Beiträge von haidem

    Also mit absoluter Härte könntest du auch hergehen und die Bass Drum Beine auf die Schlagfellseite umsetzen. und dann die gesamte Bass Drum einfach umdrehen.

    Aber Kessel anbohren beim schönen neuen Instrument - keine Ahnung ob das in Frage kommt??

    Damit wäre dann aber zumindest der Tom Halter weiter von dir weg, so dass du damit direkt über der BD auch dein 12er Tom richtig positioniert bekommst.

    Ansonsten sollten sich die Schlag- und Resonanzseite der BD ja durch nichts unterscheiden ......also rein technisch gesehen wäre wahrscheinlich das die minimalinvasive Vorgehensweise, die relativ einfach hinzukriegen und vielleicht besser zu verkraften ist, als oben ein riesen Loch zu machen und dann ein riesen Loch zumachen zu müssen. Nur so als Alternativvorschlag....

    LG und welcome back!

    ......Da hatte ich schon so viel Grütze unter den Sticks, aber es hat mich nie so sehr gestört wie schlechte Crashes.

    also bei mir gilt das auch ähnlich wie bei Chuck Boom - egal welche Stilistik gerade ansteht - wenn das Ride nichts kann dann ist man arm dran.

    Bei Jazz/Big Band Musik ist alles verloren wenn das Ride mies ist. Bei Pop / Rock ist es auch katastrophal schlecht, wenn man zu einem mittelschnellen super schönen Chorus anhebt, von der HiHat weg ein kurzes Fill spielt, und dann ***oh fuck***😥

    Nein, bei mir sind die Crashes das unwichtigste, denn die sind sowieso nur optional.

    Tja, ich war vor 3 Jahren in genau so einer Proberaum-Situation

    Das einzige was da hilft ist - so wie meine Vorredner es schon beschrieben haben - die Lautstäkeverhältnisse insgesamt genauer auszubalancieren.

    Wahrscheinlich ist das aber verlorene Liebesmüh'


    Ich würde als relativ billige Lösung das nächstbeste No-Name Mikro in die Bassdrum einführen (oder auch auf der Schlagfellseite von außen dran, sofern man Platz findet)

    Und dann einen Kanal mit möglichst nur dem Attack-Sound des Beaters belegen und dezent mit aufdrehen.

    Keine Bässe, da würde ich low Cut und Bass eq voll ausreizen, dh alles ausschalten was man nicht haben will.

    Aber einen Plastik-Beater benutzen und dessen Attack Geräusch schön präsent machen.... - kostet wenig und macht für alle Beteiligten im Timing beim Spielen einen riesen Unterschied.


    Wer im Proberaum den ultimativen Sub-Bums braucht, dem kann ich nicht helfen.

    … thanx, zwar „not my tea“ but: das macht bestimmt jede Menge Spaß und das amtlich getrommelt!

    vielen Dank!

    Ja einerseits viel Spaß - aber auch eine sehr große Herausforderung, weil es sich halt gleich um 10 Tracks handelt und man kontinentübergreifend erst mal alles Audio Material zusammenbringen muss, von allen Mitwirkenden.....das ist teilweise auch ohne Spaß 🤦🏻😵‍💫🤦🏻

    amtlich Trommeln war am Ende nur ein winziger Teil.....aber natürlich nicht ganz unwichtig

    Das hat auf jeden Fall richtig Spaß gemacht!

    ...wie meine Vorredner.....

    Das sieht schön aus, aber die Notation der 32tel mit den Pausen - die ist relativ ungewohnt bzw. unpraktisch für mich.

    Ich hab solche Synkopen-Läufe mir rein visuell eingeprägt mit der Schreibweise von E. Keune (60er Jahre Kleine Trommel Schule)


    Da sind in den schnellen synkopierten Figuren niemals Pausen, sondern es wird mit einer jeweils längeren Note gearbeitet und dafür werden einfach die dicken Balken quasi zerhackt und die Noten auseinandergeschoben, sobald eine 8tel innerhalb mehrerer 16tel auftritt usw....


    Das macht es möglich, sich einfach visuell einzuprägen, "welche Note fehlt in dieser Figur", und so kann man dann auch komplizierte Synkopen-Figuren mit etwas Übung sogar sicher vom Blatt lesen.


    Das würde mir bei der Notation mit den Pausen absolut schwer fallen. Dadurch sieht man nämlich nicht mehr "sofort" wo die 4tel Noten (das Raster) eigentlich liegt und man verliert sich im Pausen-Zählen.


    Ich weiß allerdings nicht, wie kompliziert das dann zu programmieren ist.

    Finale konnte das immer automatisch so notieren sie es für mich sinnvoll aussieht, das hab ich sehr viel benutzt.


    Ansonsten:

    Tolle Sache, was du da machst!!

    Psychopathen machen wohl nur etwa 1% der Gesellschaft aus.

    Nur?! Ich find das viel, das wären ja dann insgesamt weltweit 80 Millionen Psychopathen 😱

    .....ja, aber du vergisst die Dunkelziffer 🤣😄🤣😄


    Wobei für mich die Definition von m_tree doch schon zu 50% zutrifft. Wenn solche Arschlöcher schon nicht (alle) kriminell sind - so kann man die trotzdem als Gewalttäter einstufen, denn was da an psychischer Gewalt angewandt wird, das kann man unmöglich mit "ja, da muss man halt eine dicke Haut haben" abtun, oder doch?

