Welches Ride könnte in mein Beckenset passen (+ Größe)?

  • Hallo,


    Ich habe am Wochenende mein erstes Schlagzeug gekauft (Pearl Masters Studio) plus Snare, alles ist soweit komplett bis auf die Becken.


    HiHat habe ich mir folgende bei ebK gekauft,

    Zildjian a new Beat 14" (für 210€).


    Crash habe ich mir folgende bei ebK gekauft,

    Paiste Signature Full Crash 18" (für 235€).


    Beides waren Wunschbecken 🙂 beim Ride-Becken bin ich allerdings komplett raus, keine Ahnung wozu es da ist. Ich bin kompletter Neuling, spiele täglich mit einem Metronom die Snare plus Base-Drum für eine Stunde und es macht Spaß, spätestens am Freitag sollten die beiden Becken eintrudeln.


    Spielt ihr ähnliche Becken-Kombinationen? Und welche Ride's könnt ihr mir empfehlen, die ich mit mal bei Youtube anhören kann?


    Ich werde übrigens am Wochenende einen Vorstellungs-Theard eröffnen und auch ein paar Galeriebilder machen.


    Gruß

  • Marcel86

    Hat den Titel des Themas von „Welches Ride könnte in mekn Beckenset passen (+ Größe)?“ zu „Welches Ride könnte in mein Beckenset passen (+ Größe)?“ geändert.
  • mc.mod

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Da wäre ich bei der Wahl eines Ridebeckens großzügig. Es gibt hunderte Beckenmodelle am Markt, und selbst mit viel gutem Willen lassen sich die Möglichkeiten nicht auf eine überschaubare Anzahl eingrenzen. Ich würde für den Anfang nach einem klassisch verarbeiteten Ride in 20 bis 22 Zoll Ausschau halten, welches nicht zu dick/schwer ist, also eher medium statt heavy. Schau was angeboten wird, und dann hör dir den Typ bei YouTube an. Bei der Suche siehst du dann schon, ob es sich um ein gängiges Becken (viele Treffer) oder nen Exoten handelt. Zudem bekommst du ne ungefähre Vorstellung, wie das Becken klingt und ob es große Serienstreuung gibt.


    Die "Big Four" sind Zildjian, Sabian, Paiste und Meinl, die sind bei Gebrauchtkauf recht wertstabil. Andere Hersteller sind günstiger, aber nicht zwingend schlechter. Anatolian, Masterwork und Co. sind hier heiße Kandidaten.


    Hausmarken wie Fame oder Zultan haben in deren Toplinien auch professionell klingende neue Becken zum Preis von gebrauchten Topmarken. Gerade bei Zultan war ich schon sehr überrascht, was da für rel. kleines Geld geboten wird.


    Ein Ride mit deinen Becken zu kombinieren, dürfte unkritisch sein, da es sich ja in seiner Funktion grundlegend unterscheidet und daher eher als Einzelstück gesehen werden kann. Und da entscheidet am Ende dein Geschmack bzw dein Ohr.

  • Das Ride Becken höre u. fühle ich sehr eng im Zusammenhang mit der Hihat. Soll heißen: Die Energie die ich auf beide Instrumente bei ähnlicher Lautstärke aufwenden will, sollte sich nicht allzu sehr unterscheiden.


    Bevor du die Hihat nicht ausprobieren kannst wie sie sich anfühlt und anhört, ist es aus meiner Sicht sehr spekulativ dir ein passendes Ride Becken zu empfehlen.

    Die New Beat Hats sind schier unterschiedlich in der Gewichtung und damit auch im Sound. Das geht vom weichem chick bis zu hartem klirren.


    Und dann spielt ja noch deine eigene Klangvorstellung eine Rolle.


    -

  • Hier einige Tipps, Meinungen und Gedanken (die du allerdings jetzt evtl. noch seltsam bzw. unglaubwürdig finden könntest):


    Du bist nach eigenen Angaben völliger Neuling. Dann wirst du noch eine ganze Weile brauchen, um dich in die vielen Klangvariationen und Feinheiten reinzuhören.


