Wenn du in dem Preisbereich ein Modul kaufen möchtest, schau dir auch mal die Marktbegleiter an. Für mich wäre z.B. ein Pearl Mimic Pro die erste Wahl.
Beiträge von Korki
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Waren alte und neue Snare gleich befestigt (Snareständer oder Rack)? Gibt es in deinem Modul einen Parameter zu Crosstalk Cancel?
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Ich meine mich zu erinnern, dass irgendein deutscher Hersteller / Anbieter auch Sticks nach Vorgaben angefertigt hat. Ich weiß aber gerade nicht mehr, wo ich das gesehen hatte.
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Welches E-Drum hat er denn? Das DT-1 wäre doch nur die Software.
Die meisten E-Drum Module haben einen Line-Eingang oder Ähnliches. Daran kann man per Klinkenkabel ein Smartphone, einen Computer oder ein anderes Abspielgerät anschließen und dort eben ein Playalong abspielen. Zum Playalong kann man dann frei spielen oder nach Noten. Playalongs mit Noten gibt es im Netz umsonst, kostenpflichtig und auch auf CD zusammen mit (Lehr-)Büchern. Oft gibt es dann eine Version mit und eine ohne Schlagzeug, damit man auch einmal hören kann, wie es klingen sollte oder könnte.
Es gibt auch Software, bei der die Noten live mit der Musik mitlaufen. Also das gleiche Prinzip wie Karaoke oder wie das Playstation Spiel Rock Band. Ich persönlich empfinde ein komplettes Notenblatt (analog oder digital) aber als ausreichend, für mich persönlich sogar deutlich besser. Da erkennt man dann auch Songstrukturen, kann sich Markierungen eintragen und lernt direkt das Vom-Blatt-Spielen.
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Ich habe immer ein paar Verschenk-Sticks in der Sticktasche. Kinder freuen sich nach dem Auftritt sehr darüber. Wohl auch deshalb, weil ich sie ihnen nicht an den Kopf werfe.
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Und so eine komische seitlich wischende Bewegung beim Schlag auf die snare hab ich auch noch nie gesehen.
Das macht er, um Hihat bzw. Ride und Snare gleichzeitig (oder zumindest nahezu) zu spielen.
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Ich finde die Idee und Umsetzung auch großartig. Leider komme ich seit dem Update (bzw. auch nach einer Neuinstallation) nicht mehr über den Startbildschirm der App hinaus. Da muss ich wohl noch auf Fehlersuche gehen.
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Hi,
mir persönlich wäre da eigentlich keine Respektlosigkeit in den Sinn gekommen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Intension in irgendeiner Weise abwertend gemeint ist.
Ob man es mag oder ob so ein Cover nötig ist, ist natürlich eine andere Frage. Aber der Typ hat sich ja offensichtlich länger mit der Thematik beschäftigt und nicht nur schnell mal was mit der Aussage "einhändig mach ich doch mit links" hingeklöppelt. Viele andere bekannte Schlagzeuger werden doch auch genau analysiert und möglichst stilgetreu kopiert. Sollte man da vor Behinderten wirklich halt machen?

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Wenn ein Pad einen Trigger mittig unter dem Fell hat, ist das Triggersignal unverhältnismäßig größer, wenn man direkt auf den Trigger haut als daneben. Das ist im Vergleich zu einer richtigen Trommel ziemlich unnatürlich. Die Position in der Mitte (und den Effekt) nennt man Hotspot.
Durch Triggereinstellungen oder Anpassen der Spielweise kann man den Effekt reduzieren. Einige Module haben dazu wohl auch Algorithmen implementiert, die ein Hotspot-Signal, also einen Ausreißer, erkennen und die Signalstärke automatisch anpassen.
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Wenn es nicht so aufwendig sein soll: Vielleicht neue Gummis für unter die Böckchen mit größerem Durchmesser nehmen? Ist natürlich auch ein Kompromiss, aber im Gegensatz zu den Verfärbungen vielleicht sogar sehr unauffällig. Oder, wenn man das denn mag, in farbig sogar bewusst auffällig.
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Bei mir machen die SE215 keine Probleme mit der Brille. Mir fällt gerade kein Grund ein, sie nicht zu empfehlen.
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Tolles Set, toller Preis. Glückwunsch.
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Je nach Anspruch könnte Reaper gut funktionieren. Insbesondere, wenn du auch noch was am Ton drehen möchtest.
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Vielleicht ein kurzer, genereller Hinweis: Möglich ist sehr Vieles, aber kleinere Trommeln sind zum Triggern erstmal gutmütiger als größere. Deshalb würde ich bei einem Set zum Umbauen eher nach 10", 12" und 14" Toms statt 12", 13" und 16" schauen. Letztere Kombi ist bei älteren Sets recht häufig. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich auch eine 20er Bassdrum nehmen.
