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  • Bei Knauer, Fink, Deleclouse usw. wird ich die als closed roll spielen. Ganz einfach weils klassisch ist.
    Bei Wilcoxon evtl. Goldenberg usw. open weils moderner ist und genau auf diese Übungen der Rudiments und Double ziehlt.


    Ich lass mich aber auch gern eines besseren belehren!?

  • Wilcoxon hat doch meines Wissens Anfang des letzten Jahrhunderts gelebt/gewirkt, so modern ist er dann doch wohl nicht... allerdings passt zum rudimentären Bereich eher open roll, von daher: gleiche Meinung wie Trommelfreak

    i was told by an irishman who also explained (from "personal experience") that if you ever blow up a bridge using a car filled with fertilizer, make sure you're on the side of the river where your house is.

  • ... ich kenne es nur so, dass im Rudimental-Drumming open Roll gespielt wird. Kann man z.B. auch supergut bei den Schweizern sehen mit deren Basler-Trommeln (hat nichts mit Wolfgang Basler zu tun) die spielen ihre Stücke alle mit offenen Wirbeln. Dort gibt es sogar genaue "Wirbelkombinationen", damit wenn die mit mehreren Leuten spielen alle synchron spielen. Ich konnte des öfteren mal bei int. Musikfestivals solche Drumformationen sehen, die haben sich während des spielens die Stick zujongliert - also dazu standen die sich gegenüber.


    Im klassischen Bereich wurde schon immer alles im closedroll gespielt. Das kann man ja auch bei allen Klassikaufnahmen, Aufführungen oder an Hochschulen im Studiengang klassik sehen.


    Sind halt zwei parallele Stilistiken die nebenher existieren.

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  • Da hab ich wohl was falsch verstanden...ich ging ja davon aus, die antwort bezieht sich irgndwie auf die eingescannte Nummer.


    grobmotoriker : auf meinem Metronom befindet sich kein "Allegretto" - und selbst wenn ich es mal dem "moderato"-Bereich zuordne, so interessiert mich trotzdem eine präzisere Tempoangabe, in der solche "Snare-Cracks" so ein Ding einstudieren.


    Zitat beatsperminute:
    Zu den 9/4tel die Du auf dem Bild aus der Keune - Schule siehst - Ich habe nie geschrieben, das ich / oder die bei der Bundeswehr dazu 9/4tel sagen! Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Aber so lange Beiträge fordern natürlich unmengen von Konzetration und Aufmerksamkeit:-)
    Da steht man schonmal nach dem Lesen dar und weis gar nicht mehr was drin stand.......


    :rolleyes: ...und wie nennt ihr nun 9/4?

  • Zitat

    Original von badamfhWürden die im Musikkorps das verschieben? ...


    ...würde unser jetziger Papst heiraten??


    ich war zwar vor fast 40 Jahren beim Luftwaffen-Musikkorps, aber bestimmte Dinge ändern sich beim Militär nie - eine solche Frage würde bei deinem Gegenüber entweder totales Unverständnis oder einen heftigen Lachkrampf auslösen, je nach Temperament.


    Sprich, ...ich vermute eher, daß der Papst heiratet, als daß beim Militär ein gesetzter Termin verschoben wird.


    Nimm den Beitrag von beatsperminute durch und durch ernst!
    Vielleicht bist du ein "Wunderkind", aber wenn du bisher weder Pauken noch Stabspiele brauchbar spielen kannst, dann nimm Abschied von deinem Traum vom Musiker beim Bund - vier Wochen sind nicht sehr viel Zeit!
    ...zumal zu den Stabspielen zumindest auch die Grundlagen der Harmonielehre sein sollten...

    ..."meine" Musik: Jazz (Big Band bis Free), brasil. Musik, Avantgarde, hin+wieder Klassik ->am Drumset, an den Percussions, am Schlagwerk

    Einmal editiert, zuletzt von Lite-MB ()

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  • Hallo badamfh,


    die Schulen die Du bzw. das HMK da aufgeschrieben hat kenne ich ganz gut :D Ich muss Dir nur ehrlich sagen, wenn Du bisher noch nie Pauken oder Stabspiele gespielt hast, und hast am 12.06. Aufnahmeprüfung denke ich, dass das Pensum nicht zu schaffen ist!!! Auch wenn Sie dich für ein paar Wochen zurückstellen! Das ist einfach zu viel Stoff und die Anforderungen mit den genannten Schulen zu hoch, um sich das mal eben von 0 auf 100 draufzuschaffen! Sorry für die harten Worte!


