E-Drum Kaufberatung - Anfänger

  • Omo Trommeln - Die waren sauber oder?


    Hier noch Beispiel-Links der anderen Seite:


    AD2

    SSD 5 Free vs Addictive Drums 2 vs EZDr2...  (Dabei fällt mir ein, man kann mit SSD5-Free völlig für lau starten. Hier noch insgesamter Freeware-vergleich und dann Full version, welche mit 15GB Samples im Sonderangebot für gerade mal 'n Fuchs zu haben war).


    Und noch wo die Reise hingehen kann:


    Beispiel1

    ---

    Beispiel2

    Beispiel3

    Beispiel4

    Beispiel5

  • vom Spielgefühl her ist mein abgedämpftes Set natürlich auch nicht besser als ein edrum

    Mesheads auf einem Anfängerschlagzeug sind auch keine Option und Lochbleche auch nicht. Ist im Prinzip nix anderes als ein Edrum.
    Taugt zum üben daheim wenn gerade kein Schlagzeug verfügbar ist


    Ich finds halt wichtig das dem PowerPaul wirklich klar ist auf was er sich da einlasen wird und nach genügend Infos und entspanntem Bewerten

    dieser dann seine Entscheidung trifft ohne später enttäuscht zu sein.

    Vielleicht reicht es ihm auch nur hobbymäßig mit Spass an den Möglichkeiten eines Edrums mit einer sinvollen Rechnereinbindung
    Vielleicht hat er Spass an reinen Modulsounds (was ich mal nicht hoffe)

    Vielleicht warten wir erstmal ab was er dazu zu sagen hat.


    Zum Thema Optik sage ich mal nix. Ich habe eh einen schlechten Geschmack und für mich ist nur entscheidend was hinterher rauskommt.
    Dieses ganze Kesseloptiksparklevintagelackdiskussionen haben mich nie interessiert...solange wenigstens die Becken sauber sind ;)

    don´t panic

  • Das mit dem entspannten bewerten geht aber, wenn wir uns ehrlich sind, erst, wenn er selbst mal beide Varianten ausprobiert hat. Das geht aber schwer, wenn er noch Anfänger ist und nicht bei einem Lehrer Unterricht nimmt. Sich für E oder A zu entscheiden, bevor man noch angefangen hat, ist schon ein Ding der Unmöglichkeit. Andererseits, wenn er tatsächlich nur vorhätte (was nicht so klingt, weil sein Traum/Ziel ist ja irgendwann ein akustisches), daheim vor sich hin zu trommeln, dann könnt er sich ein edrum kaufen und hätte dann ja keinen Vergleich, wie es ist auf einem akustischen zu spielen, seh zu hören und zu fühlen. Somit würde er nix vermissen. Ich bin ja immer noch für die Variante, daheim nur was zum Technik/Bewegungsabläufe üben zu haben (da reichen auch ein paar ü-pads auf Beckenständern im billigsten Fall) und für richtig spielen üben ein akustisches in einem Proberaum, am besten mit einer Band =)

    Ich bin halt bei jemandem, der schon schreibt, dass er ein E nur nehmen will, weil es um die wohnungstauglichkeit geht, etwas vorsichtig, weil es mich an meine eigenen Gedanken damals erinnert. Und soeben hab ich im Facebookableger des DF wieder einen Beitrag gelesen, wo im Grunde rauskommt, dass man mit E unter 1500€ eigentlich nicht glücklich wird. Ich kenne halt ein paar Fälle, die wieder aufgehört haben, weil sie auf Dauer keinen Spaß an ihrem edrum hatten. Was ich natürlich nicht weiß, ist, ob die nicht ohnehin, also auch mit einem akustischen, wieder aufgehört hätten, da kann ich wieder nur von mir selbst ausgehen, was halt auch nur subjektiv ist.

    Lieber brennende Herzen, als erloschene Träume! <3 xxxx Love life, and live! - It's worth it.


    “You are never too old to set another goal, or to dream a new dream.” ― C.S. Lewis


    Don‘t waste your time or time will waste you. (Muse - Knights of Cydonia)

  • Wenn der Paul aufhört weil ihm e drum kein Spaß macht ist das sein Problem

    Vielleicht ist das nur so ne fixe Idee?


