Roland launcht neues TD-50-Modul, neue Becken, neue Pads


  • mein edrum hat eine gemessene Auflösung von 127 Velocitystufen, mehr geht auch bei einem TD50 nicht. Die "spielbarkeit" dieser hochauflösenden Geräte entfaltet sich nur beim reinen Spielen über das Modul.
    Leider nutzt mir das wenig da ich nur Samples von Softwaresamplern nutze, die jedoch ausnahmslos Midi verstehen. Da kann Roland auch nix für.

    Entsprechendes Modul (TD-12, 20, 30, 50) & Pad vorausgesetzt:


    127 Stufen bei "Center"-Samples, 127 Stufen bei "Edge"-Samples, 127 Stufen für den Rimshot. Dazu (zumindest bei SD2.4) mehrere alternierende Wiederholungssamples zur Vermeidung des Machine-Gun-Effekts (Round-Robin) und die "Alternate"-Funktion, da sie beim Aufnehmen der Samples den Drummer einmal mit links und einmal mit rechts haben schlagen lassen... plus entsprechende Einstellungen der Sensibilität, Envelope und Layer-Settings in Superior Drummer .... ich bin mathematisch kein Genie, aber es ist leicht ausrechenbar, wie viele verschiedene Auflösungen schon heute möglich sind.
    Mir ist jedoch völlig bewusst, dass jeder hier auch nachts im Schlaf ein Zigfaches auf seiner Akustiksnare hinbekommt und auch ständig braucht für sein Spiel, aber für den Anfang ist das nicht so schlecht, wie ich finde.

    Ich habe keine Ahnung, ich spiele E-Drums.

  • 127 Stufen bei "Center"-Samples, 127 Stufen bei "Edge"-Samples, 127 Stufen für den Rimshot.

    da kann ich mit dem alten DTX2 nicht mithalten. ich habe nur die 127 Stufen auf der gesamten Spielfläche, ohne Edge und Rim. Der Studiodrummer von NI unterstützt da zwar mehr, aber das kann ich ihm nicht schicken.
    Round robin und Co machen das ganze zwar spielbar aber eben etwas eingeschränkt. Zum Midieinhämmern und zum üben reichts noch. Es ist in dem Fall wohl verständlich das ich nicht 7k Euro ausgeben will nur um 2 Triggerzonen mehr zu haben. Aufnehmen und spielen mache ich eh auf dem Schlagzeug.

    don´t panic

  • Neue Videos diesmal von Drum-Tec:



    Roland TD-50KV electronic drums demo: Playing some TD-50 onboard sounds - presented by drum-tec


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=UfZSabw5Vws[/video]



    Roland TD-50 Live Sound Edition by drum-tec for TD-50KV, TD-50K & TD-50DP (part1/2)


    [video]http://www.youtube.com/watch?v=EMYkBoLaLOo[/video]



    ...ich kommentier das mal nicht - das führt ja doch zu nix :whistling:

  • Irgendwie seltsam muffig und nicht wirklich cool, dies Klänge... sie können es einfach nicht und haben da einfach kein Händchen für: fast jedes billige EZX klingt fresher. Diese vielen (teilweise krassen) Snaresound-Unterschiede innerhalb eines Klanges durch das neue Zonen-Tigger-System würde mich auch ganz schön abnerven... Kann man diese Zonen eigentlich gneau abgrenzen und damit sichtbar machen (vielleicht mit nem Edding?). Inwieweit ist das genau? - kann mir nicht vorstellen, daß das quasi millimetergenau (oder 1 cm...) geht. Wenn ich mit meinem Stick auf die (wie auch immer breite) Grenze komme, triggert er dann mal dies und mal jenes...?

  • der Sound ist doch super! Klingt halt immer wie ein gut mit Mirkos abgemischtes Schlagzeug ;) Es würde bei nem Konzert oder auf Platte keiner Sau auffallen, wenn die Becken nicht schwarz wären.... so, und jetzt schlachtet mich :thumbup:

    Pearl Vision VSX Champagne Sparkle,
    Paiste Rude, Paiste 2002, Zultan Rockbeat
    Roland TD4, Roland TD12, Superior Drummer 2.0


    A Minor Place

  • Hab manchmal das Gefühl, es ist scheißegal was Roland noch raus bringt, sie haben bei einigen Nutzern keine Chance auf halbwegs gute Kritik :P

