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Nokes

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Registrierungsdatum: 19. Juni 2010

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1

Samstag, 19. Juni 2010, 14:34

Schlagzeug Versichern?

Hallo

Gleich mein erster Thread ist mal ne Frage zum versichern.

Also ich habe ein Basix Schlagzeug, 3 Toms, 1Snare, 4 Becken, 2 Bass Drums und die ganze Hardware. Wert ca. über 800 €uro.
Nun die Frage, muss oder sollte man ein Schlagzeug versichern und was sollte man dabei beachten?

Hoffe ihr könnt helfen 8)
Mit freundlichen Grüßen, Nico. Ich auf Twitter @Nok3s

Zitat

<md iym42> nachricht an mich selbst:
<md iym42> sieh nach, ob deine katze in der bassdrum schläft, bevor du schlagzeug spielst (Quelle)

Jürgen K

PS: Mitglied

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2

Samstag, 19. Juni 2010, 15:30

Hallo,

müssen nein,
in den meisten Fällen und in diesem ganz besonders: sollen nein.

Grüße
Jürgen

svään

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  • »svään« ist männlich

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3

Samstag, 19. Juni 2010, 16:04

Ich hab auch nix versichert....n Kumpel hat n Saxophon für knapp 10k Euros, der hat das verischern lassen, gegen alles mögliche.. Im Ernstfall bei der Versicherung fragen, was das kostet, und dann sehen wie viel das anteilig am Wert ist.
Diplomatie ist die Kunst mit eintausend Worten zu verschweigen, was man mit einem sagen könnte.

Real- ( ;) ) Satire vom Feinsten gibt es hier

Lupi

1A Mitglied

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4

Samstag, 19. Juni 2010, 16:15

http://www.erpam.vis.de/x1y4504z2381571/

Schau mal da rein!

Müssen ist Quark,aber wenn Dir das lieber ist!

Wir haben da auch unser gesamtes Zeug versichert.Abdeckung ist sehr gut! Versicherungsprämie 1% des Neuwerts plus Steuer im JAHR!
Allerdings mindestens 50 Euro!
Mein Baby,die MS LUPI
Meine Band

Ich bin kein Klugscheisser,ich weiss es wirklich besser! ^^

drummer.sk

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  • »drummer.sk« ist männlich

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5

Samstag, 19. Juni 2010, 16:23

Evtl. ist dein Set (je nachdem, wo es steht) bei deiner Hausratversicherung mitversichert. In bestimmten Fällen auch, wenn es mal nicht zu Hause steht.
Frag doch mal deine Eltern, wie die diesbezüglich versichert sind. Wenn du nicht ständig damit on Tour bist, lohnt es sich dann wohl eher nicht.

schnär tramm

schnarrt gerne unkontrolliert

  • »schnär tramm« ist männlich

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6

Samstag, 19. Juni 2010, 16:34

Wie setzt du dein Set denn ein? Wenn du es oft in deinem AUto transportierst, und in "dunklen Gassen" parken musst, wäre es eventuell ratsam-aber bei einem so günstigen Set in der Regel nicht. Bei nem SQ2 mit 5 Toms 2 Bass drums usw. wäre es ratsam.

yoyogun

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  • »yoyogun« ist männlich

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7

Samstag, 19. Juni 2010, 16:38

Zum Thema "Instrumentenversicherung" gibt es unzählige Threads mit allen möglichen Erfahrungen und Meinungen. Einfach mal in die Suche eingeben, dann gibt es u.a. diesen Thread: http://www.drummerforum.de/forum/5905-in…html#post727600 Der letzte Beitrag darin ist von mir und meine Meinung dazu hat sich nicht geändert! Versicherung :thumbdown:

Nokes

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8

Samstag, 19. Juni 2010, 19:56

Also viel herum fahren mache ich noch nicht da ich erstmal wieder einen Lehrer suche (Kreis Leer (NDS) ) und dann ne Band.
Meinen Lehrer den ich vorher hatte, der musste das spielen aufgeben weil er eine "Typische" Schlagzeugerkrankheit bekommen hat.
Ca. seit einem Jahr bin ich nun ohne Lehrer und ja, also erstmal such ich ein Lehrer.

Ich frage auch mal meine Ma ob das mit versichert ist.

Danke euch.
Mit freundlichen Grüßen, Nico. Ich auf Twitter @Nok3s

Zitat

<md iym42> nachricht an mich selbst:
<md iym42> sieh nach, ob deine katze in der bassdrum schläft, bevor du schlagzeug spielst (Quelle)

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

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9

Samstag, 19. Juni 2010, 22:42

Hallo,

solange das Zeug im Haus steht, spricht vieles für Hausrat.
Ich würde mir da keinen Kopf machen. Daheim ist meinem Gerät außer Verschleiß (der nicht versichert ist) noch nie etwas passiert.

Möge der Lehrer bald trocken sein.

