Beiträge von Majestic12

    Zu meiner Frage-> Wie sieht es aktuell mit Zoll und Einfuhrsteuerzeugs aus?


    Immer noch das gleiche wie seit Jahren. 19% Einfuhrumsatzsteuer und 2,1% Zollabgaben auf den Warenwert + Versandkosten.


    Die Freigrenzen beim Warensendungen liegen bei 22 Euro (von allen befreit) und 150 Euro (nur Umsatzsteuer fällig).


    Eine höhere Freigrenze gibts nur wenn du die Ware bei Reisen persönlich im Gepäck nach D einführst.

    Ich weiß nicht wie ich die LS Kabel an der xlr Buchse anlöten muss... Also welches Kabel wo drann... Oder is das egal?



    Ein Kabel an Pin 2 vom XLR Stecker, das andere an Pin 3. Im schlimmsten Fall ist der Lautsprecher verpolt (sieht man dann in der DAW). In dem Fall einfach die beiden Drähte umlöten.


    Und ist es denn jetzt nun ratsam eine DI box dazwischen zu klemmen oder macht das keinen unterschied?


    DI Box muss nicht sein. Kann aber das Leben erleichtern wenn sie ein eingebautes PAD hat. Der Pegel aus dem Speaker ist relativ hoch und kann viele Mikroeingänge überfahren.

    P.S.: Jürgens Empfehlungen zum Mikroleih würde ich persönlich nicht so hundertprozentig ernst nehmen. (Obwohl ich eine Aufnahme damit aus kompetenter Hand sicher gern mal hören würde. ;-) )


    Ich hab ne Aufnahme hier zum reinhören...zwar nicht ganz Jürgens Auswahl aber kommt recht nah ran.
    Zu hören sind die reinen Mikrosignale wie auf Band (Protools ;) ) aufgenommen:



    https://www.dropbox.com/s/kq6y…4lu/Demo%20Drums.wav?dl=0


    Kick: Sennheiser E902 -> SSL 9000 Preamp + API550 EQ
    Snare: SM57 oben + SM7B unten -> API 312 Preamp
    Toms: AKG C414 in RME Octamic
    OH: 2x Neumann U87 in ORTF hinterm Drummer -> Gyraf G9 Preamp
    Room Nah: Royer 121 (Preamp weis ich nicht mehr)
    Room Fern: C414 -> Neve 1073 -> 1176 Kompressor
    Room Dreck: Alter Telefonhörer aus altem Wählscheibentelefon

    Ich hab vor einigen Jahren im Zuge meiner Tätigkeit als Backliner / Monitormann einer Band ein paar UE5 bekommen nachdem die komplette Band mit InEar ausgestattet wurde. Hab die Teile dann auch selbst für Gigs verwendet.
    Wir haben damals zwischen den UE5 und UE7 mit einigen "Demogeräten" testen können, aber der Unterschied war nicht so gravierend als dass sich der Aufpreis gelohnt hätte.
    Als Drummer macht ein Buttkicker sau viel Spass. Ich würd mir auf jeden Fall einen dazu hohlen. Damit ists auch relativ egal dass die UE5 im Bassbereich die theoretisch "schwächsten" Höhrer sind.


    UE5 und UE7 sind auch die Modelle die ich bei Bandmusiker mit InEar auch noch am häufigsten gesehen habe. Alles was dann in der Produktlinie noch darüber liegt ist mir nie unter gekommen.

    So einpegeln, dass bei deiner Software die Peaks ca. -18dB unter Vollausschlag sind.
    Wenn du knapp unter 0dB Full Scale (also kurz bevor die rote Lampe in der Software angeht) einpegelst hast du sämtlichen Headroom bereits ausgenutzt und keinerlei sinnvollen Spielraum mehr für weitere Bearbeitung.

    Eigentlich ist das Prinzip dahinter doch simpel und transparent:


    Eine Drum DVD soll aufgenommen werden:


    1. Alle die über den Download oder DVD mitsupporten machen ja im Prinzip nix anderes als die DVD "vorzubestellen". Ist ja unter dem Begriff "Vorbestellen" nichts ungewöhnliches dass man sich DVDs, Konzertkarten etc. schon mal vor dem Releasetermin kauft.
    2. Wer mehr Geld ausgeben will kann das mit den (teureren) Sondersachen machen. Wems zu teuer ist der machts halt nicht.
    3. Wenn zuwenig Geld in die Kasse kommt und das Ziel nicht erreicht wird gibts keine DVD aber jeder bekommt sein Geld zurück (auch die die nur gespendet haben)
    4. Wenn mehr Geld reinkommt als geplant dann ist das einfach mehr Umsatz (und mehr Gewinn) für Herrn Greb. Ist ja wohl auch nicht verwerflich, wenn er ne Million von den Scheiben schon mal im Vorfeld verkauft dann ists doch gut für ihn.
    5. Gut dabei ist für den Projektstarter dass er:


    A. Risiko minimieren kann (Muss kein eigenes Geld in ein Projekt stecken dass danach sich vllt nicht verkauft. Sollte kein Interesse da sein wirds ja von vornherein abgeblasen)
    B. Weniger Geld für Bankkredite, dazwischenliegendes Label etc... ausgeben muss, da die Kohle ja direkt über die Website reinkommt.