    Folgendes gilt vor allem für die "besseren" Serien: Ich (rein meine Erfahrung bzw. Meinung) finde, dass Paiste-Becken oft nicht gut mit "dem Rest" der Beckenwelt (= direkt oder über x Ecken türkischstämmige Fabrikate, z. B. Zildjian, Sabian, Masterwork und weitere zig Derivate) harmonieren. Paiste hat da eine imho etwas eigene Klangwelt erschaffen (Ausnahme Paiste Traditionals, mit denen sie die alten Ks imitieren, und einzwo Einzelstücke hier und da). Andere Fabrikate harmonieren oft problemlos/er miteinander.


    Rides sind eine Welt für sich. Da kann man ruhig viele von haben. DAS EINE gibt es meist nicht (schön wär´s).


    Bei Youtube reinhören bringt nur bedingt was. Zum einen weil sich die Becken oft individuell sehr unterscheiden (wobei Paiste hier einen klaren Vorteil hat gegenüber anderen; Paistes sind homogener und "zuverlässiger", streuen nicht so weit, bei anderen ist online ungespielt kaufen meist eine Lotterie, was man bekommt). Zum anderen, weil der Klang durch Mikro, Aussteuerung, Raum etc. so stark beeinflusst wird, dass man auf den Klang in real nur selten wirklich verlässlich schließen kann.


    Zu deiner Newbeat und dem 18" Full Crash könnte so einiges passen. Ich würde nicht unter 20" gehen, in der Ecke 20" - 22" anfangen. Mittleres bis etwas höheres Gewicht (ein Thin Ride könnte im Kontext zu dünn sein, ein Heavy zu dick). Anbieten würden sich nat. entweder ein Avedis oder ein Signature Ride (z. B. Full Ride). Aber wie gesagt: DAS Ride oder eine "logische" 100%-Empfehlung für deine Kombi gibt es nicht. Viel Spaß auf der Reise.

  • Hallo Marcel,


    herzlich Willkommen im Forum! Du hast ja schon ordentlich in hochwertiges Material investiert, also orientiere ich meine Vorschläge daran.


    Die bereits erworbenen Becken sind ja eher von der schweren Sorte und damit eher laut*. Damit das Ride dagegen nicht zurückfällt, brauchst du ebenfalls ein eher schweres Exemplar.


    Das Zildjian Avedis Ping Ride könnte was für dich sein. Das gibt es aus unterschiedlichen Serien und unterschiedlichen Generationen, ist eher schwer und hat, wie der Name schon sagt, ein helles Ping, das sich gut durchsetzt.


    So ein Paiste Rude Power Ride könnte ebenfalls eine Wahl sein, obwohl es vielleicht etwas extrem ist. Es ist durchsetzungsstark und haltbar.


    Ein Dream Energy Ride könnte ebenfalls passen. Das gibt es neu für etwa das Geld, was die anderen gebraucht kosten.


    * : ganz generell gebe ich folgendes zu bedenken: Anfänger am Schlagzeug spielen die Becken häufig mit zu viel Kraft an und damit viel zu laut. Hat man dann noch konstruktionsbedingt laute Becken, wird das Verhältnis zwischen Becken und Trommeln noch ungünstiger. Daher sind aus dieser Perspektive leichtere und somit leisere Becken besser geeignet. Allerdings gehen leichtere (=dünnere) Becken auch leichter kaputt, wenn man sie zu kräftig anspielt.


    My2cents, Nils

  • Hallo,

    schöne Becken hast Du Dir da gegönnt.

