Open Handed erlernen

  • Hallo,


    es gibt für mich persönlich einen nicht zu verachtenden Vorteil der traditionellen Stockhaltung.
    Ergonomie und alles mal außen vorlassen. Mit dem TG habe ich es viel einfachen den Stick in einem spitzeren Winkel das Fell berühren zu lassen, dadurch ergibt sich ein völlig anderer Klang.
    Mit Matched Grip ist das schwerer, da man den Ellenbogen anheben muss und dadurch Kontrolle verloren geht.
    Natürlich... bei Backbeat orientierter Musik ist das nicht notwendig.


    Gruß


    Fit

    Wenn bei Stiftung Wahrentest ein Dildo mit Befriedigend bewertet wird, ist das dann Sehr Gut?



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  • Hey Fit, bei deinem Avatar assoziiere ich zur hiesigen "Diskussion": Linkswixer oder Rechtswixer? Egal, es ist entscheidend, was vorne rauskommt...


    Ein mir bekannter älterer britischer Rockdrummer erwiederte auf meine Frage, warum er trad. Grip spielt: "my first teacher wouldn´t teach me if I don´t play like this"
    Umgewöhnen ist schwierig und zeitraubend - dasselbe gilt für OH Playing. Natürlich ist Matched Grip ergonomischer und auch hautfreundlicher (viele M.G. Spieler gerade im Rock-Bereich haben Blasenprobleme an der linken Hand), aber wenn mans halt gewöhnt ist... gerade als Profi hat man oft nicht die Zeit oder die Möglichkeit, mal eben zu switchen. Recht haben hillft da nicht weiter.

    “If you end up with a boring miserable life because you listened to your mom, your dad, your teacher, your priest, or some guy on television telling you how to do your shit, then you deserve it.”
    Frank Zappa (1940-1993)

  • Was ist denn mit Ghost Notes? Dafür könnte ich gewisse Pseudo-Vorteile des Marschtrommel-Griffs gerade eben noch akzeptieren,


    Mein Reden. Für verschiedene Musikrichtungen verschiedene Griffe.
    Für jazzige gefühlvolle Musik Traditional Grip. Für z.B.harten Bumschack Matched Grip . Ein Metallica Playalong mit Traditional???
    Wenn da einer zuguckt heißt es dann gleich .Guck mal da !! Ein schwuler Schlagzeuger
    Aber mal zurück zum Thema :
    Open handet finde ich für diverse Musikrichtungen echt nützlich .Deshalb versuche ich es jetzt auch mir draufzuschrauben. Muss mir aber eingestehen das es echt Sackschwer ist. Einfache Beats O.K.
    Wirds dann komplexer ,naja ich fange ja gerade erst an.
    Mir persönlich bringt es aber was und als Traditional Spieler spiele ich es halt mit Matched Grip.


    So kann ich, wenn ich 67 bin vielleicht beides ,bekomme dann Gicht und kann kein Schlagzeug mehr spielen
    Also quasselt nicht und spielt !!!

    und immer schön üben , üben , üben. (shit Traditional Grip)

  • Wie ich schon sagte: Cozy Powell. Der hätte bei Metallica gar nicht mitspielen dürfen, weil er denen zu laut gewesen wäre. In dem Video kann man aber auch ein anderes Phänomen beobachten, das bei allen TG-Spielern auftritt: Das Wechseln zwischendurch auf MG. Wahrscheinlich ist denen das sonst auf Dauer zu ergonomisch, oder irgendetwas kommt mit ihren Hirnregionen durcheinander, oder ihre Hände machen im Gegensatz zu vorher plötzlich das Gleiche. Ich weiß es nicht. Aber ich weiß ja auch sonst nichts. ;)


    .

  • Hab mir das Video mal angeschaut.