    Eigentlich ist das Prinzip dahinter doch simpel und transparent:


    Eine Drum DVD soll aufgenommen werden:


    1. Alle die über den Download oder DVD mitsupporten machen ja im Prinzip nix anderes als die DVD "vorzubestellen". Ist ja unter dem Begriff "Vorbestellen" nichts ungewöhnliches dass man sich DVDs, Konzertkarten etc. schon mal vor dem Releasetermin kauft.
    2. Wer mehr Geld ausgeben will kann das mit den (teureren) Sondersachen machen. Wems zu teuer ist der machts halt nicht.
    3. Wenn zuwenig Geld in die Kasse kommt und das Ziel nicht erreicht wird gibts keine DVD aber jeder bekommt sein Geld zurück (auch die die nur gespendet haben)
    4. Wenn mehr Geld reinkommt als geplant dann ist das einfach mehr Umsatz (und mehr Gewinn) für Herrn Greb. Ist ja wohl auch nicht verwerflich, wenn er ne Million von den Scheiben schon mal im Vorfeld verkauft dann ists doch gut für ihn.
    5. Gut dabei ist für den Projektstarter dass er:


    A. Risiko minimieren kann (Muss kein eigenes Geld in ein Projekt stecken dass danach sich vllt nicht verkauft. Sollte kein Interesse da sein wirds ja von vornherein abgeblasen)
    B. Weniger Geld für Bankkredite, dazwischenliegendes Label etc... ausgeben muss, da die Kohle ja direkt über die Website reinkommt.

    Natürlich haben wir uns vorher zusammengesetzt und besprochen wies klingen soll, auch mit ganz konkreten Beispielen


    Wäre auch möglich, dass die Qualität der Musiker / Darbietung so schlecht war dass ihm nichts anderes übrig blieb als zu Triggern und massiv am Sound zu drehen um überhaupt was brauchbares hin zu bekommen.


    Die Verzögerungen von seiner Seite her entschuldigt das aber nicht. Ich würds als Lehrgeld verbuchen. In der Branche gibts leider genug "Hobbytechniker" die für Dumpingpreise ihre Leistungen anbieten und grottiges Niveau abliefern. Für Bands / Musiker die noch wenig Erfahrung auf dem Gebiet haben ist es meistens schwer die Spreu vom Weizen zu trennen (und wohlgemerkt dann auch entsprechendes Geld für gute Aufnahmen und Mixdowns zu bezahlen)

    Pauschal kann man das nicht sagen was du benötigst. Vor allem sind die Möglichkeiten sehr stark vom Mischpult abhängig.


    Grundsätzlich mal gibts folgende realistische Szenarios:


    1. Stereo Mix vom Pult abgreifen und rein ins Q3 -> sollte so gut wie immer möglich sein, man braucht dazu nur zwei Klinke / XLR Kabel (ein paar Adapter schaden eh nie wenn man nicht weis was kommt). Sound kann aber relativ bescheiden sein, da man den Mix für die PA hat und der sich nicht mehr verändern lässt.


    2. Getrennten Stereo Mix über AUX Weg / Busse machen -> Möglich wenn das Pult freie AUX Wege hat, ansonsten wie Punkt 1, nur dass man hier einen alternativen Mix fürs Recording machen kann


    3. Direct Outs vom Pult in ein Mehrspuraufnahmegerät -> Beste Lösung, man hat dann eine gewisse Menge an Einzelspuren zur Verfügung die man danach Mischen kann. Dazu braucht man aber ein geeignetes Interface und einen Rechner / Laptop


    4. Pult bietet direkt eine AD Wandlung und eine Computerschnittstelle -> wie Punkt 3, nur dass man dann sich das Interface sparen und direkt im Rechner aufnehmen kann.

    Für mich wirkt das Video wie eine trashige Parodie. Wenn ich es ankucke dann finde ich es mehr belustigend als mir ernsthaft den Song damit in Verbindung zu bringen.


    Ich hab kein Problem damit dass das Video belustigend rüberkommt, allerdings war das wohl vom Ersteller nicht so gewollt.

    Off Topic: Ist es eigentlich immer noch so, dass an SAE-Schulen Menschen studieren, denen ausbildungs- und berufsmäßig sonst noch nichts gelungen ist und die sich überlegt haben, mann, ich versteh ja was von Musik, da muss doch was zu machen sein - Papi, mach die Geldbörse auf?! ?! Oder ist das wieder so ein Vorurteil und es hat sich grundlegend was geändert?! Bitte um Aufklärung!



    Ich habe an der SAE meine Bachelor of Arts Abschluss gemacht und danach lang in einer großen Konzertagentur gearbeitet. Bin seit einigen Jahren in der (audio)technischen Entwicklung tätig, unter den Kunden sind u.A. Studios in der ganzen Welt und ein großer deutscher Automobilkonzern. Wenn ich mir meinen Lohnzettel jeden Monat anschaue, dann sind die 15K was mich das Studium damals gekostet hat (und von mir selbst mit Arbeit finanziert wurde) mehr als sinnvoll investiert.


    Ich kann dieses negativen Unterton von vielen im Internet trotzdem gut verstehen. Viele von denen die über SAE Studenten herziehen glauben die Ziele und Wünsche derjenigen besser als sie selbst zu kennen und erwarten, dass die SAE eigentlich nur Oberklasse Tontechniker und Produzenten ausspucken müsste.

    Klingt interessant. Es gibt ja genug Hobbymixer die auf die Art und weise was zu tun haben könnten.


    Ob man wirklich das ganze "mehrstufig" also mit einer Vorentscheidung und dann nochmal einem Finale zwischen 3 Leuten machen muss weis ich nicht.


    Wäre doch schon was wenn die Bands einfach das Rohmaterial mit Preisvorstellung hochladen und dann die Leute dies bearbeiten wollen Demomixe machen aus denen sich die Band dann den Favouriten aussuchen kann.