Transportfahrzeug für das Instrumentarium

  • Moin, von einem der letzten Gigs...

    ... im Gegensatz zum Logdy, wo man einfach hinten die Klappe aufmacht, und solange Kram reinschiebt, bis nix mehr auf der Straße steht ...

    Sollte bestimmt Lodgy heißen, aber egal, ich hätte den behalten. Habe auch schon meinen 2. Karpatenbomber (MCV), für Bandleben und Schlafzimmer gibt's nix besseres an "Auto" (PKW). Ja, Euro-Palette mit Stapler geht auch. :thumbup:



    Dafür darf ich immer Schießbude, PA und Basszeug rumfahren X/


    PS: Hat der Jürgen inzwischen was gefunden? Für die Rhein-/ Mainmetropolen ist so ein "Reisekoffer" natürlich schwierig mit parken ;)

  • Für die Rhein-/ Mainmetropolen ist so ein "Reisekoffer" natürlich schwierig mit parken

    Für Isarmetropolen schon auch ;)


    Meine alte Transportkarre ausm Baumarkt ist daher immer an Bord, wenn ich von längeren Ladewegen und schwieriger Parksituation ausgehe. Besser als ne Sackkarre wegen "Stapelbarkeit" der Ausrüstung, wenn man in den Innenstädten nirgends zum Ausladen halten kann. Duales System mit großem und kleinen Transportfahrzeug, könnte man sagen.

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  • trommla , So 'nen Wagen hatte ich auch schon ausprobiert, finde ich aber bei Treppen/ Stufen eher unpraktisch.

    Mein Live- Zeug steht 1. Etage über dem Proberaum und dann noch 3 Stufen bis an's Auto, also eher suboptimal für einen richtigen Wagen.

    Die Sackkarre ist überwiegend für PA und Boxen, HW sind Trollys und die Trommeln haben Schlaufen/ Tragegurte an den Taschen.

    Vom Parkhaus 4. Etage mit Aufzug, quer durch die Fußgängerzone, gebe ich dir Recht ^^

    Platzproblem für so'n Ding hätte ich nicht.

  • Den MCV hatte ich vor dem Lodgy, man möge mit den Tippfehler nachsehen. Wirtschaftlich und aufgrund meiner aktuellen persönlichen Situation war das Abstossen des Dacia das sinnvollste. Ich brauche den Platz schlicht nicht und wollte nicht weiterhin eine rollende Heizung unterhalten.

  • Meine alte Transportkarre ausm Baumarkt ist daher immer an Bord, wenn ich von längeren Ladewegen und schwieriger Parksituation ausgehe. Besser als ne Sackkarre wegen "Stapelbarkeit" der Ausrüstung, wenn man in den Innenstädten nirgends zum Ausladen halten kann. Duales System mit großem und kleinen Transportfahrzeug, könnte man sagen.

    Vor Äonen schon (noch zu Studiumszeiten) hatte ich mir mal so einen Rock‘n‘Roller besorgt. Für mich die absolut perfekte Lösung für den Transport vom Keller zum Auto und vom Auto zur Bühne. Habe auch immernoch den ersten, der ist also sehr haltbar, obwohl er nicht so massiv aussieht. Man kann die Länge flexibel verstellen, beide Bügel ein oder ausklappen. Und es passt das gesamte Set drauf, alle Kessel, Hardware, Becken.

  • Guten Morgen,


    bei mir tut seit 13 Jahren ein Dacia Logan seinen Dienst. Damit transportiere ich alles, von Zementsäcken über Ehebetten bis hin zu Drumsets, Hardware, Monitoring und allem, was der Drummer so braucht. Der logistische Aufwand der Bands in denen ich spiele und spielte ist sehr unterschiedlich groß. Aktuell fährt meist ein Drumset in 22,12,14,16 zwei Snares, ein Hardwarecase, ein Monitorcase, zwei Thormann Koffer (Zubehör und Kabel), ein Mikrostativ-Bag, ein Koffer für das SPD-SX, ein Fußmaschinenkoffer, ein Beckencase, das Oberteil des Hockers, ein Teppich, eine Reisetasche und der Bassist mit.


    Böse Zungen behaupten, dass Fahrzeug würde nur noch von Liebe und Patina zusammengehalten. Der Kfz-Betrieb meines Vertrauens und der kritische TÜV-Prüfer sagen etwas anderes...


    Trotzdem wird es demnächst einen Peugeot-Partner in der Langversion geben. Zum einen möchte ich ggf. Baumaterial und Familie transportieren können und zum anderen freut sich die Band, wenn wir Drums und Technik in ein Auto bekommen.


    Best Grüße!

  • Seit 3 Jahren transportiere ich in einem voll elektrischen Kia Niro.

    Nicht das größte Auto, aber es passt alles* rein.


    *22, 10, 12, 16, 2x Snare, Hardware Trolly, In Ear Rack, Becken und diverser Kleinkram.

    Dieses Jahr damit rund 2000km rein musikalisch gefahren. Insgesamt waren es ca. 20.000km.

    Ladekosten belaufen sich etwa auf 1100€. (Hauptsächlich zu Hause geladen, ab und an auswärts)

    Spritkosten wären mit den heutigen Preisen mehr als das doppelte gewesen.

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