m_trees Hörzone - exklusives DF-Tutorial

  • z.B. Triolen und Quintolen. Man spielt exakt die gleich Anzahl von Noten. Bei den "Funfern" hat man eben noch mehr Positionen, die besetzt werden kann.

    Spielt man jetzt "normale" 8tel und schnappt sich jeweils das zweite Achtel und spielt es auf einem Triolen oder Quintolen-Raster, so kommen die tollsten Sachen bei raus.

    Ein gutes Beispiel dafür ist "Swag Drumming". Das baut auf Quintolen auf. Klingt schon crazy und verknotet den Kopf beim Spielen :S


    Quintolen hatte ich ja mal in einem Solo von letztem Jahr verwurstet (-> https://youtu.be/0aMsvPHX0Xk). Habe ein Video in Planung, in dem es nur um Quintolen geht (im Stil meiner "drums only"-Videos mit z.B. 1 Min. Spieldauer). Da aber auch nur Hand-to-Hand Quintolen in einem 4/4 ... Ziel ist dann, einen "gut" klingenden Groove darauf aufzubauen.


    "Stick Control" geht bis Septolen und 15-Stroke-Rolls (ist ja vergleichbar - nur eben mit Doubles statt Singles).

  • Nun "Take Five" als Kurzvideo:


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    Hatte da auch ein bisschen dran gebastelt. Triolische Sachen liegen mir zwar und mit ungeraden Taktarten hab ich (zumindest im einstelligen Bereich) auch keine Probleme. Aber so richtigen Jazz spiel ich kaum und ich wollte schon so nah wie möglich an Joe Morellos Feel vom Original kommen.

    Die Notation im Bild entspricht grundsätzlich dem, was ich spiele. Von ein paar zusätzlichen Schlägen abgesehen.


    Obwohl ich eigentlich ausschließlich 5A spiele, habe ich hierfür mal 7A benutzt. Hatte noch ein Paar für Schüler da (mit Nylon-Köpfen).

    Überlege aber in Zukunft öfter mal 7A zu nutzen, weil filigraneres und leiseres Spiel damit einfach deutlich besser geht.

  • m_tree

    Hat den Titel des Themas von „m_tree's Hörzone - nun auch mit Short-Videos ("Stick Control")“ zu „m_tree's Hörzone - "Take Five" (Anfang)“ geändert.
  • Ich würde jetzt pauschal mal sagen die Snare ist gesamt zu laut. Die könnte zwei bis drei Dynamikstufen runter, aber ich habe eh auch das selbe Problem bei allem was keinen Backbeat hat. Du spielst zwar das richtige Pattern, aber swingen tuts meiner Meinung nach nicht so wirklich. Wirkt etwas mechanisch. Aber da ichs auch nicht besser kann, bin ich mal ganz still. :D :P

  • swingen tuts meiner Meinung nach nicht so wirklich.

    wollt ich auch grad so ähnlich schreiben und dann hats Alex schon geschrieben. Ich glaub, den Swing kann man nicht so einfach "nachmachen", wenn man sonst eher Rockzeugs spielt. Das braucht sicher auch jahrelanges Hören dieser Musik und natürlich spielen. Auch wenn du die Noten exakt spielst. Aber die Notation, die das richtige Swing-Feel überhaupt ausdrücken kann, gibts nicht. Da reichen keine triolen, auch die müssen wieder angeswingt werden. Eigentlich versteh ich das erst jetzt so richtig, wo ich jemanden wie dich, der exatk spielen kann, sowas spielen höre/sehe. Ich seh auch nicht, dass das Swing-feel über deine Sticks hinausgeht in deinen Körper. Klingt jetzt esoterisch, aber is so :D

    Klingt jetzt alles vernichtender als es is, und das von jemandem, der bzw. die ned mal annähernd so gut spielt wie du. Hoff, du weißt, wie ich es meine. Wollte eigentlich nur Alex' Kritik zustimmen

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Verstehe. :thumbup:


    Geht auch schon damit weiter, dass man das wohl wirklich eher mit Traditional Grip spielen sollte.


    Mir wurde immer wieder mal bescheinigt, dass ich gut groove. Aber sowas hier ist wohl schon 'ne andere Welt ... :/


    Ach so - bitte in Stereo mit vernünftigen Kopfhörern o.ä. anhören. Die Snare ist im Mix auch relativ laut ... das könnte etwas täuschen.

