Beiträge von Mattmatt

    Das Schlepp-Argument kann ich bei Toms irgendwie nicht nachvollziehen ...


    Die beiden mühsamen Schlepp-Elemente sind für mich eindeutig das Hardwarecase (ich nenne es Sarg) und die Bassdrum.

    Ich nutze Cases von Hardcase, die sind allein schon voluminös und nicht gerade Leichtgewichte. Allenfalls schlägt der

    Cymbalbag noch zu Buche, der ist meist auch schwer. Aber Toms ?( ? Mir persönlich ist ziemlich egal, ob ich deren zwei

    oder vier an den Gig bringe, wenn es nur ums Gewicht und Schleppen geht. Guuuut, das 16" FT aus Buche (Sonor Vintage

    Series) ist schon auch ein bisschen eine Hausnummer, aber irgendwie immer noch unter dem Schwellenwert :D .


    Klanglich/spielerisch kommt es bei mir auch etwas auf die Situation an, stören tut mich aber kein Tom. Gewohnt bin ich

    von Kindesbeinen an auf jeden Fall 2 Up.

    Ich vermute, das hat motorische Ursachen: Nimmst du den Gehörschutz raus, ist alles lauter, jeder Schlag von dir.

    Das hemmt vermutlich deine Bewegungen und lässt dich leiser spielen, möglicherweise eben noch stärker als du

    denkst und wahrnimmst. Was natürlich den Spielfluss verändert, insbesondere, falls du nun leiser respektive mit

    kleineren Bewegungen spielst, als es deiner "Wohlfühlzone" und deiner Gewohnheit entspricht.

    Das kann selbst dann passieren, wenn dir eigentlich klar ist, dass alles lauter ist.

    danke, ich schau es mir später in aller Ruhe mal an. Heute sind meine Shure SE215 in Grün angekommen. Ich muss die erstmal überhaupt ins Ohr bekommen. Ich bin gleich in der Musikschule, da kann mir mein Drumcoach das mal zeigen :)

    Meine auch :D !! Ja, muss auch zuerst herausfinden, wie man die ins Ohr bekommt.

    Die haben keine übersichtlichen Kabelführungsbügel wie meine UE-Haupt-Inears.

    Mir gefiel ja dieses helle Pastell ziemlich gut, das die beiden (von mir sehr geschätzten) Herren Drumbassadors eine lange Zeit "gefahren" sind:


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    (Ich wäre vielleicht eher Team Black Chrome, aber ich würde ihre Sets auch nehmen :) .

    An meiner Musikschule gibt es das 6er-Abo-Modell für Erwachsene, was ich ziemlich cool finde. Die müssen/dürfen dann ihre

    6 bezahlten Lektionen innerhalb von einem Jahr einlösen, wobei man individuell einzelne Termine festlegen kann. Die Lektion

    dauert 40 oder 60 Minuten, 30 finde ich auch einen Witz für Erwachsene. Kurz ausgetauscht am Anfang, und die Zeit ist schon

    praktisch um ...


    Diese Herangehensweise trägt viel besser der Tatsache Rechnung, dass Erwachsene (eigentlich) ihre Zeit selbst einteilen

    können und in der Lage sind (sollten :) ), eine größere Menge an Informationen und Übematerial aufzunehmen und dann

    selbst managen, wann, wie oft und wie viel sie daran arbeiten, bis sie wieder Rückmeldung und Input benötigen.

    Unabhängig von der Klangfrage kann je nach Größen etc. das Gewicht durchaus eine Rolle spielen :) .

    Meine Vintage-Series-Trommeln sind deutlich schwerer als die Prolites!! Das macht sich insbesondere

    bei der 22"-Bassdrum durchaus bemerkbar.

    Nö, gar nicht, wieso? Oder beziehst du dich jetzt einfach auf das etwas dick geratene 3-D-Logo bei den SQ2s?

    Ich meinte einfach das klassische Sonor-Klöppel-Logo im Allgemeinen ...

    Hier eine Notation zum meinem letzten Video (Twisted Shuffle 8 – Now I See"):


    Die Idee war, Achteltriolen über den Halftime- bzw. 16tel-Shuffle zu spielen, die ich dann mit Betonungen versehen

    und für jede Variation um eins nach hinten verschoben habe 🙂.


    Dazu noch die Fussfigur (LF) für das chillige Schellenring-Pattern 😊.

    Ich hatte auch mal ein SQ2. Seit einigen Jahren besitze ich ein Prolite-Set (Ahorn dünn) und ein Vintages-Series-Set (Buche mitteldünn)

    und bin total happy mit den Sounds! Oder eben, nach etwas Älterem umsehen wie einem Hilite oder so?

    Aber wenn man ein SQ2 will, will man ein SQ2, schätz ich ^^ .

    Gut, die viele Zitiererei und Diskutiererei ist wohl schon einige Jahre her ^^ . Aber auf jeden Fall geht um diese Performance,

    für die, die sie noch nicht kennen:


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    Ich dachte immer, Poet sei ein mittelalterlicher Herr, der sein tatsächliches Antlitz als Profilbild nutzt – aber

    ich muss in dem Fall wohl davon ausgehen, dass das Profilbild vielmehr irgendeine bekannte Person darstellt,

    die mir einfach nichts sagt ... :D .


    Was ich schon auch immer wieder zwischen den Zeilen lese, ist die Grundannahme, dass das Beherrschen

    der nötigen Geschwindigkeit und der technischen Fähigkeit, ein bestimmtes Pattern zu spielen, automatisch

    bedeutet, dass man selbiges Pattern auf hohem (musikalischen) Niveau stimmig spielen könne.


    Das stimmt definitiv wirklich überhaupt nicht. Ganz besonders in Bezug auf jazzige Umgebungen. Man

    denke da z. B. an den viel zitierten und diskutierten Ausflug Neil Pearts in die Buddy-Rich-Big-Band.


    Notationssoftware kann auch alles "perfekt" spielen, was man ihr vorgibt, aber wer würde schon behaupten,

    es klänge immer auch nur annähernd gut ...?