welche sticks bevorzugt ihr und warum???

  • Hm, stimmt, auf deren HP sind die Sticks ja sogar grundsätzlich nur mit Lack angegeben, strange thing: Überall sonst werden sie mit "Natur" ausgewiesen.

    Anyway: Meine 5 Paar, die ich hier habe, sind sämtlichst nicht lackiert, eine Lackversion ist auch - soweit ich das sehe -nirgends erhältlich. Wenn du was findest, sag Bescheid, der Stick mit Lack ...... und alles wäre im Lack. 😀

    "Pommes/currywurst hat einfach seine eigenen Gesetze."
    (c) by frint / 2008


    "Es macht so viel Spaß, ein Mann zu sein, das können sich Frauen gar nicht
    vorstellen!" (c) by Lippe / 2006

  • Fpr mch jibbent nur eine Wahl und das ist der Vic firth 5a

    Die besten sticks die ich jemals in der hand hatte zusammen mit den vic firth peter erskine ride sticks.

    Die qualität ist einfach genial,die verarbeitung klasse. ich merke sobald ich den anfasse dass ich hochwertige produkte in meinen Händen halte.KLanglich gesehen kann ich mt dem 5a fast alles abdecken an allen stilen die ich spieöe und das sind nicht wenige

  • Den Matt Halpern hab ich mir jetzt auch mal näher betrachtet.

    Trotz des dicken Durchmessers, wiegt der ca. um die 30g weniger,

    als manch kürzerer "Zahnstocher".


    Die schöne Verrundung am Ende gefällt mir gut, ausprobieren wenn ich einen in Hände

    bekomme würde ich den auch mal.

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.

    Forums - Troll


  • ????? Verstehe ich nicht. Der Stick hat ein - für nen 2 b - relativ normales Gewicht, bei Thomann ist er mit 61 angegeben, die, die ich hier hab, sind teilweise leicht schwerer.


    Auf welche Sticks beziehungsweise "Zahnstocher" rekkurierst du denn, wenn du jetzt 30 g schwerere ins Spiel bringst:

    Welcher Stick/"Zahnstocher" wiegt denn 90 g ? Außer DrumCorps-Sticks fällt mir da nichts ein, und das sind zudem keine Zahnstocher.

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  • seit langer Zeit spiele ich fast nur mit Maple Sticks. Derzeit VicFirth MJC4, der ungefähr 5B Größe hat aber sehr leicht ist. Mir ermöglicht dieser vom Durchmesser kräfige stick einen sehr großen Dynamikumfang. Dazu mag ich den Klang dieses Ahornsticks auf den Becken besonder gern.

  • Pitch gepaarte Stöcke bekommen aber die meisten Hersteller (wenn auch nicht alle) mittlerweile gut auf die Reihe.

    Na das muss ich dann einfach Mal wieder auschecken.

    Momentan bin ich aber noch gut versorgt..

    ..und nach kurzem scan stelle ich fest, dass der X5BN von Promark nochmal mehr kostet.

    Es gibt so viel gute Musik auf der Welt.. ..da muss ich doch nicht Musik hören, die "gar nicht so schlecht" ist. - Hennes M. aus C


    Ich

  • ????? Verstehe ich nicht. Der Stick hat ein - für nen 2 b - relativ normales Gewicht, bei Thomann ist er mit 61 angegeben, die, die ich hier hab, sind teilweise leicht schwerer.


    Auf welche Sticks beziehungsweise "Zahnstocher" rekkurierst du denn, wenn du jetzt 30 g schwerere ins Spiel bringst:

    Welcher Stick/"Zahnstocher" wiegt denn 90 g ? Außer DrumCorps-Sticks fällt mir da nichts ein, und das sind zudem keine Zahnstocher.

    Der Rohema 7A LRA Light Rock

    Rohema 7A Light Rock – Musikhaus Thomann

    lt. Angabe 91,0 Gramm, bei Gleichem Holz


    Auf der Rohema Seite sind leider keine Gewichtsangaben gemacht,

    es wird aber auf eine schwere selektierte Hickory hingewiesen.


    Ich Spiele den Selber, bei Gelegenheit, werde ich den mal abwiegen.


    Aber nicht selten differieren Gewicht und Erscheinen Maße etc.

    auseinander , was man vermuten würde.

    Bei unterschiedlichen Holzarten, durchaus leicht zu vermuten.


    So ich muss jetzt aber los......

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  • Was mir aufgefallen ist, ist dass ich immer wieder Youtuber sehe, die am Pad irrsinnig große und vermutlich schwere Sticks verwenden.


    Warum macht man das? Training der Finger? Ist es nicht besser, mit den Sticks zu üben, mit denen ich dann auch spiele?