    Ich komm zurück auf Omo.

    Damals klingelte mittags um 2 der Nachbar im mehrfamilien Haus nachdem ich mit holzklöppel auf meine Kartons eingeprűgelt habe und fragte ob wir noch ganz dicht sind.

    Das war der initialfunke ja ich möchte Schlagzeug spielen.

    Nun aus mir ist was geworden 🤔😁


    Ich finde man kann Paul die eigene Erfahrung nicht ersparen

  • Ein A- Set ......mm....hhh, was is`n das .....Was is`n das, schnell wieder.


    Ich glob so`n Dingens mit runden mehr oder wenig großen Tonnen und Röhren, mit glitzernden Chromenen Anbauteilen.


    Im Bandkontext meistens, zumindest nicht selten, mit einem Haufen elektrisch führenden Kabeln umschlungen und "eingehüllt".

    An dessen Ende so, übereinandergestapelte elektronische Kästchens, und ein flaches Pult mit a Haufn, Dreh und Schieberegler steht.

    Ich glaub da kann man auch Latenzen beeinflussen, Lautstärken anpassen, im Vorfeld ausgleichend beschneiden, anheben und was sonst nicht alles, selbst wenn man "dynamisch" zu den Einzelinstrumenten so gar nicht im Rahmen liegen sollte, auch klanglich, egal jetzt wegen der Raumakustik oder sonstigen ungünstigen Gegebenheiten.


    Gibt bestimmt auch Bedienungsanleitungen zu den elektrischen Dingen da so drum rum, um so ein "A- Set" mein ich.

    Wenn man einstellen und Regeln lässt braucht ma`s vermutlich so Etwas nicht lesen.


    Manchmal stehts auch in dunklen kalten Kellern, nicht selten das dann da so ein A- Set bei so unwohnlicher kahler Umgebung,

    nur nervig rumscheppert, sich so gar nicht nach dem anhört, wie man Schlagzeug so vom hören Aufnahmen, gewohnt ist.

    wenn keine umschlingenden Kabel vorhanden sind, oder Sonstige Schaum- , Stein- Glaswollzeugs - (Edith)vorhanden ist

    :) ;)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Nick74 und ich sind bei einem ähnlichen Thread mal aneinandergeraten :) Ok...Schnee von gestern. Denn zu jener Zeit habe ich auch wieder umgeschwenkt auf ein gemashtes Set mit Low Volume Becken. Snare und Bassdrum ließen sich sehr gut handeln. Das hat mich überrascht. Aber die Low Volume Becken die ich durchhatte als da wären Arborea Bronze, Zildjian und Millenium waren allesamt ohrenbetäubender Schrott. Ein Zischen und Zirpen in einem derartigen Frequenzbereich das einem die Ohren bluteten. Zumal alle HiHat Versionen die ich spielte das Set restlos übertönten. Wie man da vernünftig üben kann ist mir jetzt nach der Erkenntnis schleierhaft. Das mal so als Tipp von mir falls sich der Threadstarter Hoffnung macht....aber falls er das tut sollte er das mal in Ruhe lesen. Einer der besten Einblicke und Gedanken die ich jemals im Netz unter der Rubrik "leise akustisch spielen" fand :


    Leise Akustik Drums - geht das ? Unser Erfahrungsbericht und alle Tests


    Ansonsten gibt es für das Budget richtig gute Gebrauchtsets. Das TD-9 möchte ich gerne immer wieder erwähnen. Da aber der Großteil der angebotenen Komplettsets zumindest auch teilweise für den A.....sind, würde ich mir ein abgeranztes preiswertes Shellset evtl. mit Hardware holen und dann umbauen. Wie und womit wäre jetzt zu viel. Da gibt es tausende Threads zu und es ist wirklich keine Herausforderung. Insbesondere wenn du das Genre Rock bevorzugst willst du ja nicht auf einem Heimtrainer a´la Roland TD-1/4 oder wie die Ergometer alle heißen trainieren....äh spielen.


