TAMA Rythym Watch Problem

  • Hallo liebe Ttrommlergemeinde,
    mal sehen, ob folgendes Problem auch bei euch zu finden ist:


    Zum einstellen des Tempos wird ja bekanntlich das Rädchen unten rechts genutzt.
    Wenn ich nun bei meinem Gerät das Tempo durch drehen des Rades nach rechts höher stellen möchte,
    springt das angezeigte Tempo immer wieder in grossen Schritten zurück auf kleinere Werte.


    Man dreht also ab 120 Richtung 140 und bei 124 springt das Metronom plötzlich zurück auf 112, so in der Art.
    Je schneller ich das Rad drehe desto schlimmer der Effekt, wenn ich sehr langsam (nicht akzeptabel langsam) drehe funzt es korrekt.


    Mittlerweile habe ich mir angeeignet bei grösseren Tempoumstellungen, sagen wir von 120 auf 180, nicht mehr langsam hochzudrehen,
    sondern schnell hochzudrehen. Dabei sinkt die Tempoeinstellung so schnell, dass ich quasi über den Umweg schneller an das Zieltempo komme als auf dem direkten/normalen Weg.


    Kennt jemand den Effekt oder habe ich ein Montagsmodell erwischt?


    Gruß
    JanD

  • Hallo,


    ich kenne den Effekt von einem anderen Gerät. Ich nenne das China-Schrott.


    Nebenbei: wird die Rhythmus-Wache noch in Japan hergestellt oder ist die schon aus China (meine ist noch aus Japan und funktioniert, dafür habe ich mit allen meinen Aufnahmegeräten Probleme).


    Grüße
    Jürgen

  • Kennt jemand den Effekt oder habe ich ein Montagsmodell erwischt?

    Ist doch eigentlich Wurscht, oder? Ich würde das Gerät umtauschen. Es hat ja offensichtlich eine Macke. Sollte Umtauschen nicht mehr möglich sein, probiere es doch mal mit Kontaktspray, welches Du vorsichtig und gemässigt unter das Rädchen sprühst. Vielleicht kann man das Rädchen auch abmachen, dann ist es mit dem Sprühen leichter.


    LG, redsnare

  • Sollte Umtauschen nicht mehr möglich sein, probiere es doch mal mit Kontaktspray, welches Du vorsichtig und gemässigt unter das Rädchen sprühst


    Ich bin kein Elektroniker, aber dieser Rat klingt für einen Laien wie mich nach dem sicheren Tod des Gerätes!!!
    Wenn das tatsächlich ein echtes Potentiometer wie bei Opas Verstärker ist, welches die "Drehzahl" regelt, dann wäre Kontaktspray je nach Typ e v e n t u e ll eine Hilfe, wenn man gut ans Poti-Gehäuse ran kommt. Auch da streiten sich die Gelehrten.


    Kontaktspray bei Digitaltechnik? Da könntest du vermutlich deine Rhythm Watch auch in Milch baden. Wird das Problem nicht beseitigen, aber das Gehäuse ist nachher weich wie ein Babypopo.


    Grüße
    Jan


    P.S.: zum Glück läuft meine seit Jahren unproblematisch

  • also da ich glaube das unterdem rädchen nen drehgeber eingebaut ist denk ich mal der defekt ist oder einfach ne andere macke das die elektronik nicht mehr erkennt in welche richtung du drehst.
    Plan A
    umtauschen
    Plan C
    oder wenns nicht mhr geht schaltplan besorgen pegel checken wundern wie simpel sowas ist und flicken


    was mir noch eingefallen ist
    Plan B
    da es ja auch einfach nen denkfehler des erbauers sein kann versuchs mal mit neuen batterien oder nem netzteil
    kann ja auch sein das die spannung zu low ist un er nu nich weiss was er machen soll


    wenn es das net ist halt plan A

    Einmal editiert, zuletzt von digitalcowboy () aus folgendem Grund: ne idee

  • Sehr interessant!


    Ich habe das selbe Problem. Das Gerät läuft bei mir nur mit Netzteil, also ohne Batterien.
    Gekauft habe ich es in den Kleinanzeigen. Es ist also schon etwas älter und nicht neu vom Markt.


