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ahu

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21

Freitag, 24. Juni 2016, 22:23

Im Prinzip ist dieses Gerät ein augenscheinlich auf die Slate Soundbänke beschränktes VSTi welches den Zugriff auf Samples anderer Hersteller ausschliesst.

...das befürchte ich auch und damit wäre es, wie Du schon erwähntest, mal wieder eine verdammt teure Insel-Lösung wie schon das derzeit am Markt befindliche Pearl-Modul (oder eben Alesis)

Aber das sollten wir wirklich erstmal abwarten, die ersten Eindrücke sind allerdings nicht soooooo schlecht ;-)

Gruss
Andreas
Mein Gerümpel.....klick !!!

zwaengo

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22

Samstag, 25. Juni 2016, 10:32

Ich bin auch grundsätzlich erstmal positiv überrascht:

Insgebesondere die Bedienung via Touchscreen, die (fast) ausreichenden Einzel-Eingänge und -Ausgänge, aber vor allem die Nutzung von Multi-Layer-Samples sind mal hoffnungsvoll stimmende Merkmale.

Die Steven-Slate-Sounds sind nicht so mein Fall - mit klingt das immer etwas überproduziert -, aber auch da lässt sich mit Sicherheit eine ganze Menge in die Richtung schrauben, dass die Samples etwas natürlicher klingen.

Top wäre natürlich, wenn ich jetzt noch meine geliebten SD2-Bibliotheken draufladen könnte. Vermutlich ist das nicht vorgesehen, weil sich hier erstmals ein Drum-Hersteller mit Drum-Software-Erzeugern und Elektronik-Herstellern zusammen getan haben. DAS ist das eigentlich bemerkenswerte an dem Produkt: Hier tut sich was! Der Stillstand auf dem Modulsektor hat ein Ende!!!

Dass die Pearl-Pads suboptimal zum Ansteuern eines solchen Moduls sind, möchte ich mal einfach behaupten. Ich hoffe sehr, dass die Unterstützung der Pads von Fremdherstellern (z.B. Roland) so weit geht, dass z.B. Positional Sensing unterstützt wird und insgesamt keine Einschränkungen damit verbunden sein werden, wenn man einfach nur das Modul tauscht und das gewohnte Setup ansonsten unangetastet lässt.

Pearl ist in jedem Fall auf dem richtigen Weg. Und vielleicht ziehen eben auch andere nach.... Es wird jetzt aber schön im Karton rappeln ;-)

zwaengo

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23

Samstag, 25. Juni 2016, 10:34

... wo bleibt Trommeltotti?


Hab ich mich auch schon gefragt. Er ist offenbar nicht mehr angemeldet. Ob er das nun selbst gemacht hat oder letztlich ausgeschlossen wurde, ist mir nicht bekannt....

Ein paar Statements von ihm an PASSENDER Stelle habe ich immer gerne gelesen...

Blue Note

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24

Samstag, 25. Juni 2016, 11:35

weil sich hier erstmals ein Drum-Hersteller mit Drum-Software-Erzeugern und Elektronik-Herstellern zusammen getan haben.

Das stimmt so nicht! Dieselbe Zusammenarbeit gab und gibt es schon und zwar zwischen fast denselben Beteiligten: Alesis baut für Pearl die Redbox (baugleich mit DM10), Im Redboxsoundshop können Samples u.a. von Toontrack und Steven Slate heruntergeladen werden.

Das Konzept ging aber meines Erachtens nicht auf, weil die Hardware (Redbox) für qualitativ hochwertige Samples nicht ausreichend dimensioniert war. Hohe Modul-Latenzen taten ein Übriges.



Die Integration von "positional sensing" im neuen Modul halte ich für fragwürdig, da das Verfahren (soweit ich weiß) ein Rolandpatent betrifft.



Nächstes Jahr um diese Zeit wissen wir mehr (Mimic erscheint voraussichtlich im 1. Quartal 2017).