  • Geht auch schon damit weiter, dass man das wohl wirklich eher mit Traditional Grip spielen sollte.

    Das versuche ich tatsächlich auch, darum üb ich den Grip schon einige Zeit immer wieder.



    Mir wurde immer wieder mal bescheinigt, dass ich gut groove. Aber sowas hier ist wohl schon 'ne andere Welt ... :/

    Ja, das ist schon um einiges schwieriger, vor allem wenn man eher exakte Musik gewohnt ist.


    lg

  • Mir wurde immer wieder mal bescheinigt, dass ich gut groove.

    Beim „normalen“ graden rocktakt auf jeden Fall, aber Swing is so wie beim tanzen beim jive, wo man aus den Ballen heraus „springt“, wie eine Feder, eben ned so exakt, wie die Notation es vorgibt. Ich glaub, da muss aus den Fingern heraus über den ganzen Körper so ein „zucken“ durchfließen. Ich spiel zwar keinen Swing (außer meine unabsichtlich angeswingten Rock und Punk grooves 😅), aber ich hab’s jahrzehntelang immer (ungewollt) bei meinem Daddy gehört (hören „müssen“).

    Man müsste das mal drums only von einem waschechten swinger oder sogar Original hören 🤔 wär gespannt, wie das klingt, muss ich mal schauen, ob’s das wo gibt. Beschäftige mich sonst ja nicht mit diesem Stil

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  • ich habe das selbe Problem [...] swingen tuts nicht so wirklich [...] da ichs auch nicht besser kann [...]


    vor allem wenn man eher exakte Musik gewohnt ist.

    Vllt. liegt da (d)ein Hund begraben (edit: bei burned bzw. seiner Denke). Swingfeel heißt nämlich keineswegs, dass da Dynamik und insbesondere Mikrotime/-timing nicht so wichtig wären. M. E. ist es umgekehrt, ein binärer Groove ist meist leichter hinzubekommen, als ein guter Swing.

  • Ach was, passt doch, du must nur noch die Rock-Adaption dazu arrangieren, so mit Stromgitarren und Verzerrer ;)


    Ich will da gar nicht groß drauf eingehen, was du draus machst, ist sauber gespielt, aber kein bisschen jazziges Feeling. Technisch hast du's drauf, aber es ist ALLES zu laut und mit Marius' gar nicht geheimer Superpower getrommelt.


    Es stimmt schon, man merkt das insbesondere bei der Snare. Wenn die Snare nen Backbeat spielen darf/muss, steht das explizit in den Noten, alles andere sind dynamisch Ghost Notes unterschiedlicher Dynamikstufen, die nur zum Compen der Melodieführung mal akzentuiert werden, aber nicht nach vorgegebenen Pattern. Vielleicht solltest du mal genauer die Bewegungsabläufe von Jazzern beobachten, da siehst du, wie die Sticks federleicht auf den Fellen tanzen, statt zu "schlagen". Auf dem Ride verhält es sich im Grunde ähnlich, nur fällt es nicht so ins Gewicht, weil das Swingpattern üblicherweise eh führt und im Vordergrund steht.


    Schau mal hier dem Meister auf die Finger, wie sanft und entspannt er zu Werke geht:

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  • Take Five ist schon was besonderes. Allein die Taktart macht den ganz besonderen Charme aus.

    Vielleicht solltest du mal genauer die Bewegungsabläufe von Jazzern beobachten

    Ich habe bisher nur zwei "live" gesehen. Mr. Jazzpower und mein Lehrer. Ich glaube da muss man schon in die spezielle Sparte schauen. Jazz ist so viel.

    Er steckt irgendwie in Allem. Ich bin damit angefangen, hab mich aber in den Verzweigungen verloren. Mein erster Lehrer war ein Jazzer. Er meinte mal zu mir. Jazz kann man nicht lernen. Man muss es fühlen. Es erleben. Es spielen.

    Diese Stufe hab ich wohl nie erreicht. Dabei habe ich genau das gespielt was auf dem Blatt stand. Seine Aussage: "Es swingt nicht". "Was? Das swingt doch wie sau".


