Welche Snare für mein Set?

  • Zur Info: Der TS hat um Löschung seines Accounts gebeten. Nur damit sich nicht evtl. umsonst weitere Mühe gegeben wird

    Der Thread bietet aber auch zukünftigt fragenden Forumsteilnehmern/Teilnehmerinnen einen Lösungsansatz auf die oft gestellte Frage:


    "Meine Snare klingt bullshit, was kann ich tun?"


    @Marcel86: hier im Drummerforum benötigte man schon immer eine tiefere psychologische Begleitung, um mit den Antworten klar zu kommen. ;)


    Avatar entfernen und account löschen ist allerdings ehr "beleidigte Leberwurst". ;(

    ProgRocker in Rente :whistling:

  • Also for the record: die nächste Snare ist NICHT automatisch IMMER geiler, noch sensibler, noch angenehmer, noch präziser. Ich habe da auch schon gegenteiliges erlebt. ;)


    Und ich habe mir schon gedacht, dass der TO, beratungsresistent wie er von Beginn an nun einmal war, nicht lange bei uns bleibt.


    Ich verstehe nicht, warum man sich anmeldet, nur um Bestätigung seiner vorgefertigten Meinung einzuholen. Das ist sinnfrei. Und wenn die vorgefertigte Meinung nicht bestätigt wird, bin ich beleidigt und patzig. Nun ja .. diese Form der "Kommunikation" kennt man inzwischen ja auch von einigen Parteien.. X/ Nennt sich wohl Gesellschaftstrend....

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Und ich habe mir schon gedacht, dass der TO, beratungsresistent wie er von Beginn an nun einmal war, nicht lange bei uns bleibt.


    Ich verstehe nicht, warum man sich anmeldet, nur um Bestätigung seiner vorgefertigten Meinung einzuholen. Das ist sinnfrei. Und wenn die vorgefertigte Meinung nicht bestätigt wird, bin ich beleidigt und patzig. Nun ja .. diese Form der "Kommunikation" kennt man inzwischen ja auch von einigen Parteien.. X/ Nennt sich wohl Gesellschaftstrend....

    Dem kann ich nur zu 100% zustimmen, manche wollen offenbar nur die Bestätigung ihrer Meinung und sind überhaupt nicht in der Lage andere Meinungen anzunehmen. (Soll kein persönlicher Angriff sein, falls der OP noch mitliest) Vor allem wenn der Tenor bedeutet sich der eigenen Unzulänglichkeiten einzugestehen. Selbstreflexion ist halt nicht für jeden einfach.

    Und hör mir auf mit Parteien sagt der Bananenrepubliknachbar. :D


    lg

  • manche wollen offenbar nur die Bestätigung ihrer Meinung und sind überhaupt nicht in der Lage andere Meinungen anzunehmen.

    ...und dabei eröffnen sich doch ganz neue Persepektiven wenn man sich andere Meinungen anhört.

    Das ist doch eine Bereicherung. Ich habe ein Problem und bekomme Hilfestellung . Diese Tipps helfen nicht weiter weil es schon ausprobiert wurde.

    Das ist das eine. Ich bekomme einen anderen Tipp, nehme ich nicht an. Das ist das andere.

    Man könnte sich immer fragen, wohin führt meine Meinung und hat diese mich weitergebracht, wenn nicht, könnte man noch auf andere Antworten warten

    und es kommt viell.der Aha Moment. Wenn viele versch. Meinugen kommen ist die Chance immer groß das eine davon die richtige ist.

    und dann freut man sich doch eher. Wie bei einer Mathe Aufgabe wenn es Klick macht, weil der Schülerkollege es anderes erklärt als der Lehrer. ;)



    Jetzt hab ich trotzdem mal ne frage. Ihr redet immer davon das eine tiefe Snare zu wenig Bauch hat. Das höre ich immer wieder.

    Nun ja, ich spiele auschl. eine Tama Silverstar Snare aus Holz weil sie klanglich einfach zum gesamt Konzept passt.