  • Beim LR7A hat Thomann wohl das Gewicht pro Paar, nicht pro Stock angegeben. Soll manchmal vorkommen, aber man erkennt das ja dann.

    das schließe ich nicht aus,

    und dann wäre das zumindest wie angenommen, nicht nur beim Rohema der Fall, und sogar (nicht nur) ein Pro Mark viele in die Liste wo das passierte.

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  • orinocco: es ist vollkommen ausgeschlossen, dass ein 7A Stick mit 400 mm Länge und 13,0 Breite 91 g wiegen soll. Aus was soll der denn sein ? Aus Holz jedenfalls nicht, das ist physikalisch nicht möglich. Selbst bei dem härtesten Holz und selbst als Vollzylinder würde man bei den Maßen nicht über 70 g kommen.Das Ding ist ein absolutes Leichtgewicht, nicht umsonst gibt Rohema das Ding ja sodenn auch als "Light" an. Es ist, wie Hochi sagte, Thomann hat einfach ausnahmsweise das Paar- Gewicht angegeben.

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  • Was mir aufgefallen ist, ist dass ich immer wieder Youtuber sehe, die am Pad irrsinnig große und vermutlich schwere Sticks verwenden.


    Warum macht man das? Training der Finger? Ist es nicht besser, mit den Sticks zu üben, mit denen ich dann auch spiele?

    Um das Thema ranken sich viele Mythen und viele Vorstellungen bis hin zu der Annahme, dass es sinnvoll wäre, mit Gewichten an den Handgelenken zu üben, damit man ein besserer Drummer wird, daher an dieser Stelle vielleicht mal etwas ausführlicher:


    I. Der Gedanke, mit schwereren Sticks zu üben, um dann am Set mit leichteren Sticks schneller und ausdauernder spielen zu können, ist zwar naheliegend, aber zu kurz gedacht:


    1. Sicherlich kann man mit dicken Sticks Kraft und Ausdauer und Elastizität der Muskeln, Sehnen und Bänder stärken.


    Das Ganze funktioniert aber sinnvollerweise nur dann, wenn ich dann auch tatsächlich das gleiche Trainingsprogramm absolviere, wie mit anderen Sticks.


    Beispiel: wenn ich mit normalen Sticks eine bestimmte Übung 30 Minuten mache, mit den dicken Sticks, allerdings – weil sie ja so schwer sind – nur 15 Minuten hinbekomme, ist der Trainingseffekt physiologisch gewissermaßen aufgehoben. Ich hab schlichtweg keinen nennenswerten Zugewinn.


    Das gleiche gilt für GeschwindigkeitsÜbungen: wenn ich die Geschwindigkeit von Paradiddles üben will, muss ich halt diese Geschwindigkeit auch üben. Es macht es wenig Sinn, das Geschwindigkeits-Level deshalb drosseln zu müssen, weil es ja schließlich dicke Sticks sind.


    2. Drummen ist in erster Linie nicht eine Frage von Kraft und Ausdauer, sondern ein komplexes Bewegungsmuster. Hier spielen neuronale Verknüpfungen und sogenanntes muscle memory eine größere Rolle als die reine Muskelkraft.


    A. Dicke und schwere Sticks haben nun ein anderes "Verhaltensmuster", als dünne und leichte Sticks, bsp. ist der Rebound anders.


    Dies liegt - neben dem absoluten Gewicht an sich - an der oftmals unterschiedlichen Taper-Form: Die Kopflastigigkeit entscheidet stark über das Rebound-Verhalten und die Anforderungen an den Spielstil.


    Dabei geht es nicht um besser oder schlechter. Der eine spielt halt lieber in die Trommel hinein, der andere spielt lieber auf der Trommel beziehungsweise aus ihr heraus.


    Es macht nun keinen Sinn, mit einem schweren Stick ein Bewegungverhalten einzuüben, was dem Bewegungsmuster mit einem dünneren Stick vollkommen widerspricht.


    (Dabei kommt es hier eben noch nicht einmal auf die Schwere des Sticks an: Genauso wenig Sinn würde es machen, ständig mit einem Kopflastigen Stick zu üben, um dann am Set mit einem Stick mit langem Taper zu spielen: die Bewegungsmuster sind halt unterschiedlich, weil das Verhalten des Sticks unterschiedlich ist)


    B. Auch bin ich gezwungen, bei dicken Sticks in der Regel mehr mit der Hand beziehungsweise dem Handgelenk zu arbeiten, als bei dünnen, bei denen vieles mit FingerArbeit erledigt werden kann.


    C. Im übrigen sind schwerere Sticks meistens auch deutlich länger als deutlich dünnere Sticks. Die Länge des Sticks ändert aber sein Bewegungverhalten ebenfalls extrem.


    Fazit: Ich übe insgesamt konkret einen Bewegungsablauf ein, den ich so mit dünnen Sticks gar nicht benötige und den, den ich benötige, übe ich nicht. Das macht wenig Sinn.


