Beiträge von Jürgen K

    Mahlzeit!


    Man sollte nicht alles auf die Goldwaage legen, schon gar nicht mein Geschwätz, die Waage könnte sonst brechen.


    Fakt ist, dass ich das Video vom Herrn Crowder durchaus nicht schlecht finde, es ist gut strukturiert und beleuchtet viele Aspekte, die sonst oft im Schatten bleiben, aber das Video ist zu lang. ;)


    Davon abgesehen geht es mir nicht um dieses Video, sondern darum, sich auf Videos statt sich selbst zu verlassen.

    All das, was man in einem Video erfahren kann, kann man selbst erfahren oder auch mal theoretisch darüber nachdenken und ohne größeren Aufwand feststellen, dass man manches wegen Zeitmangel gar nicht erst ausprobieren möchte, vielleicht auch, weil man seinen Stil gefunden hat und nicht ganz zu unrecht der Devise folgt: never change a running system.


    Und wer meint, er müsste mal etwas ausprobieren, kann sich ja auch selbst vorher fragen: warum.


    Meine Meinung ist, dass man von der Musik ausgehen sollte.

    Je weiter man seinen musikalischen Horizont spannen will, umso mehr macht es Sinn, andere Herangehensweisen auszuprobieren und aber auch umgekehrt.


    Grüße

    Jürgen

    Mahlzeit,


    hier ist mein Taschenbuch für alle Fälle:


    Wieland Ziegenrücker

    Die Tanzmusikwerkstatt

    Leipzig, 5. Aufl. 1972


    Enthält: Noten, Tonleitern, Intervalllehre, Akkorde/Hauptdreiklänge der Durtonleiter, Akkord-Symbolschrift, Harmonik, Rhythmus, Melodik, Improvisation, Vortrag, Grundbegriffe, Instrumentenkunde, Probenmethodik, Fachworterläuterung, Aufgabensammlung


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    das Ergebnis wird ohnehin ein verzerrtes Bild ergeben.

    Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst ...


    Den Bezug Arbeit - Musik kann man so nicht herstellen.

    - Nr. 5 z. B. Rentner (aber auch Schüler, arbeitslos usw.) - Nr. 6 am Ende eines regulären Arbeitstages

    - Nr. 8 allein/gemeinsam - was ist mit Üben, Proben, Auftritten, Jam Sessions - alles meiner Meinung nach sehr divers und nicht in einen Topf werfbar

    Der Rest kann wegen oder auch trotz Musizierens der Fall sein, möglicherweise macht das Musizieren die Situation besser oder schlechter, das kann man anhand der Fragen überhaupt nicht zuordnen.

    Hast du Sodbrennen?


    Ja, es soll um Vergleich, was ist besser: Sport oder Musik gehen.

    Dennoch: es ist wie mit der Vermessung der Körper im Knast (hatte mal ein Forscher gemacht, um herauszufinden, ob Verbrecher irgendwie anders aussehen): man misst halt nur diejenigen, die sich haben erwischen lassen. Das könnte auch zu dem Schluss führen, dass es einfach nur die Blöden sind.

    Hier ist es ähnlich. Falsche Schlüsse können genauso wie richtige gezogen werden, ohne dass man erkennen kann, ob falsch oder richtig.

    Wissenschaft ist toll, aber man sollte halt immer überlegen, ob die Methodik stimmt.


    Das ist wie mit den Kühen, die angeblich besser Milch geben, wenn sie Mo-Zart hören.

    Dummerweise hat Mozart nicht nur ein Lied geschrieben und ich weiß nicht, ob die die kleine Nachtmusik, das Requiem oder vielleicht "Der Hölle kocht in meinem Herzen" ...

    ach, habe nun, ach, ja, ja.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Umfrage im Winter: Musiker hat den Blues

    Umfrage im Sommer: Musiker ist auf Speed (Metal)

    Gude Morsche,


    ja, wenn ich das mal selbst wüsste.


    Entscheidend ist, dass man es tut.

    Wenn dann das Buch nix taugt, nimmt man halt ein anderes.


    Und mit dem Instrument ist es auch so.

    Man kann kaufen, man kann auch einfach nehmen, was da ist.

    Wenn's nicht klingt, kann man immer noch kaufen.


    Oder üben.


    Bin dann mal weg - üben.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich habe da ein altes Buch aus der DDR, aber was da drin steht, verstehe ich oft nicht und eigentlich weiß ich nur das, was ich in der Schule gelernt habe.

