Schmerzen im Handgelenk

  • Ich weiß ich sollte meinen Lehrer dazu befragen und ihn mal drauf schauen lassen aber der würde mich ganz schön blöd angucken wenn ich das mit der Stockhaltung nach bald 4 Monaten immer noch nicht hinkriege, oder?

    4 Monate? *hust* ... ich hab kein Problem damit, wenn meine Schüler mich auch nach 4 Jahren auf Basics ansprechen ... und ich hab kein Problem damit, meine Schüler auch nach 4 Jahren auf Basics anzusprechen ;)


    wer - wenn nicht dein Lehrer - sollte denn sonst der richtige für derartige Fragen sein? Sowas gibt seinem Leben doch erst einen Sinn :D

  • Zitat von »Punkgirl«Ich weiß ich sollte meinen Lehrer dazu befragen und ihn mal drauf schauen lassen aber der würde mich ganz schön blöd angucken wenn ich das mit der Stockhaltung nach bald 4 Monaten immer noch nicht hinkriege, oder?4 Monate? *hust* ... ich hab kein Problem damit, wenn meine Schüler mich auch nach 4 Jahren auf Basics ansprechen ... und ich hab kein Problem damit, meine Schüler auch nach 4 Jahren auf Basics anzusprechen wer - wenn nicht dein Lehrer - sollte denn sonst der richtige für derartige Fragen sein? Sowas gibt seinem Leben doch erst einen Sinn



    :thumbup:

  • Ich denke also das Gefühl kommt von Verkrampfung, als ich noch ohne click gespielt hatte, hatte ich keine Beschwerden.


    Es kann ja auch sein, dass das Metronom einfach zu schnell eingestellt ist.
    Übe doch einmal die gleichen Sachen ein wenig langsamer.
    Wenn es dann sauber läuft, kannst Du das Tempo erhöhen.


    Wie sage ich immer zu meinem Sohn, wenn er am Übungspad sitzt?
    "Lieber langsam und ordentlich, als schnell und hudelig!"


    (Einfach mal so nebenbei bemerkt, unabhängig von einer eventuellen falschen Stockhaltung...)

  • Zitat von »Punkgirl«Ich denke also das Gefühl kommt von Verkrampfung, als ich noch ohne click gespielt hatte, hatte ich keine Beschwerden.Es kann ja auch sein, dass das Metronom einfach zu schnell eingestellt ist.Übe doch einmal die gleichen Sachen ein wenig langsamer.Wenn es dann sauber läuft, kannst Du das Tempo erhöhen.Wie sage ich immer zu meinem Sohn, wenn er am Übungspad sitzt?"Lieber langsam und ordentlich, als schnell und hudelig!"(Einfach mal so nebenbei bemerkt, unabhängig von einer eventuellen falschen Stockhaltung...)


    Vorgabe waren diesmal:
    Start bei 60 BPM und Ziel 80 BPM.
    ich bin bei 60, hatte das 'Phänomen' aber schon bei 40 BPM , weshalb dann erstmal ohne Click gespielt wurde, da lief es dann ganz gut und ich konnte die Übungen fehlerfrei spielen.


    Jetzt geht es seit 6 Tagen an 8tel die sich aus den Übungen davor zusammensetzen nun allerdings wieder mit Metronom.


    Eigentlich läuft es so ab wenn ich übe:
    10 Minuten Singles als 4tel ohne Metronom (hach, schön entspannend :D )


    - 10 Minuten 8tel: LRLR|LR|LLR|LRLR|LRL
    LRLR|LRL|LLR|LR
    - 2 Minuten Pause
    - wieder 10 Minuten
    - 2 Minuten Pause
    - 10 Minuten.
    Ende.


    Wenn ich zum Click spiele hauen auch ständig meine Sticks ab, wenn ich mich anfangs darauf konzentriere passiert das nicht.

  • Hi,


    wenn Du Schmerzen im Handgelenk hast, musst Du einfach das Schlagfell etwas locker machen. Falls dann, nach einer Weile, Beulen im Fell zu finden sind, ist es zu locker.


    Steve

    Steve Miller (C)

  • Hi,


    wenn Du Schmerzen im Handgelenk hast, musst Du einfach das Schlagfell etwas locker machen. Falls dann, nach einer Weile, Beulen im Fell zu finden sind, ist es zu locker.


