m_trees Hörzone - Drum Solo in 7/8

  • Danke fürs Feedback! :thumbup:


    Ich versteh die Kritik und weiß, dass das nicht so optimal ist. Auf Deutschsprachige Menschen (DACH-Raum) wirkt das auch sicher noch mal zusätzlich gezwungen und anstrengend. Und ist auch wegen der schriftlichen Übersetzung jetzt ein bisschen verwirrend gewesen. Diese habe ich halt "exklusiv" für DF-Mitglieder und deutschsprachige Zuschauer ergänzt ^^ ... na ja - und auch weil ich den Text dieses mal auf Deutsch verfasst habe und von einer KI übersetzen ließ.


    Vielleicht mach ich mal einen Versuch mit deutschem Text, aber ordentlich aufbereiteten englischen Untertiteln und mit englischer Sprache im Thumbnail, evtl. auch im Titel. Glaube aber, dass die Reichweite dadurch schon deutlich eingeschränkt wäre.

    Ich mach die Tutorials ja nur nebenbei und auch nur sehr selektiv zu Themen, von denen ich wirklich Ahnung habe und die mich interessieren.

    A propos: gibts evtl. Anregungen bzw. Bedarf für Tutorials von mir zu bestimmten Themen?


    Deutschsprachige Schlagzeugcoaches gibts auf Youtube ja schon viele. Und die machen auf ihren Kanälen auch nichts anderes, haben also eine bestimmte Zielgruppe.

    Das sieht bei mir ganz anders aus.


    Ich glaube nicht, dass z.B. mein erstes Tutorial-Video zum Rosanna-Tom-Fill weiter Klicks sammeln würde, wenn ich das auf Deutsch gemacht hätte.

    Ein weiteres Indiz für ein sehr internationales Publikum ist übrigens, dass keiner Kommentare zu meinen Tutorials auf Deutsch verfasst. Die meisten schreiben auf Englisch, vereinzelte auch in ihrer Muttersprache - z.B. Spanisch oder Russisch. Da muss ich dann auch die automatische Übersetzung benutzen.

  • Du kannst ja auch deutsch sprechen und von einer KI die englische Sprache dazu rechnen lassen.
    Man hat ja in YT die Option zwischen Sprachen zu wählen.
    Mit der richtigen KI geht das sogar mit deinem Voicing.
    Ich bin mir nicht sicher, ob YT nicht sogar automatisch die bevorzugte Sprache wählt.


    So hättest du dann auch nicht die eher störenden Untertitel.

    Experte in Dingen, von denen ich keine Ahnung habe.

  • Dann mal der nächste Auszug mit Performances aus dem Tutorial-Video. Der Video-Titel sagt schon alles aus. :)


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    Die Achtel laufen hier auf 210 bpm. Die 5/4 Grooves laufen übrigens auf 140 bpm. Damit haben die Achtel-Triolen dort die selbe Länge / Dauer wie Sechzehntel in den 6/8 Grooves.

  • m_tree

    Hat den Titel des Themas von „m_trees Hörzone - Overhead-Aufstellung + Mixdown (neues Tutorial-Video inkl. deutscher Übersetzung)“ zu „m_trees Hörzone“ geändert.
  • Und ich dachte mir, dass ich die Performances ja auch gleich als Kurzvideos raushauen könnte. Dann also hier mal das erste:


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    Dieses Video finde ich btw ganz grandios. Ich übe das aktuell auch, bekomme es aber noch nicht so recht hin, den ternären Hihat Shuffle durchlaufen zu lassen. Meistens spiele ich dann während des binären parts einfach Viertel mit der HH, aber das ist natürlich etwas lame.

  • Nach meiner zweimonatigen Pause hier melde ich mich mal mit einem Video von Ende Mai zurück.


    Dieses Schlagzeugsolo habe ich für Auftritte mit einer Bluesband aus Weimar entwickelt. Bei denen gibt's am Ende des Sets innerhalb eines bestimmten Songs immer eine Bandvorstellung, in der auch der Schlagzeuger ein Solo spielt (im Gegensatz zu den anderen Instrumentalisten allein). Bisher hatte ich das immer improvisiert. Das führte dann aber dazu, dass das Ergebnis sehr von Tagesform, Interaktion mit dem Publikum und Gesamtsituation abhängig und entsprechend wenig beständig war.


