Beiträge von LeoB

    Ich hab bisher auch immer nur Remo-Felle verwendet und hatte daher bzgl. des Durchmessers keine Probleme, allerdings ist mir das mit den "Aussparungen" an den Stimmschrauben auch schon aufgefallen bzw. dass sich das Ganze verspannt, wenn man die Schrauben einfach willkürlich festzieht.

    Hab das nur ehrlich gesagt nicht mehr auf dem Schirm gehabt. :whistling:

    Das läuft bei stdrums unter "Service":

    Inlay fräsen - St drums Shop
    Fräsung für Inlaystreifen. Bitte die Höhe mitteilen. 10mm - 40mm Standard= 0,5"
    stdrums.com


    Folieren und Spannreifen schwarz lackieren lassen wären weitere Optionen:

    Inlay folieren - St drums Shop
    Einkleben eines Folien-Inlays in einen Reifen
    stdrums.com

    BD-Hoop schwärzen - St drums Shop
    Folierung eines Kessels
    stdrums.com


    Ich weiß ja nicht ob Du die Kessel selbst folieren willst, je nach dem würde es Sinn machen die Spannreifen auch direkt folieren zu lassen.

    Wenn Du die Kessel selbst folieren willst und dann sowieso Kleber zu Hause hast würde ich die Spannreifen nur gefräst bestellen und zu Hause lackieren und folieren. Ich hab meine Spannreifen mit einer Schaumstoffrolle schwarz matt gerollt, das kostet nur einen Bruchteil von dem, was stdrums dafür haben möchte...

    Moin,


    bzgl. Ersatzteilen kann ich Dir die Gruppe "Vintage Sonor" bei facebook empfehlen - wenn man etwas sucht dann findet man es dort am einfachsten, da sich dort die ganzen Sonor-begeisterten Schlagzeuger tummeln.

    Die Kugeln für die Floor Tom Beine gab es mal als Repro bei Schneider Drum Repairs, ggf. findet man auch noch originale Teile irgendwo.

    Badges bekommt man gelegentlich gebraucht, dann aber teilweise auch stark mitgenommen.

    Repros findet man bei diesem Kollegen ausm Drummerforum:


    Ripple Red von Delmar ist ne schöne Folie, die auch optisch gut zum Teardrop passt (siehe aktuelle Sonor Vintage Series). Gab es ja auch schon früher so in der Art ("rot geschiefert"), allerdings haben die alten Folien meiner Meinung nach etwas mehr optische Tiefe. :)

    Wenn es das Budget zulässt würde ich mir auf jeden Fall bei stdrums neue Holzspannreifen mit passendem Inlay für die Bass Drum holen und diese schwarz matt lackieren, das entspricht dem original und schaut auch optisch besser aus.


    Viel Spaß beim Herrichten.

    Achso. Ich hab die App "MobileSheets", wo ich Setlisten erstellen kann und dann kommt nach der letzten Seite von Stück A die erste Seite von Stück B. Da ist das dann schon relevant. ;)

    Stimmt, bei Setlisten kann das zum Problem werden. Im Musikverein, wo wir keine definierte Setlist haben, ist das aber kein Problem. :)

    Ja aber das Triggerpad ist ja auch verhältnismäßig groß und auch nicht gerade günstig.

    Meine Überlegung war, ob man das einfach hier anschließen könnte:

    Airturn Digit 500
    Airturn Digit 500; kabelloser Bluetooth Controller für iOS, Android, MAC oderr PC; einsetzbar als Page Turner zum umblättern digitaler Inhalte; für…
    www.thomann.de

    Aber wenn es kein Triggerpad in ansprechender Größe gibt dann werde ich wohl doch eher richtung Fußschalter gehen ehe ich da mehrere hundert Euro in Triggerpads, Hardware, Halter usw. investiere.