    Steve

    Körperhaltung, Schlägelhaltung und Schlagbewegung sind demnach völlig für´n Arsch ... erzähl das mal nem Schottentrommler oder einem vom "Top Secret Drumcorps" ... die würden mit lockerem Schlagfell bestimmt auch viel besser klingen :thumbup:


    Entschuldige Steve, aber unter Deinen vielen - oft merkwürdigen - Ratschlägen habe ich bisher glaube ich noch keinen grösseren Mist gelesen als das hier ...

  • Ich würde mal vermuten: Zusätzlich zur evtl. verkorksten Handhaltung kommt beim Übungspad ein ganz anderes Reboundverhalten hinzu (die meisten Pads sind viel zu hart), heißt, die Bänder werden viel stärker in Mitleidenschaft gezogen als bei einer Snare. Also die Zeit der Übungen viel stärker einkürzen. Zehn Minuten nonstop Paradiddles etc. runterrattern auf 'nem Übungspad - würde ich eher nicht machen.


    Tipp: Kauf dir 'ne billige Schrottsnare, zieh ein gutes Meshhead für zuhause üben drauf und deine Bänder werden endlich geschont. Und mehr lärm als 'n Übungspad macht's auch nicht.


    Edit: Ach so... und setz' dich nicht ständig unter Druck. Kein Wunder, dass du verkrampfst und dann jammerst. Einfach mal gelassen rangehen. Soll doch Spaß bringen. Beweisen musst du doch niemandem was, auch deinem Lehrer nicht.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

    Einmal editiert, zuletzt von Moe Jorello ()

  • Hallo Punkgirl,


    niemand der hier Antwortenden hat Dich bisher mit einem Stock in der Hand gesehen. Demnach ist alles hier reine Spekulation. Was nutzt Dir hier ein "Hätte-wenn-und-aber"? Helfen kann Dir bei der Ursachenforschung nur Dein Lehrer. Übe Dich in Geduld und Zurückhaltung.


    Gruß Uli

  • Wenn es danach ginge was "Spekulation" ist und was nicht
    dürften im Bereich "Drumming &Technique " keine Threads mehr eröffnet/kommentiert werden.
    Von niemandem.
    Aber Geduld könnte nicht schaden.

  • Hallo,


    bei mir hilft es, wenn ich weniger Computerspiele mache und
    mehr übe (also Schlagzeug).
    Und ja, bei Ersteren habe ich keinen Lehrer, da ist meine Technik
    schwach, bei Letzterem geht es einigermaßen, allerdings habe ich
    einen sehr komplizierten Übeplan, der mehr nach Speisekarte aussieht
    und je nach Tagesform auch mal dezent modifiziert wird.


    Kurz: ich halte nichts von zehn Minuten, die kommen bei mir nur vor,
    wenn ich in der Meditation quasi eingeschlafen bin.
    Eine Übung dauert bei mir zwei bis fünf Minuten, dann ist Schluss mit
    der Übung. Pausen entstehen durch Umblättern, Notizen oder eben
    mal zur Lockerung Herumklappern (könnte man auch spontanes Drum-
    Solo nennen), das hilft, Hirn und Gelenke frei zu machen.
    Die Gesamtveranstaltung halte ich dynamisch, als ich (wieder) anfing,
    waren das 20 Minuten (aus Sorge um die Gesundheit), heute sind das
    so 1 bis 2 Stunden, je nach Tagesform und sonstigen Verpflichtungen.
    Schlagfell ist bei mir übrigens mit einem Gummi belegt, den ich seit
    rund 20 Jahren besitze und nutze und der gewiss nicht gelenkfreundlich
    ist, die Kunst ist es, damit umzugehen, nämlich so, dass es Spaß macht
    und gerade nicht weh tut. Wenn es weh tut, höre ich auf. Sofort.


    Zehn Minuten Viertel zu klopfen ohne Metronom finde ich - rein spekulativ -
    etwas befremdlich. Wozu soll das gut sein?


    Den Rest des Plans habe ich auch nicht so ganz verstanden. Bei mir
    gibt es alles in Noten, also für Musiker lesbar, ich halte das auch für
    unabdingbar, wenn man es ernst meint. Und das Metronom kennt
    bei mir noch einen Bezug, der "b" muss nämlich definiert werden,
    damit man weiß, was man meint, sonst redet, denkt oder spielt
    man schnell mal völlig daneben.