    Meine Empfehlung: Wenn Du eh nur 10 Monate machen willst, kannst Du die auch locker im Spielmannszug runterreissen und in Deiner vielen Freizeit die man im HMK hat :D würde ich an Deiner Stelle Unterrichte nehmen bis der Arsch blutet und für mich selber Stoff mitnehmen, den Du für Deine Interessen am Schlagzeug nach der Zeit im HMK verwenden kannst! So hast Du den größten Nutzfaktor von der ganzen Sache.


    Die Musiker dort kennen meist gute Lehrer vor Ort aus jeder Stilrichtung. Da würde ich mich wie gesagt kundig machen und lostrommeln!


    Mach das Beste draus!
    Timo

    Drum the Gum!

  • als wehrpflichtiger ohne passend kentnisse und bezeihungen hast du da keine chance. zu meiner zeit wurden für die musikabteilung nur menschen gesucht die sich auch gleich für 12 jahr bei dem verein verpflichten wollten. in 15 monaten zivildienst konnte ich übrigens trotz 8 stunden arbeiten prima noch min.2 stunden pro tag üben ohne mit einer schusswaffe herumfuchteln zu müssen. think about it.

  • So, wenns noch interessant ist, ich hab mal gefragt:
    Zum Vorspielen brauchst du
    - Drumset
    - Snare
    - Mallets
    - Pauken
    Gute Tipps sind die Stücke, die für die Musikerleistungsabzeichen verwendet werden (silber und vor allem gold). Für Snaredrum sind die diversen Werke von Leuten wie z.B. Eckhard Kopetzki sehr interessant und sicherlich geeignet!
    Was außerdem noch wichtig ist, sind so Standardgrooves wie Samba, Rumba und so Zeugs
    Und im "Vom-Blatt-Spiel" sollte man einigermaßen fitt sein, weil das auch noch geprüft wird, das sollte es aber gewesen sein!

  • beatsperminute wann warst du denn als saz 4 als schlageuger in hannover?


    das sind ja ganz nette erzählungen, vonwegen du hast vorspiel geleitet etc., kann ich mir unter der führung von urmel und lurchi aber mal so gar nicht vorstellen.

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  • Zitat

    Wenn Dir das "amtliche" Tempo so wahnsinnig wichtig ist, versuchs doch mal mit den "amtlichen" 120 bps. Nach dem die Bundeswehrler maschieren!


    116!
    Die Amis marschieren auf 120.
    Gruß Latin

    "...ich scheisse schon wircklich bald 22 jahr aus dem nemlichen loch, und ist doch noch nicht verissen!" (Wolfgang Amadeus Mozart)

  • So *up* damit.
    Ich hab mich als Freiwilliger für den Militärmusikdienst beworben, heißt, 12Jahre verpflichten, Studium an Robert-Schumann-Hochschule inbegriffen, blabla.
    Beworben hab ich mich in Fächern Trompete und Schlagzeug.
    Die Entscheidung mich da zu bewerben kam Ende Januar diesen Jahres, bei Dienstantritt im Juli 08 eigtl schon fast zu spät.
    Nichtsdestotrotz hab ich einen Vorstellungstermin vom 16.03. - 19.03.08 bekommen.
    Von Stabspielen wusst ich bis vor 2 Monaten nur dasses die gibt, Pauke hatte ich schon mehrmals bedient, das Locken war für mich bis dahin nur taramtataaa.
    Nunja, meinem Lehrer sind nach meinem Berichten meiner Pläne alle Kiefer runtergeklappt, aber wir haben die Sache angepackt und ich hab mich meiner Meinung nach ganz gut geschlagen. Bis jetzt.
    Am Xylophon hab ich eine Mazurka einstudiert: "Silberglöckchen".
    Pauken: 6/8 in E/H, allwgretto - presto.
    Kleine Trommel: Bolero für kleine Trommel, Locke, Parademarsch.
    Drum-Set: Jaaaa, dummerweise hab ich das ein wenig versäumt da auch was vorzubereiten, von daher greif ich da nun auch ein Funk-Solo zurück.
    Ist es generell so, dass verlangt wird diverse 3er,5er,9er Vorschläge etc zu beherrschen?
    Und wie siehts mit Griffweise aus? Umstellung von moderner auf traditionelle Griffweise ist mir in der Zeit nicht mehr gelungen....

    Banana Terracotta...

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