    Nur mal so von der Kostenseite:

    Shellset 100-200 Euro

    Meshfelle (drum-tec) ca. 150 Euro

    Klemmtriger...kriegste immer mal gebraucht im Set DDrum, Roland für 70-100 Euro

    TD-9 Modul gibbett auch gebraucht für 220-250 Euro

    Roland Hihat Controller FD-8 oder 7 kriegste für 40-50 Tacken

    CY-12 als Hihat....80-100 Tacken

    Yamaha PCY-155 als Ride (funzt aber nur als 2-Zonen bei Roland) ist von der Spielbarkeit TOP...80-100 Euro

    Chrasbecken....nimmste Millenium MPS-400 (2-Zonen) 20-25 Taler


    Vieles davon hat Drum-Tec ab und an im Sale oder als Gebrauchtware. Man brauch ein zwei Wochen Geduld, aber dann hat man was vernünftiges mit respektablen Kesselgrößen und zumindest einer Optik die man ertragen kann :) Die Kosten der Vorschläge können sogar mit Glück noch weit unter deinem Budget landen


    ....und schwupp hast du ein Set!






  • Mein „Trick“ ist, dass ich mit hotrods spiele, dann klingen die L80 nicht so übel, man hat kaum Stickgeräusch, die Becken klingen etwas mehr als mit normalen sticks. Die HiHat ist zwar eeetwas lauter, aber lange nicht so laut, dass sie den Rest übertönt.


    Ein akustisches mit meshheads und Triggern auszustatten, wenn man unbedingt lauten drumsound zum üben braucht, find ich ansprechender als die reine iiiihh-drum Variante, nicht zuletzt wegen der Optik. Und man hat zumindest immer noch ein Set daheim, das man zum gig schleppen kann, auch wenn der Umbau länger dauert, wenn man alle Felle erst aufziehen muss. Ohne die abtörnenden Gummibecken geht das aber trotzdem nicht, oder? Könnte man eigentlich auch Frisbees triggern? Da könnte man noch gut Geld einsparen :/ :D

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  • Nabend.


    Schließe mich roachford an. Ein Edrum selbst zu bauen ist immer eine kostengünstige Alternative und mit einem „normalen“ Set sieht das ganze auch ok aus!

    Die Gummi Teller haben eigentlich nur den Nachteil das sie recht schwer sind im Verhältnis zu normalen Becken. Ansonsten finde ich sie deutlich bessert wie die Lochbleche.


    danyvet, mit einigermaßen vernünftiger Technik braucht man so ein Set auch nicht umbauen! Man kann durchaus Live damit spielen wenn man mag! Wer es nicht mag kann auch die Lochbleche abnehmen! Da ist man eigentlich recht flexibel!


    Gruß

  • mit einigermaßen vernünftiger Technik braucht man so ein Set auch nicht umbauen! Man kann durchaus Live damit spielen wenn man mag!

    Ich weiß ja nicht, welche Hallen ihr so live bespielt, aber in den kleinen Clubs, wo ich mit meinen Bands spiele, ist das Schlagzeug, wenn überhaupt, nur spärlich mikrofoniert. Hab auch schon komplett unmikrofoniert einen kleinen Freiluftgig gespielt, da hätte ich mit meshheads und gummibecken keine Chance, dass mich wer hört :D Ich müsste da also auch die gesamte Technik mitschleppen, im schlimmsten Fall inkl. Lautsprecher.

    Da sieht man wieder, wie unterschiedlich die Voraussetzungen und Bedürfnisse sind. Ich hab für mich die absolut beste Lösung =)

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  • danyvet, als ich das letzte mal Live gespielt habe, war dies auf einem A-Set, gut 15 Jahre her, in einer kleinen Kneipe, direkt neben der Uni meines Wohnortes wo für die Studenten Live Musik angeboten wurde. Ich glaube nicht das der Gig mit einem E Set besser oder schlechter gewesen, gemäß den heutigen Möglichkeiten. Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber es gibt bei uns einen Haufen Top 40 Bands, wo oft mit E gespielt wird. Für einen Laien macht das keine Unterschiede.


    Gruß

  • Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber es gibt bei uns einen Haufen Top 40 Bands, wo oft mit E gespielt wird. Für einen Laien macht daskeine

    Unterschiede.


    Da hast du aber eine fragwürdige Meinung űber das Publikum.

    Es sei denn es ist Ballermann Musik.

    Da sind dann eh alle besoffen.

