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Registrierungsdatum: 28. Februar 2010
Wohnort: Osnabrück
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Registrierungsdatum: 27. Januar 2008
Wohnort: österreich baden
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »schreierand« (8. November 2010, 14:34)
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Registrierungsdatum: 31. Januar 2009
Wohnort: Oberhausen
Nicht zu komplizierte Fills am Anfang. Versuchen, sie zur Musik passend zu setzen. Weniger ist da oft mehr. Benutzerinformationen überspringen
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Registrierungsdatum: 21. März 2009
Wohnort: direkt aus dem Probenraum
mir ist das zu anstrengend bis vier zu zählen
zählen, zählen, zählen
zählen, zählen, zählen
Ich setze noch eins drauf: zählen, zählen, zählen, zählen!
Edith sagt: Laut zählen!
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Registrierungsdatum: 22. Oktober 2010
Wohnort: Münster Westf.
Genau so sehe ich das auch.
Zitat
Ich denke, es braucht einfach eine Weile bis man das richtige Feeling entwickelt.
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Registrierungsdatum: 28. Februar 2010
Wohnort: Osnabrück
moin,ein "Fill in" kann muß aber nicht auf der 1 anfangen oder enden,nur mal so vor weg.
Wer in unseren Breitengraden songdienlich und publikumstauglich trommelt, sucht meistens die 1.
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Registrierungsdatum: 25. September 2007
Wohnort: Braunschweig
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Registrierungsdatum: 21. März 2009
Wohnort: direkt aus dem Probenraum
An all die Zähler da draußen! Ich zähle überhaupt nicht und bekomme trotzdem ganz nette Fills hin, sagt man jedenfalls über mich. Bei mir ist es nicht der Kopf sondern der Bauch (bzw. das Bein). Ich denke, es braucht einfach eine Weile bis man das richtige Feeling entwickelt.
Wie man dahin kommt kann auch etwas individuell aussehen. Kein Meister ist bisher vom Himmel gefallen.
Das verlangt das Gehör und Musikverständnis der Zuhörer-hierzulande.