    Hoppala! Besonders der kurze Single Stroke Roll ab ca 0.39 Min.kann was. Bestärkt mich eh wieder in meiner Traditional verblendeten Welt


    Macht auch einen schönen Buckel der Herr Powell.
    Meine Frau fragt gerade warum ich beim spielen nicht auch mal son geiles T-Shirt trage
    Aber mal im Ernst sieht schon genial aus . Aber schau dir mal ein Video von Patrick Metzger an.Ein Open handet Spieler.( weiß nicht wie man verlinkt )
    Ganz andere Musikrichtung aber auch Hammer!

    und immer schön üben , üben , üben. (shit Traditional Grip)

  • ja, der cozy ist schon ein tier :)


    was mir aber auffällt, dass er gerade bei harten schlägen so gar nicht trad-typisch aus dem handgelenk spielt sondern selbiges fast schon steif lässt und aus dem ganzen arm reinlangt...das sieht für meine begriffe sogar ziemlich verkrampft aus und wirklich nicht besonders ergonomisch


    naja seis drum...was am ende rauskommt zählt...der weg dahin, ob er nun über matched, trad, cross oder open führt ist doch letzendlich völlig egal


    Edith sagt noch: http://www.youtube.com/watch?v=B-7iOU_jx-8 durchaus unjazzige musik mit trad grip...gibts auch heut noch :huh:

    Ist das Resofell gerissen,
    kling die Snare meist recht beschissen
    Ist das Teil dann wieder heil,
    klingt die Karre wieder geil :P

  • Hallo Zusammen,


    dies ist mein erster Beitrag, nach 1 1/2 Jahren des mitlesens und ich weiß auch nicht ob der so "politisch korrekt ist". Im Alter von 12 Jahren saß ich zum ersten mal hinter einem Schlagzeug. Als Linkshänder schlug ich mit links auf die HiHat und da das Becken, ich hatte nur eins, rechts auf einem recht dünnen Metallstab, auf der, wir sagten damals Großen Trommel hing, schlug ich mit rechts auf dieses. Unterstützt wurde diese Übung zur Beidhändigkeit damals von den Schullehrern, da nur die rechte, die gute Hand, den Griffel hielt, sonst konnte es auch mal "Tatzen", mit einem Stöckchen auf die Hand geben.


    Mit 19 Jahren war dann die Trommelei vorbei, der Ernst des Lebens begann. Nun, vor drei Jahren fing ich, nach fast 40 Jahren, doch tatsächlich nochmals an. Schnell merkte ich, dass auch die schlechten Dinge im Leben irgendwo ihr Gutes haben. So spiele ich heute alles aus Rock und Pop mit links, also OHP und alles aus der ternären Ecke mit rechts. Wobei sich das Spiel natürlich auf einem sicher einfachem Niveau befindet, aber ich habe es mit meinen inzwischen 60 Jahren gerade in eine lokale Big Band geschafft.


    Vor 14 Tagen hatte ich nun die Freude einen Workshop mit Claus Hessler besuchen zu dürfen. Und siehe da, meien Uraltmethode ist heute State of the Art. Mal was richtig gemacht im Leben.


    Vielleicht melde ich mich ja, nun angespornt, öfter.


    Liebe Grüße von Skipper

  • Das Wechseln zwischendurch auf MG. Wahrscheinlich ist denen das sonst auf Dauer zu ergonomisch, oder irgendetwas kommt mit ihren Hirnregionen durcheinander, oder ihre Hände machen im Gegensatz zu vorher plötzlich das Gleiche. Ich weiß es nicht. Aber ich weiß ja auch sonst nichts.


    deine hände sind nicht gleich, du musst allerdings ein bischen besser hingucken um das zu sehen. einem abrissbirnenbediener zu erklären, wie ein uhrmacherwerkzeug funktioniert, kann sich als recht schwierig erweisen. grip ist ein wekzeug, offen spielen ein weiteres. wenn man ignorant genug ist, andere werkzeuge als "sinnlos" zu betrachten, dann kann man eben nur auf einer baustelle arbeiten. du bist ja wohl eher der mann fürs grobe, von daher ist dein standpunkt verständlich, aber eben nicht richtiger als andere. oder anders, weil vermutlich für dich einfacher zu verstehen: ignorance is bliss.