    Wir hatten in der Nähe einen Jazz-Club. Alle zwei Wochen war Jam-Night. Es wurde schon alles gespielt, aber meistens Jazz. Da bin ich hin. Und wollte auch gleich wieder gehen. Wie, verdammt noch mal, können die sich einfach da hinsetzten und so geile Musik machen? Die kannten sich nicht mal :?:

    Natürlich hat jeder Jazz-Club eine Bedienung die singen konnte. "Sing mal was dazu". Eben noch ne Bedienung, jetzt Frontfrau einer neuen Jazz-Combo?

    Ich verstand die Welt nicht mehr. Egal-Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man mit anderen spielen muss. So lautete die Aussage meines Lehrers.

    Er meinte zu mir-spiel einfach mal mit-da reißt dir keiner den Kopf ab. Da war ich mir aber nicht so ganz sicher ;) hab mich nie getraut.

    Ich kann jetzt nur aus meiner Erfahrung sprechen und das ist nicht besonders viel. Sich zu bewegen wie einer, aussehen wie einer, die Noten spielen wie einer, reicht nicht aus.

    Auch als mein Lehrer meinte: "Viel besser". Wusste ich nicht mal was ich viel besser gemacht hatte. Ein Schlagzeuger, der des Öfteren bei der Jam-Night gespielt hatte war vielleicht Anfang 20 und trug immer einen Schlumpf-natürlich immer Kapuze auf. So gar nicht wie man sich einen Jazzer vorstellt. Geswingt hat er wirklich wie Sau-jedenfalls sagten das einige Zuhörer um mich herum. Auch die "Mode" macht vor dem Jazz nicht halt.

    Stichwort: Polygedöns. Auch so was, was ich damals nicht kapiert habe. Mein Lehrer gab mir jedoch alles mit auf den Weg, so dass ich es eines Tages kapieren würde.

    Was ich behalten habe ist die getretene HiHat und etwas was ich irgendwie automatisch mache. Ich drehe meine "Ride-Hand" fast um 180°. Also spiele fast mit dem Handrücken nach unten. Keine Ahnung woher ich das habe.


    m_tree Ich finde, dass du das gut gespielt hast. Ob man gleich den Nerv getroffen hat, ist vielleicht auch zu "Beginn" nicht so wichtig.

    Jemand sagte mal "Irgendwo muss man den Hebel ja ansetzen". Ich glaube es war im Zusammenhang mit dem SwangDrumming. Alles beginnt mit irgendwas. Jojo meinte mal: "Man muss es erstmal mechanisch üben. Damit Hände und Füße wissen wo sie zu welcher Zeit sein sollen. Und so wird es auch erstmal klingen-mechanisch eben"

    Dass du dich aufgenommen hast, ist schon mal super. Ok, das dies jetzt von mir kommt klingt jetzt wirklich etwas albern.

    Aber ich sehe es an mir. Jede Aufnahme birgt auch etwas Schönes-etwas was man doch gut gemacht hat. Sei es nur an einer Stelle wo man geswingt hat wie Sau.

    Vielleicht war es das was mein Lehrer gemeint hatte. "Schon besser". Man wird immer mehr Stellen ans sich finden, vielleicht muss man sie noch nichtmal suchen. Sie kommen von ganz alleine man muss es nur tun-spielen, spielen und Spaß haben


    Tolles Video. Ich mag es sehr. Der zweite "Like" war von mir.

  • Also erstmal danke für das ehrliche Feedback. Das ist sehr interessant und hat mir ein bisschen die Augen (über mich) geöffnet. :thumbup:


    Um mal etwas weiter auszuholen, setze ich gleich hier an:

    Geht auch schon damit weiter, dass man das wohl wirklich eher mit Traditional Grip spielen sollte.

    Das versuche ich tatsächlich auch, darum üb ich den Grip schon einige Zeit immer wieder.


    Ich werde wohl in meinem Leben kein richtiger Jazzer und auch kein "Traditional Grip"-Spieler mehr, wie mir meine Aktion mit "Take Five" gerade wieder mal zeigt.