  • Ich schaue da auch immer gerne hin, im kleineren Rahmen ist da meist gut zu erkennen,

    im Größeren nicht immer.

    Und manchmal ist`s eventl. für den ein oder Anderen auch besser nicht zu wissen, mit Was getrommelt wird,

    könnte sein der Jenige wäre vielleicht enttäuscht.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Also in meiner Gegend hab ich in den letzten 10 Jahren unzählige Bands gesehen.

    Eine einzige aus dem Elsass hatte einen e Drummer.

    Und ich hatte anfänglich auch 2-3 Gigs mit e drum und das wurde auch kritisiert.

    Und ich hab großteils fachkundiges- Musik interessiertes Publikum erlebt das gerne Spaß hat.

  • es gibt bei uns einen Haufen Top 40 Bands, wo oft mit E gespielt wird. Für einen Laien macht das keine Unterschiede.


    Naja, mal im Ernst, niemand geht doch auf ein Konzert um zu schauen womit getrommelt wird!

    so kann man sich natürlich alles schönreden ;)
    Also wäre es dir auch egal ob da 3 Keyboarder stehen die Gitarre, Bass und Bläser mit einem edrummer zusammen performen?
    Geht ja nur um Spass.

    don´t panic

  • Beeble, es geht in erster Linie um Musik. Und mal nebenbei, Trevor Murrel bei Night of the Proms, auf einem Roland TD20. War wirklich Mist was er da gemacht hat.... ich sehe die Massen heute noch den Saal verlassen. Aber lassen wir das, ich habe ja nichts gegen ein A Set. Es gibt aber nicht nur schwarz und weiß...

  • Wow, es tut mir leid das ich mich erst jetzt melde aber ich war von dem ganzen Feedback doch etwas erschlagen und habe mir ein paar Tage Bedenkzeit genommen.


    Ich hau einfach mal so meine Gedanken relativ ungeordnet raus was mir nach dem Lesen eurer ganzen Beiträge im Kopf rumschwirrt.

    - Warum E-Drums? Ich bin mit 28, fast 29 nicht mehr der Jüngste für einen Einstieg. Ich kann in meiner jetzigen Wohnsituation (Mieter in einem Mehrfamilienhaus) mir kein A-Set in die Wohnung stellen, es gibt zwar irgendwelche Gerichtsurteile die 30 Minuten lernen erlauben würden außerhalb der Ruhezeiten, aber ne das würde sich einfach falsch anfühlen und irgendwo auch respektlos sein. Also ich kann jetzt noch einige Jahre warten bis sich die Wohnsituation dahingegen verbessert (ich aber noch älter werde) oder sich in meiner Nähe irgendeine Chance auftut einen günstigen Raum zu mieten oder ich beiße jetzt in den sauren Apfel und fange das lernen mit dem E-Drum Set am um so zumindest die Mechanics und Basics zu erlernen um dann in ein paar Jahren mir den Traum von A-Set im eigenen Häuschen zu erfüllen..


    - Das vorgeschlagene "Low Volume" A-Set passt leider nicht zu mir. Ich suche etwas womit ich mit nach der Arbeit etwas auspowern kann, also Kopfhörer auf volle Pulle, drumless ACDC Song rein und ab geht die Post. Mit nem Low Volume Set ist man sicherlich besser bedient wenn man eh auf ein A-Set umsteigen will, das ist mir schon bewusst, aber mir würde durch das Spielen mit angezogener Handbremse schnell die Lust vergehen, da kenne ich mich zu gut mittlerweile.


    - "Außer du willst prinzipiell nur für dich daheim rumklopfen, aber wenns irgendwann eine Band sein soll"

    -> Erstmal soll es daheim für mich sein, Band steht in weiter ferne.


    - Zu der Soundmodul Sachen, da habe ich keine Ahnung.

    Aber eigentlich will ich nur drauf los spielen, es soll auf den Kopfhörer wie ein A-Set Schlagzeug klingen. Mehr brauche ich aktuell nicht und falls doch kann man es sicherlich noch nachkaufen und aufrüsten oder?


    - Zu meinem aktuellen Stand. Also ich habe noch nie ein Schlagzeug ernsthaft bedient und auch so keine weiteren Instrumente erlernt. Ich bin wirklich blutiger Anfänger und/oder Einsteiger.

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