  • MATZ:


    Edith hat gerade noch das hier gefunden: All That Remains mit Jason Costa Da wird ziemlich klar, was der Traditional Grip in Wahrheit ist (Luddie hat das ja schon anklingen lassen): Das instrumentaltechnische Äquivalent zum Pfauenschwanz in der Evolution. Der Pfauenschwanz signalisiert den Weibchen unglaubliche Fitness des Trägers. Wenn die Natur ihn mit einer derartig prachtvollen Behinderung hat überleben lassen, muss er ein echter Sieger sein (und darf sich fortpflanzen). Das heißt für Trommler: Wer freiwillig mit einer behinderten linken Hand spielt, ist zwangsläufig ein echtes Tier (und darf den Schwachsinn an seine Schüler weitergeben).


    Freut mich, dass ich das wieder mal für Euch klären konnte. Wenn Ihr nochmal Fragen habt, stehe ich Euch gerne zur Verfügung. ;)

    .

    Einmal editiert, zuletzt von crudpats ()

  • ich benutze einfach das richtige werkzeug an der richtigen stelle. wenn es ein neues gibt probier ich das aus und sehe ob und wie ich das verwenden kann. ich weiss nicht, was du eigentlich willst mit deinem pseudoprovokativem gehabe. hau einfach drauf auf die trommel und nerv nicht. alles gute.

  • mit deinem pseudoprovokativem gehabe.

    Entschuldige, ich kann halt nicht so gut unprovokativ formulieren wie Du:

    deine hände sind nicht gleich, du musst allerdings ein bischen besser hingucken um das zu sehen. einem abrissbirnenbediener zu erklären, wie ein uhrmacherwerkzeug funktioniert, kann sich als recht schwierig erweisen. grip ist ein wekzeug, offen spielen ein weiteres. wenn man ignorant genug ist, andere werkzeuge als "sinnlos" zu betrachten, dann kann man eben nur auf einer baustelle arbeiten. du bist ja wohl eher der mann fürs grobe, von daher ist dein standpunkt verständlich, aber eben nicht richtiger als andere. oder anders, weil vermutlich für dich einfacher zu verstehen: ignorance is bliss.


    Aber Du hast natürlich Recht. Mit der Mitwirkung an solch feingeistig gestalteten Beispielen der musikalischen Hochkultur wie diesem hier:


    [video]

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/video]
    kann ich nicht dienen. Jetzt weiß ich also auch, wofür man das Werkzeug Traditional Grip wirklich braucht. :D


    .

  • Ich hab das Gefühl hier muss einer immer das letzte Wort haben.
    Irgendwann muss man doch mal den Reiz abwürgen können und das Klugscheißen abstellen können. Sowas unentspanntes hab ich hier ja ewig nicht gelesen.


    Also, ich schlage vor, bevor es hier noch peinlicher und persönlicher wird, ist jetzt einfach Ruhe im Karton.
    Ich finde mich übrigens selbst auch gerade peinlich als Streitschlichter.


    Ich schätze die Beiträge von den beteiligten Protagonisten ja sonst sehr, aber um euer Niveau zu wahren, solltet ihr jetzt einfach mal gut sein lassen.

  • @crudpats: Bodenlose Art zu diskutieren.


    Hier mal zwei konkrete Vorteile des traditional grips:
    - stick on stick funktioniert leichter, weil der Stick leichter anzuwinkeln ist (bzw. schon gewinkelt ist)
    - Ghostnotes aus steilem Winkel fühlen sich anders (teils besser) an und klingen anders als Ghostnotes aus flachem Winkel! Dies wäre mein Hauptgrund, trad zu spielen.