    Dagegen, Traditional Grip zu lernen spricht für mich vieles:

    • Mit dem, was und wie ich für gewöhnlich spiele, komme ich mit matched bestens zurecht. Ich spiele schon 20 Jahre (reine Spielzeit) so.
    • Ich habe schon so etwas wie eine eigene Handschrift entwickelt und die kriege ich weder mit Traditional noch mit Open Handed hin ... wahrscheinlich auch nicht, wenn ich das Jahrelang übe (wozu mir schlicht die Zeit und Nerven fehlen).
    • Mit bald 33 Lebensjahren noch umzulernen steht entgegen einiger Sachen, die eigentlich wichtiger sind: das weiter zum beruflichen Erfolg zu führen und wieder aktiver Musik zu machen (mit den "richtigen" Leuten - darf auch gern mal größer und besser bezahlt sein)
    • Obendrein habe ich mir - auch in Anbetracht eines etwaigen Studiums (wird sich dieses Jahr klären) - vorgenommen, mich mit anderen Instrumenten zu beschäftigen, wozu auch Harmonielehre und ein bisschen Singen (wenigstens Töne treffen) gehört. EIn Keyboard habe ich schon hier daheim, aber Gitarre bzw. vor allem Bass stehen auch auf dem Plan. Das ist ja auch für Bandaktivitäten und Produktion hilfreich.


    Klingt nach Ausreden, ist aber mein Ernst. Es gibt um die spielerischen Basics drumrum so vieles, das wichtig ist und zählt. Zumindest, wenn man noch was vor hat.


    Ich spiele grundsätzlich 7A (aber nicht mit Nylon-Tip, sondern komplett aus Holz), auch für harte und laute Rockmusik.

    Geht alles, ich finde es außerdem sehr bequem.

    Das habe ich auch schon von anderen Drummern gehört. Natürlich geht alles und erlaubt ist, was gefällt.

    Tatsächlich bin ich aber schon der Meinung, dass die Stickgröße in erster Linie mit dem spielerischen Stil und auch der Körpergröße (bzw. Größe der Hände) korrelieren sollte. Mit unter 1,7m Körpergröße habe ich einfach nicht so große Hände wie 1,9m Leute, die mit 2B Sticks z.B. wahrscheinlich besser zurecht kommen. Dennoch ist mir 7A für das und wie ich für gewöhnlich spiele zu mager / kurz / dünn / leicht. Auf der anderen Seite sind mir z.B. die Simon Phillips Signature Sticks, die ja eigentlich auch noch zu 5A zählen, zu heavy. Obwohl der Herr ja nicht größer gewachsen ist als ich, soweit ich weiß (rein auf die Körpergröße bezogen, versteht sich).


    EDIT

    Knapp 169cm, um genau zu sein. ^^

  • Mit unter 1,7m Körpergröße habe ich einfach nicht so große Hände wie 1,9m Leute, die mit 2B Sticks z.B. wahrscheinlich besser zurecht kommen. Dennoch ist mir 7A für das und wie ich für gewöhnlich spiele zu mager / kurz / dünn / leicht.

    Also bei mir funktioniert es prima.

    Ich bin 1,92m groß, habe entsprechend große Hände und liebe meine 7A.

    Interessant finde ich meine 7A in Überlänge, die fühlen sich trotz der geringen Stärke wie Keulen an.

    Aber meistens spiele ich mit den normal langen 7A.

  • Hier noch mal der Solo-Part von meinem Cover von letztem Jahr in Kurzform:


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  • m_tree

    Hat den Titel des Themas von „m_tree's Hörzone - "Take Five" (Anfang)“ zu „m_tree's Hörzone - Tom Sawyer (Rush) Solo-Part“ geändert.
  • Mein komplettes "Smells Like Teen Spirit"-Cover habe ich mittlerweile nicht mehr online (mir taugt v.a. die filmische Umsetzung nicht). Dafür jetzt hier mal ein Ausschnitt als Kurzvideo:


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  • m_tree

    Hat den Titel des Themas von „m_tree's Hörzone - Tom Sawyer (Rush) Solo-Part“ zu „m_tree's Hörzone - Smells Like Teen Spirit (Ausschnitt) Kurzvideo“ geändert.
  • Kürzlich auch erst wieder gespielt. Und jedes mal geht mir das Double auf der BD beim zweiten Fill auf die Eier :D

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    "Wenn man das Knie sieht, ist die Bassdrum zu klein!", Ballroom Schmitz (RIP)

    Einmal editiert, zuletzt von DannyCarey ()

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