    Wichtig war mir, ein authentisches und kreatives Solo zu arrangieren, das ich mir komplett selbst ausdenke. Den 7/8 habe ich als Basis gewählt, weil mir diese Taktart liegt und Spaß macht. Darauf kann ich gut Grooven und Improvisieren. Und ist mal was anderes als immer nur geradeaus. Zunächst habe ich das innerhalb von drei Wochen auf meinem großen Recording-Aufbau mit Metronom (210 bpm) ausgearbeitet und auch mit Metronom eingespielt. Live spiele ich es ohne Metronom mit kleinerem Besteck mit zwei Toms, China und zwei Crashes und baue zum Schluss ein Ritardando ein. Mittlerweile habe ich es schon öfter live gespielt und dieses Jahr auch noch weitere Gigs mit der Band anstehen, wo ich es wieder spielen werde. Würde ich auch bei anderen Gelegenheiten bzw. bei anderen Bands so raushauen.


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    Durch Aushilfe bei einer anderen Band bin ich in der Zwischenzeit noch auf diese Nummer hier aufmerksam geworden. Dabei ist mir die "eigenartige" Spielweise von Frank Beard aufgefallen. Nach genauerer Analyse der Studio-Aufnahme und Sichtung von Drum Sheets habe ich rausgefunden, dass er sogar die Bassdrum (nicht nur die Snare) shuffelt. So finde ich das sehr anstrengend zu spielen, liegt mir auch nicht. Dadurch bin ich auf die Idee für dieses Video gekommen.


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    Das liegt jetzt immer noch im 2-stelligen Klickbereich, obwohl Shorts bei mir meistens 4-stellig werden. Aber ist mir mittlerweile auch egal, denn ich hab sowieso kaum noch Lust auf Youtube. Das hatte in den letzten Jahren aus mehreren Gründen gut gepasst, aber das Kapitel geht gerade ein Stück weit zu Ende. Ich will mich wieder mehr aufs "reale Leben" konzentrieren und den Ortswechsel machen. In Gotha / Thüringen will ich nicht bleiben.


    Mein neuer Kesselsatz ist übrigens schon da. Es fehlt nur noch das 14er Standtom, das Thomann für mich bestellt hat (2-3 Wochen Lieferzeit).

    Wenn ich alles beisammen habe werde ich dazu dann noch ein kleines Vorstellungsvideo veröffentlichen. Wahrscheinlich einmal ohne Loch im BD-Reso (Auslieferungszustand) und einmal mit. Macht ja einen großen Unterschied, ob man die Bassdrum innen mikrofoniert oder nicht.

  • m_tree

    Hat den Titel des Themas von „m_trees Hörzone“ zu „m_trees Hörzone - Drum Solo in 7/8“ geändert.
  • Welcome back und alles Gute zum Geburtstag bei dieser Gelegenheit! Dass das Solo in 7/8 steht und dir das besonders liegt, kann ja beim heutigen Datum nicht von der Hand zu weisen sein. ^^


    Ich finde es natürlich mega gut gespielt wie immer. Aber wenn ich mir doch etwas "Kritik" erlauben darf!? Bei der Länge und vor dem Hintergrund einer Bandvorstellung fehlt mir ein bisschen die Klimax. In den Parts, in denen du "nur" Gerödel und Rudiments raushaust, klingt es typisch wie viele Soli und der Puls ist mir nicht gleich erfühlbar, braucht er ja aber auch nicht sein. In den Groove-Parts fällt es dann schon leichter, aus Zuhörersicht mitzugrooven, und dann ist es cool, wenn die "1" immer schon früher kommt als man intuitiv denken würde. Nichts für ungut, das waren meine ersten Gedanken beim Hören - und Sehen (deine Bewegungen sind so exakt, das schaut man sich einfach gerne an!). ;)

    Dabei ist mir die "eigenartige" Spielweise von Frank Beard aufgefallen. Nach genauerer Analyse der Studio-Aufnahme und Sichtung von Drum Sheets habe ich rausgefunden, dass er sogar die Bassdrum (nicht nur die Snare) shuffelt. So finde ich das sehr anstrengend zu spielen, liegt mir auch nicht.

    Ich finde den La Grange Shuffle auch richtig krass. Ich dachte immer, dass das Ride ebenfalls geshuffelt wird, aber das macht es wenigstens ein bisschen einfacher. Dennoch ist die geshuffelte Bass Drum nichts für mich, selbst die Snare bekomme ich nicht so hin. Ich spiele also immer die Cheating Version: Erste und dritte Shuffle Triole auf der Bass Drum, zweite und vierte auf der Snare, entsprechend akzentuiert oder geghosted. Rechte Hand Viertel durch.

    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 ME, PstX

    Gigs: 23.01.26 Markthalle Freiburg, 21.03.26 Heimathafen Lörrach, 09.05.26 KiK Offenburg, 19.06.26 Haferkasten Kenzingen, 05. & 27.06.26 Wilder Michel Furtwangen, 19.09.26 Mehlsack Emmendingen, 21.11.26 Bierakademie VS, 28.11.26 Heimathafen Lörrach, 06.03.27 Durbacher Hof Offenburg mit >> Blackwood Mary

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Welcome back und alles Gute zum Geburtstag bei dieser Gelegenheit! Dass das Solo in 7/8 steht und dir das besonders liegt, kann ja beim heutigen Datum nicht von der Hand zu weisen sein. ^^

    Danke! ^^

    Wobei die Zahl im Nenner letztendlich nebensächlich ist (hat Simon Phillips zum Thema "7er" auch mal gesagt).