    Dieses Teil habe ich auch und habe es links an der Ferse des HiHat Pedals stehen. Die Umschaltpunkte habe ich an kritischen Stellen sogar als "stumme Note" in den Notentext notiert, nämlich da wo ich mit der Ferse schnell rüber kann. Der Druckpunkt ist für den Fuß optimal und man schaltet normalerweise auch nicht versehentlich doppelt. Bei diesen (günstigen) großflächigen Fußtastern hätte ich da Bedenken. Generell glaube ich, dass man in den meisten Musikstilen eher einen Fuß frei hat als eine Hand.

    Hmm stimmt schon wobei ja bei zweiseitigen Stücken nichts passieren dürfte wenn man mehrfach nach rechts blättert.

    Aber klar, bei mehrseitigen Stücken ist es blöd, wenn man aus Versehen doppelt umblättert und muss dann wieder zurück.


    Mit der Hand wische ich schon auch mal, wenn es passt. Mein Tablet ist zwischen HiHat und Racktom, vorne über der Snare Drum. Das ist natürlich nicht direkt in Reichweite, geht aber. Wo hast du dein Tablet denn hängen?


    "Mal schnell hinwischen" kann ja auch mal schnell gefährlich sein. ;)

    Bei mir steht es etwas weiter weg, da das Becken etwas weiter links hängt und ich bei manchen Stücken das Tablet auf Querformat drehen muss.



    Ideal wäre halt was, das vor dem Tablet hängt und wo man einfach mit den Sticks drauf "klopf" damit es weiter schaltet.

    Aber von dem Teil, welches ich oben verlinkt hatte, bin ich irgendwie nicht so ganz überzeugt.

    Dann wird es wahrscheinlich doch eher das Fußpedal.


    Und ja, "mal schnell hinwischen" kann auch nachteilig sein. :)

    Mein "Trick" fürs umschalten ist, den Fußschalter nicht mit der Fußspitze sondern mit meiner Verse zu betätigen, So bleibt die Hihat beim spielen auch geschlossen :)

    Hmm das ist natürlich auch eine Möglichkeit, allerdings wäre mit eine "Handbedienung" schon lieber.


    Wir hatten im Musikverein die Überlegung zu digitalisieren, jedoch haben wir bei uns Musiker von 19 bis 78.

    Und naja, was soll ich euch erzählen... Die Älteren tun sich halt einfach schwerer mit der Technik =)

    Generell umzustellen ist schwierig, bei uns nutzen die Leute ein Tablet, die das wollen bzw. Vorteile darin sehen.

    Die Notenmappe wird aber ganz normal gepflegt, wir fahren also zweigleisig.


    Dafür hatte ich bislang eigentlich immer einen Finger übrig. Fusstaster habe ich, vergesse ich aber entweder a) hinzustellen oder b) zu benutzen.

    . In der musikalischen Praxis sind in der Tat viele noch überfordert. Das fängt schon beim Einscannen von vorhandenem Papierwerk an und endet bei den technischen Beschränkenungen (mancher) Betriebssysteme. wenn so ein Fußschalter als Tastatur erkannt wird und dann weder Bildschirmrastatur noch Stylus funktionieren, muss bei der Probearbeit immer noch ein Systemspeziallist vor Ort sein. Das hemmt.

    Mit der richtigen Hardware und der Bereitschaft zur steilen Lernkurve aber ein deutlicher Mehrwert gegenüber Papier und Pultbeleuchtung.

    Noten einzuscannen halte ich jetzt ehrlich gesagt nicht für das Problem - dafür gibts mittelweile sogar Apps fürs Handy (die Qualität mal außen vor gelassen). Klar gibts Kombinationen, die in der Praxis Probleme machen, aber ein iPad + forScore + Apple Pencil und ein Pedal von Airturn sollte meiner Meinung nach immer problemlos funktionieren. Den Mehrwert seh ich vor allem auch in der gleichmäßigen Ausleuchtung, man braucht keine Pultbeleuchtung usw.


