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Rockpommel

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61

Dienstag, 18. November 2008, 22:22

Hallo Marc

Wie soll man die Geschwindigkeit wählen?

Ein gutes Tempo finde ich um die 60bpm. Wurde mir so empfohlen und hat sich bewährt.
Und wie spielt man Rhythmen "on top", "in the middle" und "behind"??

on top - nach vorne, also minimal vor dem klick
in the middle - genau auf dem klick
behind - laid back, also etwas hinter dem klick

Was das bedeutet und wie das klingt, hat Mitglied Metalfusion mal hier ins Forum gestellt. Ich finde es gerade leider nicht...
Und wie ist das mit dem Singen gemeint, man soll entweder die Hi-Hat, die Bass-Drum, die Snare und die 4tel singen. Und wie soll man dabei noch vernünftig zählen?

Praktiziere ich nicht, kann ich also nichts zu sagen.

Soll zu jedem System alle Melodien 1-5A dazu spielen? Oder zuerst jedes System mit der ersten Melodie durcharbeiten? Jeden Takt einzeln zu dem System spielen oder immer eine ganze Reihe? Und wie oft?

Im Prinzip, wie Du magst und wo Du Deine Defizite aufarbeiten willst. Ich bin "einfach" eingestiegen mit System 1 und den ersten Melodies, nun mixe ich eigentlich wild drauf los...

Hoffe, geholfen zu haben,
Gruss und viel Spass,
rockpommel

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KingKiller

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62

Mittwoch, 19. November 2008, 00:59

Also ich hab das so verstanden, dass du dir ein System nimmst und dann die Melodien durchspielst, also nicht Taktweise, sondern die Melodien direkt durchgehend. Ich hab mich da aber erstmal auf die ersten 4 Melodie Seiten beschränkt, denn sonst komm ich ja nie in ein anderes System... ;)

Das singen bringt übrigens unglaublich viel. Hätte ich nicht gedacht, hab gedacht, das spielste, dann kannste das auch so singen. Ist aber verkehrt. Das ist wirklich wirklich schwer für mich. Dadurch, dass man eine Stimme singt, legt man den Fokus auf diese Stimme und der Rest läuft(oder tut es nach viel üben) automatisch. Ich meine nachher dass ich irgendwie über dem gespielten schwebe, komisch zu erklären. Ist aber ein cooles Gefühl. ;)

Wobei ich das in derfolgenden Reihenfolge mache:
1. System üben
2. ersten 4 Melodieseiten zum system spielen
3. ersten 4 Melodieseiten zum System spielen und dabei auf dem Schlag ein "Click" geräusch von mir geben.
4. ersten 4 Melodieseiten zum System spielen und dabei die Melodiestimme im Geräusch der Melodie (zb. Boom für Bassdrum) singen.
5. ersten 4 Melodieseiten zum System spielen und dabei die einzelnen Systemstimmen mitsingen. Alles schön immer wieder von vorne.
6. das nächste System nehmen und bei 1 wieder anfangen.

Alles immer ordentlich bis es gut klappt. Hab ich einen Fehler, dann fange ich ein paar Takte vorher wieder an.

Tempo nehme ich 60 BPM. Hatte ich irgendwo hier gelesen und passt mir gut. On Top, Middle und Behind bin ich noch nicht mit angefangen.

Also wenn man so jedes System spielt, braucht man glaub ich mehrere Jahre um das Buch durchzuarbeiten.

manchmal hab ich da lust drauf, dann mach ich das. manchmal hab ich keine lust, dann lass ichs bleiben und übe andere Sachen. Es gibt ja so vieles zu lernen...
Kingkillers kaiserliche Kronjuwelen + + + DIY - Mallets selbst bauen
"Denk mal mehr wie ein Zauberer... der kennt seine Tricks auch....findet sie aber geil" (jooverdup 2011)

Reed311

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63

Mittwoch, 19. November 2008, 07:58

Und das geht so:

Ich suche mir ein System aus und gehe auf die Seite 1A, welche die ersten Melodien (aufAchtel- Niveau) enthält. Click auf Tempo 60 (denn langsamer ist schwerer!), Viertel laut zählen und den ersten Takt in meinem System spielen- und zwar solange, bis er gut klappt, mindestens jedoch 4 Durchgänge. Dann geht es weiter zu Takt 2 usw.. Bei durchschnittlich 32 bzw. 36 Takten pro Seite hat man da dann schon mal eine beachtliche Zeit mit ausgefüllt- zumal, wenn es gut klingen soll- und das ist ja das oberste Ziel bei dieser Schule.