    Es ist schon teilweise nervig wenn man schnell das Tempo zwischen zwei Songs ändern will, sich aber die alte Rhythmuswache weigert auf den gewünschten Wert zu springen. :thumbdown:


    Gruß,
    Bronko

  • da es elektronik ist die eigendlich nicht so schnell kaputt geht denk ich einfach das es nur ein billiger kondensator oder so ist der da ne macke hat
    da mir momentan die messmittel fehlen (oszi) kann ich auch net anbieten sie zu überprüfen. wenn aber wer eine hat und sich zutraut sie aufzuschrauben soll mal schauen was es für ein drehgeber ist kann ja sein das die das wirklich billig gelöst haben und das einfach nur verdreckt ist

  • ich nutze selbst das Teil und es ist bis jetzt Hammer

    meine Band...
    http://www.pressure-band.de
    [url="http://backstagepro.regioactive.de/pressure" target="_blank" title="Pressure bei Backstage PRO"><img width="125" height="31" src="http://backstagepro.regioactive.de/media/button/bt/button-125/ct/artist/guid/N0WWFxVs43" alt="Pressure bei Backstage PRO" border="0"></a>[/url]

  • Ich bin kein Elektroniker, aber dieser Rat klingt für einen Laien wie mich nach dem sicheren Tod des Gerätes!!!
    Wenn das tatsächlich ein echtes Potentiometer wie bei Opas Verstärker ist, welches die "Drehzahl" regelt, dann wäre Kontaktspray je nach Typ e v e n t u e ll eine Hilfe, wenn man gut ans Poti-Gehäuse ran kommt. Auch da streiten sich die Gelehrten.


    Nicht schlecht fuer einen Nichtelektroniker. :) Von der Flanschseite kaeme man natuerlich auch gar nicht an den Schleifer ran mit Spray.
    Die RW muesste man schon aufschrauben.


    Ich hatte mal Probleme mit kalten Loestellen, wenn ich mich recht entsinne.



    - Juergen -

    Gaffatape und Chewing Gum kleben die halbe Welt zusamm'

  • OK, ich bin nicht alleine.


    Von Netzteilen war die Rede.
    Bronko und Twostroke, nutzt ihr das Gerät am Netzteil?
    Nutzt jemand ein Netzteil, der keine Probleme hat? Wenn ja, welches?


    Ich würde gerne rumprobieren, das Ding ist jedoch im Proberaum 20km weit weg, Montag werde ich mal frische Batterien zur Probe mitnehmen.
    Wo auch immer das hinführt.


    Bis denn
    JanD

  • ich schau mal ich nutze beide batterien und netzteil..bis jetzt harmonisiert das ganze noch..das einzige problem was ich habe ist die eingelassene mutter die etwas locker scheint.
    wenn ich wieder im pr bin kann es dir sagen welches..und jürgen man hatten wir das nicht schon ??


    @ janD das teil ist der hammer wenn du dir mal alle anderen alternativen angeschaut und probiert hast..
    sind hier nur sone nörgler unterwegs..??

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  • Cube, mir kommt das Ding nicht besonders grandios vor, mein erster Taschenrechner hatte sicher mehr drauf. Die Musikinsustrie sieht scheinbar einfach keinen Markt für technische Hilfsmittel, deren Einsatz lieber verschwiegen wird.
    Wer macht schon Werbung für ein Metronom?


    Ach ja, und weiter, in Deutschland wird traditionell bedingt mehr genörgelt als in anderen Ländern. Meiner Meinung nach ist die Erlärung dafür die deutsche Geschichte der letzten tausend Jahre.

  • naja JanD ich nutze das Teil auch nur als Richtwert für Konzerte, da man bekanntlich dann immer etwas schneller wird als üblich. Streng genommen Piep das Teil ja nur und die Notenvarianten nutze ich bis auf einen Song auch nie. Du hast streng genommen schon recht.
    Es macht den Dienst den es macht sehr gut bei mir. Ich bediene es mit einem Fußschalter und die Bänke anzuwählen. Der Preis ist natürlich derbe.

    meine Band...
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  • Ich wuerde mir mal die Loetstellen am Drehgeber ansehen und/oder nachloeten (lassen).
    Einer gewissen mechanischen Belastung ist das Ding ja schon ausgesetzt.
    Ich hatte ja bereits geschrieben, dass ich auch schonmal ein Problem mit kalten Loestellen hatte.


    Wenn dieses Problem allerdings bei mehreren Benutzern auftritt und das schon
    ab Fabrik ist evtl die Entprellung prinzipiell nicht gut designed.


    Dann muesste der Tama Service das wissen. Man kann ja mal bloed anfragen.
    Kostet ja genug.


    Das Millenium Teil tut genau das gleiche fuer einen Bruchteil des Geldes. Ich vermute,
    dass da das gleiche OEM Design des verwendeten Chipsatzes benutzt wird.


    Wenn man nur gelegentlich ein Metronom nutzt kann bei vorhandenen Smartphone (und
    die gibt es z.T. fuer weniger Geld als das Rhythm Watch) auch einfach eine entsprechende
    App nutzen.

    Gaffatape und Chewing Gum kleben die halbe Welt zusamm'

    Einmal editiert, zuletzt von Beathoven ()

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