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DerTom

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Montag, 11. April 2016, 15:49

Die Stimmung - Vom Winde verweht ...

Ich bin eigentlich ein Mann der Tasten und nur autodidaktischer Schlagzeuger für Notfälle, aber meine Ohren sind sehr "stimmungs-empfindlich", sodaß es mir jedesmal die Fußnägel hochrollt, wenn Schlagzeuger neben mir auf ihre verstimmtem Töpfe klopfen und alles toll finden. Natürlich sind die meisten Schlagzeuge zumindest einigermaßen gut gestimmt, aber ich bin halt wie gesagt sehr empfindlich und kann es mir zur eigenen Gehör- und Gefühlsschonung dann nicht verkneifen, nochmal selber den Stimmschlüssel in die Hand zu nehmen und den Kumpels zu zeigen, wie ein Schlagzeug klingen kann.

Soweit zur Vorgeschichte, auch um zu zeigen, daß ich weiß, wie man ein Schlagzeug stimmt und wie ein gutes Schlagzeug klingen kann - wenn man will ... und kann.

Nun habe ich selbst den Wunsch verspürt, auch zu Hause die Felle zum klingen zu bringen und mir ein YAMAHA-Schlagzeug gekauft, daß mir beim Probieren zwischen Billig-Papptöpfen und unbezahlbaren Super-Kesseln ein wohlklingendes Preis-Leistungs-Verhältnis versprach und zu Hause auch gehalten hat. Allerdings fehlt mir für folgendes Problem die Erfahrung:

Nachdem ich mein Schlagzeug perfekt gestimmt hatte , habe ich etwa 1 Stunde gespielt. Als ich am nächsten Tag wieder spielen wollte, waren die Toms (Evans G12 - Felle) total verstimmt. Ich hab dann nochmal nachgestimmt, bis es wieder super klang, hab eine Weile gespielt und alles war gut. Aber am nächsten Tag das selbe Spiel - wieder waren die Toms verstimmt - und zwar so richtig. Und so ging es von Tag zu Tag weiter. Dazu lassen sich die Toms auch immer schlechter, d.h. zeitaufwändiger stimmen.

Ist es normal, daß man ein Schlagzeug jeden Tag neu stimmen muß - und damit meine ich nicht nur nachstimmen, sondern komplett neu? Das würde mir definitiv den Spaß rauben.

Moe Jorello

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2

Montag, 11. April 2016, 16:12

Nein, man muss nicht beständig nachstimmen. Bei mir muss eher selten der Stimmschlüssel gezückt werden.

Generell stellt sich erstmal die Frage, welches Yamaha du hast. Zweitens, wo es steht? Ist der Raum womöglich größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt? Holz arbeitet. Bei starken Temperaturschwankungen kann es sein, dass öfter ein Stimmschlüssel gezückt werden muss. Daneben hat auch noch die Spielweise einen Einfluss und ob die Böckchen in der Lage sind, Stimmungen stail zu halten. Sind z.B. Unterlegscheiben bei den Stimmschrauben vorhanden?

Es gibt zum Nachrüsten u.a. kleine "Unterlegscheiben" wie etwa die Lug-locks von Giraltar für schmales Geld. Damit und mit ähnlichen Produkten lässt sich das Problem verringern.
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der fab

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3

Montag, 11. April 2016, 16:26

Wurden die Felle zentriert?
Es wird oft geraten, die Felle vor dem eigentlichen Stimmvorgang "an die Gratung" zu gewöhnen, in dem sowohl Schlag- als auch Resonanzfell bis ans Maximum angezogen und eine Nacht stehengelassen werden. Ich habe auch schon Kollegen mit dem Knie ins Fell steigen sehen (bei maximaler Spannung). Danach dann von unten heran neu stimmen.

DerTom

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4

Montag, 11. April 2016, 16:35

BD und Toms sind aus der Yamaha Stage Custom Birch Serie. Vielleicht habe ich da doch was zu wenig ausgegeben. Es kann zwar gut vorkommen, das es tagsüber mal etwas wärmer ist als Nachts, aber die Snare ist eine Pearl-Piccolo und hält Ihre Stimmung perfekt. Probleme machen nur die Toms. Meine Spielweise würde ich als eher moderat bezeichnen, Stilrichtung Jazz/Soul.

Danke auch an der_fab, denn das ist einer dieser Punkte, der mir als bisheriger "Nur Nachstimmer" unbekannt war, wie man mit nagelneuen Fellen umgehen muß.