    Das funktioniert mit iPad und Forscore super und sehr stabil. Allerdings bediene ich es auf einer Ablage links neben der HiHat mit der Hand, weil ich mit der Fußbedienung auch nicht klar kam. Der Druckpunkt ist relativ hart, passt aber für mich sehr gut, da ich nur wenige Sheets mit mehreren Seiten habe.

    Das mit dem harten Druckpunkt halte ich nicht für so ideal, ich suche eher was wo man ohne großen Kraftaufwand mal schnell "hinwischen" kann.

    Der einzige Grund, warum ich nicht direkt ans Tablet fasse ist im Grunde nur, dass ich dafür meinen Arm ausstrecken und mich zwischen Hihat und Becken durchschlängeln muss. Mir wäre eine Lösung lieber, die näher am Spieler sitzt.

    Hallo zusammen,


    ich hab mir kürzlich für das Musizieren im Musikverein ein iPad Air 13" mit forScore geholt und habe unsere Noten digitalisiert.

    Allgemein funktioniert das auch sehr gut, allerdings bin ich mit dem Umblättern bei mehrseitigen Stücken etwas unzufrieden.

    Gesten möchte ich nicht nutzen, da das schnell mal nach hinten los gehen kann, meine Musikerkollegen nutzen Fußpedale aber das sehe ich auch nicht als Ideallösung, da man dann immer mit dem Fuß von der Hihat runter muss (oder von der Fußmaschine, was auch nicht besser ist).

    Ich bin beim Googlen auf eine andere Lösung gestoßen:

    Airturn Tap Adjustable
    Airturn Tap Adjustable; kabelloser Bluetooth Controller für Drummer und Percussionisten; Empfindlichkeit der Trigger-Pads einstellbar; zur Steuerung von Audio,…
    www.thomann.de

    Hat jemand so ein Teil und kann etwas dazu sagen?

    Wenn das in Nähe der Snare angebracht ist dann wäre das meiner Meinung nach schon sehr gut bedienbar, aber die Bewertungen bei Thomann sind ja auch eher gemischt. :/

    Warum tuts kein ganz normaler Wanderrrucksack die haben meist mehrere verschiede Fächer und ne menge Schlaufen,

    für Wanderstockbefestigung etc., zur Not hängst da auch ein ganz normalen Stand (z.b. Hiha)t aussen mit dran.


    In BW`s Shops kriegst die in ordentlicher Qualität für ein Bruchteil des Preises mit ein haufen Fächern.

    (auch in nicht Camouflage)

    Normale Wanderrucksäcke haben in der Regel kein gepolstertes Laptopfach und das wäre mir eigentlich schon recht wichtig.

    Sicher könnte man sich da irgendwie mit arrangieren aber oftmals ist der Schnitt bei Wanderrucksäcken auch nicht so wie bei den Thomann Rucksäcken (die sind ja eher eckig mit einer schön großen Öffnung).


    Auch noch eine Möglichkeit, sobald im Handel erhältlich.

    Muss ich mir mal anschauen, danke.


    Das kann ich dir aus persönlicher Erfahrung definitiv bescheinigen. Ich benutze den Rucksack ziemlich intensiv, nicht nur zu den Bandproben. Es ist ein "echter Deuter" in der gewohnten Qualität und Flexibilität. Die Drummer-Version (dieses Babyblau ist nun nicht mein Fall, dann lieber gelb :P ) wird diesbzgl. identisch sein, wenn auch ein ganz kleines bißchen kürzer.

    Ja davon gehe ich aus, ich nutze Deuter Rucksäcke seit vielen Jahren für die Arbeit und auch privat zum Wandern und bin mit der Haltbarkeit äußerst zufrieden.

    Na gut, das blau ist in der Tat auch Geschmackssache - vielleicht muss man die sich mal beide live anschauen.

    Die Austattung ist ja vergleichbar, der eine ist etwas höher und hat dafür keine Schlaufen für Sticks aber das wäre auch egal.