    Ich meine damit das, dass ganze Set aufeinader abgestimmt ist, meine ich jedenfalls.


    Meint ihr mit zu wenig Bauch das "Volumen" oder geht es eher in Richtung "Klangspektrum" und "Eigenschaften" ?

  • Wenn man sich mit den Meinungen auseinandersetzt dann passt doch alles. Das Gefühl habe ich oft nicht, aber das artet in Grundsatzdiskussionen aus, das ist hier der falsche Platz. Schade, dass der OP sich missverstanden fühlt, die Tipps hier enthielten doch recht viel gute Informationen.


    lg

  • das hat meiner Erfahrung nach auch am meisten mit der Stimmung/Fellspannung zu tun und kaum was mit dem Kessel an sich. Die "alten erfahreneren Hasen" hier mögen mich korrigieren...

    Exakt. Dazu kommt noch die Wahl des Schlaggeräts, also wie dick und schwer die Sticks sind und aus welchem Holz oder ob man lieber Besen spielt. Der Anstellwinkel der Trommeln hat auch noch Einfluss auf den Rebound.

  • Exakt. Dazu kommt noch die Wahl des Schlaggeräts, also wie dick und schwer die Sticks sind und aus welchem Holz oder ob man lieber Besen spielt. Der Anstellwinkel der Trommeln hat auch noch Einfluss auf den Rebound.

    Ja, genau das ist es. Wenn ich im Unterricht spiele, bekomme ich mal recht dünne Holzsticks in die Hand gedrückt oder auch mal welche aus Carbon. Wenn ich dann nach Hause fahre und meine Durchschnitts- 5A- Sticks in die Hand nehme um direkt das Zeug zu üben, hab ich auch erstmal ne Minute das Gefühl, ich hätte Besenstiele in der Hand.

    Da ich ja auch noch zu den relativ blutigen Anfängern zähle, weiss ich nicht, ob mein Gefühl/ Rangehen so richtig ist, aber ich finde zumindest, dass man doch grade als Anfänger noch ein recht unbeschriebenes Blatt ist. Man ist nicht vorgeformt und hat seit Jahren auf der selben Snare und den selben Toms gespielt mit den immer selben (oder gleichen) Sticks... ist man nicht eigentlich am Anfang sogar viel flexibler, weil man die Unterschiede noch gar nicht so merken kann? Also grade was das Stimmen angeht, ich versuch es irgendwie, so gut ich kann... finde es für meine Verhältnisse ok, aber Profis würden sicher die Hände über den Kopf zusammen schlagen :D

    Ich mache so gut ich kann, aber wenn mehr erstmal nicht geht, muss man auch mal das nehmen was da ist und damit zurecht kommen...


    Und die Idee die Snare mit zum Lehrer zu nehmen find ich gar nicht so schlecht. zumal für eine geübte Hand auch nicht die ganze Stunde draufgeht um das Teil zu stimmen... (ausser der Schlüler sagt, lass uns das mal zum Thema machen)

    Als ich damals in der Musikschule war, hat der Lehrer alle Schüler zusammengetrommelt 8o um dann einen Workshop zum Stimmen zu machen. Das war wirklich gut und spannend. Das war ca 1 1/2 Jahre nachdem wir alle angefangen haben mit dem Spielen (vorher wusste ich nichtmal, dass man die Trommeln stimmen kann =O :rolleyes: und hab einfach so die gange Zeit auf dem Set rumgenudelt), da hat es keinen geschert, wie die Sachen klingen... es wurde einfach gespielt und geübt.

  • Wenn ich im Unterricht spiele, bekomme ich mal recht dünne Holzsticks in die Hand gedrückt oder auch mal welche aus Carbon.

    Ganz ehrlich gesagt, würde ich mir ein Paar eigene Drumsticks mit in den Unterricht nehmen.