    Ich finde es natürlich mega gut gespielt wie immer. Aber wenn ich mir doch etwas "Kritik" erlauben darf!? Bei der Länge und vor dem Hintergrund einer Bandvorstellung fehlt mir ein bisschen die Klimax. In den Parts, in denen du "nur" Gerödel und Rudiments raushaust, klingt es typisch wie viele Soli und der Puls ist mir nicht gleich erfühlbar, braucht er ja aber auch nicht sein. In den Groove-Parts fällt es dann schon leichter, aus Zuhörersicht mitzugrooven, und dann ist es cool, wenn die "1" immer schon früher kommt als man intuitiv denken würde. Nichts für ungut, das waren meine ersten Gedanken beim Hören - und Sehen (deine Bewegungen sind so exakt, das schaut man sich einfach gerne an!). ;)

    Danke für die Kritik! Ich als alter Perfektionist habe mittlerweile die Einsicht, dass es nie perfekt geht. Bei so musikalischen Sachen ist vieles ja auch Geschmackssache.

    Ist jedenfalls nicht in Stein gemeißelt und nicht mein letztes Solo. Das hier soll letztendlich ein Mix sein aus "nur" Gerödel und Rudiments bzw. Chops, wo man halt Skills zeigt und einer eigenen Note mit dem 7er, dramaturgischem Aufbau und spielerischen Eigenheiten.


    Mir tut's jedenfalls gut, ein bisschen Abstand zu meinen Ergüssen zu gewinnen und das etwas lockerer zu sehen. Ist manchmal nicht einfach, aber bringt was.

    Ist also einfach nur mal "irgend ein" Solo in einem 7er zwischendurch und hat keinen Anspruch auf absolute Perfektion.


    Ich finde den La Grange Shuffle auch richtig krass. Ich dachte immer, dass das Ride ebenfalls geshuffelt wird, aber das macht es wenigstens ein bisschen einfacher. Dennoch ist die geshuffelte Bass Drum nichts für mich, selbst die Snare bekomme ich nicht so hin. Ich spiele also immer die Cheating Version: Erste und dritte Shuffle Triole auf der Bass Drum, zweite und vierte auf der Snare, entsprechend akzentuiert oder geghosted. Rechte Hand Viertel durch.

    Ja. Man liest dazu hier und da, dass Frank Beard deswegen unterbewertet wäre. Weiß aber nicht so ganz, was ich davon halten soll. Das wie im Original so sicher und beständig durchzuziehen ist spieltechnisch schon krass und sehr "eigen". Aber aus der musikalischen Sicht ... keine Ahnung. Ich finde das groovt mit 'nem normalen Shuffle - so wie ich das in der zweiten Hälfte meines Videos spiele - besser und "fluffiger".

  • La Grange: ich finde bei Dir groovt der zweite "normale" Teil besser als der 100%ig nachgespielte. Bei Frank wäre es vermutlich umgekehrt.

    Meine Erfahrung ist, dass jeder Drummer durch seine persönliche Übehistorie eine bestimmte Signature-Koordination hat. In Grooves umgesetzt führt diese zu einer spielerischen Sicherheit, die eine tiefere Pocket erlaubt als bei nachgespielten "Fremdgrooves".

  • Zitat

    Meine Erfahrung ist, dass jeder Drummer durch seine persönliche Übehistorie eine bestimmte Signature-Koordination hat. In Grooves umgesetzt führt diese zu einer spielerischen Sicherheit, die eine tiefere Pocket erlaubt als bei nachgespielten "Fremdgrooves".


    Two


    :thumbup:


    Wow, das ist eine sensationelle Beschreibung eines oft feststellbaren, aber schwer "greifbaren" Phänomens. Ich denke Du liegst da spot on und hast ein so komplexes Thema in wenigen Worten inhaltlich wundervoll auf den Punkt gebracht.

  • Deswegen macht es auch beim Covern Sinn, sein eigenes Ding zu spielen.

    Dazu kann man auch beobachten, dass es von bekannten Songs oft sehr unterschiedliche Live- Versionen gibt.

    Ist mir z.B. bei Stewart Copeland aufgefallen. Er spielt so, wie er gerade fühlt.

  • Ist mir z.B. bei Stewart Copeland aufgefallen. Er spielt so, wie er gerade fühlt.

    Das sagt er auch über seine Studio Aufnahmen. Da war angeblich nichts komponiert.

    Four on the floor sind zwei zu viel.

