Ja, es sollen ja auch acht Silben sein und nicht fünf, weil der Hilfsspruch ja den ganzen Polyrhythmus abdecken soll, also:
5 des Fünfers plus 4 des Vierers minus 1, weil beim Start gleichzeitig, gleich 8
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Ja, es sollen ja auch acht Silben sein und nicht fünf, weil der Hilfsspruch ja den ganzen Polyrhythmus abdecken soll, also:
5 des Fünfers plus 4 des Vierers minus 1, weil beim Start gleichzeitig, gleich 8
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Alles anzeigenAlles anzeigen„Isch' hab e unnerhos gekauft“
Vier: Isch - e -ner ge-
Fünf: Isch hab un- hos kauft
Hoffe, das ist ohne Aussprache verständlich.
Kann man je nach Betonung mit Fokus auf fünf und auf vier sprechen.
Mit Grüßen aus Hessen
Ich kapiers net, mach mal bitte ein Videotutorial dazu🤣
Isch aach net...des basst in mahn prozessor ned enei...iss dess awwer am End ned des gleische Broblem wie mit demm englische Gebabbel ?
Verwirrend, aber um aus Interesse die Ausgangsfrage zu verstehen:
Sätze mit entsprechenden Betonungen können als Krücke zum üben von Polyrhythmik dienen, wenn auch mit hohem Fehlerpotential. Um 5:4 zu finden, nennst Du „I'm looking for a home to buy”, wobei die betonten Silben die 5 repräsentieren. Suchst Du dazu ein Gegenstück für 4:5, bei dem die betonten Silben die 4 repräsentieren.?
Also so, wie man 3:4 als „Pass the magic butter” sprechen kann und als Gegenstück für 4:3 „Pass butter to the left” benutzen könnte. (Ist nicht von mir, sondern von einem netten Typen, der unter Signals Music Studio auftaucht.)
Wenn das die Frage ist: Ich habe da auch nix parat, aber vielleicht fällt ja jemanden was ein. Sorry, wenn ich lediglich die Frage zu klären versuche, auf die ich keine Antwort habe.
M.
Ich frage mich gerade: Ist nicht die Voraussetzung, um diese Sätze überhaupt passend zu betonen und zu phrasieren,
dass man die entsprechenden Polyrhythmen bereits im Ohr hat? Womit die Sätze dann ja bereits überflüssig wären ... 🙈🤷♂️.
Darf ich diesen Thread für eine ähnliche Frage nutzen?:
Ich tu mir meistens noch vom Feeling her schwer, bei einem 8tel oder 16tel Takt im Anschluss ein Triolenfill zu spielen.
Was gibts da für „Merksprüche“ für 4tel/8tel Triolen?
Jede Triole lässt sich mit nem dreisilbigen Wort darstellen
z.B.
Kirsch-li-kör
Pu-ten-brust
Schüt-tel-reim
als Autofan
Ca-bri-o
als CDU-Wähler
Frie-drich-Merz
als MAGA-Fan
Do-nald-Trump
im Englandurlaub
Gin-ger-bread
könntest natürlich als Musiker auch Hän-ge-tom oder Kon-tra-bass nehmen.
Du sagst das Wort so oft, wie du Triolen brauchst, und fertig ist die "Sprachsteuerung", der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.
Oder meintest du was anderes? Kommt mir beim Lesen grad selbst ziemlich banal vor.
Darf ich diesen Thread für eine ähnliche Frage nutzen?:
Ich tu mir meistens noch vom Feeling her schwer, bei einem 8tel oder 16tel Takt im Anschluss ein Triolenfill zu spielen.
Was gibts da für „Merksprüche“ für 4tel/8tel Triolen?
Ich bin da eher im Team Notenpyramide: über längere Zeit mit Metronom die ganzen Notenwerte und Wechsel vom einen zum andern trainieren,
dann geht das gut ins Gehör. Für vertieftes Üben sei Gary Chaffees Rhythm & Meter Patterns empfohlen.