    Meiner Meinung nach kann - nein, man DARF das nicht.

    ....ich bin ja gerade mit meinem 1,5 Jahre alten Sohnemann unterwegs.

    Sollte mir im Laufe seines Aufwachsens irgendwann zu Ohren kommen, dass so ein - und ich sage es nochmal - Psychopath in der Nähe meines Kindes sein Unwesen treibt (muss ja nichtmal direkt gegen ihn gehen), dann setzt es was! Unmöglich! ....und ich verwehre mich dagegen, dass solche Leute auch noch "akzeptiert" werden. Nein Nein Nein, solche Leute gehören separiert.

    Die Aussage, dass zum Erreichen von Höchstleistungen jedweder psychische Knacks "in Kauf zu nehmen" ist - find' ich zum Speiben

    Früher waren ganz oft solche Psychopathen am Start. Heute gibt's sicher nicht weniger Psychopathen, aber es gibt weit verbreitet doch ein paar Gesetze, die es zumindest unvorteilhaft/unrentabel gemacht haben, dem psychopathischen Donnerwetter immer freien Lauf zu lassen.

    Stattdessen haben wir heute Burn-Out.


    Und ja - mir ist egal, ob der Buddy Rich höchst persönlich so einen Müll verzapft oder sonst wer - ich halte das für psychopathischen Kackmist! So geht man mit niemandem um, so spricht man mit niemandem. Egal welchen fuck-up sich jemand geleistet hat.....was auch immer....das ist einfach krank

    Dream Theater - Learning To Live (Metropolis 2000: Scenes From New York)
    John Myung - Electric BassJohn Petrucci - Electric Guitar, VocalMike Portnoy - Drums, Percussion, VocalJordan Rudess - KeyboardsJames LaBrie - Lead Vocal, Pe...
    youtu.be


    Abgesehen von der Aktion, die DT bei Live Scenes from New York damals generell gebracht haben - die Nummer ist einfach sehr sehr genial, finde ich. Sehr viel Rock n Roll und trotzdem gut mit dabei, im Progressive-Gefrickel 🤓

    .....spiel das erst mal so, dann kann man über den Sound meckern!

    Ein Kollege hat mich gefragt ob ich ihm ein Playback für Maybe I'm a Leo von Deep Purple zimmerm kann, vornehmlich mit selber gespielten Drums.

    Nach einem Abend deep dive in Sachen "was hat Ian Paice da genau gespielt" bin ich geläutert.

    Der hat nix Abartiges gespielt, aber so ein komplettes Take von der Nummer krieg' ich nicht annähernd hin.

    Und da war auch kein Click im Spiel, es wird zwischendurch etwas flotter...das war damals alles erwünscht und macht die Musik zu etwas Lebendigem.

    Tja, die 5 6 7 Problematik hab ich auch. Ich spiele schon heftige Rimshots, die meiste Zeit.

    Deshalb benutze ich an diesen Positionen jeweils die hier:

    Sonor Tuning Safe Kit Th.


    Wobei man sich dran gewöhnen muss, dass man die 3 Schrauben dann nicht mehr mit den Fingern "fingerfest" anziehen kann und man bei jedem Fellwechsel die 3 extra komplett rausschrauben muss, damit man den Spannreifen komplett runter kriegt.

    Und die beiden Enden musste ich je nach Snare-Geometrie meistens mit nem Stanleymesser kürzen, sonst drücken sie die Schraube viel zu weit weg von dem Gewindeeinsatz.


    Etwas frickelig aber dafür hält dann die Stimmung wirklich perfekt

    Eben einen Low cut bei 40 Hz, damit ganz unten rum nicht die Hölle losgeht, so wie bei Beitrag C.

    Wenn ich mich recht entsinne, habe ich einen Low Cut -100db ab 50 Hz auf der Master-Spur. Bin über Ostern unterwegs, aber werde mir das nochmal anschauen sobald ich zurück bin


    durchgehende Kick zwischendurch (??)

    Ist ein gängiges Mittel im Reggae und vielen verwandten Genres. Schonmal Master Blaster gehört?

    Ich hätte mir vorgestellt, dass Marius den Low end rumble halt filtert. Aber es gibt Wichtigeres


    Ja, ich weiß, dass das ein gängiges Mittel ist, in dem Stil, genau deshalb spiele ich auch die (für mich) Viertel auf 70bpm mit der Bass drum durch.

    Ich kapier' nicht, wie man bei dem laid-back-Ding drauf kommen kann, dass das in 140bpm "gemeint" sein soll. Da geh' ich nicht mit dem Rest konform.

    Deshalb fand ich das überall komisch, bei allen, die das gemacht haben.

    Aber vielleicht lags auch an m_trees tips, die er gegeben hat. Da kann ein Bias entstanden sein, dass die 4tel auf 140 laufen soll.

    Das muss man nicht so "hören" - man kann, aber man MUSS nicht



    Edith:

    Wenn ich da intensiver drüber nachdenke sehr ich mich eigentlich sogar zu 100% im Recht, hier.

    Denn es heißt doch, dass im Reggae die Offbeats akzentuiert werden. Also die "und" - Achtel zwischen den Viertel die den Beat angeben.

    So - dann ist dieses Playback aber sicherlich nicht auf 140bpm, denn dann sind die offbeat Akzente ja on-beat auf die 2 und auf die 4.

    Also rein rechtlich gesehen......🤓🤯