Hallo Marc,

habe mal aus dem ersten Beitrag zitiert, da stehen fast alle Antworten auf Deine Fragen drin.

Vom weiteren Prozedere her würde ich schon empfehlen, die Seiten 1A- 5B mit einem System durchzuarbeiten und dann erst das nächste System anzugehen, aber jeder so, wie er mag. Man sitzt übrigens nicht ewig an diesen 10 Seiten. Bei mir hat es sich bewährt, jeden Takt mal eine Minute zu spielen. Da wärst Du dann nach 32 Minuten mit Seite 1A durch und kannst dann, wenn sie gut geklappt hat, zur nächsten gehen.

So bleibt das vom Zeitaufwand überschaubar. Aber nicht schummeln: Wirklich immer erst dann weitergehen, wenn man die aktuelle Seite ohne jegliche Probleme und Verhaspler locker und groovend spielen kann (oder zumindest fehlerfrei!).

Bei weiteren Fragen immer hier rein. :)

LG

KingKiller

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64

Mittwoch, 19. November 2008, 13:40

Aber wenn man immer nur den einen Takt hintereinander spielt, dann kriegt man ja vom "Chartreading" nichts mit. Dabei lernt man dann ja eher den Takt auswendig, oder?

Edit: In der Version von dir, Reed, lernt man doch nicht vom Blatt zu spielen, was in der Anleitung zu NB doch wohl steht?!
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fwdrums

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65

Mittwoch, 19. November 2008, 16:46

Ja das mag sein, daß das Blattspiel da nicht so doll trainiert wird. Allerdings geht's imho bei NB nicht so sehr ums Blattspiel, sondern um Koordination, Unabhängigkeit und Groove. Wenn Dir das Blattspiel so wichtig ist, lohnt sich die Anschaffung spezieller Lektüre hierzu.

Keep On Groovin'
fwdrums
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KingKiller

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66

Mittwoch, 19. November 2008, 16:54

Nein, so wichtig ist mir das nicht, das Blattspiel, aber ich denke, wenn man nicht immer den selben Takt hintereinander spielt, steigert sich die Unabhängigkeit noch mehr UND man übt Blattspielen. So muss ich mich dann bewusst auf die Melodie konzentrieren, weil die wechselt und nicht im Takt "eingebaut" wird und "maschinell" runtergespielt wird, und gleichzeitig muss ich meine Konzentration noch auf das singen einer anderen Stimme legen...

Hab das Buch jetzt leider grad nicht hier, aber so hab ich mit meinem mässigen Englisch auch die Bedienungsanleitung verstanden. ;)
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Reed311

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67

Mittwoch, 19. November 2008, 23:16

Hmmm Du Königsmörder ;) ,

man spielt ja nicht immer den selben Takt hintereinander sondern (wenn er gut klingt) nur 4x. Da denke ich, dass Du trotzdem im Chartreading vorwärts kommst.

Und das beste Reading nützt Dir auf der anderen Seite nix, wenn der Groove nicht grooved. Da sollte man imho einen Schritt nach dem anderen machen. Wenn die Dinger gut flutschen, kannst Du immer noch die Seite in einem Rutsch gut durchspielen ud dabei lesen lernen, den bei ungefähr 340 verschiedenen Takten (auf den ersten 10 Seiten) ist das auswendig lernen doch ein bisserl aufwendig, oder? :D

LG

KingKiller

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68

Mittwoch, 19. November 2008, 23:38

Ja, das ist klar. Das man nachher alles auswendig kann, geht nicht. Dafür ist das einfach zu viel. Aber ist doch schon ne positive eEgenschaft vom Buch: Je nachdem, wie man was macht fördert man mal das eine und mal das andere. Da kann ja dann jeder seine Prioritäten so setzen, wie es ihm passt. ;)