    Ein Keyboard braucht kein Mensch, wir sind doch Schlagwerker!

    Also ich habe ein Kinderglockenspiel, natürlich chromatisch, wobei - die Plättchen sind monochrom. Hm ...


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Wer auf dem Bass keine Akkorde spielen kann, kann nix.

    Guten Morgen,


    ganz ohne mir Videos ansehen zu müssen, wo mir jemand erklärt warum etwas irgendwie sei,

    kann ich es ja in meinem bescheidenen Horizont einfach selbst ausprobieren.

    Hat Stefan Schmidt wohl auch mal gemacht. Im Gegensatz zu mir kann der alles und macht alles.

    Das liegt ganz sicher daran, dass ich nicht seine Unterschriftstrommel besitze, denn nur mit der kann man so gut spielen, aber das ist ein anderes Thema.


    Mir geht dieser Dogmatismus auf den Sack.

    Wenn ich was nicht will, dann mache ich es einfach nicht und dann ist es auch egal, ob irgendwer behauptet, dass das gut, wichtig, unerlässlich oder vielleicht auch vollkommen nutzlos wäre.

    Wenn ich Musik mache, kommt es darauf an, was hinten raus kommt, also eher vorne, nämlich beim Publikum.

    Und da interessiert sich keine Sau dafür, ob ich das linksrum, oder im Kopfstand gemacht habe, es sei denn, das gehört zur Schau, was es ja auch gibt.

    Wenn ich ein ganzheitlicher und vollständiger Musiker und Techniker sein will, muss ich halt alles machen und alles können. Diese Ausschließeritis führt nur zur Beschränkung und wenn wir mal ganz ehrlich sind: das ist reiner Selbstbetrug.

    Nur weil wir keine Zeit zum Üben haben, ist Üben halt sinnlos. Das wird dann durch Videos wissenschaftlich untermauert.

    Und dann gibt es immer wieder so Neiderzeuger, die von irgendwelchen Sachen erzählen, die es irgendwo gibt, wo man selbst aber noch weniger Zeit dafür hat, das zu üben, weil man ja schon mit dem Wiener Walzer vollkommen überfordert ist, immer diese krummen Takte und ausländischen Spielweisen.

    Nein, es gibt 4/4 und es gibt die Beatles und die Stones.

    Alles andere ist Scheißdreck.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    War der Beatles-Mann nicht dieser Linkshänder mit den komischen Läufen?

    War der Stones-Mann nicht der, der immer dann nicht spielte, wenn eigentlich die groovige Betonung hätte sein sollen?

    Ach, leck mich doch am Trommelstock.


    PPS

    Wenn jemand am Anfang steht, dann kann der sich ja selbst überlegen, wie er anfangen will.

    Man merkt ja schnell, was zu schnellen Erfolgen führt und was eher für spätere Freizeiten aufgespart werden könnte (z. B. das 1001te Rudiment).

    Guten Morgen,


    es gibt hierzulande zwei Rechtswege.


    Der Eine ist der der staatlichen Bestrafung. Da geht es darum, dass der Staat (vertreten durch den Staatsanwalt und seine Hilfsbeamten) gewisse Leute bestraft. Das geschieht dann letztendlich durch Geld- oder Freiheitsstrafe. Bei diesem Verfahren ist der Geschädigte Zeuge und sonst nichts.

    Dennoch ist es offenbar beliebt bei Laien, sich an die Polizei zu wenden. Das ist schön, aber wenig effektiv.

    Da es nämlich auch noch Delinquenten gibt, die in U-Haft sitzen (und das nicht ewig dürfen), sind die hier relevanten meist "kleineren" Delikte auf der langen Bank eher hinten. Dass ein Strafverfahren sich somit in die Länge zieht, ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Der Delinquent merkt also erst mal wenig und fühlt sich bestärkt ("passiert ja nix") und macht fröhlich weiter, bis er irgendwann mal an die Reihe kommt. Dann kann es durchaus sein, dass die Sache verjährt ist (upsi) oder man noch ein paar Taten gesammelt hat, so dass es dann tatsächlich mal lohnt, so jemanden aus dem Verkehr zu ziehen. Aber morgen wächst ein Neuer nach und gerade solche anonymen Portale und diese bescheuerten Bezahlsysteme (wofür um Gottes Willen brauche ich "Bezahlkumpel Familie und Freunde" um einem Fremden etwas zu überweisen? Habe ich keine Bank oder was?) sind ein Einfallstor für unter- bis mittelkreative Kleinganoven.