  • Ich führe hier mal ein Beispiel ins Feld, dass auf verschiedenste Art und Weise Öl ins Feuer gießt: The Raconteurs
    Der Drummer spielt trad. Grip und hat ein ordentliches Pfund. Gleichzeitig gut zu sehen, dass er sich die Hand (bzw. die Finger) taped und zwar nur die linke Hand. pros und cons.
    Ich kann so nicht spielen.

  • Zitat

    Ghostnotes aus steilem Winkel fühlen sich anders (teils besser) an und klingen anders als Ghostnotes aus flachem Winkel! Dies wäre mein Hauptgrund, trad zu spielen


    Ich hab da zwar nur mal kurz bisserl rumprobiert, weil ich den TG quasi 0 beherrsche, aber für GNs is das wirklich so. Liegt vielleicht daran, dass man um den Ghostnote zu spielen die Handhaltung von einer "unnatürlichen" Haltung in eine "natürliche" bringen "muss" um eine GN zu spielen. Vielleicht machts das angenehmer.


    Ja, ich denke der Vergleich mit den Werkzeugen ist eigentlich der Richtige. Natürlich kann man auch alles mit weniger Techniken machen, klar, aber warum soll man sich nicht der Möglichkeiten bedienen, die es gibt?


    Ich werde wohl auch nie ein guter Drummer sein mit nem fett aufgefüllten "Werkzeugkasten", aber das ein oder andere Gerät hol ich mir schon noch.


    Weder MG noch TG sticht sein Gegenüber 100%ig aus. Man nehme einen Nagel: Um ihn ihn die Wand zu hauen nehm ich nen Hammer... um ihn rauszuziehen ne Zange. Könnte freilich beide Aktivitäten auch nur mit einem der beiden Werkzeuge machen ;)

    Wer beim Üben gut klingt, wird nicht besser. - Sinngemäß nach Jojo Mayer



    Meine Spielsachen

  • Ich finde, die Schlussfolgerungen hier stimmen alle nicht so ganz. In erster Linie sind beide Grips eine Gewöhnungssache. Die Entscheidung für oder gegen Trad haben die meisten Trommler nicht bewusst getroffen (also nach Abwägung aller Vor- und Nachteile), sondern weil es entweder der Lehrer so beigebracht hat, weil der Lieblingsdrummer auch so spielte oder weil alle im Drumcorps so gespielt haben.


    Tatsache ist, dass der Trad mehr oder minder aussterben wird. Er entspricht objektiv den modernen Anforderungen weniger als der Matched Grip. Das ist einfach so. Mir fällt momentan auch kein deutscher Trommler mehr ein, der seinen Schülern den Trad als Standardhaltung beibringt. Und gerade professionelle Musiker wissen, dass das Geld in D nicht mit Jazz verdient wird.


    ABER das heisst nicht, dass Leute wie Keith Carlock oder Jojo Mayer falsch oder unsinnig spielen, denn die sind mit diesem Grip aufgewachsen und haben ihn perfekt verinnerlicht und auch ihre Sets entsprechend aufgebaut. Auch einzelne Drummer als Beweis für oder gegen diesen oder jenen Grip anzuführen, ist vollkommener Unsinn. Man hört allerdings auch aus dem Lager der Traditionalisten nicht selten, dass sie selbst den Trad nicht mehr als Haupthaltung erlernen würden, würden sie jetzt neu anfangen. (Habe gerade gelesen, dass der Thomas Lang gerade dabei ist, von Trad auf Matched zu wechseln. Andererseits stand letztens in der MD auch von einem, der das Gegenteil macht...) Es ist eine persönliche Sache und wer tolle Musik macht, muss sich sowieso nicht für seinen Grip rechtfertigen, das interessiert nur Drummer und die sind als Publikum zwar amüsant, insgesamt aber zu vernachlässigen. Edit: stimmt nicht, denn viele Drummer leben ja nur noch von ihrem Dasein als Musikgeschäfts-Drummers Drummer...also doch nicht zu vernachlässigen..oder doch?...Fragen über Fragen. ;)


    lg
    max

  • also ich habe schon so eine ahnung, wieso ich rechts nicht auch mit tg spiele. :P

    ja und jojo hat das mal mit dr. jekill and mr hyde verglichen. das fand ich passend.
    :thumbup:

  • Die Entscheidung für oder gegen Trad haben die meisten Trommler nicht bewusst getroffen (also nach Abwägung aller Vor- und Nachteile), sondern weil es entweder der Lehrer so beigebracht hat, weil der Lieblingsdrummer auch so spielte oder weil alle im Drumcorps so gespielt haben.

