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Zunge

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1

Dienstag, 18. Oktober 2011, 22:28

7/8, Downbeat, Upbeat ?

Moin,

Ich möchte hier etwas in 7/8 ausprobieren, aber ich verstehe nicht, wie man die up/downbeats auf der Hihat/Ride verteilt.

Verteilt man sie IMMER abwechselnd, so, dass der erste Takt mit einem Downbeat auf der Hihat beginnt under der zweite mit einem Upbeat,
also die Betonungungen jeden zweiten Takt nicht mehr auf den Vierteln sind ? Das würde ja dann auch heißen, dass wenn der Backbeat auf der 3 ist,
der in jedem zweitem Takt mit einem Upbeat auf der Hihat gleichkommt. Aber geht das überhaupt, Backbeat und Upbeat gleichzeitig zu spielen ?

Gavin Harrison lößt das in Sound of Muzak mit einem Kurzem Wirbel am Taktende, dass er den Takt immer mit einem Downbeat beginnen kann.
Wird das Grundsätzlich so gelößt, dass sich Downbeat und Upbeat nicht in die Quere kommen ?


lG,
Zunge
"Optimist ertrinkt in halb voller Badewanne."

R_S_W

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2

Dienstag, 18. Oktober 2011, 22:39

Zitat

Wird das Grundsätzlich so gelößt, dass sich Downbeat und Upbeat nicht in die Quere kommen ?

Nein! Mal so, mal so. Erlaubt ist, was gefällt. Und wahrscheinlich wurden alle Möglichkeiten irgendwo schonmal von jemandem gespielt.

Upbeat und Downbeat sind ja grundsätzlich erstmal nur gedanklich, aber wenn man jetzt sagt: "Downbeat = Akzent und Upbeat = kein Akzent" heißt das immernoch nicht, dass man die nicht gleichzeitig spielen darf.

Edit:

Zitat

Aber geht das überhaupt, ... ?

Also mal ganz im Ernst (weder spaßig noch böse gemeint): Warum nicht?
Nnnaja... Tschau erstma, nä? Daaain Lukaaas!

Meine Bands: Das Großraumtaxi und The Goreans

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »R_S_W« (18. Oktober 2011, 22:46)


Jürgen K

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3

Dienstag, 18. Oktober 2011, 22:41

Hallo,

ich würde sagen: es kommt auf die Musik an.
Alles ist möglich.

Vinnie Colaiuta soll mal gesagt haben auf eine Frage, wo denn irgendwas in krummen Takten hin käme: "wohin du willst".

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

trommelmann

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4

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:08

Wie du das setzt ist auch davon abhängig, was du auf Bassdrum und Snare spielst.
da kannst du den Up- / Downbeat mit Snare und Bass gemeinsam machen, oder gegenläufig, oder es verschiebt sich Taktweise.
Es spricht auch nichts dagegen 2 Upbeats zu machen. -> Auch durchgehende 3er Gruppen (1 Downbeat 2 Upbeats) können interessant sein.
LgTrommelmann

chaosman

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5

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:09

In 4/4 ist ja auch nirgendwo festgelegt, dass man 2 und 4 betonen muss.

Was mir übrigens sehr beim lernen von 5 und 7/8 geholfen hat, war dieses Video von diesem Mann mit Heckspoiler hier:



Mein Anspieltip für 7/8 bzw. 5/8:

Dave Weckl: Island Magic und Sting: Seven Days.

Damit wird eigentlich klar, worum es geht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »chaosman« (18. Oktober 2011, 23:12)


coda

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6

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:23

.
hups-sorry ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »coda« (18. Oktober 2011, 23:47)


R_S_W

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7

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:29

Apropos Heckspoiler: siehe 3:13! :D

Dave Weckl ist klasse!
Nnnaja... Tschau erstma, nä? Daaain Lukaaas!

Meine Bands: Das Großraumtaxi und The Goreans

HOHK

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8

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:38

Ich verstehe die Grundfigur (ohne Wirbel am Taktende) von Sound of Muzak so:

... und da stellt sich die Frage nach Up- / Downbeat nicht
»HOHK« hat folgende Datei angehängt:

Zunge

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9

Dienstag, 18. Oktober 2011, 23:42

Danke erstmal für die Antworten.