Wenn man beim Üben gar nicht reinkommt, zum Beispiel von Vierteln nach Vierteltriolen, finde ich zwei Dinge eine gute Hilfe:
1) sich eine schnellere Unterteilung geben und dann nur jede zweite (oder ggf. vierte) davon spielen
2) Parallel 2:3-Polyrhythmus üben, dann kann man sich während der Viertel innerlich schon die Vierteltriolen "dazugeben" bevor man zu ihnen wechselt.
flowison Ja, die Pyramide (zumindest binär und triolisch) sollte man so drin haben oder sich draufschaffen. Wenn mitzählen erwünscht ist, darf es auch gerne der Zauberspruch „ein-er-lei, zwei-er-lei, drei-er-lei, vier-er-lei” sein.
M.
Ich frage mich gerade: Ist nicht die Voraussetzung, um diese Sätze überhaupt passend zu betonen und zu phrasieren,
dass man die entsprechenden Polyrhythmen bereits im Ohr hat? Womit die Sätze dann ja bereits überflüssig wären ... 🙈🤷♂️.
Ich glaube, man muss verstanden haben, was man macht. Z.B. hatte ich bei 3:4 die Zerlegung in Triolen kleinere Einheiten (sozusagen ins gemeinsame Vielfache) gut verstanden und angewendet, aber in etwas höheren Tempi fand ich die Sätze - zuvor auch langsam angewendet - hilfreich. Aber wie ich schon bemerkt habe: Es ist fehlerträchtig, wenn man sich auf die Sätze verlässt und man muss ohnehin jeder Hand zuhören und sehen, ob sie wirklich gleiche Notenwerte spielt.
M..
Alles anzeigenVerwirrend, aber um aus Interesse die Ausgangsfrage zu verstehen:
Sätze mit entsprechenden Betonungen können als Krücke zum üben von Polyrhythmik dienen, wenn auch mit hohem Fehlerpotential. Um 5:4 zu finden, nennst Du „I'm looking for a home to buy”, wobei die betonten Silben die 5 repräsentieren. Suchst Du dazu ein Gegenstück für 4:5, bei dem die betonten Silben die 4 repräsentieren.?
Also so, wie man 3:4 als „Pass the magic butter” sprechen kann und als Gegenstück für 4:3 „Pass butter to the left” benutzen könnte. (Ist nicht von mir, sondern von einem netten Typen, der unter Signals Music Studio auftaucht.)
Wenn das die Frage ist: Ich habe da auch nix parat, aber vielleicht fällt ja jemanden was ein. Sorry, wenn ich lediglich die Frage zu klären versuche, auf die ich keine Antwort habe.
M.
Du hast mich richtig verstanden : Es geht mir quasi um den "4:5-Satz"
Ich frage mich gerade: Ist nicht die Voraussetzung, um diese Sätze überhaupt passend zu betonen und zu phrasieren,
dass man die entsprechenden Polyrhythmen bereits im Ohr hat? Womit die Sätze dann ja bereits überflüssig wären ... 🙈🤷♂️.
...kann nur von mir sprechen: Ich hatte keine blasse Ahnung, wie das zu spielen ist ausser eben dann das in ein mikrogrid zu zerlegen (s.o.) oder eben eine Hand eine Tick schneller laufen zu lassen und dass dan irgendwie zu "iterieren"...das ist aber beides unter "Gegnerdruck" für mich Murks...
Hinzu kommt aber hier die eigentliche Problemstellung: Wie schaltest Du von 5er auf 4er Puls/Zählung um ?
Ich könnte ja sagen, wenn ich die Figur spielen/hören/empfinden kann ist das doch kein Problem. Das ist aber bei so einem Exoten halt eben nicht der Fall (zumindest für mich).
3er oder 6er gg. binäre Rhythmik ist ja viel gängiger. Aber auch hier: nimm das Metronom spiele Vierteltriolen gegen Viertel (Metronom auf viertel), jetzt zähl die Virteltriolen als neue Viertel (damit tickt das metronom auf punktierten Viertel)...denke schon das dürfte schon vielen ziemlich schwer fallen...
Jetzt komm ich Vogel mit 5:4 umme Ecke... ![]()
Ich wollte damit eigentlich bis zu meinem Video warten und hatte die folgenden Notationen nur für's Video erstellt.
Aber ich poste es einfach schon mal hier, weil es vielleicht hilfreich ist.
