• Tja, und was kann ich hier noch hinzufügen?
    Wahrscheinlich keine neuen Erkenntnisse:


    Ich selber habe in meiner Jugend (auch wenn ich schon älter war als Dein Sohn) selber kaum geübt.
    Spaß hatte ich trotzdem am Schlagzeugspielen.
    Als ich dann in einer Band spielte war das natürlich großartig.
    Geübt hatte ich deswegen trotzdem immernoch nicht.


    Mein Sohn (momentan 16 Jahre alt) übt selber so gut wie nie.
    Er spielt nun auch in einer Band und es macht ihm großen Spaß.
    Ab und zu passiert es, dass er mal für 15 Minuten in den Keller an sein Set verschwindet und tatsächlich übt!
    Das finde ich natürlich klasse.
    Aber das heißt nicht, dass er deswegen regelmäßig übt.
    Eher so, wie er Zeit und Lust hat.


    Ich sehe das nicht so eng.
    Er hat einige weitere Hobbies und es soll ja Spaß machen.
    Und das tut es offensichtlich.
    :)


    Gruß!
    Tom

  • Hallo,


    wenn man Leistungsnachweise möchte, sollte man sich von der Musik fern halten.
    Außer im konservativen Musikvereinshobbytum sind mir keine nachvollziehbaren
    Prüfungen bekannt (abgesehen von Studienanforderungen, die aber deutlich mehr
    als drei Jahre auf Elektronik geklöppelt erfordern).


    Dass man sich überlegen muss, welchen Spaß (oder Ernst) man finanziert, ist mir
    klar, ein Elektroset für zwei Mille würde ich ohnehin nicht bezahlen, das hat mit
    Musik wenig zu tun, schön, dass es wenigstens beim Lehrer ein Instrumentarium
    gibt, daheim auf Gummischeiben wollte ich auch nicht üben, eine Kapelle mit Proberaum
    und einem Schlagzeug (aus Holz und Bronze, nicht aus Gummi) ist die Wahrheit.
    Alles andere ist Verhütung.


    Grüße
    Jürgen
    hat erfolgreich an der Fahrradprüfung teilgenommen

  • Naja, es würde da z.B. noch sowas wie "Jugend musiziert" geben. Aber da geht man nicht mal eben hin, trommelt improvisiert was vor und die Jury rastet aus.
    Dafür sollte man schon gezielt eine gute (mehrmonatige) Vorbereitung mit einem Lehrer durchmachen.


    Da stellt man den Filius dann aber schon in den Wettbewerb und unter Umständen heißt es dann vielleicht halt "Er hat teilgenommen", wo andere dann mit sehr guten Ergebnissen abschneiden und nachher zum Landes/Bundeswettbewerb gehen. Ob das dann zielführend ist für die musikalische Karriere für den Sohnemann sei mal dahingestellt.

    "The first rule of drumming: If you make a mistake, turn around and look angrily at the bass player" - Nick Mason

  • Hi,


    würde ich Unterricht weiter zahlen, wenn mein Kind am Tag 5 min am Instrument übt? Aber ja. ...

    So unterschiedlich können Meinungen und Vorstellungen sein. Das Interesse und die Begeisterung reichen für ganze 5min des Tages am Kit? Das erscheint mir trotz Schule und Freunden und Smartphone rrrrrelativ wenig. ;(

  • My 5 cent:

    1. Erwartungen
    Ich würde zunächst meine eigenen Erwartungen überprüfen:
    Du hast Deinem Sohn ne 2000€-EDrum-Bude gekauft, als er 9 war. Da ist ne Menge Holz. (Wenn ich meinem Vater seinerzeit gesagt hätte, er solle mal 4000 DM locker machen für mein Erstset, hätte er mich sehr wahrscheinlich angekuckt wie ein Auto, und das wohl mit Recht.) Nun steht das Ding da also und es hört sich so an, als wenn Du etwas enttäuscht bist, dass Deine Sohnemann seine "Vereinbarung" nicht einhält. Tip: Mit Kindern macht man keine Deals. Kinder erzählen heute das oder morgen jenes. Kinder sind Kinder. Das ist das schöne an ihnen. Also klammer Dich nicht an Erwartungen: Das zu teure Erstsinstrument hast du gekauft, nicht Dein Sohn. Wenn, dann liegt der Fehler bei Dir. Shit happens.