    Der zweite Weg ist der, wie man an das Geld kommt.

    Eigentlich sollte der wichtiger sein, wird aber meist vergessen oder gar nicht gekannt.

    Dafür muss man aber selbst seinen Hintern bewegen, also entweder einen Rechtsanwalt (selbst finanziert - aua) beauftragen oder gleich die Scheißarbeit, für die der RA ja so elend viel Geld bekommt (angeblich), selbst erledigen. Also besorgt man sich die Anschrift des Gegners (praktischerweise hat man die ja schon vorher ausbaldowert, man ist ja nicht blöd, oder?) und schreibt dem einen schönen Brief ("liebes Arschloch, gib Geld bis Silvester, sonst du erlebst GV"). Meist kommt dann nix und man schreibt dann dem Gericht (kostet natürlich ein bisschen Vorschuss), dann gibt es in gar nicht so weiter Ferne (je nach Saison und Region ein paar Monate) einen Termin. Und da gibt es dann - wenn alles gut läuft - ein Urteil. Mit dem Zettel kann man dann vollstrecken (lassen), das kostet wieder ein bisschen was. Hat man Glück, hat der Idiot doch tatsächlich Geld oder Vermögen und bezahlt den ganzen Scheiß nebst Spesen und Zinsen, hat man Pech ist es eine arme Wurst, die schon alles verheizt hat und sowieso nur von Geklautem und Geliehenem oder Geschenktem lebt.


    Fazit:

    Meine Devise: wie viel Spielgeld habe ich? Was ist mir der Spaß wert?

    Hochwertige oder teure Dinge kauft man nur dort, wo man vertraut, Kleinkram schreibt man halt ab (das wissen aber auch die Gangster, deshalb klappt das Geschäft ja so gut).


    Grüße

    Jürgen

    Spaßbremse

    Hallöle,


    ich verstehe das Problem aufgrund wohl von Altersdezenz nicht (mehr).

    Früher hatte ich so ein 12er Set als Jahrespackung, natürlich in andere Größe und natürlich Güte, denn für den Besten gab es nur das Beste.

    Heute spiele ich ja eher mal dies und mal das und das auch eher dynamisch beschränkt. Tatsächlich habe ich neben Hickory und Ahorn (allerdings aus gepflegtem Anbau) auch Weißbuche und bei Ruten und Schlägeln auch Bambus im Portfolio.

    Nach Stöcken, die nicht so recht rund sein wollen, nicht gewichtsselektiert sind (heute eigentlich Standard im Profi-Bereich) und auch noch tonal divergieren (für ein Orchestermusikant ein Gräuel) und dann noch so eine Spitze haben, die fast schon formlos ist, gelüstet es mir so ganz und gar nicht.

    Ja, bei mir kosten auch die Triangelschlägel das Zehnfache oder gar das Zwanzigfache für das, wo man woanders einen Stiel bekommt.

    Stiel mit Stil wäre meine Devise.


    Aber vielleicht bin ich auch einfach nur dekadent oder Diva.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Ach ja, da war ja noch was mit Eiche.

    Guten Morgen,


    ich hatte mal auf einer Veranstaltung einen Auftritt einer nicht saison-typischen Kapelle,

    Da ging es professioneller zu wie bei manch anderen Veranstaltungen und vor allem schnell.

    Ich würde da auch eher auf Kompakt setzen, insbesondere, wenn man mehrere Auftritte

    abliefern will, dann lohnt sich der Aufwand für den Spezialbau ja.


    Ich glaube, ich hatte schon irgendwann mal einen Auftritt mit 10-14 und mit 12-14, ich kann

    aber auch irren. Entscheidend ist da entweder die Musik oder eben die Logistik. Die Frage ist

    ja, wo der Platz gespart werden soll. Auf der Bühne dürften fünf Zentimeter nicht relevant sein.

    Aber ich kann mich täuschen.


    Ach ja, bei der Fassenachtsveranstaltung hatte ich wohl 12-18 dabei. Hilft das?


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    Hauptsache, dem Jubilar gefällt's.

    Die anderen können ja aus dem reichhaltigen Programm etwas anderes wählen.