Grüße
Jürgen

  • »viktorwdrums« ist männlich

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Wohnort: Kaiserslautern

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10

Samstag, 19. Juni 2010, 23:18

was ist denn eine "typische schlagzeugerkrankheit" ? oO
14" Hihat von Zultan Rockbeat zu verkaufen, pn!!!

11

Samstag, 19. Juni 2010, 23:27

Wichtig ist vor allem, was wirklich vom Schutz durch die Versicherung abgedeckt ist.

12

Sonntag, 20. Juni 2010, 10:16

was ist denn eine "typische schlagzeugerkrankheit"?

wahnsinn. :Q

13

Sonntag, 20. Juni 2010, 10:19

Bei 800€ würde ich nix versichern. Und solange das Teil nur in deinem Proberaum rumsteht würde ich schon gleich gar nichts versichern.

Den Gedanken, jahrelang meist sinnlos Geld für nichts zu bezahlen, kannst du dann mal fassen, wenn du ein 10.000€ Drumset oder eine Snare aus purem Gold hast.
Aber ein 800€ Basix Teil versichern? :huh: Nönö....
Der eine spielt Schlagzeug - der andere ist Drummer

14

Sonntag, 20. Juni 2010, 10:20

was ist denn eine "typische schlagzeugerkrankheit" ? oO

Übermäßiger, suchtartiger Alkoholkonsum.
Der eine spielt Schlagzeug - der andere ist Drummer

15

Sonntag, 20. Juni 2010, 10:24

was ist denn eine "typische schlagzeugerkrankheit" ? oO


GAS!
Die verschiedenen Stadien dieser heimtückischen Krankheit kann man in der Galerie betrachten.

Hajo K

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  • »Hajo K« ist männlich

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16

Sonntag, 20. Juni 2010, 16:39

Hoffe ihr könnt helfen 8)
Leider nicht, denn ...
Kein Bock alles durchzu lesen

In diesem Sinne alles Gute
Hajo K

P.S.: Der zu akuter Leseüberforderung führende Thread, dem ich das bocklose Zitat entnahm, hatte doch tatsächlich unbezwingbare zwei Seiten ...
Meine Allmächtige Birke :) | Mein zweites Demo | DF-Suche mit Google - so geht's
"If we surrender the thing that separates us from machines, we will be replaced by machines." -- Jojo Mayer

Nokes

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  • »Nokes« ist der Autor dieses Themas

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17

Sonntag, 20. Juni 2010, 20:25

:D Was solls. Habe meine Ma gefragt und die fragte nur: Wie?, muss man das versichern.
Habs ihr erklärt aber so wie es aussieht ist es im Hausrat drinne.

Zum Thema Typische Schlagzeuger Krankheit:
Er kann nachdem er gespielt hat sich nicht mehr richtig bewegen. War schlapp und fühlte sich müde, so schlimm das er nie mehr Spielen darf was
einen Jahrelangen Schlagzeuger sehr schwer fällt.
Es gibt noch andere aber ich bin kein Lexikon.
Mit freundlichen Grüßen, Nico. Ich auf Twitter @Nok3s

Zitat

<md iym42> nachricht an mich selbst:
<md iym42> sieh nach, ob deine katze in der bassdrum schläft, bevor du schlagzeug spielst (Quelle)

Hammu

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  • »Hammu« ist männlich

Registrierungsdatum: 1. November 2002

Wohnort: Essen

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18

Montag, 21. Juni 2010, 07:36

Zum Thema "Instrumentenversicherung" gibt es unzählige Threads mit allen möglichen Erfahrungen und Meinungen. Einfach mal in die Suche eingeben, dann gibt es u.a. diesen Thread: http://www.drummerforum.de/forum/5905-in…html#post727600 Der letzte Beitrag darin ist von mir und meine Meinung dazu hat sich nicht geändert! Versicherung :thumbdown:

Genau dieser Meinung bin ich auch - :thumbdown: Versicherung :thumbdown:
Denn wenn die Versicherungen mal zahlen sollen, zieht sich das irre lange hin und meistens zaubern die dann noch irgendeinen Paragraphen aus dem Hut (versteckt zwischen Tausenden Paragraphen in den AGBs, die sich nie einer komplett durchliest bzw. wegen der Menge durchlesen kann (man bekommt ja auch eigentlich immer nur Auszüge aus den AGBs, da es für die Versicherer zu teuer wäre, jedem Kunden ein ganzes Buch auszuhändigen), der sie von der Zahlungspflicht entbindet.
Versicherungen sind nur für das Sicherheitsgefühl im eigenen Kopf - und für diese kleine Leistung sind sie nun einfach zu teuer.

Jürgen K

PS: Mitglied

  • »Jürgen K« ist männlich

Registrierungsdatum: 18. März 2006

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19

Montag, 21. Juni 2010, 10:56

Hallo,

man bekommt tatsächlich die vollständigen AGB (welche dann meist eine andere Abkürzung je nach Art der Versicherung tragen). Tatsächlich liest das niemand vollständig durch.
Der Fachmann liest quer bzw. ahnt, wo er stochern muss, der Laie wird beim ersten Lesen sowieso nur Bahnhof verstehen. Dennoch ist es jedem Versicherungsnehmer zu raten, sich da mal durchzuquälen, um zu kapieren, wo die Knackpunkte sind.