    2. Lehrer
    Du bist nach eigenen Worten mit dem Lehrer zufrieden und der Lehrer wiederum mit Deinem Sohn. Also "so what" ?
    BTW: Woher weißt Du eigentlich, ob der Lehrer gut ist ?
    Wenn Dein Sohn nicht mehr üben will, ist schon mal der Gedanke gekommen, dass der Lehrer vielleicht doch nicht so pralle ist ? Vielleicht weiß er nicht genug zu motivieren, vielleicht läßt er zu langweiliges Zeug üben. Wer weiß das ? Vielleicht kommt Dein Sohn auch an jetziger Stelle nicht mehr weiter, stellt keinen Fortschritt fest und verliert so die Motivation ?
    Also such Dir mal eine zweite Fachmeinung, aber nicht, damit Dein Sohn eine "Prüfung" ablegt, sondern um zu sehen, wie weit Dein Sohn ist und was man eventuell ändern könnte.


    3. Motivation


    Welche Motivation hat denn Dein Sohn ? Holzstöcke mehr oder weniger gewillkürt auf Gummipads wahlweise Felle niedersausen zu lassen, ist ne feine Sache, aber warum macht man das ? Da man damit ja nicht im Zirkus auftreten will: Im Regelfall wegen der Musik, in deren Rahmen Schlagzeug gespielt wird.


    Wer ein Instrument erlernt, zieht seine Hauptmotivation im Regelfall nicht aus dem Instrument selbst, sondern aus der Musik, die er spielen will. Von daher: Für welche Musik interessiert sich denn dein Sohn ? Welche hört er ? Interessiert er sich überhaupt wirklich für Musik ? Oder noch anders: Welche Musik wird bei Euch zu Hause gehört ? Wenn Dein Sohn keine Musik hört, in deren Rahmen es Sinn macht, zu drummen, sieht er vielleicht eben aus diesem Grund auch keine Motivation, weiterhin Schlagzeug zu spielen. Eine Band könnte hier in der Tat helfen.

    4. Entwicklung
    Lass Deinem Sohn doch mal etwas Zeit. Die meisten haben während ihrer Kindheit /Jugend mal ne Phase gehabt, wo sie sich nicht mehr für ihre Hobbys interessiert haben. Man verliert auch als Erwachsener oftmals zuweilen den Spass an Dingen, oftmals kommt er dann nach einer gewissen Zeit wieder. Es braucht nur ein Mädchen nächste Woche zu sagen, wie toll sie Drummer findet, und Du wirst Deinen Sohn als neuen Proberaum-Weltmeister kennenlernen. Von daher: Gib ihm Zeit. Das E-Drum verkaufen kannst du immer noch.

    Fazit: Im Ergebnis machst Du es derzeit ähnliches wie Dein Sohn selbst. Es läuft nicht ganz so, wie erwartet, und sowohl seine Motivation scheint dahin aber eben auch Deine, ihm das Hobby zu finanzieren. Als suche im Raum Karlsruhe eine zweite Meinung, die sich das Können deines Filius mal ansieht, überlege, ob er überhaupt derzeit Bock auf Musik generell hat und sucht ihm ne Band.


    Wenn sich hier im Forum keiner aus Karlsruhe meldet, nehme einfach mal Kontakt zur örtlichen Musikschule auf
    (http://www.karlsruhe.de/b4/sta…rden/neureut/leben/jms.de)
    oder hier:
    http://www.drummercircle.com
    http://schlagzeugunterricht-karlsruhe.com
    http://drums-in-durlach.jimdo.com

    Viel Erfolg!

    See



    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


    "Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

    Einmal editiert, zuletzt von Seelanne ()

  • Hi DannyCarey,

    Das Interesse und die Begeisterung reichen für ganze 5min des Tages am Kit? Das erscheint mir trotz Schule und Freunden und Smartphone rrrrrelativ wenig.

    die Betonung lag bei mir nicht auf "5 min", sondern auf "üben". Ich schaffe es nicht, über einen längeren Zeitraum täglich 5 Minuten zu üben. Klar, ich sitze dann auch mal länger an der Kiste und tue was. Aber bekanntlich sind kleine, aber sehr regelmäßige Übungseinheiten besonders wirkungsvoll. Nun, wir sitzen bei dem jungen Kollegen nicht dabei, von daher ist die Diskussion wohl doch eher müßig. Fünf Minuten Üben kann alles mögliche bedeuten. Ich wäre mit einem Kind zufrieden, dass aus eigenem Antrieb sich täglich mit dem Instrument beschäftigt, egal wie lang, solang es eine echte Beschäftigung und kein Gedaddel ist. (Wobei ... auch das muss seinen Platz haben.)


    Laissez-faire Grüße von
    Hajo K

  • wenn wir das realistisch betrachten, ein E-Set, das 3 Jahre hinter sich hat, ist steinalt - unverkäuflich.


    Also bleibt Dir doch nur, das Teil bei Deinem Jungen stehen zu lassen, damit er ab + an damit klöppelt - mehr oder weniger.



