ich hoffe dass hier einige schonmal eine CD aufgenommen haben und etwas von ihren Erfahrungen berichten können. Speziell interessiert mich inwiefern das Editieren der Drumspuren üblich ist. Denn es tut natürlich in der Seele weh wenn man am Ende Musik hat, die man eigentlich so garnicht spielen kann (scheiss Ego^^).


    Aaalso nochmal zusammengefasst:
    -wie sieht das aus.. kann man davon ausgehen dass sogut wie jede musik stark bearbeitet wird (also damit das Verschieben der Schläge gemeint (quantisieren(?)) und nicht das Mischen :P ) ?
    -und wenn ja wie viel?


    Ich freu mich auf eure Antworten :)


    achja um Missverständnisse zu vermeiden: In meinen aufnahmen sind weder Spielfehler, noch spiel ich ausserhalb vom Metronom. Nur hin und wieder ist zB bei Bassdrum Doppelschlägen ein knall nich 100% da wo er exakt sein sollte. Also die aufnahmen sind schon gut nur nicht perfekt :(


    Gruß,
    Patrick

  • Ob das üblich ist... hm... jein.


    Zum einen wird bei ganz großen Produktionen sehr lange getüftelt.
    Bei den neueren Metallica-Scheiben ist glaub ich keine NOte da
    wo Lars Ullrich die gespielt hat... :D :D :D


    Andererseits ruft man natürlich Studiomusiker an
    wie Mr. Gadd wo man eben nix nachbearbeiten muß.... :)


    Bei kleineren Produktionen ist es oft eine Frage von Zeit und somit Geld.


    Wir haben bei meinen Big band Aufnahmen ein Fill kopiert und ab und an ne Trometen-Note zurechtgepitcht....
    http://www.myspace.com/timebanditsbigband



    Aber bei Mojito z.B. ist alles direkt stereo ohne Overdubs.
    ImProberaum.
    http://www.myspace.com/mojitoafrocubanjazz


    Bei Demos ist es oft die Frage wie gut die Aufnahmetechnik ist.
    Wenn Du die BD-Note zurechtschiebst, aber auf den anderen Kanälen noch den Original-Schlag hörst hilft das auch nicht.


    Ich persönlich plädiere aber bei Demos immer dafür, das die Band so klingt wie sie ist, und nix
    vorgaukelt, was sie dann später nicht halten kann....
    ;)


    lg
    Xian

  • ob das editieren von drum spuren üblich ist, entzieht sich meiner kenntnis.


    ist wohl auch genre abhängig!?


    ich persönlich bevorzuge ehrliche patzer anstelle von verlogener perfektion! :rolleyes:


    das zeigt, charakter, und beweist, das da menschen am werk sind und keine maschinen. :thumbup:


    gruss jürgen

    Eisenbiegerei 8)
    ich find mich zurecht, ich hab tom tom am set! 8)
    the two legged is supposed to be fooled!:P
    (-: sresiarlleH dna sreknirdreeB uoy ll@ zliah :Dwas Krupp in Essen, das sind wir in trinken!

  • Ist natürlich schön, wenn alles einfach so perfekt gespielt ist, aber wer kann das schon?
    Ich würde dir aber empfehlen mal abzuwarten, wie das mit den anderen Instrumenten zusammen klingt und höchsten grobe Schnitzer vorher editieren. U. U. stören kleinere Patzer oder Ungenauigkeiten gar nicht. Und dann halt noch editieren, soweit das nötig ist und die Zeit zu lässt.


    Ich cutte meist einen Song aus mehreren Takes zusammen und schiebe dann noch ein bisschen.


    Grüße, Philip

  • naja so extrem würde ich das nicht sehen, denn am ende ist es ja die musik die darunter leidet


    Zitat

    Ist natürlich schön, wenn alles einfach so perfekt gespielt ist, aber wer kann das schon?
    Ich würde dir aber empfehlen mal abzuwarten, wie das mit den anderen Instrumenten zusammen klingt und höchsten grobe Schnitzer vorher editieren. U. U. stören kleinere Patzer oder Ungenauigkeiten gar nicht. Und dann halt noch editieren, soweit das nötig ist und die Zeit zu lässt.


    Ich cutte meist einen Song aus mehreren Takes zusammen und schiebe dann noch ein bisschen.