    Hey,


    danke für die Vorschläge, da sind auf jeden Fall schon mal einige gute Vorschläge dabei. :)

    Persönlich überzeugt mich persönlich der Deuter-Rucksack mit Thomann-Branding, da ich dort weiß, dass er deftiniv eine gute Qualität hat und haltbar ist.


    Wie groß ist denn der Ständer im zusammengefalteten Zustand? Problem bei Rücksäcken ist ja i.d.R. die Höhe. Deswegen habe ich diesen hier: Thomann Flute Backpack

    Da passt sowohl ein Stickbag als auch ein Laptop/Tablett super rein. Der ist 54 cm hoch und zudem noch leicht flexibel. Könnte also vielleicht passen, das Stativ

    So 51-52cm sind das, mit 54cm sollte das auf jeden Fall passen. Man kann den Ständer aber auch etwas diagonal in den Rucksack stellen, dann passt das auch. Wobei mir die Farbe von dem Rucksack etwas knallig ist, alternativ gäbe es ja noch den Drummer Rucksack:

    Thomann Backpack Drummer Travel
    Thomann Rucksack für Schlagzeuger auf Reise, Farbe: Atlantic-Ink, Deuter Airstripes-Rückensystem, S-förmige Schulterträger, großes RV-Frontfach, gepolstertes…
    www.thomann.de

    Sollte von der Höhe her gerade so passen und man hat paar Schlaufen für Sticks.


    Ich habe für Tablet, Ladegerät, Fußschalter etc. einfach einen kleinen Alukoffer aus dem Baumarkt bzw. damals glaub von Aldi. Der ist nur halb so groß wie die, die man üblicherweise kennt, etwa wie ein Klarinettenkoffer. Meine Sticks sind in einem normalen Stickbag, den ich auch ans Floortom hängen kann. Denn der kommt auch zu Bandproben mit, wo ich den Rest nicht brauche. Wenn ich damit in die Probe komme, schaut es aus als spielte ich Klarinette und Flöte. 8o

    Ich brauche halt sowohl bei Auftritten als auch bei Proben Tablet und Stickbag, daher wäre mir eine kombinierte Lösung am liebsten.

    Falls ich mal kein Tablet brauche dann würde ich das Stickbag einzeln nehmen und hätte alles dabei.

    Tama Powerpad Designer Stickbag -NB
    Tama Powerpad Designer Stick Bag, TSB24NB, Farbe: Navy Blue, Befestigungsgurte für Floor Tom, Tragegurt, Stauraum für Zubehör, Größe: 460 mm x 180 mm
    www.thomann.de

    Das dürfte meiner Meinung nach zusammen mit Tablet und Ständerin den Rucksack passen, wenn ich alles brauch hab ich nur den Rucksack und wenn ich nur das Stickbag brauch dann bleibt der Rest daheim.

    Hallo zusammen,


    da man ja auch im Musikverein mit der Zeit geht habe ich mir kürzlich ein Tablet zugelegt um die Notenmappe zu digitalisieren und in Forescore zu übertragen. :D

    Das hat auch alles soweit geklappt und ich bin damit sehr zufrieden, allerdings fehlt mir noch eine Transportmöglichkeit für Tablet, Tabletständer, Sticks und Zubehör.


    Ich hab aktuell ein Tama Powerpad Stickbag wo ich meine Sticks, nen kleinen K&M-Notenständer, Dämpfer, Pultleuchte etc. drin hab.

    Zusätzlich habe ich nun ein iPad Air 13" sowie den entsprechenden Tablet-Ständer zu transportieren.


    Meine erste Idee war ein Hartschalenkoffer oder Flightcase, allerdings hab ich den Gedanken aufgrund des Gewichts verworfen (ich hatte mir probeweise nen Koffer bestellt und das wird mit nem ordentlichen Innenausbau sehr schwer)...