Ich bin das Chartreading von der Musikverein/Bigband schon ziemlich gewohnt. Falls da mal was steht, dann oft auch 7 mal dieses Wiederholungszeichen. Insofern bin ich es gewohnt, einen Takt einmal zu spielen und ihn dann (für die Zeit bis zum anderen Rhythmus) auswendig zu können (sind aber ja auch meist nur anhaltspunkte). Deswegen finde ich das für mich besonders interessant, die Takte nacheinander durchzugehen, weil dadurch die Schwierigkeiten zwischen den unterschiedlichen Takten zu Tage kommen, und ich immer voll konzentriert sein muss. Inwiefern dadurch mein Groove schlechter gefördert wird, weiss ich nicht, aber ich müsste da mal einen Vergleichstest machen. ;)

Und selbst so wie ich das Buch lese, bekomme ich spürbare Fortschritte in Sachen Unabhängigkeit und Groove. Wobei mich das Wort Groove nur bei Drums immer etwas stört. Ein Bass gehört da einfach zu, damit es ordentlich grooven kann (aber das war schonmal woanders Thema, wenn mich nicht alles täuscht).
Man muss sich das Buch nur in Ruhe vornehmen. Mit Druck passiert da garnichts. Ich muss mich in Ruhe mit aller Konzentration darauf einlassen, sonst bringt das nichts. Und nach spätestens 60 Minuten ist auch meine Konzentration so zuende, dass ich nicht mehr nennenswert weiterkomme. Dann leg ich das Buch an die Seite und mach irgendwelche anderen, nicht so gehirnstrapazierende Sachen.

Aber ich werds mal testen, mit den 4 Takten. Wobei ich meine Vorgehensweise nicht für so verkehrt halte. Je nachdem wo man die Prioritäten setzt. Aber probieren kostet ja nichts. :)

Gruß
Andre
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  • »Duschvorhang« ist männlich

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69

Sonntag, 3. Januar 2010, 15:15

Ich habe das Buch im Unterricht kennen gelernt. Momentan übe ich damit zwei Sachen:
- Blattspiel (klar)
- Two-Level-System (ich spiele alle 16tel durch, und zwar laut oder leise, je nachdem ob sie im Notentext vorhanden sind oder nicht)

Habe schon viele Stunden geübt, obwohl ich nocht nicht eines der 39 Systeme angefangen habe...
Mir machts großen Spaß.

Duschi

aka

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70

Sonntag, 30. Januar 2011, 21:13

Mal aus Interesse up!

Hat der Thread schon jemandem geholfen, sich für dieses tolle Lehrbuch zu entscheiden?

LG
Mir (vor einer Woche) und ich bin genervt/begeistert :)

Reed311

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71

Mittwoch, 2. Februar 2011, 09:00

Mir (vor einer Woche)

Das freut mich, war eine gute Entscheidung! :)

ich bin genervt

Da würde mich jetzt interessieren, warum Du genervt bist?

Zitat

begeistert :)

und dito

LG und noch viel Spass und Erfolg mit dem Werk :D

Flexiflo

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Registrierungsdatum: 19. Juli 2009

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72

Mittwoch, 2. Februar 2011, 18:16

Ich empfehle auch New Breed II

Da geht's richtig zur Sache ;-)

Gernot

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73

Mittwoch, 2. Februar 2011, 21:31

Wehe, wenn das jetzt nix ist.
gruss

Gernot



aka

neues Mitglied

Registrierungsdatum: 9. Januar 2011

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74

Dienstag, 8. Februar 2011, 01:40

Da würde mich jetzt interessieren, warum Du genervt bist?
Naja, wenn Du Jahre denkst: "Meine Linke Hand ist, ganz schön schwach - kann man halt nix machen!" und dann kommt Gery an und fängt schon im dritten System an unerbittlich den Finger auf deine Wunde zu legen, in dem er sagt: "Openhanded bitte!" - ich habe mich gefühlt wie der absolute Anfängerdepp ;) - und dann merkst du, wie das von Tag zu Tag besser wird mit der Linken und wie Du dir das auf einmal raussuchen kannst, rechts oder links - das ist eine Befreiung :)

Genauso, die Zählerei - da hab ich mich immer davor gedrückt - war mir zu schwierig, das Gezähle - jetzt beiss ich mich da rein und merke, was das an Orientierung bringt und für den Pulse bedeutet.
Und es ist gar nicht mehr so schwer oder doof, eher eine Gewöhnungs- oder Einstellungsfrage.
Ich mag auch den Aufbau der Systeme, da ist erstmal alles Wesentliche berücksichtigt und auch die Richtung, in die das generell geht - supergenaue ausdrucksvolle Grooves zu denen "Melodie" improvisiert werden kann, wie es einem gerade einfällt - hat wirklich was von freiem Mitsingen ...