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Moe Jorello

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5

Montag, 11. April 2016, 18:04

Das Stage Custom ist eigentlich alles andere als eine Stimm-Zicke und ein grundauf solides Arbeitstier. Das Vordehnen der Felle ist daher erstmal angeraten, weil ja noch nicht geschehen.... Handballen mittig ordentlich auf das bespannte Tom drücken, danach sollte es besser gehen mit dem Stimmen. Wenn dann noch Probleme da sein sollten, gib' uns Bescheid.
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Curby

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6

Montag, 11. April 2016, 18:10

Wurden die Felle zentriert?
Es wird oft geraten, die Felle vor dem eigentlichen Stimmvorgang "an die Gratung" zu gewöhnen, in dem sowohl Schlag- als auch Resonanzfell bis ans Maximum angezogen und eine Nacht stehengelassen werden. Ich habe auch schon Kollegen mit dem Knie ins Fell steigen sehen (bei maximaler Spannung). Danach dann von unten heran neu stimmen.

Der Tot eines jeden Felles - es sei denn, man definiert eine gut gestimmte Trommel im Vergleich mit einem Sack Kartoffeln *plopp*.
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pbu

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7

Montag, 11. April 2016, 19:14

bis ans Maximum angezogen

So oder ähnlich ausgedrückt haben Zentriertipps schon zu einigen Schäden geführt. Wann ist denn das Maximum erreicht?
Neue Felle über Nacht relativ stark angezogen lassen (das Knistern, das man dabei hört, kommt vom Kleber, das ist nicht schlimm) ist nicht verkehrt, das tu mal.

Edit: Was schon am Rande anklang: Von unten hochstimmen.
Männer der Saiten kennen das, Männer der Tasten nicht unbedingt. Die letzte Drehung des Stimmschlüssels sollte also rechts herum gehen. Wenn zu hoch, lockern und in kleinen Schritten wieder hoch stimmen.
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8

Montag, 11. April 2016, 19:35

Neue Felle, wie neue Saiten auf der Gitarre, verstimmen sich für eine Zeit gerne noch etwas. Schwankende Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann ein Faktor sein.


Zentrieren mit "Anknallen" der Stimmschrauben und knie ins Fell sind seit Jahren aus der Mode, weil sie ein neues Fell oder gar die Trommel schädigen können. Zentrieren heißt das Fell mittig auf zu ziehen und in mittlerer bis hoher Stimmung passt sich das Fell so oder so der Gratung an.

Wenn es den was sein soll, dann knetet man den Fellkragen 2 Runden durch um den Kleber etwas zu lösen.


Generell gibt es Stimmziegen und Stimmesel unter den Drumsets. Dies spiegelt sich leider nicht im Preis wieder. Ich denke Yamahas sind eher Stimmesel (gutmütig). Die Frage ist halt wie "pedantisch" du in Sachen Stimmung bist. Mit absolutem oder sehr relativem Tonsinn, ist es natürlich nerviger also ohne. Ich war lange auch sehr pedantisch und habe sogar zwischen den Stücken nach gestimmt. Aber wen ein Set gut klingt verstimmt es sich in der Regel nicht so sehr, das es wirklich nötig ist es nach einem Lied neu zu stimmen.

P.S.: Mit der Hand in die Mitte des Fells zu drücken ist nicht falsch. Die Trommel wird dann etwas tiefer klingt, danach verstimmt sich das Fell dann nicht wie es möchte nach unten.
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Wolfgang Neuss

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9

Montag, 11. April 2016, 20:18

Schwankende Temperatur und Luftfeuchtigkeit kann ein Faktor sein.

ich denke wir reden hier nicht von Naturfellen. Schliesslich hat man ja aus genau diesem Grunde auf Kunststoff (Mylar) umgestellt.
"Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung."


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pbu

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10

Montag, 11. April 2016, 20:21

Trotzdem ein Faktor - Wir reden ja von Naturtrommeln aus Holz.
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11

Montag, 11. April 2016, 21:06

das fällt für mich eher in die Kategorie "Flöhe husten hören" - wenn ich Verstimmungen wahrnehme dann kenne ich aus meiner Erfahrung eigentlich nur drei Faktoren:

Psychoakustische Veränderungen, Raumveränderungen, oder Verstimmungen durch das Lösen der Stimmschrauben durch Vibration im Spielbetrieb.
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12

Montag, 11. April 2016, 21:51

Ist es dir noch nie passiert, dass du ne Woche lang nichts geändert hast und die Trommeln waren verstimmt, ohne Zutun?
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Montag, 11. April 2016, 22:13

nein eigentlich nicht. Kann mich an so einen Fall nicht erinnern...eine Woche ohne zu spielen und dann verstimmt, das habe ich bisher glaube ich nicht erlebt.