@RSW: Ich hielt das irgendwie für abwegig, dass das nicht richtig ist oder so. Hätte ja sein können.

@Coda: Genau das.//Edit: nein das neue Bild trifft's nicht mehr.

Naja, jetzt weiß ichs. Ich geh mal üben.

Edit @ HOHK: Stimmt, fällt mir jetzt erst auf, das Muster besteht aus 2 7/8 Takten und geht mit gerader Anzahl von Hihatschlägen auf.
Habe das falsch interpretiert, mein Fehler.
"Optimist ertrinkt in halb voller Badewanne."

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Zunge« (19. Oktober 2011, 19:55)


abbot

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10

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 01:42

also bei dem 5/4 bespiel mit der kuhglocke von weckel ist der downbeat auf 1 und 3 und er upbeat auf 2 und 4. ist aber interpretationssache.

mit der hi-hat: meinst du up- und down-stroke?

Schmatzi80

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11

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 08:12

Ich verstehe die Grundfigur (ohne Wirbel am Taktende) von Sound of Muzak so:

... und da stellt sich die Frage nach Up- / Downbeat nicht

Beginnt bei dir der Takt vor der 1??? Für mich ein wenig strange geschrieben...

Das System von Weckl ist auf jeden Fall sehr cool um nen Gefühl für solche Takte zu bekommen... Im Fall von Sound of Muzak liegt die Schwierigkeit, dass im 2. 7/8-tel Takt die Hihat off-beat gespielt wird, sich das aber am Ende aufhebt...

Flexiflo

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12

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 08:14

Hallo,

ich würde sagen: es kommt auf die Musik an.
Alles ist möglich.

Vinnie Colaiuta soll mal gesagt haben auf eine Frage, wo denn irgendwas in krummen Takten hin käme: "wohin du willst".

Grüße
Jürgen


Auf die Frage, wo er in Oddtimes den Backbeat patziere sagte Vinnie: "In a babarian way it would be the 2 and the 4" ...oder so ;-)

HOHK

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13

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 10:29

Beginnt bei dir der Takt vor der 1??? Für mich ein wenig strange geschrieben...

In der Tat.
Die Snare beginnt vor der 1 auf 7+ und weiter auf 2e dann 4 dann auf 5+e und wieder auf 7+.

also: + e 1 e + e 2 e + e 3 e + e 4 e + e 5 e + e 6 e + e 7 e

Dadurch wird sie im immer gleichen Abstand gespielt und lässt den 7/8 Takt gerade klingen. Der kleine Wirbel am Schluss endet genau auf 7+ und bildet wieder den Auftakt für den nächsten Durchgang.

.

muchulos

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14

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 14:20

Naja, musiktheortisch würde man schwere und leichte Zählzeit sagen. Für Schlagzeuger eignen sich die Begriffe Down und Upbeat auch ganz gut.
Prinzipiell geht es darum der Musik mit schweren une leichten Zählzeiten ein Feel zu geben. Aber richtige Regeln gibt es nicht!

Also bei 7/8 oder generell ungeraden Sachen kommt es auf die Musik an.
z.B.
Eines der bekanntesten 7/8 Nummern ist der "Unsquare Dance" von Dave Brubeck. Hier haben wir einen 1 + 2 + 3 u e Rhytmus (bitte anhören dann weißt du was ich meine)

Eine andere recht bekannte Nummer ist "Love is Stronger than Justice" von Sting. Hier spielt Vinnie Colaiuta am Ride einen alterierenden Achtel Rhythmus, also immer abwechselnd. Das führt zwangsläufig dazu dass der Akzent im ersten Takt auf der 1 im zweiten auf der 1+. Das interessante an diesem Groove ist allerdings, dass er sich gerade anfühlt. Es ist eigentlich ein 4/4 Takt bei dem die letze Achtel fehlt. Snare ist also normal auf 2 und 4...Sehr genial, besonders das Fade out (Überhaupt das ganez Album "Ten summoners tales)
Ich habe diesen Song einmal transkripiert..recht cool

Chaosman, du hast recht, das ist mir auch leider zu spät aufgefallen.
In meinem Sprachgebrauch würde man von Downstroke und Upstroke und nicht von einem Beat sprechen...jaja, das sind so die Kleinigkeiten!