    In der Tat würde ich ernsthafte Ratschläge zu richtiger oder falscher
    Choreografie eher am lebenden Objekt studieren wollen, denn
    der Bildschirmhintergrund ist geduldig und sieht Vieles nicht.
    Das Problem besteht auch bei vielen anderen Fragen, die allerdings
    oft keine so erheblichen Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.


    Grüße
    Jürgen

  • Hallo,bei mir hilft es, wenn ich weniger Computerspiele mache undmehr übe (also Schlagzeug).Und ja, bei Ersteren habe ich keinen Lehrer, da ist meine Technikschwach, bei Letzterem geht es einigermaßen, allerdings habe icheinen sehr komplizierten Übeplan, der mehr nach Speisekarte aussiehtund je nach Tagesform auch mal dezent modifiziert wird.Kurz: ich halte nichts von zehn Minuten, die kommen bei mir nur vor,wenn ich in der Meditation quasi eingeschlafen bin.Eine Übung dauert bei mir zwei bis fünf Minuten, dann ist Schluss mitder Übung. Pausen entstehen durch Umblättern, Notizen oder ebenmal zur Lockerung Herumklappern (könnte man auch spontanes Drum-Solo nennen), das hilft, Hirn und Gelenke frei zu machen.Die Gesamtveranstaltung halte ich dynamisch, als ich (wieder) anfing,waren das 20 Minuten (aus Sorge um die Gesundheit), heute sind dasso 1 bis 2 Stunden, je nach Tagesform und sonstigen Verpflichtungen.Schlagfell ist bei mir übrigens mit einem Gummi belegt, den ich seitrund 20 Jahren besitze und nutze und der gewiss nicht gelenkfreundlichist, die Kunst ist es, damit umzugehen, nämlich so, dass es Spaß machtund gerade nicht weh tut. Wenn es weh tut, höre ich auf. Sofort.Zehn Minuten Viertel zu klopfen ohne Metronom finde ich - rein spekulativ -etwas befremdlich. Wozu soll das gut sein?Den Rest des Plans habe ich auch nicht so ganz verstanden. Bei mirgibt es alles in Noten, also für Musiker lesbar, ich halte das auch fürunabdingbar, wenn man es ernst meint. Und das Metronom kenntbei mir noch einen Bezug, der "b" muss nämlich definiert werden,damit man weiß, was man meint, sonst redet, denkt oder spieltman schnell mal völlig daneben.In der Tat würde ich ernsthafte Ratschläge zu richtiger oder falscherChoreografie eher am lebenden Objekt studieren wollen, dennder Bildschirmhintergrund ist geduldig und sieht Vieles nicht.Das Problem besteht auch bei vielen anderen Fragen, die allerdingsoft keine so erheblichen Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben.GrüßeJürgen


    Hallo Jürgen, nach Noten spiele ich auch und die 10 Minuten sollen dazu da sein um mich auf meine Hände konzentrieren zu können, das kriege (zumindest ich) nicht hin wenn ich zum Click spiele, mitzähle und aufs Blatt gucke, meist rutscht der Stock dann am allermeisten.


    Üben tu ich relativ oft, etwa 5-7x pro Woche.


    Und ich werde ja auch nachfragen aber bis dahin sind es noch rund 6 Tage.

  • Zitat

    Zehn Minuten Viertel zu klopfen ohne Metronom finde ich - rein spekulativ -
    etwas befremdlich. Wozu soll das gut sein?


    Ja, und da bekomme ich neben den Schmerzen im Handgelenk auch noch Schmerzen in den Augen, wenn ich das lese. Insbesondere wenn die "Klopftechnik" womöglich falsch ausgeführt wird...


    Noch mehr Schmerzen - und zwar im Kopf! bekomme ich bei der Feststellung, dass wir hier von 1-2 netten Personen immer wieder (und wieder und wieder...) zum Doktor Sommer-Team "gemacht werden".


    "Babsi vermutet sie könnte Schwanger sein. Alfons habe vor ein paar Monaten kein Verhütungsmittel dabei gehabt, weil das Gummi zum Üben noch auf der Snare lag. Kann der dicke Bauch von Babsi auch von den 10 MacRibs kommen die sie jeden Tag zu ihrem Vollkornmüsli verzehrt... also als Frühstück meine ich. Nachmittags und Abends ißt Babsi kaum etwas - jedenfalls. keine einzigen MacRibs, nur jeweils eine Party-Pizza. Die ist bei Luigis Frittenbude aber nur halb so groß wie ein Wagenrad (der ist bei der Portionierung nämlich geizig) - an den Pizzen kann der dicke Bauch also garantiert nicht liegen."