    Das problem ist dass wir vor einem halben jahr genau so gedacht haben und bereits versucht haben eine Demo zu erstellen. am ende ist es dann aber nicht so dass man kleine patzer nicht mehr hört, sondern jeder noch so kleine fehler stört dann beispielsweise den bassisten der dann gegen sein gefühl spielen muss, das stört dann den gitarristen usw.. und somit summiert sich ein kleiner patzer zu ner großen macke im song


    also ham wir die aufnahmen nicht veröffentlicht und hatten und für dieses mal vorgenommen NOCH pingeliger zu sein


    achja und dass die songs aus mehreren takes zusammengeschnitten sind ist auch bei uns standart

    2 Mal editiert, zuletzt von avo ()

  • Demo ist Demo und sollte das wiedergeben was die Band auch wirklich live fabriziert. Wir haben mit unserer Truppe mal eine Demo-CD in Eigenregie aufgenommen, 1. kpl. Rhythmustruppe, 2. Keys, 3. Sax, 4. Git/Solos, 5. Sologesänge, 6. Chöre, sonst keinerlei Nachbearbeitungen usw. ausser einem Mastermix, aber selbst das klingt in meinen Ohren schon viel zu steril und perfekt glatt und gibt nicht die Power und Spielfreude wieder die auf der Bühne herrscht.

    Ich tendiere dazu Live Demos zu erstellen um einfach das kpl. Feeling, wenn auch mal mit Fehler, rüberzubringen.

  • Ich würde wirklich mal zuerst ein Demo aufnehmen, bei dem Ihr einfach alle zusammen spielt und groovt!


    Das Gesamtergebnis ist dann musikalisch einfach oft besser, auch wenn nicht alles 1000%tig Clickfest ist...


    Meine Erfahrung!


    lg
    Xian

  • wenn du ne perfekte demo an die leute verteilst, und dann nur scheisse spielst, ist das bestimmt auch nicht unbedingt image fördernd

    Diplomatie ist die Kunst mit eintausend Worten zu verschweigen, was man mit einem sagen könnte.


    Real- ( ;) ) Satire vom Feinsten gibt es hier

  • Ach die alten Hasen!


    Es ist heute üblich und nötig, dass Drumspuren editiert und quantisiert werden!
    Ausserdem werden alle Sounds bis auf die OH und Raum Mics gegen Samples ausgetauscht.
    Dazu gibt es dann Gitarren deren Sound einer Zwiebacksäge gleicht weil kein Mensch mehr weiß wie man einen guten Ton aus der Gitarrenanlage bekommt.
    Sänger wird auch in Tonöhe, Rhythmik und Dynamik bearbeitet (Melodyn sei dank).
    ...



    Ok ihr seht schon ich bin kein Fan von modernem Editierwahn.



    Besser man bucht einen Raum der sher gut klingt und dazu jemanden der Ahnung von Mikrophonierung hat.
    Dazu noch jemanden der Stimmen kann!


    Bevor man dann ins Studio gilt, sollte man den song mit der Band üben und erarbeiten (gern auch aufnehmen und anhören) bis er sitzt und schlüssig ist.


    Beim Songwriting darauf achten, dass man dem Sänger genug Platz lässt.
    Macht es Sinn 32tel Double Bass über den 16tel Bass lauf zu legen? (Besser weniger spielen, dann klingt es besser, deutlicher und hat mehr Eier)
    ...


    Langes Thema! Ja, ja, ja!


    Das wichtigste ist für mich immer, dass man nicht immer alle Möglichkeiten die man hat auch nutzt!


    Nachher steht man auf der Bühne und alle wundern sich warum die Luftpumpen an den Instrumenten so viel schlechter sind als die Götter von der CD.


    Wobei ich noch mal betonen möchte, eine bis ins letzt editierte Band klingt nicht besser als eine die es von Anfang an richtig spielt.


    Ich möchte nur mal so neben bei darauf hinweisen, dass die Grossen, bleibenden Songs, Bands und Hits alle sammt wenig editiert wurden (zu meißt auch vor 2 bis 3 Dekaden geschrieben wurden).
    Neue moderne Musikkultur hat oft nichts bleibendes. Alles ist auf das Raster Editiert und hat keine Seele und keinen Charm...


    Aber was tipp ich mir die Finger wund, die neuen Generationen werden es nicht hören wollen und sich damit guter Musik berauben.

    "Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern."
    "Der Faschismus ist eine Spielart der freien Marktwirtschaft."
    Wolfgang Neuss

  • editier nix, und verkrampf dich nicht beim einspielen deshalb. lieber eine nicht ganz saubere drumspur wo der drummer aber mit leib und seele gespielt hat und man das auch hört, als eine perfekte sterile drumline wo alles was irgendwie wackeln könnte ausgelassen wird.

    sieg natur.