    Ich weiß, ich bin ein alter Mensch, mein erstes Set bekam ich leihweise - mußte dafür aber bei dem Verein mitspielen, dem das Set gehört hat.
    Alle weitere Ausrüstung habe ich mir mit der Musik verdient (am Anfang war ich gerade mal 14) - mir wurde nix in den Arsch geblasen.
    Deshalb haben meine Instrumente für mich einen sehr direkten Wert.

    ..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

  • wenn wir das realistisch betrachten, ein E-Set, das 3 Jahre hinter sich hat, ist steinalt - unverkäuflich.


    Das würde ich so nicht bestätigen wollen, da die Technologie sich ja nicht bahnbrechend verändert hat.
    E-Drums haben einen eher besseren Wiederverkaufswert.

    Ich bin nicht dick, nur zu klein für mein Gewicht. X(


    Musik sagt viel über Gefühle aus, sie muß nicht perfekt sein. Denn Perfektionisten
    haben keine Zeit für Gefühle, sie sind zu sehr damit beschäftigt perfekt zu sein. Und wer mag schon Musik ohne Gefühle? (
    Neil Young)


    F-O-B


  • Zitat von »Lite-MB«
    "wenn wir das realistisch betrachten, ein E-Set, das 3 Jahre hinter sich hat, ist steinalt - unverkäuflich."
    Das würde ich so nicht bestätigen wollen, da die Technologie sich ja nicht bahnbrechend verändert hat. E-Drums haben einen eher besseren Wiederverkaufswert.


    Kann ich so unterschreiben. Hab vor kurzem mein TD9 für einen angemessenen verkauft, das bis dato auch seine fünf Jahre auf dem Buckel hatte und auch sonst verkaufen sich ältere E-Drums (vorausgesetzt einer großen Marke) relativ gut.


    Zum Thema: Kann es sein, dass du (lieber Threadstarter) selbst die Ansprüche vielleicht etwas hoch gelegt hast als du das doch relativ teure Set direkt am Anfang gekauft hast? Meine Schüler besitzen nach den ersten Stunden allenfalls Ohrenschutz, eigene Sticks und ein Übungspad mit Metronom - das richtige Schlagzeug kommt dann erst nach ein paar Monaten (+/-), je nachdem wie schnell sich abzeichnet ob wirklich dauerhaftes Interesse besteht. Und auch dann spielt sich das preislich alles deutlich unter einem vierstelligen Betrag ab und wird meistens gebraucht gekauft.


    Aber direkt (?) ein sau teures E-Schlagzeug hinstellen baut irgendwo ja auch automatisch eine gewisse Ewartungshaltung auf.
    Und daraus resultiert schlimmstenfalls Druck und Stress für das Kind (frei nach dem Motto "spiel gefälligst, sonst war das Ding umsonst").
    Und genau das will man doch eigentlich nicht - ein Instrument zu lernen soll optimalerweise doch vom Schulalltag ablenken und dazu dienen, mal ein bisschen den Kopf freizubekommen und den ganzen sonstigen Stress abzubauen.
    Klar muss man hin und wieder auch üben um langfristig effektiv besser zu werden, aber ich glaube aus einem Hobby (und nichts anderes sollte es bei einem Kind sein, das ja scheinbar zig andere intensive Beschäftigungen neben der Schule hat) eine Competition machen zu wollen wird sich im Endeffekt nur kontraproduktiv auswirken.


    Ich hab auch einen Fall bei dem der Schüler (etwas jünger) nicht so wirklich übt. Er hat Spaß am Unterricht, wir kommen super gut klar und er macht langsam, aber stetig Fortschritte.
    Jedenfalls scheint das auf die Eltern nicht so zu wirken und auch hier wurde jetzt angedroht das Set zu verkaufen, sollte es so bleiben.
    Hat der Schüler seitdem einen deutlichen Leistungssprung gemacht? Nö.
    Stattdessen hat er (und ich gewissermaßen auch) jede Stunde eine gewisse Drucksituation und ständig im Hinterkopf, jetzt irgendwie liefern zu müssen.
    Klar wird auf die Art und Weise irgendwann die Lust am Spielen vergehen und mit Sicherheit wird auch die Konzentration darunter leiden.


    Ich würde ebenfalls empfehlen, von einer "Prüfung" oder irgendwas in der Art abzusehen!
    Was man tun könnte wäre natürlich einfach mal für eine Stunde einen anderen Lehrer zu nehmen.
    Jeder Lehrer hat doch irgendwo auch andere Ansätze und Prioritäten und eventuell fällt ja die ein oder andere Kleinigkeit auf, die man ergänzen könnte oder eben er bestätigt Euren Lehrer insofern dass alles soweit läuft.