    Ich empfehle dazu ein gepflegtes 22" Paiste 2002 Ride aus den ebK ;)

    Gruß

    Peter

  • Schau doch mal z.B. auch ein 20" Zildjian A Custom Medium Ride an, das passt zur Hihat recht gut und wäre gebraucht eine erschwingliche "Ausgangsbasis" um zu sehen, in welche Klangrichtung du dich letztlich bewegst. Gibt es in den Kleinanzeigen alle Nase lang. Nach einer Weile weißt du dann, wohin die Reise geht und planst entsprechend um. Das alte Ride kann man mit geringem bis keinem Wertverlust dann wieder verkaufen.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Tja, Becken, eine unendliche Geschichte....

    Letzlich zählt nur der persönliche Geschmack.

    Wenn Klang und Spielgefühl passen, ist es letzlich egal, was für ein Logo auf dem Teller klebt.

    Die globale Erwärmung macht mir keine Sorgen, was mir Sorgen macht ist die globale Verblödung.

  • Im Musicstore Köln gibt es derzeit einige Rides zu reduzierten Preisen ua.:

    20" SABIAN HHX Stage Ride

    20" Paiste Signature Precision Ride - Heavy (das gibt es bei Musik Meisinger noch etwas günstiger, da gibt es auch ein Alpha Full Ride für 99, eventuell auch interessant)

    Einmal editiert, zuletzt von FOX () aus folgendem Grund: Ergänzt

  • Hallo

    Ich spiele seit vielen Jahren das "Ufip Rough 20" Ride." Lässt sich leise wie auch sehr laut spielen. Hat für meinen Geschmack einen schönen Glockenklang.

    Ich bin auf dem Becken quasi angefangen zu spielen und finde es Heute (etwa 25 Jahre bei mir) immer noch klasse.


    Gerade gefunden>>> Ufip Rough Ride 20"


    Kleine Randbemerkung. Mit der Zeit bekommt man das Fingerspitzengefühl was einem gefällt. Da kann es durchaus mal vorkommen, dass man auf der Suche nach einem Ride-Becken über ein Crash-Becken stolpert. Anders herum ist es natürlich auch möglich.

    Habe mir vor Jahren mal ein Paiste Alpha Rock Crash 20" Becken gekauft. War günstig (repariert) und es wollte keiner haben. Ich glaube der Versand war teurer ;)

    Als Crash war es mir eindeutig zu laut, aber als als Ride-Becken hat es mich überzeugt. Spiele es neben dem Ufip zu meiner Rechten ausschliesslich als Ride.

    War in dem Fall natürlich reiner Zufall, aber man muss sich nicht unbedingt immer daran halten was draufsteht.

    Die eigenen Ohren sagen einem schon was richtig ist ;)

  • Hallo Marcel,


    erstmal herzlich Willkommen hier.

    Ich bin auch Anfängerin und habe mir vor noch nicht allzulanger Zeit neue Becken gekauft. Ich hab auch immernoch nicht viel Ahnung, aber ich habe mich einfach mal im Laden direkt vor Ort beraten lassen und auch ausprobiert.

    Einige Vorschläge hast Du ja jetzt schon bekommen und vllt solltest Du einfach mal in einen grösseren Musikladen fahren und die Dinger vor Ort testen. Ich denke nicht, dass was dagegen spricht, die vorgeschlagenen Rides schonmal über das Internet vorzuselektieren, aber vor Ort nochmal in echt anzuhören und zu vergleichen ist vllt noch besser.


    Als ich damals im Laden war, wurde sogar gesagt, man könne auch seine eigenen Becken mitbringen um sie zusammen mit dem zu spielen, wofür man sich interessiert um zu gucken, ob es für einen auch zusammen passt.

  • Willkommen!

    Ich möchte eigentlich keine konkreten Vorschläge geben, da ich auch gar nicht sooo viele verschiedene Becken kenne (aus einer Art "Selbschutz" vor der erschlagenden Auswahl) und bestimmt auch etwas eingefahren bin. Habe trotzdem etwas Erfahrung mit "Ping", "Wash" und "Crash" bei Rides und gehe auf ein paar genannte Punkte ein!


