Festplatten waren schon immer der Flaschenhals Nr. 1. Besonders mit wenig RAM und entsprechend genutzter Auslagerungsdatei.
die Auslagerungsdateien lassen sich entsprechend der Geplanten Nutzung (was hab ich vor) und auch vorhandenen Hardware entsprechend Verwalten und
auch Konfigurieren, um sie u. U. noch zu optimieren.
Edith: hier ist zu beachten, das u.U. Programme auch auf die Nutzung Von Auslagerungsdatei bestehen/angewiesen sein können. bzw. sonst nicht optimal funktionieren.
Ich weiß halt nicht was passiert, wenn ich auf die Systemfestplatte (die ist natürlich SSD) aufnehme. Oder mir von C: zumindest eine eigene Partition herausschneide. (Geht das in Windows, dass man die existierende Systemplatte in andere Partitionen zerhackt??? Ich glaub nicht)
Hmmmmm
Die Systemfestplatte kann in unterschiedliche Partitionen geteilt werden, aber nicht Partitionsweise unterschiedlich entsprechend den Bedürfnissen
(auch in Hinblick im Zusammenspiel mit anderen Systemen) und auch Hardware
entsprechend unterschiedlich Formatiert werden.
Bei SSDs sind klar getrennte Partitionen gar nicht so wichtig, weil die nicht fragmentieren können. So rein technisch zumindest. Bei Festplatten ist's unvorteilhaft, wenn sich Windows und Programme mit anderen Daten vermischen.
Was meinst du genau mit anderen Daten, eigene Aufnahmen oder Daten.
Bei Windows 7 gabs noch in der Dateiverwaltung die sogenannten nicht System angehörigen Ordner oder
"Eigenen Dateien" (also nicht Systemdateien)
Seit Windows 10 sind diese sogenannten "Eigenen Dateien", im Dateisystem zu Systemintegrierten Ordnern im Dateisystem geworden.
Das "Ablegen" bzw. Trennen auf separate Festplatten, nicht selten so einfach zu bewerkstelligen bzw. nicht selten mit Problemen Verbunden.
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Edith allgemein noch: Manchmal hilfts auch generell die Prozessorzeitplannung entsprechend anzupassen, ebenso die Nutzung der Festplatte