Felix Lehrmann International

  • Felix scheint mittlerweile auch International seinen Fuß in der Tür zu haben.

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    lg

    formerly know as Dideldidel

  • Danke. Toller Schlagzeuger. Von seinem Kit bin ich nicht ganz überzeugt. Snare, Floortoms und BD klingen gut, die Toms fallen ein wenig ab. Das Cymbalset ist dagegen durch die Bank klasse.

    Leider habe ich es verpasst, ihn mit Stwve Hacket in Frankfurt zu hören.

  • Gut, er sagt selbst, dass er sie aus ergonomischen Gründen so flach gewählt hat. Bei einem Mix bekommt man die auch sicher im Sound fett, zumal Felix auch eher ein Heavy Hitter ist. Ich hätte halt eine 20“ BD gewählt und tiefere Toms, die besser zu den quadratischen Floortoms passen. Whatever, der Typ ist einfach ein absolutes Beast, egal ob Sarah Connor, Till Brönner, Martin Miller oder Steve Hacket.

  • Ja, man muss schon neidlos anerkennen, dass er ganz schön viel geübt und viel gespielt hat in den letzten Jahren.


    Kann sich jemand von den Altvorderen hier noch dran erinnern, dass wir den vor gefühlten 100 Jahren mal mit ein paar Rivo-Drei-Nummern gesehen haben als wir mit einer kleinen DF-Delegation auf einer Meinl-Fete in Gutenstetten waren? Das war damals schon ziemlich beeindruckend, der Typ kann es einfach.

    ...und keine Eier!

  • Ich kannte ihn nicht, fand ihn aber kürzlich bei Steve Hackett in Frankfurt grundsätzlich ziemlich gut. Auf jeden Fall super sympathisch und musikalisch. Mir waren manche Drumparts der alten Genesis-Stücke zu frei interpretiert, aber wenn Hackett ihm die Freiheit lässt, liegt das "Problem" wohl eher bei den Hörgewohnheiten. War zweifelsohne ein geiles Konzert.

  • Neulich musste ich grinsen. Ein Kumpel hatte mir eine alte Sticks-CD (oder war es D&P?) u. a. mit diversen Soli zukommen lassen. Als Nachschlag zu seinem Solo hat Herr L. noch mal kurz in die Overheads gerülpst. Sympathisch. :Q

  • Da bin ich bei Dir. Grün klingt bei

    so einem Setup einfach besser. Und

    auch bei den Gratungen liegt er daneben.

    45 und 60 im Gegenschnitt geben den

    Toms etwas mehr Punch im Attack

    und die Crispness leidet auch nicht

    so sehr darunter. Insgesamt empfehle

    ich ihm, Toms, zu wählen, die 1,3 Zoll

    tiefer und viel mehr unterdimensioniert

    sind - wegen der freigeistigen Freischwimmer-

    Aufhängung. Aber wem sag ich's.

    Außerdem sollte er Sonor spielen.

    Sonst alles super.


    fwdrums

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • Außerdem sollte er Sonor spielen.

    Sonst alles super.


    fwdrums

    Das wäre die einfache Lösung. Er spielt aber nun mal Gretsch (davor DW, davor Tama).


    Im Video betont er ja, wie wichtig die Projektion der Floortoms ist, weshalb er quadratische Maße gewählt hat. Dann verwundern mich die im Vergleich flachen Toms, aber egal, es muss ja ihm gefallen.


    Sein Set bei den Martin Miller sieht etwas anders aus (2 up 2 down mit gängigen Abmessungen). Der Drumsound der YT Aufnahmen gefällt mir sehr gut. Dass er Phil Collins sehr gut „simulieren“ kann, zeigt er hier:

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    (DW 3 up 2 down).

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