    Und wenn du Anfänger bist, und:

    beim Ride-Becken bin ich allerdings komplett raus, keine Ahnung wozu es da ist.

    Dann würde ich für den Anfang tatsächlich ein "echtes" Ride empfehlen. Nun, was ist ein "echtes" Ride? Wahrscheinlich eines, das hauptsächlich "Ping" hat, also auch eher dicker und weniger crashbar. So wie man es auf zahlreichen CD-Beispielen in Einsteiger-Schlagzeugschulen hört. Damit bekommst du erstmal ein Gefühl für den "Urzweck" des Ride-Beckens und kannst irgendwann entscheiden, ob du vielleicht mehr "Wash" bis hin zum "Crash" evtl. zu Lasten des "Ping" haben möchtest. Es ist ja nicht verboten, dass du dein 18er Crash mal als Ride entfremdest und schaust, in welche Richtung das dann gehen könnte.

    Tatsächlich war mein erster Gedanke sowas, auch wenn ich wieder schmunzeln musste und die "Empfehlung" nicht ganz uneigennützig zu sein scheint:

    Ich empfehle dazu ein gepflegtes 22" Paiste 2002 Ride aus den ebK ;)

    Ich habe jetzt das 20er 2002 Ride und muss sagen, dass das wahrscheinlich mein Wunsch-Ride als Anfänger gewesen wäre, hätte ich davon gewusst und das Geld gehabt. Es hat halt diesen weit verbreiteten Dorf-Musikkapellen-Sound und ist auch noch crashbar. Wenn dein Crash 18 Zoll hat und noch dazu ein Paiste ist (wenn auch nicht 2002), dann würde ich mir mal im Soundroom auf der Paiste Homepage zumindest die Tonhöhen deines Crashs und den beiden 2002er Rides in 20 und 22 anhören. Mit dem 22er hast du dann wohl insgesamt das breitere tonale Spektrum, aber das größere Ride könnte auch schwieriger zu kontrollieren sein.


    Ich wollte doch keine konkreten Empfehlungen geben... :saint:


    Fakt ist jedenfalls:

    Bei Youtube reinhören bringt nur bedingt was. Zum einen weil sich die Becken oft individuell sehr unterscheiden (wobei Paiste hier einen klaren Vorteil hat gegenüber anderen; Paistes sind homogener und "zuverlässiger", streuen nicht so weit, bei anderen ist online ungespielt kaufen meist eine Lotterie, was man bekommt). Zum anderen, weil der Klang durch Mikro, Aussteuerung, Raum etc. so stark beeinflusst wird, dass man auf den Klang in real nur selten wirklich verlässlich schließen kann.

    Ja, Paiste ist sehr homogen gegenüber anderen Herstellern. Aber das ändert nichts daran, dass man auf YT-Demos nur bedingt vertrauen kann. Selbst ohne tontechnische Bearbeitung gehen meiner Meinung nach bei so gut wie allen Demos die unteren Mitten völlig verloren. Das hat wohl den Grund, dass die Becken nie aus Spielersicht aufgenommen werden, sondern weiter oben via Overheads oder Raummikros. Die Mikros können noch so perfekt sein, aber die tiefen Frequenzen, die dir aus Spielersicht je nach Raum die Ohren ohne Gehörschutz zu machen, nehmen sie nicht mit.

    Und Paiste hat sogar ein Demo-Video, in dem sie es schaffen, die "Wild" (oder "Extreme"?) Crashes wie die Crashes in Standard Dicke klingen zu lassen!

    Hat man dann noch konstruktionsbedingt laute Becken, wird das Verhältnis zwischen Becken und Trommeln noch ungünstiger.

    Das ist auch ein ganz gewichtiger Punkt, wenn nicht sogar der wichtigste, der sich mir in den letzten Jahren erschlossen hat! Die Becken müssen auch zu deinen Trommeln passen (Befellung, Stimmung...).

