Habe jetzt nur mal durchgeskippt: Was hat sich denn da bei 3:00 eingeschlichen? ![]()
Beiträge von Korki
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Stegner (als Beispiel, weil die Trommel von denen ist) versendet mit Sicherheit auch Verpackungsmaterial. Dann müsstest du die Versandkosten zwar 3x zahlen, aber die Trommel wäre fachmännisch verpackt. Also so, wie es normalerweise auch täglich an Kunden geht.
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Eigentlich komisch, dass es bei der Tiefe solche Standardmaße gibt. Da ist man doch eigentlich vollkommen flexibel.
Nur Sonor traut sich mit 17,75" weg vom Mainstream.

Apropos Wiederverkaufswert: Ich vermute, dass sich eine zusätzliche 22"x5" Gong Tom positiv auswirken könnte.

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Zur eigentlichen Frage kann ich nichts beitragen, sorry. Aber einen kurzen Hinweis würde ich geben wollen: Die Tiefe würde ich auf jeden Fall so wählen, dass du auch das zweite Stück Bassdrum noch nutzen könntest. Bei einem für dich wertvollen Kessel, wie du schreibst, wäre es doch schade, wenn der schmale Ring Verschnitt sein muss. Falls es also mit den vorhandenen Bohrlöchern nötig wäre, würde ich mich nicht davor scheuen auch ungerade Maße zu wählen, z.B. 22x15,2 und 22x4,8.
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Der richtige Suchbegriff ist vermutlich "Floortom Rims" (oder Standtom Rims, natürlich).
Da gibt es meines Wissens nach (nur) 3 oder 4 unterschiedliche Produkte auf dem Markt.
Zwei Beispiele:
Sparedrum Floortom RIM - 14"/8 Spannschrauben - Drumcenter Online Shop
Von Worldmax gab es auch mal welche.
Ob man da an Ersatzteile kommt, kann ich dir aber nicht sagen. Da würde ich einfach mal nachfragen.
Ansonsten ist Stegner (St-Drums) sicher eine gute Anlaufstelle für solche Sachen.
Je nach Modell ist es aber normal, dass sich die Trommel darin noch "bewegen" kann. Dass alles nicht steif verbunden ist, ist ja auch der Sinn von diesen Rims.
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Das ist am Ende einfach Geschmackssache. Und es kommt natürlich auf den musikalischen Kontext an.
Für eine Ballade würde ich so eine kleine Snare eher nicht hernehmen, da wäre sie mir soundtechnisch zu klein. Bei funkigen Sachen oder elektronischen wie Drum&Bass passt es dagegen sehr.
Gerade so eine kleine Snare kann auch ein sehr schönes musikalisches Stilmittel im normalen Top40-Kontext sein, wenn man damit in der Strophe eher "dünn durch" macht und im Refrain dann auf die fettere Hauptsnare geht. Das kann eine schöne Steigerung sein.
Zusätzlicher Vorteil: Wenn du bei einer kleinen, hochgestimmten Snare den Snareteppich wegklappst, hast du ein zusätzliches kleines Tom dabei, das sogar wunderbar nach Timbale klingen kann.
Es hängt einfach alles davon ab, was man machen will und wie es sich anhören soll. Deshalb halte ich persönlich kleine Snares soundtechnisch nicht generell für zu "flach".
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Phänomenal. Die Strophe ist wunderbar geschmeidig.
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Hast du womöglich das USB Kabel vom Handy in die falsche Buchse am EAD10 gesteckt bzw. benutzt das falsche Kabel? Die USB-B Buchse ist für die Aufnahme.
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Hier ein schönes Beispiel mit fetter Side-Snare
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.und hier mit funky Side-Snare
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.In der Praxis wird die zweite Snare aber wohl meistens mit zum Gig eingepackt, damit man über den Abend ein paar Variationsmöglichkeiten hat und unterschiedliche Lieder passender bedienen kann. Ist aber auch ganz nett, zwischen Strophe und Refrain die Snare zu wechseln.
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Das Metronom ist auch während der Lieder mein bester Freund. Ich ändere beim Spielen je nach Stimmung und Tagesform der Band immer mal das Tempo um +- 1 bis 2 bpm. Außerdem stoppe ich es zwischendurch immer mal, wenn es die Kollegen in Soloteilen nicht so eng mit dem Raster nehmen oder ich ihnen gerne mehr Freiheit geben möchte, und starte es später auf einer gemeinsamen Zählzeit dann wieder. Dann muss ich uns nicht wieder in das alte Raster schieben.
Dafür brauche ich aber ein Metronom, dass beim Tastendruck keine Latenz hat. Damit fallen alle Stimmgerät-Metronome und einige Apps, die ich getestet habe, für mich leider raus. Ich bin da einfach gerne flexibel.
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Billigste Lösung: Walkman Kopfhörer fürs Metronom und drüber dann Mickey Mäuse für den Gehörschutz.
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Jeden Tag 1 Stunde spielen ist doch auch wirklich ordentlich. Damit kann man wunderbar Fortschritte machen.
Viel hilft auch nicht immer notwendigerweise viel.
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und der Nachbar hört's auch in Zimmerlautstärke
Hast du ihm nicht gesagt, er solle doch bitte deine Privatsphäre respektieren und aufhören, bei dir mitzuhören. Ist doch eine Frechheit.
Aber im Ernst: Ich bin schon froh, dass ich nicht neben, über, unter einem Schlagzeuger wohne. Das ist auf Dauer schon eine ziemliche Belastung. Das gilt leider für A, Pad und E. Auch wenn es bezogen auf das Recht auf künstlerische Tätigkeit mit einem Klavier oder einer Flöte gleichgestellt ist, ist es in der Praxis eben doch nochmal eine ganz andere Hausnummer. Deshalb vielen Dank an alle Nachbarn, die da Verständnis aufbringen.
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Aussnutzen möchte ich natürlich keinen der parat steht wenn ich pfeife. so ist das nicht gemeint.
So hat Trommler das auch sicher nicht verstanden. Dein Anliegen ist vollkommen klar und sinnvoll.
Du brauchst das Äquivalent zu einem Fitnesstrainer im Fitnessstudio, weil dir ein Personaltrainer zu teuer ist. Er gibt dir einen Trainingsplan an die Hand, damit du nicht ziel- und planlos von Gerät zu Gerät läufst. Er erklärt dir am Anfang die richtige Ausführung und schleicht dann immer mal wieder vorbei, um dich zu loben oder zu korrigieren, je nach dem, was du gerade brauchst.
Ansonsten steht er bei Fragen zur Verfügung, ohne ganze Trainingseinheiten mit dir durchzuführen. -
Autoreifen funktioniert sicher.
Ein Bassdrum Practice-Pad soll auch recht laut sein, wenn das stimmt ist es keine Lösung für mich.
Allerdings würde ich vermuten, dass das Lautstärke-technisch kein signifikanter Gewinn zu Bassdrum Pads ist. Aber natürlich günstiger.
Ansonsten würde ich einfach einen Winkel an ein kleines Holzbrett schrauben und das ans Pedal klemmen. Für geringere Lautstärke dann noch eine Gummischicht drüber (stabiles Mossgummi, Waschmaschinen-Matte, Auto-Fußmatte,...) und natürlich einen Filzbeater benutzen. Geht auch und ist etwas flexibler als ein Reifenstapel.
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Vielleicht kurz was Allgemeines. Für dich gibt es hier immer sehr viel konstruktive Kritik. Ich hoffe, du nimmst das als was Positives wahr.
Trotz der aufgezeigten Schwächen wären sicher viele Feierabendbands froh, wenn ihr Schlagzeuger das so spielen würde. Also weiter so und die guten Ratschläge beherzigen.
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Aktuell spiele ich mit einem Fuß die 16tel durch aber komme nur auf 120-125 Bpm.
Keine Sorge, damit bist du doch schon am Ziel angekommen.