Man kann nur hoffen, dass die Hardware nicht von dem Hersteller stammt, der gerade versucht, sein neues Strike Kit auf den Markt zu bringen, und mal wieder sämtliche (selbst angekündigten) Termine nicht einmal ignoriert. ;)

Grüße

pbu

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25

Samstag, 25. Juni 2016, 16:46

und schon sind die ersten hater da.... E-kack und so... Mir völlig unbegreiflich!
E-Drums-Themen werden bislang immer sehr emotional diskutiert, mit "Hate" von verbohrten Akustik-Enthusiasten und "Huff" von jammernden Wohnzimmertrommlern, gewöhn dich dran ;-)

Einst ist sicher, das Teil wird $1999 kosten
Quelle? Offiziell: "Price TBA".
Edit: "Target Street Price: $1999"

Wenn das Gerät für 2000 Dollar incl. Hardware angeboten wird, ist das ein guter Preis im Vergleich zu einem bis zu 10k Euro teuren Rolandsynthesizer.
Hardware? Lass uns fair bleiben in der Kritik, vergleichbar sind wohl eher $2000 für dieses Modul im Vergleich zu 2099 EUR für ein TD-30-Modul, oder?
Für den Rest hört sich "Compatible With Most Pads On The Market" erstmal gut an.

Ob er das nun selbst gemacht hat oder letztlich ausgeschlossen wurde, ist mir nicht bekannt....
Selbst gemacht.
-
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »pbu« (25. Juni 2016, 17:24)


TrommelTheo

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26

Samstag, 25. Juni 2016, 18:24

Sollten wirklich andere Libaries verwendbar sein können, sollte man schon mal über das tunen nachdenken, sprich: größere SSD :D

Theo

Blue Note

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27

Samstag, 25. Juni 2016, 22:20

Folgender Link könnte für alle, die nach Infos zum Mimic Pro dürsten sehr interessant sein:

Im v-drums-Forum beantwortet Sergey, der nach eigenem Bekunden der lead developer des mimic pro ist, Fragen von Mitgliedern des Forums. Sein Nickname ist Mr. Boo.

(es scheint plausibel, wenn's n fake ist, dann ist es gut gemacht...) ;)

https://www.vdrums.com/forum/general/pro…ro-module/page8

Viel Spaß!

PS

Die Typen in den Foren scheinen überall auf der Welt dieselben zu sein... :D

TrommelTheo

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28

Sonntag, 26. Juni 2016, 11:41

In dem Modul wird nict einfach ein VST-Programm installiert wie auf dem PC, sondern die Samples umgewandelt in ein "MIMIC"-Format,

also ähnlich wie beim 2Box mitdem SDSE-Programm, allerdings mit einem Teil des Mixing-Systems des Herrn Slate. Darum reicht wohl auch eine 60GB-SSD.

Es ist auch ein rechtliches Problem für Pearl, einfach andere VST-Samples zu implementieren, da Pearl, anders wie bei 2Box-Usern, so etwas logischer Weise nur mit der Erlaubnis der Software-Hersteller darf.

Theo

Beeble

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29

Sonntag, 26. Juni 2016, 16:06

Es ist auch ein rechtliches Problem für Pearl, einfach andere VST-Samples zu implementieren,
Das soll ja pearl auch nicht machen. Es wäre jedem selbst überlassen was er dort reinläd. Das ist aus marketinggründen ja wohl nicht gewollt.
Man will ja schliesslich seine eigenen Sets verkaufen.
Sich seine eigenen VSTi auszulesen und in das Gerät zu laden ist ja keine Kunst.
All the gear, no idea

Blue Note

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30

Sonntag, 26. Juni 2016, 16:56

Sich seine eigenen VSTi auszulesen und in das Gerät zu laden ist ja keine Kunst.

Aus rechtlicher Sicht scheint das Laden der Software in z.B. Drum-Module - nach meinem laienhaften Verständnis - bislang von den Softwareherstellern nur geduldet zu sein. Man installiert ja die Software nicht wie auf einem PC oder Mac, sondern extrahiert einzelne Instrumente mit bestimmten Parametern und wandelt diese z.B. in das 2box-Format um. Insgesamt wird dies wohl als Verstoß gegen die Nutzungsbestimmungen gewertet, man verfolgt diesen jedoch nicht, solange der jeweilige Nutzer sowohl die Software als auch die Hardware besitzt. Das Umwandeln der (legal erworbenen) Software für einen Freund oder eine Freundin mit z.B. 2box-Modul wäre damit schon nicht mehr zulässig.

Toontrack hat 2011 im 2box-Forum ein offizielles Statement dazu abgegeben:

http://www.2box-forum.com/index.php/topic,970.0.html


Toontrack Music sichert sich natürlich ab und weist darauf hin, dass man die Entscheidung (das Portieren zuzulassen) in Zukunft vielleicht auch anders fällen kann.