    Ich hatte schon ein paar Becken, die auch in sich untereinander sehr stimmig waren, aber irgendwie hat es nicht gegroovt. Du kannst dir also sogar im Laden ein sehr stimmiges Set zusammenstellen, wenn du deine eigenen Becken mitbringst, aber an deinem Set mit deinen Trommeln können die auch wieder ganz anders wirken. Zum Beispiel kann dann ein sehr kristallines Ride an einem sehr trockenen gedämpften Trommelset "fremd" klingen. Hier spielt auch sehr viel Subjektivität mit und neben Sound auch das Spielgefühl. und ganz wichtig, der Raum, in dem gespielt wird.


    Also im Prinzip und vor allem als Anfänger geht nichts über ausprobieren! Spricht ja auch nichts dagegen, einfach mal was gebrauchtes zu kaufen und ne Weile damit zu spielen, vielleicht auch noch was anderes zum Vergleich dazu je nach Budget. Und wie oben gesagt, bekommt man Gebrauchtware meist auch ohne Verlust auch wieder als gebraucht los, wenn man pfleglich damit umgeht. Online Demos würde ich dagegen weniger vertrauen, auch nicht den offiziellen Hersteller-Demos.

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Ach ja Welches Ride, um sich evtl. ein paar Käufe des Probieren zu schenken, wenn man gleich mehr investiern will

    und allgemein mehr überbegrifflich was alles Als "Rock" bezeichnet wird ,würd ich imho zum

    24er 2002er oder zu einem Giant Beat tendieren.

    Wenns eher Jazziger sein soll zu Was anderem.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • hallo :Q ,


    ich mach mal mit :Q .


    erst ein beispiel :


    The Doors - Riders On The Storm - YouTube


    zur new beat passt ein sweet ride 21", oder wie nils schon empfohlen hat, ein pingride 20" (ca. 3kg schwer),

    ich hab beide und bin mehr als zufrieden. die new beat hab ich auch. das avedis medium ride geht auch, hab ich auch. das medium- und das pingride sind in den ebay kleinanzeigen ab und an sehr günstig zu haben.

    das es bei paiste weniger streuung gibt, als bei den konkurrenten, konnte ich noch nicht feststellen, und halte das für einen mythos. (beckentest beim österreichischen treffen öffnete augen)


    beckensound ist geschmackssache. es spielt überhaupt keine rolle was draufsteht. sie müssen dir gefallen.

    es gibt trommler die ein leben lang DAS ride suchen, und nie fündig werden. teure angelegenheit :Q.


    viel spass beim aussuchen!!


    mfg :Q

    ...hauptsache es groovt...

    Einmal editiert, zuletzt von silent bob ()

  • Als erstes Ride ein 24er? Nicht dein Ernst.... =O

    Ich, versteh schon, das klingt irgendwie übertrieben aber, so meine Überlegung mittlerweile dazu,

    früher oder später landet man dann doch, nicht selten - gut nicht immer, bei den Großen.


    Hat den Vorteil, man kommt selbst unabgenommen, z.B. im Freien oder auch in einer Lauten Band durch.


    Das Giant Beat funktioniert bei leiser wie auch Lauter Spielweise. Studio als auch Livequalitäten werden denen schon immer bescheinigt.

    Laut Homepage Lautstärke Medium.

    Und wenn man sich da durch die Grössen vergleichweise mal durchhört, (auf der Homepage) klingt das (gut- imho) einfach auch am schönsten.

    auch in der Praxis, immer wieder positiv aufgefallen in der Grösse.


    Preislich im Angebot ist der Unterschied, zu so manch anderen (auch schon aufgezählten Kleineren) auch nicht so Groß.

    Und beim Durchprobieren, der An- und Verkaufsverlust mit eingerechnet, geht sich das auch gut aus.


    Also Warum nicht,...... warum eigentlich nicht.

    Platzprobleme in einem kleinen Kämmerchen wären evtl. welche, und/ oder die entgangene Erfahrung zu den Kleineren Tellern. ;)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



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