Mein Konzept dabei ist, dass die jeweils höhere Zahl auf der Snare "über" der Bassdrum gespielt wird. Außerdem implementiere ich auf der Snare ganz bewusst Ghostnotes und lass den Puls mit Akzenten spielen, um ein Raster und damit ein korrektes Timing zu haben. Im Video werde ich das aber auch noch ohne Ghostnotes spielen.
"3 über 2" und "4 über 3" sind noch einfach machbar. Aber "5 über 4" ist schon tricky. Ich hab's zwar noch nicht am Schlagzeug probieren können, aber muss das ganz sicher auch erstmal üben.
...bzw. in Aneignung Deines geistigen Eigentums...inkl Spruch:
Denke ich nun den Puls um, wird die durchgeschobene BD zur Viertel --> 4/4 mit Quintolischem Grid. Der neue Puls müsste dann nur noch 4/5tel so schnell sein also : 80 BPM...
Ich brauche einen Namen...ähhh Wortspiel ! ...und wenn Du das verständlich im Vid raushaust, hat das kein anderer (und ich hab alles abgegrast und ausser komplizierter Zählerei nix gefunden)
Einen Gedanken noch, einen hab ich noch, einen hab ich noch ...
Fühlst du denn Quintolen grundsätzlich schon? Ich denke, Triolen kann man über etwas Binäres kaum schlau spielen,
wenn man dann keine Triolen fühlt. Umso weniger realistisch sehe ich es, dass man die noch feinere Platzierung von
vier Schlägen in einem (ob man will oder nicht) quintolischen Raster gut platzieren kann, ohne die Quintolen-Subdivison
zu fühlen. Da liegt für mich der Knackpunkt, denn wenn man sie hört/fühlt, braucht man m. E. auch ziemlich schnell
keinen Spruch mehr.
Ich weiß, ist nicht eine Antwort auf deine Frage, aber meine Erfahrung aus der eigenen Herangehensweise.
Persönlich bin ich schon bei ganz unpolyrhythmischen Achtel- und Sechzehntel-Mixgrüppchen misstrauisch, wenn
die Leute kommen und Hilfswörter wie "Känguruh" oder "Sonnenschirm" geben. Denn zum einen lassen sich die
Wörter meist in der Feinheit unterschiedlich betonen, zum andern kann man, wenn man es noch nicht hört, auch
schlecht kontrollieren, ob man überhaupt richtig spricht und spielt. Und zuletzt ist es wieder wie oben: Wenn man
weiß, wie das Wort genau zu phrasieren ist, weiß man ja eigentlich bereits die Notengruppe per se und braucht
wiederum das Hilfswort nicht mehr.
Weißt du, was ich meine?
Die Idee, eine Seite vom Metronom übernehmen zu lassen, finde ich sinnvoll. Dann hört man wahrscheinlich schneller, ob die andere Figur wirklich unabhängig sitzt.
Alles anzeigenEinen Gedanken noch, einen hab ich noch, einen hab ich noch ...
Fühlst du denn Quintolen grundsätzlich schon? Ich denke, Triolen kann man über etwas Binäres kaum schlau spielen,
wenn man dann keine Triolen fühlt. Umso weniger realistisch sehe ich es, dass man die noch feinere Platzierung von
vier Schlägen in einem (ob man will oder nicht) quintolischen Raster gut platzieren kann, ohne die Quintolen-Subdivison
zu fühlen. Da liegt für mich der Knackpunkt, denn wenn man sie hört/fühlt, braucht man m. E. auch ziemlich schnell
keinen Spruch mehr.
Ich weiß, ist nicht eine Antwort auf deine Frage, aber meine Erfahrung aus der eigenen Herangehensweise.
Persönlich bin ich schon bei ganz unpolyrhythmischen Achtel- und Sechzehntel-Mixgrüppchen misstrauisch, wenn
die Leute kommen und Hilfswörter wie "Känguruh" oder "Sonnenschirm" geben. Denn zum einen lassen sich die
Wörter meist in der Feinheit unterschiedlich betonen, zum andern kann man, wenn man es noch nicht hört, auch
schlecht kontrollieren, ob man überhaupt richtig spricht und spielt. Und zuletzt ist es wieder wie oben: Wenn man
weiß, wie das Wort genau zu phrasieren ist, weiß man ja eigentlich bereits die Notengruppe per se und braucht
wiederum das Hilfswort nicht mehr.