    Manche haben ja auch schon eine Trommel und brauchen weder noch eine,

    noch wollen sie gerade eine kaufen. Soll es ja geben.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    Billigbecken aus China sind mal so und mal so, je nachdem halt. Das macht den Preis aus.

    Wuhan war ja früher bekannt für interessante Klänge und Rissbildungen. Natürlich gab es stets Ausnahmen.

    Allgemeine Aussagen, wie so etwas klingt, sind ziemlich ... trashig?


    Es gibt den ein oder anderen Händler, der vor Ort fährt und dort selbst selektiert, was er einkauft.

    Das ist dann aber hinterher nicht mehr so billig und auch nicht überall erhältlich.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    so unterschiedlich ist die Wahrnehmung:

    ich denke bei "Xanadu" natürlich an Olivia.

    Anscheinend war das mal kurz vor 1980 ein beliebtes Thema in der Popularmusik.

    Folglich ist es schon ein bisschen "retro", wenn da jetzt die alten Herren sich daran

    irgendwie zu erinnern zu scheinen.


    Dass man aber bei Kotzen/Sheeran/Portnoy aka Rebsaftherstellerhunde (prosit) an

    Natur und Berghügel denken will, das ist mir (holadi-ih-o) dann doch etwas fremd

    (schon wieder andere Wahrnehmung), ich denke bei Bergen natürlich an die Heidi.


    Ich bleibe dabei: die Buben haben das einfach gemacht, weils da halt so schön war

    und der, der es bezahlt, ihnen auch ein bisschen was gegeben hat. Was macht man

    nicht alles als Musikant, wenn es heißt, es gäbe etwas für den Kühlschrank bzw. den

    Direktverzehr.


    Spalte und genieße: entweder Bild oder Ton. Fertig.

    Wie im Sport: ach, wie schön grün ist der Rasen.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    bei mir wird da eher "egal" getriggert.

    Natürlich hätte ich es vielleicht auch ganz gerne, dass meine Octobans ein bisschen länger wären, aber wenn ich an die letzten Auftritte auf Wiesen so denke, das war immer ein bisschen unrund untenrum, da habe ich eher Mitleid mit demjenigen, der das Ding aufstellen musste.


    Ich würde ja pragmatisch vorgehen und einfach die passende Musik zur Landschaft wählen. Interessanterweise kommt bei dem neumodischen "Xanadu" (den ein oder anderen Verweis erspare ich mal) ziemlich viel "Maybe" vor ...

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    Shalömchen

    Jürgen

    Gude Morsche,


    also das Tama-Brettchen hat tatsächlich endlich mal diese Einbuchtungen, die man braucht, damit die Schlägel-Batterie nicht durcheinander gerät.

    Und wenn dann der Zahnputzbecher noch seinen Platz hat, ist das eine saubere Sache - nur ein bisschen klein vielleicht ...

    soll ich es mir kaufen?


    Grüße

    Jürgen

    Gude Morsche,


    zu den Weingut-Hunden: ja, sie bellen nicht und sind wahrscheinlich nicht besoffen, passt auch nicht.

    Ich vermute mal, dass das Video einfach einerseits billig und andererseits ganz nett sein sollte, die Musik war ja vermutlich lange davor gemacht, das hat halt nix miteinander zu tun. Muss es ja nicht, man hat ja die Freiheit wahlweise den Ton oder das Bild abzustellen.


    Ich persönlich habe mehr Schwierigkeiten mit Leuten, die ernsthaft erzählen, dass die modernen E-Drums gar nicht so schlecht klingen (ja, ich höre es ja auf den Videos ...) und man Rockmusik ja im Wohngebiet probt ... man ahnt schon, in welche Richtung das gehen könnte. Schade eigentlich, aber so ist es halt.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Morgen,


    Mit Fett

    Davon würde ich dann noch abraten: Gummi mag kein Fett, wir kennen das von Kondomen, wo es früher Leute gab, die meinten, die mit Vaseline bepinseln zu müssen, kann gut gehen, kann auch schief gehen.


    Spülmittel ist sinnvoll.


    Grüße

    Jürgen

    Gude Morsche,


    Lösung 1:

    Controlled Sound Black Dot

    Vorteil: einerseits ein bisschen gedämpft, andererseits ein bisschen durchsichtig und: es gibt eine Zielscheibe.