    Übergangsweise hab ich meine Notebooktasche genutzt, allerdings sind darin natürlich keine Schlaufen für Sticks etc., weshalb ich zusätzlich meine normale Sticktasche genommen hab - auch etwas unpraktisch.


    Hat vielleicht jemand ne ähnliche Kombi zu transportieren und kann mir eine Tasche oder einen Rücksack empfehlen?


    Es geht um diesen Ständer hier:

    K&M 19759 Smartphone Stand
    K&M 19759 Smartphone Stand, universelles Smartphone Stativ für Smartphones, flache Geräte und MP3 Player mit einer Breite von 55 - 85 mm, drehbar um 360°;…
    www.thomann.de


    Oben drauf der entsprechende Halter (der Smartphone-Halter wurde demontiert):

    Fidlock VACUUM uni tripod base
    Fidlock VACUUM uni tripod base - Smartphone- und Tablet-Halterung für Stative; kompatibel mit FIDLOCK VACUUM Patches und Hüllen; individuell, anpassbarer…
    www.thomann.de


    Den Halter könnte man ggf. auch abschrauben um etwas kürzer zu werden, mit dem Halter bräuchte ich ca. 520mm Diagonale damit das rein passt.

    Ein separates Fach fürs iPad wäre natürlich auch nicht schlecht.


    Wie gesagt: vielleicht hat ja jemand ne Idee oder einen Vorschlag.


    Danke und viele Grüße. :)

    Ja, die Klauen des Sets sind nicht die tollsten. Die schleift Sonor schon lange mit sich herum (Force 3001 etc. und Folgegenerationen) und da wird eben pragmatisch aus dem ohnehin schon vorhandenem geschöpft.

    Wo wir schon dabei sind muss man auch die Bassdrumfüße kritisieren. Das ist einfach nur ein Stück Rundstahl in Form geschweißt und verchromt. In der Produktion spottbilig. Das sind meiner Meinung nach die schlechtesten Beine am Markt bei so hochpreisigen Sets.

    Kann man so oder so sehen - ich finde sie unheimlich praktisch, da sehr platzsparend (für den Transport) und zudem können sie sich beim Spielen nicht lockern oder verstellen. ;)

    Beim Spielen wird die Bass Drum - sofern die Memory-Klammer vor der Halterung sitzt - gegen das am Boden stehende Bein gedrückt wodurch die Memory-Klammer wiederum in die Halterung gedrückt wird. Selbst wenn sich die Flügelschraube der Halterung etwas lockern würde könnte sich das Bein nicht verstellen.


    Wir hatten das Thema Sonor und Preise doch vor einiger Zeit schonmal. Da haben wir uns das auch mal mit Zahlen angeschaut.

    [...]

    Das wurde auch schon hier mal thematisiert als die neuen "Sondermodelle" vorgestellt wurden...

    Ich versteh die ganze Diskussion nicht, auch andere "Premium-Hersteller" verlangen horrende Summen für Ihre Oberklasse-Modelle.

    Dass Sonor durch eine Limitierung den Preis nochmals etwas hochschraubt ist doch auch ein übliches Vorgesehen.

    Ob man das gut oder schlecht findet darüber kann sich jeder sein eigenes Urteil bilden, ebenfalls über das Design.

    Der eine liebt das Sonor Design, andere hassen es, daran ändern aber weder die Preise von Sonor noch die Sonderedition zum Jubiläum etwas.

    Wem das Design nicht gefällt der muss ja auch kein Sonor Schlagzeug kaufen. ||

    Guten Abend,


    kürzlich hatte auch ich mal etwas Glück und bin an ein Sabian Hand Hammered Sound Control Ride 20" in neuwertigem Zustand zu einem - meiner Meinung nach - sehr guten Preis geraten. :)

    Diese Becken sind mittlerweile sehr gesucht und umso erfreuter war ich, dass ich bei einem litauischen Musikhandel im Online-Shop ein solches Exemplar für 295,-€ finden konnte.