    Man muss sich halt auch mal vor Augen führen, dass gerade viele stilbildende Ami-Granaten in solchen Drumcorps mit dem Trommeln angefangen haben. Wenn so jemand schon einige Jahre mehrere Stunden am Tag Rudiments mit dem Trad Grip gekloppt hat, ändert der doch nicht seine Stockhaltung, bloß weil er ein Drumset geschenkt bekommt. Wenn der dann später unterrichtet, muss er seinen Schülern das beibringen, was er am besten kann, und so wird das dann weitergegeben. Der kritische Schüler guckt aber natürlich auch mal nach rechts und links, um zu prüfen, ob er die richtigen Sachen lernt. Da sieht er dann Vinnie Colaiuta und Dave Weckl - also ist alles in Ordnung. Isses ja auch - die Jungs beweisen schließlich, dass man damit exorbitant spielen kann.


    Was mich amüsiert, sind die Pseudo-Theoretiker, die diese doch so offensichtliche Geschichte ignorieren und krampfhaft nach einer technischen Legitimation für die Stockhaltung suchen, die es einfach nicht gibt (außer vielleicht das mit dem spitzeren Winkel für Ghost Notes, was zumindest zu überprüfen wäre). Als ob man die noch bräuchte, wenn Buddy Rich und Steve Gadd so spielen!


    Es gibt außerdem ein völlig unwiderlegbares Argument für den Traditional Grip: Er ist einfach ultra-stylish. Wenn man Trommlern wie Jason Costa zuguckt, erübrigt sich doch jede Diskussion über Ergonomie.


    Trotzdem sollte man Anfänger und Rat Suchende doch darüber aufklären, was es mit Sachen wie dem Trad Grip und dem Überkreuzen wirklich auf sich hat, anstatt sie falsch zu informieren. Dann haben sie eine solide Grundlage für ihre Entscheidungen.


    .

  • Kollegen, ihr habt ALLE recht. Irgendwie. Wenn man die gesammelten Einlassungen ohne Ausschliesslichkeitsklausel bündeln könnte, wären wir unschlagbar und ein Segen für die Menschheit.

    “If you end up with a boring miserable life because you listened to your mom, your dad, your teacher, your priest, or some guy on television telling you how to do your shit, then you deserve it.”
    Frank Zappa (1940-1993)

  • Was mich amüsiert, sind die Pseudo-Theoretiker, die diese doch so offensichtliche Geschichte ignorieren und krampfhaft nach einer technischen Legitimation für die Stockhaltung suchen, die es einfach nicht gibt (außer vielleicht das mit dem spitzeren Winkel für Ghost Notes, was zumindest zu überprüfen wäre). Als ob man die noch bräuchte, wenn Buddy Rich und Steve Gadd so spielen!


    gut, ich hätte jetzt dasselbe über mg gesagt: der hat nämlich nur vorteile bei rimshots. :P und eine paar andere... vielleicht... ist jetzt auch nicht ganz ernst gemeint. halt je nach dem was man machen möchte. aber da waren wir schon. ich habe zuerst beides gespielt, jetzt spiele ich nur noch tg. auch wenn das etwas anachronistisch ist, aber ist mir wohler dabei und entspricht mir mehr. und crudpats mag mg. ist halt individuell. und das zählt doch letztendlich und macht es interessant. und ist der grund, dass wir hier uns jeden tag die köpfe einschlagen können. :thumbup:

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