Beiträge von Sven

    An diesen Kombinationen kommt man mit meiner Methode ja auch eindeutig vorbei, wenn auch eventuell zeitlich etwas versetzt.
    Aber wenn man es dann nach Langs "seriöser" Methode machen will, wo sind denn dann die Kombinationen mit Quintolen und Septolen? Generell könnte man zu jedem Zeitpunkt alles ausnotiern, ist aber blödsinnig und ich behaupte mal kein mensch kann das dann noch spielen. Ich behaupte ja nicht nicht daß solche Überlagerungen wie zum Beispiel 16tel Triolen und 16tel unnütz sind, das ist sehr beliebt bei Metallern. Man spielt zum Beispiel ein 16tel-Pattern auf den BDs und 16tel Triolen auf den Toms. Das ist das, was so viele mit "möglichst viele Noten in kurzer Zeit spielen" meinen. Aber auch hier spielt man das ganz unabhängig, Füße bilden eine Einheit und die Hände sind die andere Einheit. Das einzige was die beiden Einheiten verbindet sind die Viertel, die das Metronom von sich gibt. Man spielt jetzt einfach die beiden verschiedenen Teile und wenn man das sauber macht, dann stimmt auch alles. Hierbei darauf zu achten, wann welcher Schlag der einen Einheit nach oder vor welchem Schlag der anderen Einheit kommt wäre absolut schwachsinnig.
    Aber solche Einteilungen bei dieser komischen Nummer zu bringen ist ein absoluter Overkill.


    BTW: Der Typ vom Video sollte lieber nochmal Doublestrokes alleine üben.


    Gruß Sven

    Also ich finde die Methode, die der Lang erzählt hat, für eine solche Nummer viel zu übertrieben und kompliziert. Man sollte natürlich zunächst die einzelnen Wirbel seperat spielen können. Aber dann die beiden Wirbel voneinander abhängig machen finde ich blödsinnig. Es ist viel einfacher die beiden Wirbel unabhängig von einander zu spielen.


    Gruß Sven

    Zitat

    Original von 00Schneider
    Aber du solltest mal seine Sticks sehen - die sind nach 10 Min. so abgespielt wie bei mir nach einem Monat...


    Der Kerl sollte sich mal ne gescheite Technik aneignen. Bücher-Tipps findet er in unseren neuen Buchbox...


    Gruß Sven

    Zitat

    Original von 00Schneider
    Du sollst auch nicht wegen den Musikern ins Musical gehen sondern wegen der Handlung.


    Wie du meinem ersten Post in diesem Thread entnehmen kannst geht es mir mehr oder weniger nur um die Musik, der Rest ist Beilage.


    Gruß Sven

    Zitat

    Original von trommelmatze
    Die Musiker sieht man generell bei Musicals nicht.


    Dadurch verliert ein großes Musical für mich doch stark an Reiz. Da bleib ich doch lieber bei den Hinterhof-Kapellen. :]


    Gruß Sven

    Ich habe leider noch nie ein "original" Musical gesehen, aber das wird sich noch ändern.


    Zitat

    Original von Philippe
    dass ist von allem etwas, aber dabei nichts halbes und ganzes.
    Phil


    Das kann ich in keinster Weise so unterstreichen. Ich sehe das eher so, daß ich gegebenfalls gute Musik bekomme und obendrauf noch weitere künstlerische Darbietungen.
    Aber was ich bemängeln würde ist, wenn ich nicht sehen kann wie die Musik gemacht wird, also die Musiker nicht beobachten kann. Wie ist das bei den großen "original" Musicals? Sitzen da die Musiker im Keller oder kann man ihnen auf die Finger schauen?


    Gruß Sven

    Ich habe auch nochmal ein paar skandinavische Metaller berufen. Sind zwar nicht viele, aber ein paar Stimmen gibts von denen auch. :))


    Gruß Sven

    Also Leute, die Blechbüchsen holen ganz schön auf. Jeder der in der Nähe eines Rechners ist MUß alle 3 Stunden voten, ansonsten gibt es ein Disziplinarverfahren. :D


    Gruß Sven

    Ich denke, dein Problem ist der Geschwindigkeitssprung. Ich empfehle dir, wenn du 8tel spielst, erst einmal auf 16tel zu wechseln, allerdings alles mit einer Hand gespielt. Wenn das sicher läuft kannst du versuchen mit der anderen Hand die 32tel aufzufüllen. Mit Doublestrokes ist es einfacher, übe da einfach den wechsel von beidhändigen 16tel (Singles) zu 32tel (Doubles). Der nächste Schritt wäre einhändige 8tel (Singles) zu beidhändigen 32tel (Doubles).


    Gruß Sven

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    Original von DF
    oder sind die größer als wir?


    Ja, sind sie. Ich glaube schon daß wir ganz gut voten, aber wenn jeder so wie ich voten würde (6-7 Stimmen pro Tag), ja dann...


    Gruß Sven


    PS: So übel sieht es doch gar nicht aus, der Stimmenabstand ist fast gleich geblieben.

    So, dann will ich auch nochmal ein Buch empfehlen:


    "Drum Basics" von Hans-Peter Becker


    ISBN: 3-927190-37-3


    Das Buch ist gut für den motivierten Anfänger als auch für jemanden, der endlich mal eine gescheite Technik erlernen möchte. Ein Schwerpunkt dieses Buches sind erst einmal ein paar Grundlagen, die dem Anfänger auch den Umgang mit Noten näherbringt. Die weiteren Schwerpunkte sind Technik, für die Hände als auch für die Füße, und Rudiments aus allen 6 Untergruppen (Ruffs, Rolls, Paradiddles, Flams, Drags, Ratamacues). Spaß macht das Buch nicht unbedingt, aber es bringt einen weiter, da alles sehr schön und ausführlich erklärt sowie mit Bildern illustriert wird, incl CD.


    Gruß Sven

    Ich denke mal , daß man deshalb nicht dicker als Ambassador baut, weil so dicke Felle eventuell nicht mehr so gut schwingen können. 2 Schichten hingegen können sich ineinander verschieben und sind deshalb elastischer. Man kann sich das vor Augen halten indem man dünne Pappe nimmt, von mir aus 10 Stück übereinander, und diese versucht zu biegen. Das funktioniert wunderbar. Ein dickes Pappstück der Stärke von den 10 übereinander liegenden Pappstreifen hingegen ist recht unflexibel. Wo allerdings nun diese kritische Grenze bei Fellen ist, kann ich auch nicht vermuten.


    Gruß sven

    Tagsen,


    ich suche nach einer Software, mit der ich meine Musik-CD-Sammlung verwalten kann. Schön wären Features wie freedb/cddb, CD-Text-Auslesen, Import/Export der Datenbank. Kennt jemand sowas? Schreibt einfach alles rein was ihr kennt rein.


    Gruß Sven

    Dimmu Borgir - Death Cult Armageddon
    Chick Corea Electric Band 2 - Paint The World
    Blowbeat - Blowbeat
    Heather Nova - Glowstars
    The Gathering - Mandylion



    Gruß Sven

    Selbst mit Gaffa-Tape würde ich die Cowbell so nicht mehr montieren. Ich vermute, daß die Risse im Lack nicht von dem Einklemmen sondern der auftretenden Hebelwirkung stammen. Die meisten spielen doch sowieso mit Tomhalterung, einfach die Cowbell da dran klatschen und man kann ohne Bedenken prügeln wie ein Berserker.


    Gruß Sven