    3. Diese Problematik - und die nur eingeschränkte Übertragbarkeit vom üben mit dicken Sticks auf das Drum Set - wird meistens nicht gesehen, weil das Spielen mit dicken Sticks ursprünglich ja aus der CorpsMasters Szene in den USA stammt.


    Diese Leute spielen nun aus unterschiedlichen Gründen sehr dicke Sticks, teils aus Lautstärkegründen, teils auch aus optischen Gründen. Sie können sich diese Sticks ja aber auch leisten, weil ihre Trommeln mit ihren starken Kevlarfellen Rebound-technisch hochgestimmt sind, bis der Arzt kommt, und sie im Regelfall die Trommeln direkt immer in der Position Null haben. Das lässt sich auf das DrumsSet alles nur begrenzt übertragen.


    Man achte nur auf die Hand-Technik der Drum-Corps- Spieler: während bei DrumSet-Spielern häufig empfohlen wird, zwischen Zeigefinger und Daumen ein "Gap" zu lassen beziehungsweise das als Symptom zu nehmen, ob der Stick auch locker sitzt (was auch so nicht richtig ist) haben die DrumCorpsSpieler zumeist den Stick ganz flach in der Hand und arbeiten extrem viel mit Rebound in Verbindung mit Mikrobewegungen der Finger und der Hand (ähnlich wie der Italiener Merlini mit seiner – ich nenne das mal – "Zitter Technik"), was man sich bei den Trommeln eben halt auch entsprechend leisten kann, was aber eben für das allgemeine DrumSet nicht funktioniert.


    Auch hier zeigt sich ja im Übrigen deutlich: auch diese DrumCorpsSpieler üben mit den Sticks, die sie dann auch an ihren Trommeln verwenden: Warum sollte die gleiche Technik bei Drum Set Spielern nicht auch angewandt werden?


    4. Im übrigen ist das üben mit dicken Sticks am Practice Pad ohnehin ja schon nur eingeschränkt nutzbar für das Spiel am ganzen Set:


    Am Practice Pad/Snare befinden wir uns gewissermaßen in der Pole Position, in der idealen Position. Sobald ich auf Toms, HH oder Ride gehe, ändert sich aber meine Position und damit auch die Anforderungen an meine Technik. Das will geübt sein, weshalb ja gerade bei Anfängern häufig das Symptom zu beobachten ist, dass Dinge, die auf dem Practice Pad oder Snare durch klappen, nicht auf das Set verteilt werden können, weil der Bewegungsablauf dort gewissermaßen "einfriert".


    Hinsichtlich dieses Phänomens ist üben mit dicken Sticks dann eher kontraproduktiv: denn auch wenn ich mit dicken Sticks am Practice Pad gerade noch so hinkomme, kann es durchaus sein, dass diese Sticks für das Spiel am Set dann einfach zu schwer sind, weil bsp. allein schon die Fliehkräfte auf das Handgelenk bei Bewegungen über das gesamte Set (beispielsweise bei schnellen Wechsel zwischen Toms) einfach zu stark sind.


    II. Ähnliches wird man im übrigen zu anderen ÜbungsMethoden sagen müssen, beispielsweise bei dem oftmals empfohlenen Üben auf Kissen beziehungsweise Pads ohne nennenswerten Rebound:


    Ja, ich kann so meine Muskeln, Bänder und sehnen trainieren: insbesondere, was Single Strokes angeht, sind diese Übung Methoden wirkliche Powereinheiten. Und wenn ich dann ans Set gehe, ist der erste Moment verblüffend, weil alles so leicht erscheint. Der Eindruck täuscht aber:


    Der Rebound eines Pads, Snare, Toms oder Ride ist nun mal eine physikalische Tatsache, die es in den Bewegungsablauf einzubinden ist. Ich muss lernen, den Rebound zu kontrollieren.


    Der Rebound ist ja für sich betrachtet weder gut noch schlecht:


    Einerseits bringt er den Stick vom Fell weg und gib mir die Möglichkeit, einen zweiten Schlag zu machen, ohne den Stick vorher anheben zu müssen - was gut ist, zumal die Aufwärtsbewegung des Sticks mittels Rebound in jedem Fall immer schneller ist, als das aktive Heben mit Arm oder Hand.

    Auf der anderen Seite ist es halt eine Bewegung vom Fell weg und ich will den Stick ja möglichst schnell wieder auf das Fell zurück bringen.


    Mit anderen Worten: Rebound ist nur dann gut, wenn ich ihn kontrollieren kann und - gewissermaßen wie beim Judo – wieder in die entgegengesetzte Richtung lenken kann. Wenn ich nicht lerne und übe, den Rebound in meinen Bewegungsablauf einzubauen, weil der Untergrund, auf dem ich übe, überhaupt keinen Rebound hat, werde ich letztlich mit dieser Übungs-Praxis am Set scheitern.