Das ganze scheint also rechtlich doch etwas komplizierter zu sein. Aufgrund der Einlassung von Toontrack kann man aber eigentlich (zumindest mit einem 2box-Modul) die bisherige Praxis fortführen.

Ich kann mir vorstellen, dass qualitativ hochwertige Sounds z.B. für das Mimic durchaus Abnehmer finden werden, wenn sie zu einem vernünftigen Preis angeboten werden. Vielleicht bietet Pearl ja auch kostenlose Soundupdates an, 2box tut dies ja ebenfalls.



ATV wird nach meinen Informationen einen ähnlichen Weg gehen:

Ab Oktober soll es eine ATV AD5 Sound Library geben. Zu den bislang vorhandenen 5 Kits werden weitere hinzukommen. Die Kits von ATV sollen für den Nutzer kostenlos sein. Sounds von Fremdfirmen müssen bezahlt werden.

Ich bin gespannt, mit welchen VSTI-Anbietern ATV kooperieren wird.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Blue Note« (26. Juni 2016, 17:31)


Hajo K

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31

Sonntag, 26. Juni 2016, 17:41

Hi,

ich bin auch einer dieser unverbesserlichen, verbohrten und völlig unqualifizierten Hater. Unqualifiziert, weil ich mich z. B. auf meine Ohren verlasse und einen Vergleich zur Keyboardtechnologie erlaube. Als Ex-Keyboarder darf ich das. Und da bin ich baff, was dort inzwischen an Finesse geboten wird. Wie weit sie klangliche Simulation eines Flügels fortgeschritten ist. Wieviel Spaß man beim Spielen haben kann.

Es fällt mir schwer, nicht an das Wort E-Fan-Boy zu hören, wenn jemand sich mit diesem 80er Sound beim Pearl-Neubau, aber auch im E-Drumbereich generell zufrieden gibt. Sorry, wir schreiben 2016 und da muss mehr drin sein. Zumindest für meine Hater-Ohren.

That said: Ich finde es großartig, dass Pearl da mit etwas Neuem einsteigt. Das Modul wirkt von der Bedienung her ausgeschlafen, die Ausstatttung scheint brauchbar und, wer weiß, vielleicht geht ja klanglich noch mehr. Alles ist gut, was in diesen traurigen, kaputten Markt Bewegung bringt!

Und, so sehr ich mein akustisches Set liebe, so sehr bin ich doch auch (fauler) Musiker von heute: Ein wirklich überzeugendes E-Drumset vorausgesetzt, wäre doch diese Situation z. B. ein Gewinn: Du hast auf einem Festival mit den gewohnt kurzen Umbaupausen mal gerade ne knappe Dreiviertelstunde mit Deiner Band. Da wär's wunderbar, flott ans Pearl zu gehen, den eigenen Sound einzustellen und ohne viel Geschleppe und zeitraubendem Gefummel und Gemache einen soliden Gig zu spielen. Warum nicht?

Aber, verdammt nochmal, ist es wirklich zuviel verlangt, wenn 2016 ein Drumset wie ein Drumset und nicht wie 'ne Kriegsmaschine klingen soll? Wieso ist ein Musiker ein Hater, wenn er zur Feststellung kommt, das - zumindest das Pearl-Demo - im Grunde so klingt, wie der übliche Schmarn von Rolamaha.

Grüße
Hajo K

P.S.: Klang weckt Emotionen, deshalb bringen wir ja Instrumente zum Klingen. Ich finde es so gar nicht unbegreiflich, dass als beschissen empfundener Klang negative Emotionen weckt. Gut, wir Hater könnten das dann den Lovern gegenüber diplomatischer ausdrücken. Wenn's beliebt. Ich versuch's mal:

Zitat

Hm, also das ist doch schon mal klasse, dass Pearl Fortschritte macht. Und da ist wirklich schon ganz viel Gutes drin! Ich möchte auch gar nicht übermäßig kritisieren, lediglich der Klang könnte hier und da noch eine winzige Nuance realistischer sein. Im Moment klingt es noch ein klein wenig nach Maschinenge ... hoppla ... noch ein wenig verbesserungsfähig. Love 'n' Peace, y'all!
Meine Allmächtige Birke :) | Mein zweites Demo | DF-Suche mit Google - so geht's
"If we surrender the thing that separates us from machines, we will be replaced by machines." -- Jojo Mayer

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hajo K« (26. Juni 2016, 17:44)


pbu

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32

Sonntag, 26. Juni 2016, 17:58

Das ganze scheint also rechtlich doch etwas komplizierter zu sein.

