Kopfhörer bzw. Alternative

  • Hängt von den Ohren ab, bei mir läuft ohne Wattestäbchen auch nichts, da würden sich die Inears sonst bei jedem Tragen zusetzen. Ich kriege meine Ohren mit Stäbchen durchaus sauber.

    Nix da.

  • Also, die InEars müssen ja richtig ordentlich rein.


    Der Einwand, dass man den Schmalz nur reinschiebt ist absolut berechtigt - wenn man da nicht geübt ist... Ich drehen die Stäbchen dabei schnell um den Schmalz besser an die Stäbchen zu bekommen.


    Und ich versuche sie Reinigung auch nur so weit durchzuführen, wie nötig. Die Aufsätze bekommt man natürlich problemlos sauber, aber bei den SE 215 wirds bei "Lautsprecher Gitter" schwierig, wenn man den Schmalz nicht mit ner Nadel rein drücken will.

  • Wattestäbchen – Wikipedia


    Ich wollte nur darauf hinweisen. ;)

    Im Normalfall fällt immer mal ein bisschen Ohrenschmalz aus dem Ohr (teilweise sogar größere Propfen). Das ist die natürliche Selbstreinigung der Ohren.


    Es geht auch anders und die Aufsätze der SE215 mit dem "Gitter" kriegt man auch selbst sauber. Wie gesagt - kurz durchblasen, mit klarem Wasser ordentlich abspülen und trocknen lassen. Natürlich muss man sie dafür vorher von den eigentlichen In-Ears entfernen. :S

  • Von ärztlicher Seite wurde mir wiederholt von der Benutzung von Wattestäbchen für die Ohrenreinigung abgeraten.

    Beim Duschen den Wasserstrahl mal Richtung Ohr halten, bzw umgekehrt, reicht im Alltag oft aus. Hat man mehr damit zu tun, mal in der Apotheke fragen. Die haben da was und wissen auch wie man das anwendet. Ohrenkerzen sind auch ne feine Sache, benötigten aber eine zweite Person bei der Anwendung, ist aber auch eine tolle Entspannungstätigkeit. Ein regelmässige Reinigung beim Facharzt wäre eine weitere Möglichkeit.

    Blaukraut bleibt Blaukraut & Brautkleid bleibt Blaubtkreid

  • In der Tat, quasi das gesamte Internet sagt, dass das Ohr nicht mit Wattestäbchen gereinigt werden kann und darf. Deckt sich jetzt überhaupt nicht mit meiner persönlichen Erfahrung, aber dann rate ich dem geneigten Leser dieses Threads dann auch mal davon ab :saint:.

    Nix da.

  • Ich glaube wir sind jetzt im HNO Ohrenschmalz "was kann ich dagegen tun und woher kommt eigentlich Ohr- und Bauchnabelgeruch" Forum angekommen.


    215: Gute Teile. Ohne EQ unter Umständen etwas zu "klirrig". Das sollte gesagt werden. Bass muss reingedreht werden - Wird aber dann sauber abgebildet.


    Orange organe orange......hmmm....wie das riecht.....


    Liebe Grüße an die Ohren

  • 215: Gute Teile. Ohne EQ unter Umständen etwas zu "klirrig". Das sollte gesagt werden. Bass muss reingedreht werden - Wird aber dann sauber abgebildet.

    Die SE215 sind durch und durch badewannig, genau so wie viele andere KHs und In-Ears auch. D.h. da ist neben einer Präsenz/Höhenbetonung auch eine Bassbetonung dabei. Die ist bei den SE215 aber vergleichsweise tief angesetzt. Beim Umstieg von meinen Vic Firth SIH-1 ist mir direkt aufgefallen, wie viel wuchtiger die Bassdrum auf den SE215 klingt. Wuchtiger als auf allen anderen meinen sonstigen Wiedergabegeräten übrigens.


    Wie ich auch schon anmerkte:

    +1 für die Shure SE215. Die haben m.E. auch eine schöne, unaufdringliche und noch moderate (natürlich badewannige) Klangfarbe.


    Im Vergleich zu den Sennheiser In-Ears, die preislich in direkter Konkurrenz stehen, sind die SE215 wohl alles andere als "klirrig", sondern eher warm. Und das kann ich zumindest im Vergleich zu anderen bestätigen.


    Ich kann an der Stelle nur vor solchen Pauschalaussagen wie "Bass muss reingedreht werden" warnen ... das ist letztendlich alles sehr subjektiv und trifft bei den SE215 wohl vor allem dann zu, wenn man generell eine überbetonte Basswiedergabe gewöhnt ist. Leider entsteht so eine Gewöhnung heutzutage schnell, wenn man stark färbende Kopfhörer usw. nutzt.