Also, manchmal bin ich kurz vorm heulen - etwas später dann breit am grinsen ... :)
Vielen Dank nochmal für den Tipp!!

Sabbi

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75

Freitag, 20. Januar 2012, 10:01

Mal ne Frage zum Zählen... er sagt (zumiindest in Buch 2 hab ichs ausdrücklich gelesen), dass man nicht "1 - 2 - 3 - 4 " zählen soll, sondern halt "Ah" singen. Z.B. mal zu den Vierteln, mal die Snare, mal die Melodie. Überhaupt findet er das Denken im Zählzeitraster nicht so gut...er will's wahrscheinlich eher weiter/übergreifender...

Was meint ihr dazu? Ich sollte doch schon innerlich "1 - 2 -..." denken, weil ich sollte ja die Orientierung haben, wo exakt ich bin. Oder doch lieber ohne Zahlen alles "Ah" singen?
Aber dann hat's irgendwie was von, dass ich von einer Note zur nächsten singe, aber mir nicht unbedingt bewusst bin, ob ich jetzt z.B. in Zählzeit eins oder zwei rumsinge.

Two

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76

Freitag, 20. Januar 2012, 10:18

Also ich hab das immer normal (und laut) gezählt.

Reed311

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77

Freitag, 20. Januar 2012, 12:15

Dies wird unter anderem dadurch erreicht, dass man nicht „einfach“ nur zum Click vom Blatt abspielt, sondern die Viertel laut mitzählt bzw. hinterher auch die einzelnen Instrumentenstimmen mitsingt (dabei gilt es im Rahmen der „Melodien“ auch auf die exakte Länge der Notenwerte zu achten!).

Das gilt zumindest in Buch eins so, zwei muss ich mal gegenlesen, wenn ich Zeit habe.

LG

Sabbi

Mitglied

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78

Freitag, 20. Januar 2012, 14:44

Also ich hab das immer normal (und laut) gezählt.

Naja, er schreibt da mal ganz ausdrücklich mal soll nicht zählen...sondern eher singen...

Meinetwegen kann ich schon verstehen, dass man die Dinge die man spielt singen können sollte...aber ich denke/spreche dann wenn eher die Zahlen oder Zählzeitraster mit, je nach dem was für eine Figur das grad wär eben z.B. "1 te 2 ... und 4e" so klingt das dann eher bei mir... nur auf "ah ah" "bah bah" etc. kann's passieren, dass ich die Orientierung vom Taktrastr an sich verlier...wobei er das vielleicht auch damit bezwecken will?! Dass man mehr in nem ganzen Fluss denkt?! ...es könnte dann jedoch sein, dass ich nun nicht so hunderpro weiß ob ich dann jetzt grad z.B. bei "te-4" oder te-3" bin...wobei's natürlich auch nur Übungssache sein kann :S

...wenn man Lieder singt zählt man ja auch nicht groß die Rhymthmik, man singt einfach... vielleicht ist das auch hier das Ziel?

Würde mich mal interessieren, wie das andere machen...Zählen und in nem Zählzeitraster denken oder einfach nur den Rhythmus singen?

Dies wird unter anderem dadurch erreicht, dass man nicht „einfach“ nur zum Click vom Blatt abspielt, sondern die Viertel laut mitzählt bzw. hinterher auch die einzelnen Instrumentenstimmen mitsingt (dabei gilt es im Rahmen der „Melodien“ auch auf die exakte Länge der Notenwerte zu achten!).

Das gilt zumindest in Buch eins so, zwei muss ich mal gegenlesen, wenn ich Zeit habe.

LG

Mh, steht das so im ersten? Muss ich mal schauen.
Im zweiten sagt er jedenfalls sinngemäß "Singe, zähle nicht 1 2 3..."...damit meint er das bei den Vierteln.