Knackpunkte sind:
Grundsätzlich bereits die Frage, ob man eine Versicherung braucht. Das hat etwas mit Risikobewertung zu tun. Wer sowieso jede Versicherung besitzt, die der Markt anbietet, wird auch eine Musikinstrumenteversicherung dringend benötigen. Wer keine Privathaftpflichtversicherung hat, sollte vielleicht darüber mal nachdenken.
Dann ist die Frage, ob die Risiken tatsächlich durch eine Versicherung sinnvoll abgedeckt werden können.
Bei mir ist es so: ich hatte mal eine Musikinstrumenteversicherung, denn ich war jung und ich bin Sicherheitsfanatiker. Dennoch: heute habe ich keine mehr.
Warum?
Anzahl der Schadenfälle, Anzahl der bezahlten Schäden, Höhe der bezahlten Beiträge, bürokratischer Aufwand (der kleine Jürgen hat natürlich bei jedem Einkauf oder Verkauf eine neue Liste der versicherten Gegenstände erstellt; das mag dem Bürohengst liegen, der Ackergaul wird da schon keinen Bock mehr darauf haben) standen in einem gewissen Verhältnis. Dann die Frage, ob denn der mögliche Totalverlust existenzbedrohend war oder ist, was bei einem Amateur zwar mit Liebeskummer, aber eben nicht mit Ruin beantwortet werden muss. Dann die Frage des Zeitwerts: bei einem Haufen Gerümpel, das sowieso gebraucht ist und teilweise auch noch wertmindernde Mängel besitzt (jeder Kratzer zählt) wird das schnell unattraktiv. Dann die Frage der Risikohöhe: Totalverlust ist doch äußerst selten und wenn besteht sogar noch die Chance, dass eine völlig fremde Versicherung oder gar eine Privatperson freundlicherweise die Sache bezahlen muss.
Dann noch die Ausschlüsse: gerade dann, wenn der Musiker meint, versichert zu sein, ist er es nicht: Nachtzeitklausel gibt es allzu oft, dann muss man natürlich auf sein Zeug aufpassen: drehe ich mich im Bierzelt um und hinter meinem Rücken wird die Kiste abmontiert, dann habe ich nicht aufgepasst und es gibt keine Knete. Dasselbe beim Proberaum, wo sowieso ein Dutzend bekannter und mindestens drei Dutzend weiterer unbekannter Personen einen Schlüssel besitzen oder besitzen könnten.
Wer aber wie ein Adler auf seinen Horst auf seine Kiste aufpasst, der wird kaum Schäden haben und wenn, dann solche, die auf Abnutzung oder Materialermüdung (natürlich beides nicht versichert) beruhen oder eben doch eher im geringeren Umfang bestehen (Becken fallen gelassen, 150 Euro; wenn man das nicht jedes Jahr macht, dann lohnt die Versicherung nicht und wenn man es jedes Jahr macht, dann wird die Versicherung zum dritten Jahr sowieso kündigen).
Für eine professionellen Musiker kann eine Versicherung nützlich sein. Bei den meisten Hobbyisten sehe ich da wenig Sinn.
Wenn man sowieso den Hausrat versichert hat (was auch nicht bei jeder Studentenbude sinnvoll ist), dann hat man ja möglicherweise (Kleingedrucktes mal lesen!) das ein oder andere Schlagzeugteil mitversichert.

Grüße
Jürgen

AAXplosion

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  • »AAXplosion« ist männlich

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20

Samstag, 5. August 2017, 22:42

Moin,

ich greife das Thema nochmal auf.
yoyoguns Link ist leider ungültig.

Da der Wert in meinem Proberaum immer weiter ansteigt bin ich auf den Gedanken gekommen das ganze vielleicht irgendwie gegen Diebstahl abzusichern.
Das Gebäude ist durch eine dickere Tür abgeschlossen und der Proberaum nochmal durch eine Holztür (Wie eine normale Zimmertür).
Wenn ich den Neuwert aller Sachen (Drums, Mikrofone, Kabel, PC, Interface, etc) zusammenrechne komme ich auf einen knappen 5-stelligen Betrag.

Gibt es eine Art Hausratversicherung für den Proberaum? Oder greift hier sogar meine normale Hausratversicherung?
Das Zeug steht praktisch immer im Proberaum. Für Live habe ich mein Zweitset.
Daher nehme ich an wäre eine Instrumentenversicherung eher zu viel des Guten, oder? Oder gibt es nur diese Möglichkeit?

Vielleicht kennt sich ja jemand damit aus. :love:

Grüße,
Matze

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AAXplosion« (5. August 2017, 22:46)


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drum, versicherung