Weißt du, was ich meine?
Verstehen Deine Bedenken komplett. Quintolen sind an sich auch kein großes Problem für mich. Der Burner ist eben das Beispiel von oben mit den Triolen und dem Metronom.
Das einzeln zu spielen krisste hin...Aber jetzt das Metronom dazu laufen zu lassen und dann eben einmal 5/4 zu spielen und im nächsten Takt 4/4 wobei der Klick dann sich in der neuen Metrik um eine Quintole nach vorne schiebt....und dann wieder Retoure auf 5/4 mit Metronom auf Viertel im 16tel grid...
Dafür eine halbwegs idiotensichere Methodik ohne "10 Jahre-Berklee-Prep-für die nächste Zappa Audition"... ist vllt. auch wirklich irgendwie super-Gaga
Einfaches Zählen ist am sinnvollsten!
Also so, wie man 3:4 als „Pass the magic butter” sprechen kann und als Gegenstück für 4:3 „Pass butter to the left” benutzen könnte. (Ist nicht von mir, sondern von einem netten Typen, der unter Signals Music Studio auftaucht.)
Das Video ist gut, macht aber auch sehr gut das Problem mit den "Wortspielen" deutlich: sie sind nicht "neutral" genug, da sie Sinn und Sprachrhythmus enthalten. Daher finde ich es besser einfach zu zählen, was zustzlich den Vorteil hat das ich logischerweise gleich rhythmische Orientierung innerhalb des Patterns habe.
Denke ich nun den Puls um, wird die durchgeschobene BD zur Viertel --> 4/4 mit Quintolischem Grid. Der neue Puls müsste dann nur noch 4/5tel so schnell sein also : 80 BPM...
Für Quintolen sehe ich da im theoretischen Ansatz eigentlich keine Notwendigkeit. Außerdem kann das Notationsprogramm gar keine Quintolen. ![]()
Das kann binär nur bis 32stel und triolisch nur bis 16tel-Triolen (bzw. Sextolen). Und bietet nur Viertel im Nenner der Taktart.
Hat mir aber bisher gereicht, weil ich das hauptsächlich zum Unterrichten nutze.
Ich brauche einen Namen...ähhh Wortspiel ! ...und wenn Du das verständlich im Vid raushaust, hat das kein anderer (und ich hab alles abgegrast und ausser komplizierter Zählerei nix gefunden)
Ich werde es ohne Wortspiel machen. Sehe da für mich persönlich einfach keinen Sinn drin. Unnötiger Umweg.
Alles anzeigenDenke ich nun den Puls um, wird die durchgeschobene BD zur Viertel --> 4/4 mit Quintolischem Grid. Der neue Puls müsste dann nur noch 4/5tel so schnell sein also : 80 BPM...
Für Quintolen sehe ich da im theoretischen Ansatz eigentlich keine Notwendigkeit. Außerdem kann das Notationsprogramm gar keine Quintolen.
Das kann binär nur bis 32stel und triolisch nur bis 16tel-Triolen (bzw. Sextolen). Und bietet nur Viertel im Nenner der Taktart.
Hat mir aber bisher gereicht, weil ich das hauptsächlich zum Unterrichten nutze.
Ich brauche einen Namen...ähhh Wortspiel ! ...und wenn Du das verständlich im Vid raushaust, hat das kein anderer (und ich hab alles abgegrast und ausser komplizierter Zählerei nix gefunden)
Ich werde es ohne Wortspiel machen. Sehe da für mich persönlich einfach keinen Sinn drin. Unnötiger Umweg.
Bin gespannt !
Also Sibelius kann Quintolen
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ZitatVerstehen Deine Bedenken komplett. Quintolen sind an sich auch kein großes Problem für mich. Der Burner ist eben das Beispiel von oben mit den Triolen und dem Metronom.
Das ist eigentlich dasselbe Thema wie das Metronom im Achtel- oder Sechzehntel-Off zu denken, nur ein Level krasser
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