Daher bezweifle ich ja auch oben genannte Theorie, da es eben andere wesentlich eminentere Faktoren gibt.
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Montag, 11. April 2016, 22:25

mein Tip wäre ein Magnum Billigset (Millenium geht auch!) zu nehmen :whistling: . Ich habe das 8" Tom von Millenium was perfekt die Stimmung hält, wirklich! Die schlecht geschnittenen Gewinde der Stimmschrauben wirken da Wunder. Etwas anstrengend beim reindrehen aber gerade bei hohen Stimmungen bombenfest!

Meine Yamaha Toms mit den fein geschnitten, perfekt laufenden Stimmschrauben verstimmt sich dagegen regelmässig. Nachstimmen so ca. alle vier Wochen, bei täglichem Betrieb...
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Montag, 11. April 2016, 22:32

Alles eine Frage der Erfahrung.

Es gab da mal den ein oder anderen Hersteller... dessen/deren Stimm-Böckchen (materialtechnsich etwas exotischer/gewagter gefertigt) "arbeiteten". Die Stimmung mußte garnicht so irre hoch sein... und doch "reagierten" die Böckchen. Es war nicht wichtig ob man trommelte oder nicht. Die Stimmung veränderte sich durch die anliegenden Spannungskräfte an den Böckchen.

Das hat nichts mit dem oben genannten konkreten Drumset zu tun, aber ein klares "Ja" das gab und gibt es... je nach Hersteller".

In aller Regel kippt die Stimmung in unserem Sternensystem :D nach unten weg (also De-Tuning frequenztechnisch nach unten).

Josh

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16

Montag, 11. April 2016, 22:54

Moin
Zentrieren, . . . Schrauben anknallen, . . . Fellkragen krempeln, . . . eine Nacht/ Tag nicht spielen, . . . ?( :D
Der Föhn, . . . der Föhn, . . . bringt ihm den Föhn ! ! ! 8o :thumbsup:

PS: Einzige "Wunderwaffe" ist Stimmen lernen und üben, üben, üben . . . ;)
Greez, Josh

Es ist nicht wenig Zeit die wir haben, sondern zu viel Zeit die wir nicht nutzen!:sleeping:

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17

Montag, 11. April 2016, 23:21

Und in weit, weit entfernten Galaxien, Sternenzeit 132.755 im Jahre 2200 wird man dermaleinst den ultimativen Trommelstimmungsdesensibilator einer längst vergessenen Zivilisation finden, der allen diese magischen Probleme zu lösen imstande war 8) 8) 8)
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Dienstag, 12. April 2016, 09:54

@Der Tom

Ich hatte soeben einen längeren Beitrag geschreiben. Just als ich diesen Online stellen wollte, las ich Deinen ganz aktuellen Post Nr. 19.
Da ich denke, dass Du mit dem heutigen Post etwas angespannt auf die Posts der Kollegen reagierst, habe ich meinen off-genommen. Der war durchaus sachlich "aber" etwas umfassender (weil man nur so Dinge differenzierter erläutern kann) hatte auch einiges humoriges aus meiner! persönlichen Biographie, aber genau damit kann man die Problematik sehr anschaulich beleuchten.

Solltest Du an einer zusätzlichen Sicht interessiert sein, einfach eine PN an mich. Dann schicke ich Dir meinen Text.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »Drumstudio1« (12. April 2016, 10:25)


DerTom

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19

Dienstag, 12. April 2016, 09:58

Herzlichen Dank für die vielen qualifizierten Tipps, egal ob davon etwas schon "aus der Mode" oder "der Tod" ist oder "nicht sein kann, weil ...". In der Gesamtheit werde ich dahinter steigen.

Und, wie in jedem Forum, gibt es anscheinend auch hier die "Überflüssigen", die nur die Überschrift und nicht die komplette Fragestellung lesen, und dadurch ein Forum nur mit unqualifiziertem Müll verstopfen. Josh - der Föhn, es geht nicht ums Stimmen, denn das kann ich pedantisch gut, sondern ums "Verstimmen" ohne mein Zutun. Daher ist Deine Antwort streng genommen eine Beleidigung.

Korki

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Dienstag, 12. April 2016, 10:06

Das habe ich nicht so verstanden.
Es wird an einigen Stellen durchaus empfohlen (und an anderen davon abgeraten), das angespannte Fell mit einem Föhn zu erwärmen. Das gehört in den Bereich "zentrieren". Der Nutzen soll sein, dass sich das Fell ordentlich setzt.
Da dieses Vorgehen auch aus der Mode zu sein scheint und hier öfters kritisiert wurde, hat Josh das wohl als Spitze der vorherigen Zentrierempfehlungen gepostet. Sicher nicht als Beleidigung.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Korki« (12. April 2016, 10:28)