  • Zum einen wird bei ganz großen Produktionen sehr lange getüftelt.
    Bei den neueren Metallica-Scheiben ist glaub ich keine NOte da
    wo Lars Ullrich die gespielt hat... :D :D :D


    ja, aber nur dadurch klingts gut :D St. Anger ist ja auch "neu", aber da wurde soweit gehört habe, nicht viel editiert. Was zur Folge hatte - zumindest in meinen Augen - die Drums nicht grad so top klingen :D



    Ich hoffe dass hier einige schonmal eine CD aufgenommen haben und etwas von ihren Erfahrungen berichten können. Speziell interessiert mich inwiefern das Editieren der Drumspuren üblich ist. Denn es tut natürlich in der Seele weh wenn man am Ende Musik hat, die man eigentlich so garnicht spielen kann (scheiss Ego^^).


    Scheiß Ego ist gut :D Ich spiel lieber solange bis es passt, bevor rumeditiert wird. Hab ich kein gutes Gewissen danach...
    Von nem bekannten musste die komplette Snare und BD spur editiert werden, weil nichts gesessen hat... auch sehr mager, wenn man sich dann die Gigs ansieht :p

  • Moin,
    ich hab für Demos auch schon für einen Dreck 20 und mehr Takes gebraucht um mein persönliches Ego zu befriedigen und unbedingt dieses 16tel Triolen Fill am Ende reinzubringen und diese verfluchte Bassdrumfigur in der Bridge.


    Aber auch paar Dinger First Take gelassen, weil wir mit der gesamten Band dran waren und die Zeit mehr drückte.


    Und eben diese Live DVD wo ich null Overdubs machen konnte.


    Jahre später betrachtet: Die DVD find ich am besten und hör ich mir am liebstens an von der Spielerei. Diese perfekt eingetrommelten Sachen gefallen mir nicht, auch vielleicht weil sie nicht meinen wirklichen Status zu der Zeit dargestellt haben.


    Versuch halt nicht vorzugeben jemand anders zu sein oder besser zu sein als du bist.


    Rück zurecht was du zurecht rücken musst. Angenommen du hast n perfekten Take und da passen 3 Noten nicht, die du bearbeiten kannst. Dann tu es halt.


    Frag dich halt auch: Für wen machst du das? Für dein Ego und dein CD Regal? Oder als Demo für potentielle Gigs?

  • Meist ist der 20. Take nicht besser als der 1. bis 5. die aber noch Arsch und Seele hatten.


    Eins habe ich über die Jahre gelernt, man sollte versuchen Spass beim Spielen zu haben und nicht darauf warten, dass ein Fehler passiert.
    Den die Einstellung wirkt sich stark auf das Gespielte aus.
    Einen verpatzten Snareschlag oder ne vergessene Kick kann mann sehr einfach korriegieren, Gefühl und Eier sind nur EXTREM schwer in einen Tack rein zu editieren.

    "Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern."
    "Der Faschismus ist eine Spielart der freien Marktwirtschaft."
    Wolfgang Neuss

  • Ein Demo hat i. d. R. den Sinn, damit an Gigs zu kommen. Daher ist es nicht schlecht, wenn das Demo möglichst viel mit dem zu tun hat, was die Band live liefert. Wenn mir jemand verspricht, einen Mercedes 500 zu liefern und er kommt dann mit einem Fiat 500 auf den Hof gefahren, ist die Enttäuschung groß. Es kann auch sein, daß es dann etwas Ärger gibt.


    Andererseits sehe ich eine CD als ein musikalisches Statement, bei dem es mir vollkommen wurscht ist, ob das gespielt, programmiert, geschüttelt oder gerührt wurde. Hauptsache es ist gut. Mit der Zeit kristallisieren sich bei Vielen bestimmte Vorlieben heraus, die mit der Art und Weise der Produktion zu tun haben. Das geht mir auch so und wie zu vermuten, liegt meine Vorliebe bei Handgemachtem. Das heißt aber nicht, daß es keine guten programmierten Sachen gibt. Die gibt's sehr wohl und es gibt selbstverständlich auch welche die wie die Hölle grooven. Und machen wir uns nichts vor: In vielen Fällen merken wir's nicht, weil wir's nicht wissen, wie dieser oder jener Track zustande gekommen ist. Umgekehrt kann das schon mal der Fall sein, oder? :)


    Keep On Groovin'
    fwdrums

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • Ich würde wirklich mal zuerst ein Demo aufnehmen, bei dem Ihr einfach alle zusammen spielt und groovt!


    Das Gesamtergebnis ist dann musikalisch einfach oft besser, auch wenn nicht alles 1000%tig Clickfest ist...


    Meine Erfahrung!

    Prinzipiell würde ich das auch so ähnlich empfehlen: Das Grundgerüst live und Gesang, Soli etc per Overdub. Und zum Schluss eine bisschen Schieben. Wenn alle auf einem ähnlichen musikalischen Niveau sind, zeigt sich auch ganz schnell, dass nicht alles perfekt wird, aber es klingt trotzdem oder gerade deswegen homogen.