    Oder steckt ein System/Lerneinheit dahinter und der Lehrer wechselt absichtlich zwischen den verschiedenen Sticks?

    ProgRocker in Rente :whistling:

  • Ich hatte die IP auch mal beim Lehrer mit, erstens um sie ihm zu zeigen, zweitens damit er mal über die Stimmung drüberschaut. Das war gleich mal nach ein paar Wochen Unterricht, da hatte ich noch keinen Tau vom Stimmen. Wir haben das dann eben gleich zum Thema gemacht, er hat auf seiner Snare das Schlagfell erst mal komplett runtergenommen und ein neues drauf, und ich hab das neben ihm zeitgleich alles mit meiner IP gemacht. Da kamen neben dem eigentlichen Stimmen dann auch gleich die üblichen Tipps, wie das vorherige "durchknacken" wegen Kleberresten etc.

    Ich konnte dann natürlich immer noch nicht gleich stimmen nach dieser einen Lektion, das ist halt nix, was man über Nacht lernt, aber ich hab mir den ganzen Vorgang mal eingeprägt und hab das daheim nochmal allein versucht. Wirklich stimmen kann man wohl erst nach einigen dutzenden Fellwechseln. Ich fands trotzdem gut, das auch mit meinem Lehrer mal durchgemacht zu haben, denn wie man im Netz sieht, gibts einfach viele verschiedene Ansätze, jeder machts ein bissi anders, und es IRL vorgezeigt zu bekommen und gleich mitzumachen, ist doch nochmal was anderes als ein Video zu schauen.

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


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  • Jetzt hab ich trotzdem mal ne frage. Ihr redet immer davon das eine tiefe Snare zu wenig Bauch hat. Das höre ich immer wieder.

    Nun ja, ich spiele auschl. eine Tama Silverstar Snare aus Holz weil sie klanglich einfach zum gesamt Konzept passt.

    Ich meine damit das, dass ganze Set aufeinader abgestimmt ist, meine ich jedenfalls.


    Meint ihr mit zu wenig Bauch das "Volumen" oder geht es eher in Richtung "Klangspektrum" und "Eigenschaften" ?

    Eine flache Snare hat zu wenig Bauch. Ich glaube Klangspektrum trifft es am ehesten. Das Bild vom Bauch erklärt es, finde ich, intuitiv. Wahrscheinlich sind die tieferen Frequenzen dank der Kessel-Eigenresonanz stärker zu hören.

    ---

    Der TS ist in der Tat seltsam, vielleicht wollte er auch nur die Snare verkaufen... Ich fand aber die Diskussion hier super. Bei der Menge der Beiträge bin ich mal wieder begeistert, wie hilfsbereit dieses Forum ist! :) :thumbup:

    +++ my heart beats in seven +++

  • Jetzt hab ich trotzdem mal ne frage. Ihr redet immer davon das eine tiefe Snare zu wenig Bauch hat. Das höre ich immer wieder.

    Nun ja, ich spiele auschl. eine Tama Silverstar Snare aus Holz weil sie klanglich einfach zum gesamt Konzept passt.

    Ich meine damit das, dass ganze Set aufeinader abgestimmt ist, meine ich jedenfalls.

    Eine tiefe Snare bewegt im Inneren mehr Luft, da ist eine größere Luftsäule da. Ergo werden normalerweise mehr tiefere, langsam schwingende Frequenzen entsprechend länger aktiviert. Das so entstandene längere Sustain aufgrund des Volumens/Tiefe verstärkt also in der Regel die Bassanteile, wobei aber - es gibt immer ein Aber -nicht jede tiefe Snare auch per se tief klingt. Hängt auch von diversen baulichen Besonderheiten ab, wie z.b. Wanddicke.


    Mit der Silverstar Snare geht so einiges, die ist ganz okay. In den tiefen Tonregionen hat sie aber baulich bedingt Limitationen. Sprich ... Sie wird nie so tief und fett und dabei auch sauber klingen, wie eine tonal gleich gestimmte Starphonic Cooper z. B., die zwei Zoll tiefe mehr aufweist und noch dazu einen Kessel hat, der Tiefe Frequenzen besser umsetzt.