    Nach einigen Schwierigkeiten, da die Antworten auf meine Mails leider nicht zugestellt werden konnten, und den Wechsel auf mein Zweit-Mailadresse wurde mir mitgeteilt, dass das Becken noch zu haben ist und dass man mir es für 20,- € zuschicken kann.

    Es handelt sich um ein Ausstellungsstück mit sehr leichten Spuren von Sticks und mit keinerlei Beschädigungen:



    Ich bin mega happy, dass ich ein neuwertiges Becken zu diesem Preis ergattern konnte, gebraucht findet man leider nur wesentlich schlechtere Exemplare für mehr Geld.

    Der Verkäufer meinte, dass das Becken schätzungsweise mindestens 15 Jahre alt ist, genau konnte er es mir aber auch nicht sagen.

    Allerdings wird dieses Logo im Cymbal Wiki für den Zeitraum 1989 - 1995 geführt, später sah das Logo anders aus. Vielleicht ist das Becken ja auch schon älter? :/

    Auf der Website sind die SQ1 und Prolite Kategorien jedenfalls noch vorhanden, die neue Momentum allerdings auch.

    Ich finde da auch nirgendwo erwähnt, dass sie die beiden einstellen wollen.


    Ich weiß, dass sich Bonedo's Recherche und Produktionsqualität auf höchstem Niveau befinden, aber haben die sich da eventuell vertan?

    Vor allem die SQ1 ist ja ne recht junge Serie. Wobei ich verstehe, dass es durchaus keinen Sinn macht, alle drei Serien zu behalten...

    Wenn man auf einer Produktseite auf "BROWSE ALL PRODUCTS" geht dann kommt die untere Auflistung in der bei ProLite und SQ1 ein "discontinued" vermerkt ist:


    Scheint also tatsächlich so zu sein, dass die beiden Serien auslaufen.

    Gibt es einen objektiven Grund, warum die Kesseltiefen so ungerade sind?!?

    Irgendwie muss ja die "neue" Serie gerechtfertigt werden, vermutlich hat man bei Experimenten im Tonstudio herausgefunden, dass solche ungeraden Kesselmaße den perfekten Sound liefern. :D

    [...]

    Das Millenium 18Zoll Crash/Ride soll der Geheimtipp für Blasmusik sein. Ich habe es noch nie gehört/gespielt.

    Meinst Du das?

    Millenium 18" Hermann Schick Signature
    Millenium 18" Hermann Schick Signature Crash/Ride Becken, in enger Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger der Allgäu6 entstand ein Becken für alle…
    www.thomann.de

    Das ist ein für Thomann gelabeltes Masterwork, ich hab es und nutzt es zwischenzeitlich gerne mal. :)

    Für den Preis macht man auf jeden Fall nichts falsch, ist halt vergleichsweise klein und lässt ich somit auch schneller wieder abdämpfen, hat aber logischerweise auch nicht das Klangvolumen wie ein 20" Becken.


    Der andere "Klassiker" ist das Holger Müller Signature:

    Sabian 20" Ride Holger Müller Sign.
    Sabian 20" Ride Becken, Signature Serie "Holger Müller", großer, weicher, füllender Klang, sofortige Ansprache in allen Dynamikbereichen, große…
    www.thomann.de


    Mittlerweile aber preislich schon extrem... X/

    Wenn man Glück hat findet man am Gebrauchtmarkt noch ein Sabian Hand Hammered Sound Control, das soll wohl die Vorlage fürs Holger Müller Signature gewesen sein als Sabian das ursprüngliche Becken aus dem Sortiment genommen hat.


    Ansonsten passt aber auch ein Paiste Signature 20" Full Crash perfekt zu Blasmusik oder ein entsprechende Crash aus der 2002-Serie.

    Bei der Hihat ist erlaubt, was gefällt. Blasmusik hat hier ja keine speziellen Anforderungen, ich selbst spiel 2002 oder Paiste Signature.