Also ich persönlich würde zuerst einmal alle Achtel gleich, also ohne Betonung spielen. Somit erübrigt sich die Frage. Wenn das gut läuft kann man ja andere Dinge probieren!

I persönlich finde, dass das die Grundlage ist, auch bei geraden Takarten. Es gibt viele Schlagzeuger die das Down Upbeat Feel so verinnerlicht haben, dass es ihnen schwer fällt einfach mal alle Schläge gleich zu spielen. Oder die Akzente einmal anders zu setzen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »muchulos« (19. Oktober 2011, 14:50)


chaosman

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15

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 14:29

Für Schlagzeuger eignen sich die Begriffe Down und Upbeat auch ganz gut.
Nein, leider eignen sich diese Begriffe für überhaupt nichts weil sie nicht definiert sind. Gemeint war aber wohl tatsächlich down- und upstroke, ist mir auch erst später aufgefallen.

groovinHIGH

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16

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 17:42

Gavin Harrison lößt das in Sound of Muzak mit einem Kurzem Wirbel am Taktende, dass er den Takt immer mit einem Downbeat beginnen kann.
Wird das Grundsätzlich so gelößt, dass sich Downbeat und Upbeat nicht in die Quere kommen ?

sound of muzak ist in 7/4. Das kommt es nicht zu dem sogenannten over riding (also viertel auf offbeat). Auch wenn gavin den wirbel weglassen würde würde es nicht dazu kommen.
Was in dem stück etwas irrritierend ist, dass der letzte solide snareschlag auf dem offbeat landet.

Odd times ist eine reine sache der gewöhnung und sie klingen manchmal erst im musikalischen kontext passend. sobald man sich beim üben im kopf sich diesen erzeugen kann läuft es viel einfacher.

Ich sehe das persönlich wie das üben von comping. Man folgt der Melodie mit bassdrum un Snare (ggf auch hh) anstatt stumpf immer den gleichen groove zu spielen.
Die Melodie gibt die besten anhaltspunkte wie du snare und BD schläge innerhalb des Oddtimes verteilst, damit es wie 4/4 klingt....also nach wohlbehagen ;).


Einer, der das überragend kann ist Vinnie colaiuta. Einfach mal auf yt nach den alten sting aufnahmen suchen (St. Augustine in hell, I hung my head, I was Brought to my senses, seven days....) Alles sind odd times, die wie 4/4 klingen. ;)


Müssen tut man garnichts...wenn du einen song vorgestzt bekommst, bei dem es besser klingt mit dem offbeat takt anzufangen...go fot it :thumbup: .


Edit: das mit dem 7/4 in Sound of Muzak ist natürlich ansichtssache. Ich gehe immer von einem melodischen Ostinato aus. Wenn dieser Durchlauf vorbei ist, dann ist für mich da auch der takt zuende. Man hat die wahl wie in sound of Muzak den groove cycle in der selben länge zu wählen, oder halbieren auf 7/8...also 2 groove zyklen pro Melodischem zyklus.
Dann landen z.B viertelnoten auf der HH auf dem off-beat..... ich will jetzt keine verwirrung stiften aber das ist eine Möglichkeit die sache zu sehen.
Natürlich könnte man auch in sound of muzak die beats vareieren, dass sie gefühlt auf dem offbeat landen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »groovinHIGH« (19. Oktober 2011, 18:05)


Unforgiven

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17

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 19:34

Gavin Harrison lößt das in Sound of Muzak mit einem Kurzem Wirbel am Taktende, dass er den Takt immer mit einem Downbeat beginnen kann.
Wird das Grundsätzlich so gelößt, dass sich Downbeat und Upbeat nicht in die Quere kommen ?

sound of muzak ist in 7/4. Das kommt es nicht zu dem sogenannten over riding (also viertel auf offbeat). Auch wenn gavin den wirbel weglassen würde würde es nicht dazu kommen.
Was in dem stück etwas irrritierend ist, dass der letzte solide snareschlag auf dem offbeat landet.