    Generell habe ich aber eher den Eindruck, dass hier ein Anspruchsproblem vorliegt. Kannst du das bringen, was du willst? Es ist ganz wichtig, dass man sich kurz vor der Aufnahme nicht mit krassen Fillideen unter Druck setzt (setzen lässt) oder ganze Arrangements umwirft. Da kann es dann schon mal sein, dass da einige Dutzend Takes zusammen kommen und man mit keinem wirklich zufrieden ist.


    Entsprichst du den Erwartungen der Anderen? Sind dern Erwartungen gerechtfertigt? Wenn ihr zusammen probt scheints ja keine Probleme zu geben (was für Xians Vorschlag sprechen würden, vielleicht auch damit die Jungs mal wieder ajuf den Boden kommen) und beim Recording wird an deinen Aufnahmen rumgemeckert? Vielleicht wollen die ja nur ihre eigene Unfähigkeit/ Unsicherheit damit kaschieren? Oder sind das alles Übermusiker?


    Dies mal als Denkanstoß.


    Grüße, Philip

  • danke schonmal für eure antworten bis jetzt.


    Ich hab mich vielleicht schlecht ausgedrückt denn Demo ist das falsche Wort dafür was wir versuchen zu machen, sondern eher fast ein kleines album (die songs sollen eben gut genug sein um zB auf myspace der welt präsentiert zu werden, also "demo-qualität" ist uns da nicht geheuer, es sollte schon mindestens perfekt sein :D ).
    Und ich möchte nochmal betonen, dass es nicht der fall ist, dass wir durch das bearbeiten unsere unfähigkeit vertuschen wollen, vielmehr sieht es so aus dass pro song vielleicht 5 schläge nicht sitzen und man die ein millisekündchen weiter an ihren eigentlichen platz schieben will. 8)


    und ich glaube kaum dass meine bandkollegen von ihren eigenen fehlern ablenken wollen, denn bei sich selbst sind sie mindestens genauso kritisch.
    es ist einfach nur so, dass sich zuviele verdammte perfektionisten in einer Band tummeln :S



    Patrick

  • Hallo Patrick,


    "mindestens perfekt" - das ist ein gutes Ziel, allerdings bin ich gerade im musikalischen Bereich überzeugt, dass allzu perfekt schnell auch steril klingt. Wenn man sich alte Platten (jaja - ich bin Dinosaurier, CDs gehen auch) anhört stellt man bei vielen Trommlern fest, dass sie ein klein wenig vor oder nach dem Beat spielen. Und wenn man gut hinhört dann ist auch hier und da etwas nicht 100%ig sauber gespielt. Aber insgesamt ist es ein 100%ig stimmiger und grooviger Song.


    Sprich wenn ihr nicht gerade Dream Theatre seid, denke ich ist eine übermäßige Bearbeitung dem Gesamtfeeling wahrscheinlich eher abträglich :)


    PD

  • 5 Schläge würde ich einfach hinschieben und gut ist. Allerdings verstehe ich nicht so ganz warum das dann für die Mitmusiker so ein Problem ist, zu dem Take zu spielen? Genau das wollte ich mit meinem Post aufgreifen; das mit der Unfähigkeit war nicht böse gemeint, eher in die Richtung, dass ich den Eindruck hatte, dass dir der schwarze Peter zugeschoben wird, so nach dem Motto "Es läuft nicht so wie ich will, da schieb ichs mal auf den Schlagzeuger".


    Ich würde jetzt sagen: Macht euch mal locker und akzeptiert, dass ihr keine Profis seid. Dann wird das auch schon.


    Andere Sache: Ich finde man darf auch ruhig bei einem Demo rumschrauben. Wenn das live sein soll, nennt man das Livedemo oder Liveaufnahme. Mittlerweile ist es ja so, dass der Anspruch an ein Demo ja schon recht hoch ist, aber es wird einem noch das ein oder andere Manko verziehen.
    Es kommt aber letztlich immer auf den Sinn und Zweck an: Gehts um eine Schülerband, die einfach mal zocken will, reicht was Rumepliges, geht es um eine Cover- oder Galaband wäre eine Liveaufnahme nicht schlecht und gehts um einen Plattendeal, sollte das schon enstprechend professionell produziert und aufbereitet sein.


    Grüße, Philip

  • Falls das die Band in deiner Galerie ist mach dir keine Gedanken mehr, die suchen einen neuen Drummer :D jedenfalls lt. My Space.


    Wenn ihr eigene Stücke macht und diese CD für Zwecke wie Verkauf bei Konzerten und halt so Sachen wie My Space gedacht ist, dann biegt das Ding gerade
    und gut ist, du sagtest ja es handelt sich nur um ein paar Schläge und paar Millisekunden, das wird ja dann den Charakter der Aufnahme nicht wesentlich verändern.

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