Am Ende ist es aber Geschmackssache und kommt auch auf die Technik an, die man verwenden möchte.
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So war es gemeint.
Hammer geht, aber informiere dich mal über Nagelpistolen. Könnte für dich große Vorteile haben.
Zum Thema: Mir sind keine typischen Probleme des Td-30 bekannt.
Ich würde alle Klinkenbuchsen prüfen, insbesondere auch die Outputs alle Mal anschließen, hören ob die Potis kratzen und, offensichtlich, einen Blick auf das Display werfen. Wie du schreibst gab es ja bei älteren Modellen bekanntermaßen Probleme. Die sollten aber gut erkennbar sein.
Und, falls der Verkäufer damit einverstanden ist, wäre vor dem Testen ein Factory reset ideal. Man weiß halt nicht, was der Besitzer alles ein- und umgestellt hat und man interpretiert falsche Parameter sonst gerne als Problem des Moduls.
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Ich weiß, dass darüber jetzt und vor allem hier zu diskutieren müßig ist, aber einen ganz kurzen Kommentar wurde ich gerne dazu abgeben.
Du hast natürlich völlig Recht, was die Effektivität angeht, Oldtimer. Aber es ist auch nicht die ganze Wahrheit. Ein dämliches Beispiel: Wenn jemand fragt, ob er einen Hammer benutzen kann, um 1000 Nägel in ein Brett zu bekommen, ist die richtige Antwort ja. Trotzdem kann es die Effektivität deutlich steigern, ihn darauf hinzuweisen, dass es Nagelpistolen gibt. Es ist ja nicht klar, ob er die bewusst ausgeschlossen hat oder einfach nicht kennt.
So ist es hier im Forum doch auch: Auch wenn man konkrete Fragen stellt, kann die Erfahrung von anderen sehr hilfreich sein.
Wenn die Anwendung zum Beispiel nicht klar formuliert ist, könnte man bei deiner Frage auch den Hinweis geben: Nimm ein Td12, da gibt es auch Gruppenfader, aber das Modul ist gebraucht viel günstiger. Kann ein guter Hinweis sein, oder vollkommen unpassend.
Diese Hilfestellung über die Frage hinaus schießt aber natürlich auch sehr schnell übers Ziel hinaus und nervt. Das ist ein schmaler Grat. Ganz "verbieten" würde ich sie aber nicht wollen. Ich glaube, dass im richtigen Leben daraus sehr viele Innovationen und auch Effektivitätssteigerungen entstanden sind.
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Schau mal nach Mini XLR.
AKG, Shure, Sennheiser etc. haben auch kleine Anschlüsse / Klinken für Wireless Systeme und teilweise auch Grenzflächen. Da gibt es auch Adapterkabel.
Du könntest auch schauen, ob du nicht eine passende Buchse im Loch verbaust. Vielleicht passt ja eine Mini XLR Einbaubuchse. Innen das Triggerkabel verlöten und außen dann ein Adapterkabel ein- und ausstecken.
Zusätzlicher Hinweis: Ich würde eine Zugentlastung mit verbauen. So ein Kabel ist sonst schnell mal rausgezogen. Und bei fest installiertem Gerät ist das dann ärgerlich.
Je ein Kabelbinder vor und hinter dem Loch würde z.B. schon funktionieren, um das Kabel zu fixieren. Tausend andere Varianten sind natürlich auch möglich.
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Vielleicht das mal anschauen:
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Bei einem Gig in einer Halle haben unsere Bässe wohl einen Teil der Holzverkleidung in der Wand hinter der Bühne gelöst. Ein vielleicht 0,8 oder 1 x 1,5 m2 großes Holzgitter ist dann während eines Liedes aus vielleicht 3 m Höhe gefallen und mit einer Ecke voraus in meinem 19" Rack neben mir eingeschlagen. 5 cm weiter und es hätte den Netzstecker erwischt und das Lied beendet. 10 cm weiter und es hätte das Modul erwischt und wohl meinen Auftritt beendet. 30 cm weiter und es hätte meinen Kopf erwischt. Was das beendet hätte, will ich gar nicht wissen.

So waren nur die Befestigungen und ein paar Kanäle einer Rack Di-Box, einer Rack Patchbay und einer Rack Steckdosenleiste hinüber. Alles Wichtige lief aber noch.
Mein Vorschlag, unsere Bühnenoutfits zukünftig um Schutzhelme zu erweitern, wurde bandintern aber abgelehnt...
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Sehr lehrreich ist es, sich mit anderen Musikern außerhalb der eigenen Band
über Trommler zu unterhalten. Man erfährt, was für sie beim Trommeln
wichtig ist und auf was sie bei einem Schlagzeuger Wert legen.
Oh ja, das ist ein guter Punkt. Wobei es meiner Meinung nach eher ist, die Ohren offen zu halten, wenn andere Bands über ihren Schlagzeuger schimpfen. Und das tun sie quasi immer...