Edit: das mit dem 7/4 in Sound of Muzak ist natürlich ansichtssache. Ich gehe immer von einem melodischen Ostinato aus. Wenn dieser Durchlauf vorbei ist, dann ist für mich da auch der takt zuende. Man hat die wahl wie in sound of Muzak den groove cycle in der selben länge zu wählen, oder halbieren auf 7/8...also 2 groove zyklen pro Melodischem zyklus.
Dann landen z.B viertelnoten auf der HH auf dem off-beat..... ich will jetzt keine verwirrung stiften aber das ist eine Möglichkeit die sache zu sehen.
Natürlich könnte man auch in sound of muzak die beats vareieren, dass sie gefühlt auf dem offbeat landen.
http://www.youtube.com/watch?v=A2ReDqc3aFs

sound of muzak ist wohl das beispiel für overriding...eben weil Achtelnoten auf der Hi-Hat gespielt werden die das ganze auf 2 x 7/8 aufteilen und dadurch im zweiten Takt die Betonungen auf dem Off-Beat sind

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Unforgiven« (20. Oktober 2011, 09:39)


groovinHIGH

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18

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 21:38

sound of music ist wohl das beispiel für overriding...eben weil Achtelnoten auf der Hi-Hat gespielt werden die das ganze auf 2 x 7/8 aufteilen und dadurch im zweiten Takt die Betonungen auf dem Off-Beat sind

Also erstmal war ich baff weil ich die demos von ihm nie gesehen hab und wenn er es vorführt ohne musik höre ich das overriding.
wenn ich aber die musik hinzunehme ist dieser effekt wie weggewaschen.
Als ich den song das erste mal gehört habe hab ich den als 7/4 gefühlt (im kontext der Musik). Die snareschläge als eine Verschiebung, die sich eben nach 7/4 widerholt. Die HH viertel immer auf downbeat. Aus der sicht passiert das overriding auf der snare (BD) nur nimmt man es nicht als solches war.
Und ich hab mich gefragt, warum es hier nicht zum overriding kommt =) . Es kommt halt auf den standpunkt an aus dem man fühlt (und zählt).

Vielleicht ein beispiel wo ich das overriding deutlich fühle (vielleicht weil die Musik drumherum einen dazu verleitet einen anderen standpunkt zähltechnisch einzunehmen:



zum vergleich:


Danke für den hinweis. Schein ja noch interessant hier zu werden ;) .

LG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »groovinHIGH« (19. Oktober 2011, 21:45)


Jürgen K

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19

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 22:51

Queerbeat?

Hallo,

also:

upbeat = Auftakt
downbeat = elektronische Musikrichtung
Sound of Muzak = 7/4 (aber nicht nur, falls jemand schon mal bis zum Refrain gekommen sein sollte ;) )

Worum geht es hier eigentlich?

Ich kann ja auch mal was in 7/8 machen, mir fällt ein, dass ich da ja sogar noch was habe, müsste ich halt mal üben. Wie lange habe ich Zeit?

Grüße
Jürgen
Sapere aude!

Unforgiven

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20

Donnerstag, 20. Oktober 2011, 09:15

Hallo,

also:

upbeat = Auftakt
downbeat = elektronische Musikrichtung
Sound of Muzak = 7/4 (aber nicht nur, falls jemand schon mal bis zum Refrain gekommen sein sollte ;) )

Worum geht es hier eigentlich?

Ich kann ja auch mal was in 7/8 machen, mir fällt ein, dass ich da ja sogar noch was habe, müsste ich halt mal üben. Wie lange habe ich Zeit?

Grüße
Jürgen

mensch jürgen,

warum musst du eigentlich alles immer irgendwie zerreden? Geh doch lieber mal üben, dass wär doch mal spannend. Vielleicht ja mal Sound of Muzak, wer weiss ob du bis zum Refrain kommst ;)

P.S.

Sound of Muzak ist 7/4, des Wegen macht der gute Mann das mit dem Overriding ja, damit eben der Puls gleichmäßig als 7/4 durchläuft, auch wenn er den Vers in 2 x 7/8 Takte aufteilt

http://www.drummerworld.com/Videos/gavin…onoverride.html

da erklärt er die ganze geschichte ab 2:30

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Unforgiven« (20. Oktober 2011, 09:20)