    Ansonsten ist meiner Meinung nach auch eine Band die beste Lösung. Mit 12 vielleicht noch etwas schwer zu finden aber vielleicht ergibt sich ja etwas wenn man ein bisschen im Bekannten-/Freundeskreis fragt.
    Eventuell gibt's in seiner Schule ja eine Musik-AG? Ich hatte das Glück einen super cool Musiklehrer an der Schule gehabt zu haben, der Schülerbands zusammengestellt und gecoacht hat.
    Mit Gleichaltrigen zu spielen und zusammen etwas aufzubauen ist auf alle Fälle nochmal eine ganz andere Motivation als alleine vor sich hin zu klöppeln.


    Sollten alle Stricke reißen kannst du ja immer noch den Unterricht kündigen und das Schlagzeug behalten und dem Sohn zumindest die freie Wahl lassen sich dranzusetzen wenn er denn möchte.

  • So unterschiedlich können Meinungen und Vorstellungen sein. Das Interesse und die Begeisterung reichen für ganze 5min des Tages am Kit? Das erscheint mir trotz Schule und Freunden und Smartphone rrrrrelativ wenig. ;(


    Sehe ich genauso, 5 min sind Kappes. Ich kann den Vater gut verstehen. Habe selber so einige "Schüler" (vor allem an öffentlichen Einrichtungen, wo es weniger kostet), die kommen ab und zu, behaupten, daß es voll viel Spaß macht, spielen aber Null. Das ist doch Schwachsinn. Der einzige Grund ist, daß sie sich mit ihrem Schlagzeug/Unterricht als was Besonderes fühlen und angeben können. Und generell geht die Entwicklung in der heutigen Zeit in der Mehrheit der Fälle weg vom akustischen Instrument "Schlagzeug" (wer will schon heute belächelter Aussenseiter mit seiner "Bluesrockband" sein - dann lieber cooler DJ mit viel Blink-Equipment :D ), von daher wage ich es zu bezweifeln, daß es viele Fälle gibt, bei denen (vor)pubertäres Desinteresse nach Jahren nochmal umschlägt. Durchaus wahrscheinlich gehen die aufkommenden musikalischen Vorlieben beim Sohn vom TS in eine Richtung, die mit Schlagzeug im herkömmlichen Sinn wenig zu tun haben. "Eine Kapelle mit Proberaum und einem Schlagzeug (aus Holz und Bronze, nicht aus Gummi) ist die Wahrheit" ist doch Bla von gestern. Ich würde ihm da die Möglichkeiten von E-drums bezüglich elektronischer Musik (auch in Verbindung mit Computern) mal vorführen wollen. Zeig im doch mal Viedos wie z.B. das oder das , werter Vater. ;)

  • Tschuldigung, das ist doch, Verzeihung, Blödsinn.


    Klar hört die Welt nicht bei Akustikdrums auf, unbestritten. Aber dass sich Kids für Musikinstrumente nur interessieren, wenn sie elektronisch/virtuell sind, stimmt einfach nicht, sonst gäbe es wohl kaum noch Jugendliche, die klassische Instrumente erlernen und damit musizieren. Egal, ob hier in Bayern die zahlreichen Blaskapellen, oder andere Ensembles. Die 15jährige Tochter einer Freundin spielt zB. Geige in einem lokalen Jugend-Streichensemble, welches auch teilweise internationale Engagements hat.


    Ich glaube, es entzieht sich weitestgehend unserem Einfluss als Eltern, welche Hobbys unsere Kinder in welchem Umfang betreiben. Wir können lediglich entscheiden, ob wir ihre Ambitionen unterstützen oder nicht. Und diese Last nimmt uns kein "Fachmann" von den Schultern. ;)

  • Tschuldigung, das ist doch, Verzeihung, Blödsinn.


    Klar hört die Welt nicht bei Akustikdrums auf, unbestritten. Aber dass sich Kids für Musikinstrumente nur interessieren, wenn sie elektronisch/virtuell sind, stimmt einfach nicht, sonst gäbe es wohl kaum noch Jugendliche, die klassische Instrumente erlernen und damit musizieren. Egal, ob hier in Bayern die zahlreichen Blaskapellen, oder andere Ensembles. Die 15jährige Tochter einer Freundin spielt zB. Geige in einem lokalen Jugend-Streichensemble, welches auch teilweise internationale Engagements hat.


    Ich glaube, es entzieht sich weitestgehend unserem Einfluss als Eltern, welche Hobbys unsere Kinder in welchem Umfang betreiben. Wir können lediglich entscheiden, ob wir ihre Ambitionen unterstützen oder nicht. Und diese Last nimmt uns kein "Fachmann" von den Schultern. ;)


    :thumbup: :thumbup: :thumbup:

  • Hi, Marc!


    Danke für Deine Antwort!


    Mach Dir keine Sorge: alles was mein Kind macht ist freiwillig! Und alles hat es selbst ausgewählt! Ich rate manchmal von weiteren Aktivitäten ab, da es mit der Zeit knapp wird :D

    2 Mal editiert, zuletzt von Montigomo ()

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