    SONOR Vintage Series: 20", 22" BD; 14" Snare-Drum; 10", 12", 13" TT; 14", 16" FT

    PAISTE 2002, 2002 Big Beat, 602 ME, PstX

    Gigs: 23.01.26 Markthalle Freiburg, 21.03.26 Heimathafen Lörrach, 09.05.26 KiK Offenburg, 19.06.26 Haferkasten Kenzingen, 05. & 27.06.26 Wilder Michel Furtwangen, 19.09.26 Mehlsack Emmendingen, 21.11.26 Bierakademie VS, 28.11.26 Heimathafen Lörrach, 06.03.27 Durbacher Hof Offenburg mit >> Blackwood Mary

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Meine Erfahrung ist, dass jeder Drummer durch seine persönliche Übehistorie eine bestimmte Signature-Koordination hat. In Grooves umgesetzt führt diese zu einer spielerischen Sicherheit, die eine tiefere Pocket erlaubt als bei nachgespielten "Fremdgrooves".

    Ja, schön beobachtet und präzise formuliert.


    Gestern hatte ich das 7/8 Solo wieder mal live gespielt, dieses mal direkt in Weimar.


    Weil der Thread zu meinem neuen Kesselsatz ja geschlossen wurde, spreche ich es einfach mal hier an:


    Mittlerweile ist auch das 14er Standtom meines neuen Kesselsatzes da (Starclassic Performer in Molten Steel Blue Burst). Die Werksfelle habe ich in meiner gewohnten Manier erstmal zentriert und dann gestimmt (Evans G1 coated auf den Toms, einlagig clear Resonanzfelle). Klingt schon ziemlich gut, lassen sich einfach stimmen. Momentan stimme ich die Toms auch gern etwas weiter auseinander (mit fünf Halbtönen pro zwei Zoll Differenz). Die Gussreifen machen das alles etwas kontrollierter, gar nicht mal so schlecht. Bin froh, dass ich in der Hinsicht mal was anderes probiert habe (nicht wieder flanged Hoops auf den Toms).

    Nur das 16er lässt sich nicht richtig stimmen, habe da aber das Schlagfell im Verdacht. Das hat im Karton einen Knick gekriegt. Werde ich erstmal durch ein Evans G1 coated ersetzen, dann halt ohne Tama Logo auf dem Fell.

    Die Bassdrum klingt leer und ohne Loch im Reso auch schon gut. Erstaunlich finde ich, dass man den Basketballeffekt auch direkt hört. Werde also wieder was rein machen, nur um die Reflektionen im Kesselinnern etwas zu bändigen. Ein Loch mach ich auch wieder ins Reso.


    Ich lass das auch erstmal im Proberaum / Studio. Das Pro-M ist jetzt erstmal mein Tourset.


    Leider ist mein Plan aber nicht ganz aufgegangen, was die Aufhängung des 12ers auf der Bassdrum betrifft. Meinen Aufbau mit mittig platziertem 12er über der Bassdrum kann ich damit nicht realisieren, weil die Bohrung für den Tomhalter zu mittig bzw. zu weit Richtung Schlagfell gesetzt ist. Nun werde ich erstmal beide Hängetoms in "normaler" Position auf die Bassdrum hängen und mal sehen, wie ich damit so zurechtkomme. Das Ride anders positionieren usw. ... wenn ich mich dran gewöhnen kann, evtl. auch noch das 8er Tom dazu besorgen. Ansonsten muss ich mir für meinen großen Aufbau halt ein Rack besorgen.


    Bin trotzdem zufrieden mit meiner Entscheidung. Eine gebohrte Bassdrum mit Tomhalter bringt einfach mehr Flexibilität in die Sache. Und in dem Set mit ungebohrter BD sind die Hängetoms flacher (12x8 und 10x7). So flache Toms mag ich aber nicht so, 12x9 und 10x8 sind mir lieber.

  • Also mit absoluter Härte könntest du auch hergehen und die Bass Drum Beine auf die Schlagfellseite umsetzen. und dann die gesamte Bass Drum einfach umdrehen.

    Aber Kessel anbohren beim schönen neuen Instrument - keine Ahnung ob das in Frage kommt??

    Damit wäre dann aber zumindest der Tom Halter weiter von dir weg, so dass du damit direkt über der BD auch dein 12er Tom richtig positioniert bekommst.

    Ansonsten sollten sich die Schlag- und Resonanzseite der BD ja durch nichts unterscheiden ......also rein technisch gesehen wäre wahrscheinlich das die minimalinvasive Vorgehensweise, die relativ einfach hinzukriegen und vielleicht besser zu verkraften ist, als oben ein riesen Loch zu machen und dann ein riesen Loch zumachen zu müssen. Nur so als Alternativvorschlag....

    LG und welcome back!

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