(du meinst sicher Achtel)
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Aber auch das nützt nichts wenn man sein Spiel am Schlagzeug verbessern will

Das ist ein schöner Satz. Sachlich natürlich falsch, aber schön.

Alles, was man am leisen Schlagzeug üben kann, kann man auch an einem E-Set mit Meshheads üben. Ist doch quasi das gleiche.
Dazu kommen dann noch, wenn man denn möchte, die Möglichkeiten der Elektronik. Metronom an Bord, Timing-Übungen, Spielen zu Playalongs, simples Aufnehmen zur Eigenkontrolle,... Beim Schlagzeug-Spielen geht es doch noch um viel mehr als "nur" die Klangnuancen aus einer Trommel oder einem Becken rauszukitzeln. Ein Pianist kann sich doch auch verbessern, wenn er regelmäßig auf einem Keyboard ohne Hammermechanik spielt. Sicher nicht auf allen wichtigen baustellen, aber doch auf einigen.
Ich spiele gerne mit meinem Schlagzeug, ich spiele gerne auf meinem E-Set ohne Ton und ich spiele gerne auf meinem E-Set mit Ton. Ich bin mir sicher, wenn ich die Zeit sinnvoll nutzen und Üben würde, würde ich in allen drei Fällen auch was lernen und mich weiterentwickeln.

All das setzt natürlich ein gewisses qualitatives Mindestniveau von Modul und Meshheads voraus. Zudem muss einem der Sound von Modul (oder VST) natürlich auch gefallen, damit es Spaß macht. Aber das gilt ja auch für die Trommeln und Becken, die man sonst unter den Stöcken hat. Verstimmtes Schlagzeug, Messingbecken, schlechte Raumakustik und vielleicht noch muffige Ohrstöpsel machen das Spielen ja auch nicht zu einem Klangerlebnis.
Insgesamt macht man doch sicher die meisten Fortschritte, wenn die Motivation groß ist, weil man etwas gerne tut. Und da kommt dann der Geschmack ins Spiel. Die eine fühlt sich an kleinen Pads total eingeschränkt, der andere genießt die "fetten" VST Sounds auf kleinem Raum.
Aber das müssen wir natürlich nicht (wieder) an dieser Stelle diskutieren. Ich wollte nur kurz erwähnt haben, dass nicht alle die "wenn akustisch nicht geht spiele ich zwischendurch elektrisch" Idee für Quatsch halten. Und es tatsächlich auch sehr viele so praktizieren.
Meine Erfahrung mit 1 cm Moosgummimatten ist, die helfen gegen geräuschempfindliche Nachbarn nicht viel, vor allem nicht bei der Bass Drum.
Sprichst du vom Trittschall bei einm E-Set oder einer richtigen Bassdrum? Unabhängig vom pingeligen Nachbarn: Konntest du ganz objektiv feststellen, dass sich der Trittschall in anderen Räumen zumindest ein wenig reduziert?
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Wenn du in der Höhe so beschränkt bist, kannst du es ja mal mit einer Antivibrationsmatte für Waschmaschinen probieren.
edit: Zur Ausgangsfrage: Alle Module haben bei Modulsounds eine ausreichend geringe Latenz.