    Lösung 2:

    Emperor Colortone Red, Orange, Yellow, Green, Blue, Purple

    Vorteil: damit kann man auch non-binär spielen, praktischerweise muss man sich für keine Farbe entscheiden, weil man ja (fast) alle hat: 18", 16", 14", 12", 10", 8" (falls ein Tom-Tom fehlt: einfach nachkaufen, nur ein Six-Pack ist sexy, alles andere ist gewollt und nicht gekonnt).


    Lösung 3:

    Üben

    Vorteil: man lernt, dass der linke Fuß ja die Hi-Hat spielen kann.


    Lösung 4:

    Hydraulic Glass

    Vorteil: nie mehr dämpfen.


    Lösung 5:

    Die bisherigen Resonanzfelle verwenden.

    Vorteil: a) billig, b) endlich unten gut belüftet.


    Ansonsten:

    Optik:

    will ich die Sonnenbrille sparen und mir dafür den Lichtblocker namens Co-Tingh aufsprühen lassen?

    Oder soll es so aussehen, als wäre da gar nichts (zu Hülf! Wo bin ich? Und wie viele Toms habe ich?

    Akustik:

    gedämpfter (warmer) Anschlag oder knallig?


    Lösung 6:

    EC2S

    Die wurden gemacht für diejenigen, die sich nicht entscheiden können oder wollen,

    praktischerweise sind die auch für Gospel zugelassen und wenn mal die Duschkabine kaputt ist, kann man sie damit ausbessern.

    Vielleicht fröstelt man in der kalten Jahreszeit ein bisschen. Aber es wird ja wieder Sommer.


    Grüße

    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    bei bewegtem Bild dann bitte mitfahren, Überkopf, von unten, hinten links usw. ...


    Also grundsätzlich würde ich vom Auditorium her denken, alles andere ist doch selbstgefällig.

    Und wenn man sich nicht entscheiden kann, einfach mono. One channel, one music, won.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Schlimmstenfalls kann man auch den Kopfhörer falsch herum aufsetzen, dann stimmt's wieder.

    Guten Nachmittag,


    das Kreuz dieser Diskussionen ist, dass ständig jemand irgendetwas definieren möchte und dann im nächsten Satz erklärt, warum dann dies oder jenes besser oder schlechter ginge.

    Dem ist nicht so.

    Wer übt, kann alles und wer nicht übt, kann halt schwätzen.


    Den Begriff Führhand kann ich nicht mehr hören. Ich habe und brauche keinen Führer. Wenn ich Musik machen will, mache ich das so, wie ich will, rechtsrum, linksrum und vielleicht auch untenrum. Freiheit für die Extremitäten! Freiheit für die Musik! Nieder mit den Dogmen!


    Von daher kann man auch seine zwei einzigen Tom-Toms nach links stellen, wenn man da Lust dazu hat.

    Ob das sinnvoll ist, weiß man ja erst, wenn man gesehen hat, wie und was damit gespielt wird.

    Für Rosanna (auch die kann ich nicht mehr hören, gibt es denn auf dieser verdammt kleinen Welt kein anderes Lied, wo sich die Nerds unter den Trommlern beweisen können?) ist es wahrscheinlich nicht so wichtig, die kann man ja auch auf dem Cajon spielen, habe ich im Internetz gelesen:

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    Wenn meine Bude aussieht wie "normal", dann liegt das schlichtweg daran, dass ich zu faul zum Üben war.

    Das muss man sich halt auch mal eingestehen.


    Grüße

    Jürgen


    PS

    Geisternoten sind erst ab Mitternacht erlaubt.

    Gude Morsche,


    im Roi gibt's Gold und Woi.

    Die Dichte der Fichte ist eine lange Geschichte.

    Was im Norden langsam gewachsen ist, ist meist dichter und härter als das Holz des gleichen Baums aus unseren Breiten.

    Das wissen ja viele nicht, die sich von A-Hörnern und B-Irken aus komischen Gegenden abspeisen lassen.

    Wenn's schön sein soll, isses halt auch teuer.


    Kennt man ja alles auch von den Sticks oder spielt da wer 2B aus Bubinga?

    Na ja, ich hätte da noch ein Paar 3S aus japanischer Eiche ...


    ... aber für die sechzehn Ambosse sollte man anderes Gerät benutzen.


    Heiajaheia!

    Wallalallalala leiajahei!


    Grüße

    Jürgen