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  • Ich glaube Klangspektrum trifft es am ehesten. Das Bild vom Bauch erklärt es, finde ich, intuitiv. Wahrscheinlich sind die tieferen Frequenzen dank der Kessel-Eigenresonanz stärker zu hören.


    Eine tiefe Snare bewegt im Inneren mehr Luft, da ist eine größere Luftsäule da. Ergo werden normalerweise mehr tiefere, langsam schwingende Frequenzen entsprechend länger aktiviert. Das so entstandene längere Sustain aufgrund des Volumens/Tiefe verstärkt also in der Regel die Bassanteile, wobei aber - es gibt immer ein Aber -nicht jede tiefe Snare auch per se tief klingt. Hängt auch von diversen baulichen Besonderheiten ab, wie z.b. Wanddicke.


    Mit der Silverstar Snare geht so einiges, die ist ganz okay. In den tiefen Tonregionen hat sie aber baulich bedingt Limitationen. Sprich ... Sie wird nie so tief und fett und dabei auch sauber klingen, wie eine tonal gleich gestimmte Starphonic Cooper z. B., die zwei Zoll tiefe mehr aufweist und noch dazu einen Kessel hat, der Tiefe Frequenzen besser umsetzt.


    Danke :thumbup: . Wieder was gelernt. :)

    Nun ja, ich spiele auschl. eine Tama Silverstar Snare aus Holz

    Es sollte "ich spiele auschl. eine tiefe Tama Silv. Snare aus holz" heißen.

    Sonst macht die frage ja keinen Sinn. :).

  • Für mich hängt das Spielgefühl auch entscheidend vom Klang ab. Ich merke das wunderbar, wenn ich E-Drum spiele und den Snare-Sound radikal verändere. Das Spielen fühlt sich dann einfach anders an, ohne dass sich physikalische Eigenschaften von Schlagfläche oder Schlagwerkzeug verändert hätten.


    Die Spannung des Snareteppichs hat auch einen großen Einfluss. Ich spiele anders bei lockerem oder straffem Teppich, einfach weil es unterschiedlich klingt (und man bei straffem Teppich jede Ungenauigkeit hört...).

  • Vielleicht noch als Ergänzung:


    Wie Moe schon anmerkte, kommt in Verbindung mit der Tiefe es auch noch auf die Kesseldicke an: Dünnere Kessel sind eher dazu in der Lage, die dann enstehenden tieferen Resonanzen zu tranportieren, da der Kessel selber noch mitschwingen kann. Je dicker der Kessel wird, desto weniger kann er reagieren und desto "un-bauchiger" wird es dann im Verhältnis: ein 6,5-tiefer Kessel mit 5mm Dicke wird stärker resonieren und "fetter" klingen können, als bsp. eine 6,5-Snare mit 15 mm Wandstärke. Da kommt es dann auch endgültig nicht mehr auf das Kesselmaterial an, ab einer bestimmte Dicke ist ein Kessel in sich schwingungstot: alles, was man dann noch hört, sind letztlich die Felle, deren Stimmung, die Sticks und der Raum. - und der Drummer :-)

    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
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    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

  • Das Spielen fühlt sich dann einfach anders an, ohne dass sich physikalische Eigenschaften von Schlagfläche oder Schlagwerkzeug verändert hätten.

    interessant. Da spielt also die Psyche voll mit? Psychogener Rebound oder so - das erinnert an einen Placebo-Effekt.
    Spannender Gedanke

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  • Vielleicht noch als Ergänzung:


    Wie Moe schon anmerkte, kommt in Verbindung mit der Tiefe es auch noch auf die Kesseldicke an: Dünnere Kessel sind eher dazu in der Lage, die dann enstehenden tieferen Resonanzen zu tranportieren, da der Kessel selber noch mitschwingen kann. Je dicker der Kessel wird, desto weniger kann er reagieren und desto "un-bauchiger" wird es dann im Verhältnis: ein 6,5-tiefer Kessel mit 5mm Dicke wird stärker resonieren und "fetter" klingen können, als bsp. eine 6,5-Snare mit 15 mm Wandstärke. Da kommt es dann auch endgültig nicht mehr auf das Kesselmaterial an, ab einer bestimmte Dicke ist ein Kessel in sich schwingungstot: alles, was man dann noch hört, sind letztlich die Felle, deren Stimmung, die Sticks und der Raum. - und der Drummer :-)

    Da möchte ich aus eigener Erfahrung aber hinzufügen, dass dickwandige Kessel auch extreme Lautstärken-reservieren mitbringen.

    Auf meine 27mm Snare vom Boris kann man einzimmern, wie man will, die wird nur lauter, lauter, lauter. Wirklich sehr beachtlich =O

  • Also ihr wisst ja, was ich spiele. Welche Snare würde als Side Snare in mein Setup passen? Habe z. B. schon daran gedacht, eine 13er Sonor Vintage oder gar die Benny Greb in 13 dazuzustellen. Oder besser was klassisches von Ludwig in Metall? :/

    Ich habs nicht so mit Snares.

    Eine Snare die in dein Set passen würde kann ich dir nicht empfehlen.

    Momentan ist es hip eine Tom mit einem Snare-Teppich aufzumotzen.

    Normaler Tomsound mit Teppich geflüstert.

    Da kann man z.B. eine Tiefe Tom (13") nehmen oder eine hohe Tom (10").

    Viele nehmen als Side Snare eine sehr tief gestimmte Snare. Jojo legt sich ein Metalring auf die Snare, Benny legt sich ein zweites Fell drauf, auch ein Hantelgewicht nahm schon mal Platz auf dem Schlagfell..der Phantasie ist da wohl keinerlei Grenzen gesetzt..

    Ich habe mir vor "kurzen" erst ein Roh Snarekessel 10"x9" in Fassbau gekauft.

    Wo ich den einordnen soll wird sich zeigen, wenn ich sie aufgebaut habe.

    Da ich mir gerade neue HiHat-Becken gekauft habe, muss die neue Snare allerdings noch etwas warten ;(

    Klar, kann die Freude über etwas neues sparsamer ausfallen als gedacht. Manche Dinge brauchen auch Zeit, um sich ins eigene Set einzufügen. Hatte mal ein Ride/Crash mit dem bin ich erst gar nicht "grün" geworden. Jetzt mag ich es und hängt auf meiner linken Seite. Vielleicht war es zuerst einfach die falsche Seite ;)

    Eine Anfangs "doof" klingende Snare ist manchmal garnicht so "doof". Manchmal passt die eigene Anschlagsdynamik einfach nicht ins Klangspektrum der Snare. Setzte da mal eine gute Fellabstimmung voraus.

    Vielleicht etwas zu sehr ins Blaue hinein vermutet. Effekt-Sachen sind da möglicherweise besonders mit viel Zeit in Augenschein zu nehmen, weil sie von ihrer Art her ein sehr kleinen Spielraum habe wo sie funktionieren.

    Vielleicht war dies auch eins der Probleme von Marcel.

  • Oh nö. Ich hab mir wirklich Mühe gegeben und das mein ich Ernst. Das ein oder andere Späßchen darf doch erlaubt sein

    Ich glaube nicht, dass er wirklich bereit war, (neues) Wissen zu erwerben. Wenn ich, dazu auch noch als Neuling, alles blocke,

    dann kann ich es auch einfach sein lassen. Dieses Verhalten ist aber nicht nur auf dieses Forum begrenzt, leider ist dieser "Trend"

    auch bei anderen Themen (auch im normalen Alltag) zu beobachten :rolleyes:

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