Turning_the_spotlight_Hostile_behavior_in_creative.pdf
Hier Datei bzw link.
"Turning the spotlight: Hostile behavior in creative higher education and links to mental health in marginalized groups"

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Besten Dank! Wie Du erwähntest, sieht man ja schon sehr deutlich die Grenzen der Studie. Da bin ich sehr gespannt, was die aktuelle Befragung hier bringen wird.
611 Befragte bei 23t Studierenden ist in jedem Fall für eine Stichprobe ausreichend.
(Konkret Bezogen auf die Musik stammten von den 611 teilnehmenden Personen 36 % aus dem Musikbereich.
Wären also, und ich vertraue den Eingaben von Seelanne sehr, gut 220 Studierende von 23k.
Die Aussagen wiedersprechen sich nicht:
Zur Statistik: „Genauigkeit: Ein Wert vo611 Befragten reicht völlig aus, um die Fehlertoleranz bei einer Grundgesamtheit 23.000 in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Sollte Ihre Stichprobe echt zufällig gezogen worden sein, weichen Ihre Ergebnisse bei einem 95%-Konfidenzniveau um maximal etwa ±3,8 % vom wahren Wert der Grundgesamtheit ab.“
Was ich schwierig finde sind die Auswahlkriterien der Befragten.
Ich selber hatte heute beim gleichen Institut eine Befragung zu einem anderen Thema, bei dem eine große Gruppe von einigen Tausend Personen angeschrieben wurde.
Das dann Betroffene eher teilnehmen als Leute die nicht im Thema sind ist mehr als nachvollziehbar, schließlich muss man die Eigenmotivation haben die 20 Minuten zu investieren.
Dann sind die Teilnehmenden aber nicht „echt zufällig“ gezogen worden.
Das Ergebnis finde ich trotzdem erschreckend weil jeder Einzelfall einer zuviel ist.
Aussagen wiedersprechen sich nicht:
Zur Statistik: „Genauigkeit: Ein Wert vo611 Befragten reicht völlig aus, um die Fehlertoleranz bei einer Grundgesamtheit 23.000 in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Sollte Ihre Stichprobe echt zufällig gezogen worden sein, weichen Ihre Ergebnisse bei einem 95%-Konfidenzniveau um maximal etwa ±3,8 % vom wahren Wert der Grundgesamtheit ab.“
Ja, aber es war keine Zufallsstichprobe. Aktuell läuft eine groß angelegte Studie mit deutlich mehr Aussagekraft. Danach wissen wir mehr.
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