    Wenn ihr überwiegend Blasmusik spielt und du so oft auf- und abbauen sowie schleppen musst, stellt sich mir die Frage, ob dir vielleicht ein kleines Set mit 20“ BD, Snare, ohne Toms, plus Ride, Crash, HiHat reicht. Würde auch Platz auf der Bühne schaffen. Rack ist dann sowieso überflüssig, würde ich auch nicht zwingend für nur zwei Rack Toms und 2-3 Becken nutzen.

    [...]

    Für böhmische Blasmusik reicht das definitiv, ich selbst spiele auch nur Bass Drum, Snare sowie o.g. Crash-Ride und eine Hihat.

    Selbst "moderne" Stücke bekommt man damit hin, man ist halt bzgl. der Fills etwas eingeschränkt und muss seiner Kreativität auf der Snare freien Lauf lassen. ;)

    Ich verstehe aber durchaus, wenn jemand für Partymusik gerne Toms haben möchte.


    Die grundsätzliche Frage ist, ob man ein SQ2 ins Bierzelt stellen mag.

    Ich hab selbst ein SQ2 und nutze es für Blasmusik bzw. Bierzelt nicht, da ich Angst hätte, dass da mal was ran kommt.

    Man kennt ja auch seine Musikerkollegen und da fällt schnell mal was um usw.

    Da ich ja wie gesagt nur Snare und Bass Drum nutze tut es theoretisch auch ne günstige Bass Drum, wichtig ist meiner Meinung nach vor allem die Snare und da hört man schon Unterschiede. :)

    Ich glaube nicht, dass man dort selbst Rezensionen einstellen kann:

    Häufige Fragen | Testberichte.de


    Dort heißt es u.a., dass als Quellen Testmagazine (Print und online), Meinungen (Online-Rezensionen und Produktdaten genutzt werden.

    Das ist ja auch korrekt, oben steht zum Beispiel das Ergebnis eines Tests vom Magazin "Sticks".

    Unten drunter sind allerdings Kundenmeinungen und die kann man sehr wohl selber vefassen (siehe Button "Eigene Meinung verfassen").

    Also würde ich mal behaupten, dass der User selbst seinen Post ausm Drummerforum dort als Kundenmeinung veröffentlicht hat. :)

    Man könnte den Teppich zwar kaufen und einfach auf beiden Seiten etwas einkürzen aber bei 55,- € möchte ich persönlich nicht anfangen zu basteln.


    Verstehe nicht, warum auf beiden Seiten gekürzt werden soll!?

    Auf beiden Seiten im Sinne von rechts und links, damit die Anbindung in der Mitte bleibt. :)

    Der Teppich von st-drums hat 25 Spiralen, es passen aber maximal 18 Spiralen durch die Schlitze im Spannreifen.

    Die Pre-International- und Classic Fit-Felle passen leider nicht für die metrischen Trommeln von Trixon und Co. - ich habe mich damit auch lange beschäftigt als ich Ersatz für meine Snare gesucht habe.

    Bei mir wurden es Felle von Altenburger Pergamente, diese haben erschwingliche Plastikfelle, die qualitativ besser wie die Stabil-Felle (mittlerweile st-drums) sind.

    Bzgl. Snare-Teppich dürfte es schwierig werden, st-drums hat zwar eine Version mit 25 Wires auflegen lassen aber diese passt nicht für Deine Snare und leider auch nicht für meine. Man könnte den Teppich zwar kaufen und einfach auf beiden Seiten etwas einkürzen aber bei 55,- € möchte ich persönlich nicht anfangen zu basteln.

    Ich hab damals nen "normalen" Teppich genommen und hab den mit einer Schnur an den Bohrungen befestigt, wo ursprünglich der Stift durch ging.

    Zwar keine Ideallösung aber war damals die einfachste und günstigste Lösung (und damals gabs auch bei st-drums noch kein Replikat).