    Roland TD-4KX | Basix Custom Short Stack Special Edition Bumblebee mit Sabian B8 | Vic Firth Bolero SD1 General

  • Halbwegs gute Kritik bekommen sie mit dem neuen Teil von mir auf jeden Fall. Es ist eine deutliche Verbesserung zu allen älteren Modul-Klängen. Aber es geht irgendwie nicht die Sonne auf; vor allem die Klänge von Snare und Kick sind doch nicht wirklich konkurrenzfähig. Dirk Brand hat übrigens neulich bei einer Vorstellung ganz schön zu kämpfen gehabt, mit den meineserachtens übertriebenen (unterschiedlichen) Zone-Articulations auf der Snare. War 'n ganz schönes Durcheinander. Aber so what. Ich glaube, daß es einfach keine gute Kritik geben kann, weil ja der Preis auch noch da ist. ;)

  • Moin

    Nur aus Neugier, was klingt denn besser?

    Ganz dünnes Eis ;)
    Gleich schreit einer mit irgend so einer tollen Software :pinch: ***
    So lange man sich hier nicht auf Modulsound "ODER" VSTirgendwas einigt, wird das eine Debatte die bis zum TD-50 2.0 andauert.
    Und dann geht selbstverständlich der ganze Schei... von vorne los :sleeping:
    Keyboard ist kein Klavier (obwohl es Beides mit K anfängt) und E ist kein A . . . (D)drum ist das ein ewiges hin und her :)


    *** Ich glaug da ist schon der Erste ;)

  • Keyboard ist kein Klavier (obwohl es Beides mit K anfängt) und E ist kein A . . . (D)drum ist das ein ewiges hin und her :)

    oder auch Rolands Edrumsynthesizer sind Fast Food mit Gourmetküchenpreisen. ;)


    Hast du schön auf den Punkt gebracht. Ein Edrum ist kein Schlagzeug, basta. Das sollte bei diesen Diskussionen immer im Kopf bleiben.
    In keiner anderen Instrumentengattung wird so dermaßen darüber gezankt.
    Wohl kein Akustikgitarrist käme auf die Idee zu sagen das eine E-gitarre ja nicht echt klingt, oder ein Orchesterpianist der sagt das ein Moog nicht wie ein Steinway klingt.
    Es gibt ausreichend Leute die mit den synthetischen Klängen eines TD-X gut klar kommen und eben welche die lieber echte Sounds triggern. Rolands Fokus liegt auf ersteren.
    Diese ganze modeling Geschichte hat sich bei Keyboardern nicht durchgesetzt, seit die Technik bezahlbar und leistungsfähig genug ist wird auf VSTi zurückgegriffen wenn es um authentische Sounds geht.
    Mir sind im Profibereich keine Modeling Keyboards mehr bekannt, ausser ..ok, Roland baut auch da seine SuperNatural PCM Sounds ein.


    Wie viele (Profi) Drummer gibt es die live mit Edrums spielen? Sicher keine 2%.
    Aber 100% aller Keyboarder spielen Keyboard ^^

    don´t panic

  • Danke,
    ich erinnere dich beim TD-75 noch mal dran :D

    Wohl kein Akustikgitarrist käme auf die Idee zu sagen das eine E-gitarre ja nicht echt klingt,..


    Na den hast du aber "verschossen" , ich behaupte mal anders rum isses noch schlimmer, Klebe-/ Klemm-PUs gehen doch weg wie geschnitten Brot. ;)

  • Zitat

    Wohl kein Akustikgitarrist käme auf die Idee zu sagen das eine E-gitarre ja nicht echt klingt


    Denke, den Vergleich kann man nicht so ohne Weiteres heranziehen, wenn überhaupt. E- und A-Gitarre verwendet mann in unterschiedlichen musikalischen Zusammenhängen... Da will keine die andere ersetzen... um es mal so plump auszudrücken... Bei den Sets geht es aber nicht darum, speziell für E und A Sets Einsatzgebiete zu haben... also musikalisch betrachtet...

    Wer beim Üben gut klingt, wird nicht besser. - Sinngemäß nach Jojo Mayer



    Meine Spielsachen

  • Ich persönlich nenne auch den Vergleich zu Gitarren sehr gerne, denn bei mir ist es definitv so, dass ich E-Set und A-Set musikalisch anders einsetze.


    E-Set nur für die Pop Rock Cover Band, bei der die künstlichen Sounds perfekt passen


    A-Set für BigBand, Jazz und überhaupt alles!

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