hi,
@alle: danke für die vielfältigen rückmeldungen. speziell seppel hat wie gewohnt kein blatt vor den mund genommen.
daß nicht jeder was mit den rappern anfangen kann, war ja mit ansage. aber ich wusste schon immer: wir trommler sind halt ein tolerantes völkchen - ganz im gegensatz zu militanten blues-gitarristen.
fwdrums: ruhigere und "steadier" grooves sind in den anderen ausschnitten zu finden, welche wohl in schlechterer qualität, jedoch ohne meinen traffic zu überlasten (gruß an pat an dieser stelle) über http://www.myspace.com/ausgewildert angehört werden können. "stream of consciousness" z.b. ist ein langer, ruhiger und getragener ausschnitt. für ein schlagzeugforum erschien mir jedoch ein schlagzeuglastiger ausschnitt als einstieg recht passend. ich versuche mal, die anderen "high-res" mp3's irgendwo zu hosten und einzubinden.
@interessierte: schneider hat's ja schon verraten. kick und 14er FT sind ein ca 30 jahre altes mark V, die schnarre ist die des basix custom, welches jetzt nach wiesbaden geht. mikrotechnisch war's auch recht "simpel": opus 99 (bd), sm57 (sn), mk012 (ovh in xy), e904 (ft), und als strafe für meine blödheit, das 2. paar oktavas mitzunehmen dann noch 2 x die günstigen opus 53 (opus standard kapsel) für die hats.
Hajo: klar: an manchen stellen schlampig und nicht nicht jede ghostnote sitzt während einer jam-session 100%. am limit meines spielerischen könnens bewegte sich das zeuch jedoch nicht - eher am limit meines impro-vokabulars
danke für inhaltlich verwertbares feedback! wir müssten in der tat die "songs" bzw. "beats" nun mal "ordentlich" machen. ob dann jedoch noch die gleiche energie drinstecken würde? den darauf kommt's uns ja an und auch den leuten, die sich sowas gerne anhören.
danke und gruß,
tim