Rechtlich ist es sehr, sehr unkompliziert:
Ein Lizenznehmer muss sich nach den Vorgaben des Lizenzgebers richten.

Herausnehmen von Teilen und Umwandlung in ein anderes Format ist etwas, was bei kommerzieller Software grundsätzlich ausdrücklich von der Lizenz ausgenommen ist. Die Aufrechterhaltung der Duldung durch Toontrack wird wohl davon abhängen, wie verbreitet eine solche zusätzliche Verwendung künftig sein wird.
Kompliziert ist eher die Frage, wie der Lizenzgeber solchen lizenzwidrigen Gebrauch ermitteln kann.
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Beeble

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33

Sonntag, 26. Juni 2016, 19:10

Kompliziert ist eher die Frage, wie der Lizenzgeber solchen lizenzwidrigen Gebrauch ermitteln kann.
ich darf alle erworbenen Samples aus erworbenen Sampleplayern komerziell nutzen, aber ich darf diese Samples nicht über einen anderen Sampleplayer abspielen?
Habe ich da etwas falsch verstanden?
Pearl ist doch nicht verantwortlich was ich mir da für samples reinlade?
Ich würde vermuten ähnlich einem DVD Rohlinghersteller der nicht für die Schwarzkopien seiner Kunden verantwortlich ist.
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Blue Note

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34

Sonntag, 26. Juni 2016, 20:02

ich darf alle erworbenen Samples aus erworbenen Sampleplayern komerziell nutzen, aber ich darf diese Samples nicht über einen anderen Sampleplayer abspielen?
Du spielst sie eben nicht nur ab, du wandelst sie (oder Teile davon) vorher in ein Format um, das dein Modul nutzen kann und damit machst du genau das, was pbu eben als "grundsätzlich ausdrücklich von der Lizenz ausgenommen" beschrieben hat.

Beeble

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35

Sonntag, 26. Juni 2016, 21:24

Du spielst sie eben nicht nur ab, du wandelst sie (oder Teile davon) vorher in ein Format um, das dein Modul nutzen kann und damit machst du genau das, was pbu eben als "grundsätzlich ausdrücklich von der Lizenz ausgenommen" beschrieben hat.
das mache ich ja auch in der DAW wenn ich die samples als wav, mp3, flac oder sonstwas speicher.
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pbu

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36

Montag, 27. Juni 2016, 16:49

Natürlich ist Pearl oder 2Box nicht dafür verantwortlich, ob ein Anwender sich an Lizenzvorgaben eines Softwareanbieters hält.
Gegenüber dem Anwender steht letzterem aber völlig frei, die erlaubten Nutzungsarten zu bestimmen.

Edit:
Hier die Toontrack-Standard-Lizenz: https://www.toontrack.com/wp-content/upl…Master_EULA.pdf

SSD lässt sich die Implementierung von Pearl sicher fürstlich entlohnen; es besteht kein Grund zu der Annahme, dass andere das umsonst zulassen.
-
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »pbu« (27. Juni 2016, 17:13)


puttenvr

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37

Mittwoch, 27. Juli 2016, 07:06

Modul wird laut PearlEurope nicht lieferbar sein im Europa. Ist auch nur auf die USA site zu sehen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »puttenvr« (27. Juli 2016, 11:40)


tomjunior

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38

Mittwoch, 27. Juli 2016, 08:33

Das wäre Schade. Hast Du die Info direkt von Pearl Europe bekommen?

Das es auf der europäischen Seite nicht zu sehen ist, muss nichts heißen. Die wird nicht immer gleich aktualisiert.

Aber wenn Du die Info direkt von Pearl hast, wird es wohl leider so sein. :(

puttenvr

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39

Mittwoch, 27. Juli 2016, 11:39

Ja, habe ich
Ich war ziemlich erstaunt
Vielleicht hat es eine externen Power Adapter und können wir es im Ausland bestellen :-)

de50ae

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40

Mittwoch, 27. Juli 2016, 13:57

Trafo auf 110V ist auch nicht so teuer.
Roland TD-4KX

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