    Die Antwort: ich weiß es nicht! Und hier im Forum oder auf Alpha Centauri weiß es auch keiner was mit Babsi ist oder sein könnte.


    Die immer wiederkehrenden virtuellen Fragen in diversen Threads zur Gesundheit, zum Übepensum und Inhalt etc. etc. sind für Leser nicht nur ermüdend bis anstrengend sondern sind aus der Ferne schwer (und virtuell schon GARNICHT) kompetent zu beantworten - und in dieser Vehemenz im Forum auch fehl am Platz.


    Mein konstruktiver Vorschlag für alternative Denkansätze wäre folgender:

    1.) "Persönlichkeitscheck":

    a.) bin ich selbst zu ungeduldig?
    b.) Kann ich zuhören bzw. verstehe ich das was mein Drumlehrer sagt?
    c.) Lasse ich mich auf die Übungen meines Drumlehrers unter Achtung der eigenen Gesundheit korrekt ein oder hindert mich irgendetwas was mit mir selbst zu tun hat, am körperliche Unversehrtheit erhaltenden! Üben? Faustregel: Schmerzen gehören zum Drumming nicht dazu. Beim Zwergenwerfen in Schottland sicher schon, wenn der Zwerg auf dem Boden aufschlägt, brummt dem kleinwüchsigen schon mal der Schädel. Aber das ist Sport, keine musikalische Disziplin.
    d.) Vertraue ich wildfremden! Personen im Internet (ohne jegliches Wissen über deren Kompetenz, deren Motive & Absichten etc.) mehr als Personen meines persönlichen realen Umfelds? (Arzt, Eltern, Drumlehrer etc. etc.)



    2.) Check der Interaktion mit dem Drumlehrer:

    a.) habe ich Zweifel an dessen Kompetenz oder seiner Methodik?
    b.) Kommuniziere ich das was mich beim Drumming (auch beim Üben) beschäftigt ausreichend mit meinem Drumlehrer?
    (Kommunikation im Drumunterricht besteht nicht nur im Zuhören. Im Idealfall bedeutet es beiderseitigen Austausch)
    c.) Informiere ich ihn vollständig über Schmerzen die aufgrund seiner Übungen auftreten und reagiert er mit neuen oder besser erklärten Übe-Modi die das Auftreten weiterer Schmerzen verhindern?


    3.) Veränderung der Situation:
    a.) Kann ich mal ab und an früher! einen Arzt fragen bezüglich körperlicher Befindlichkeiten (Schmerzen beim Üben, Überlastung/ Überbeanspruchung durch möglicherweisse zu oft einsetig wiederholte Übungen etc.) um künftig ohne Schmerzen zu üben oder Musik zu machen?
    b.) Wenn mir etwas am Lehrer oder seiner Methodik komisch vorkommt oder ich alle 3 Stunden Tips im Internet von mir wildfremden Personen suche zu Dingen für die eigentlich der Unterricht da sein sollte - wie wäre es mal einen anderen Lehrer auszuprobieren?


    Ich meine es wirklich so konstruktiv wie (es mir) möglich (ist). Ich ringe hier mit den richtigen Worten.
    Sollte ich (trotz langem Ringen um faire Worte) die falschen Worte gefunden haben, kann ich es auf Nachfrage gerne löschen. Ein Wort genügt!


    P.S: Das Doktor Sommer-Team ist u.a. aufgrund des Auflagenrückgangs der Zeitschrift bzw. der Frage was noch zeitgemäß ist und ankommt um die letzten verbliebenen Leser zu halten, unlängst in den Ruhestand versetzt worden - wird behauptet. Ich persönlich glaube, das arme Team hat es nicht mehr ausgehalten... immer wieder die gleiche Leier... wieder und wieder...

  • Ich hab ne Idee....
    Warum macht ihr nicht das Forum dicht?
    Dann müsst ihr das nicht lesen...
    Mann, mann, mann...
    Für was gibt es das forum überhaupt noch?
    Um vor zig wildfremden mit seinem Equipment anzugeben?

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