  • Die SE215 sind durch und durch badewannig, genau so wie viele andere KHs und In-Ears auch. D.h. da ist neben einer Präsenz/Höhenbetonung auch eine Bassbetonung dabei. Die ist bei den SE215 aber vergleichsweise tief angesetzt. Beim Umstieg von meinen Vic Firth SIH-1 ist mir direkt aufgefallen, wie viel wuchtiger die Bassdrum auf den SE215. Wuchtiger als auf allen anderen meinen sonstigen Wiedergabegeräten übrigens.

    Kann ich nicht bestätigen bei mir. Keine Bassanhebung. Aber vielleicht ist es ein Montagsmodell. Ich muss schon Ordentlich drehen, dass es Spaß macht.

  • Kann ich nicht bestätigen bei mir. Keine Bassanhebung. Aber vielleicht ist es ein Montagsmodell. Ich muss schon Ordentlich drehen, dass es Spaß macht.

    Möglicherweise sitzen sie bei dir auch einfach nicht richtig. Damit man bei In-Ears Bass hört, müssen die den Gehörgang hermetisch abriegeln.


    Wie gesagt ist die Bassbetonung aber sehr tief angesetzt und da spielt eben auch eine Rolle, wie viel in dem Bereich beim wiedergegebenen Material überhaupt noch los ist. Nennenswerte Anteile unter 100Hz sind nicht selbstverständlich.

  • Ja, jetzt liebe ich diese Dinger noch mehr. Man kann die Schutzgitter abnehmen und richtig spülen und durchblasen 😍

  • Kann ich nicht bestätigen bei mir. Keine Bassanhebung. Aber vielleicht ist es ein Montagsmodell. Ich muss schon Ordentlich drehen, dass es Spaß macht.

    Möglicherweise sitzen sie bei dir auch einfach nicht richtig. Damit man bei In-Ears Bass hört, müssen die den Gehörgang hermetisch abriegeln.


    Wie gesagt ist die Bassbetonung aber sehr tief angesetzt und da spielt eben auch eine Rolle, wie viel in dem Bereich beim wiedergegebenen Material überhaupt noch los ist. Nennenswerte Anteile unter 100Hz sind nicht selbstverständlich.

    Kann ich nur bestätigen. Meine Bandkollegen müssen in die Mikros sprechen, sonst höre ich sie nicht. Ich höre, dass sie irgendwas sagen - sehr leise, aber nicht was.


    Dazu müssen die Dinger aber richtig rein - mehr als beim Musikhören via InEars.


    Vielleicht auch mal größere / kleinere Aufsätze versuchen. Als Drummer merke ich es an der Bassdrum. Man merkte es auch, wenn man den Kiefer etwas verränkt und dann den Unterschied, wenn sie auf einmal nicht mehr hermetisch abdichten, wahr nimmt.


    Wenn man die Band ohne Drums auf den Monitor legt, kann es sein, dass man sich selbst nicht hört - hatte ich heute das erste Mal.


    Als Drummer sagen zu müssen "Dreh mich hoch, ich kann mich nicht hören" 🤣

  • ich hab meine SE215 schon zu lange nicht mehr (und im Grunde zu selten) getragen, um jetzt was über die Klangfarbe sagen zu können. Ich find sie schon seit Wochen nicht in meinem Chaos :pinch: Ich kann mich aber erinnern, dass sie mir nach einiger Zeit an irgendeinem Knorpel meiner Ohrmuschel gedrückt haben. Meine Stagediver sind da wesentlich bequemer, die spür ich auch nach 3 Stunden nicht. Ist aber vielleicht auch nur mein individuelles Problem.

    Was mich auch an den SE215 etwas nervt, sind die beweglichen Bügel, die klappen mir immer wieder mal zur Seite runter, wenn ich zb. meinen Zopf neu mach oder so. Aber das sind vielleicht auch nur Langhaarprobleme.
    (beim Wattestäbchen gehts mir genauso wie Rampen)

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  • Die SE215 habe ich seit kurzem. Ich brauchte kurzfristig Ersatz für meine SE315, die nach ein paar Jahren langsam zu spinnen beginnen.

    Ich muss die tatsächlich recht fein im Ohr justieren, wenn sie dann sitzen kommt aber ordentlich Bass. Bei den 315 musste ich je nach Musik schon mal den EQ nutzen.

    Aber das sind vielleicht auch nur Langhaarprobleme

    Geil ist auch, wenn sich die Bügel wie Haken in den ungekämmten Haaren verfangen. Dann wird’s auch mal nervig. 😁

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