    III. Letztlich wird man daher zusammenfassend, 'm folgendes festhalten können:


    Mit dicken Sticks zu üben, kann in Sachen Kraft und Ausdauer Definitiv Sinn machen: Der Nutzen ist aber begrenzt, da Schlagzeugspielen in erster Linie ein komplexer Bewegungsablauf ist und sich nicht auf das Bewegen von Gewichten beschränkt.


    Wenn man aber die Bewegungsablauf gar nicht mehr groß üben muss, weil man den aus dem Effeff beherrscht, kann man natürlich beständig mit dickeren Sticks üben (Toni Royster Jr. beispielsweise übt ständig mit dicken Corpsmaster-Sticks, während sein Signature Stick, den er am Set nutzt, letztlich ein 5AB ist (ist übrigens ein grandios Stick).)


    Sinn macht es daher sowieso nur, wenn man die gleichen Trainingseinheiten auch tatsächlich absolvieren kann, wie mit anderen Sticks. Das gilt sowohl für die zeitliche Länge der Übungen als auch für deren Qualität (insbesondere Geschwindigkeit). Wenn ich da Abstriche machen muss, nutzt mir das Üben mit dicken Sticks wenig bis nichts.


    In jedem Fall sollte man drauf achten, dass die dickeren Sticks ungefähr dem gleichen Typus entsprechen, die man normalerweise am Set spielt. Es ist daher definitiv sinnvoller, sich zum üben einen Stick auszusuchen, der von der Konzeption ungefähr gleich ist als einfach nur beliebig einen dickeewn Stick zu nehmen.


    Im übrigen gilt das, was mal ein Schlagzeuglehrer zu mir gesagt hat auf die Frage, welcher Stick am besten ist.


    Er hatte geantwortet: "der Stick, mit dem du die letzten 2 Stunden gespielt hast".


    In diesem Sinne kommt es nämlich dann auch häufig vor, das Drummer, die ständig mit dickeren Sticks üben, irgendwann auf den Gedanken kommen, auch mit den dickeren Sticks am Set zu spielen. Insbesondere dann, wenn Ausdauer und Kraft nicht mehr das Thema sind, sondern Finesse, ist es besser, hier auch wirklich mit dem Stick zu arbeiten, mit dem man dann am Ende auch spielen will.


    In diesem Sinne .....

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    3 Mal editiert, zuletzt von Seelanne ()

  • orinocco: es ist vollkommen ausgeschlossen, dass ein 7A Stick mit 400 mm Länge und 13,0 Breite 91 g wiegen soll. Aus was soll der denn sein ? Aus Holz jedenfalls nicht, das ist physikalisch nicht möglich. Selbst bei dem härtesten Holz und selbst als Vollzylinder würde man bei den Maßen nicht über 70 g kommen.Das Ding ist ein absolutes Leichtgewicht, nicht umsonst gibt Rohema das Ding ja sodenn auch als "Light" an. Es ist, wie Hochi sagte, Thomann hat einfach ausnahmsweise das Paar- Gewicht angegeben.

    Moin, zugegebenermaßen nicht ganz exakt,aber nah dran. Rick Dior stellt einen Stock aus Pecan vor ,fast 7a mit 83 g.Ok Marching Bereich , aber.Bei min. 8:30

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    lg

    formerly know as Dideldidel

  • orinocco: es ist vollkommen ausgeschlossen, dass ein 7A Stick mit 400 mm Länge und 13,0 Breite 91 g wiegen soll. Aus was soll der denn sein ? Aus Holz jedenfalls nicht, das ist physikalisch nicht möglich. Selbst bei dem härtesten Holz und selbst als Vollzylinder würde man bei den Maßen nicht über 70 g kommen.Das Ding ist ein absolutes Leichtgewicht, nicht umsonst gibt Rohema das Ding ja sodenn auch als "Light" an. Es ist, wie Hochi sagte, Thomann hat einfach ausnahmsweise das Paar- Gewicht angegeben.

    du bist ein Fuchs hast das tatsächlich nachgerchnet, 8) :thumbup:

    und tatsächlich ich habs auch mal überschlagen.

    Da müsste schon versteckt eine Schwerere Innenseele o.ä. eingezogen sein.

    Also ihr habt wohl recht.

    Selbst wenn es sich um eher poorige Stücke längere Zeit in Schweröl getränkt handeln sollte.


    Nur "ausnahmsweise" also ein Paar der Sorte kommt nicht hin, unter 7A nur als ein Beispiel gibts Filterfunktion nach Gewicht.

    Gelistet werden dann, noch paar mehr unterschiedlichster Hersteller, auch aus Holz aber auch Anderen Materialien.

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    die Dörfer getrieben werden.

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