Die erste Bandprobe!!! Aber der Sänger sollte am ende noch seine Stimmbänder im Hals haben, deswegen: welche günstige PA?

  • Hey Leute!!!!
    Boa ich glaub ich hab was tolles gefunden-Was spricht gegen die hier?


    Big-T billig
    Bigt-T teuer
    Msuicstore gegnkandidat zu Big-T-biilig


    Wenn du für das Geld eine Aktiv-Box kaufst kommst du besser weg als bei so einem Set. Die Lautsprecher bei diesen Sets sind Wirkungsgradschwach und ebenso bringt der Verstärker zu wenig Leistung. Wir wollen ja gegen ein Schlagzeug ankommen.


    Die Fame-Boxen kannst du ganz vergessen, die haben einen Piezo-Hochtöner. Das ist so wie Messing-Becken...


    Nimm die bisherigen Ratschläge an, ist das Geld knapp empfiehlt sich eine möglichst vernünftige Aktivbox.

    Ich hätte auch so gern ein Hobby...


  • Warum machst du so einen Thread auf wenn du die Antworten und Links nicht durchliest? Das taugt nicht wirklich viel. Die erste PA da hat die Band mit der wir uns den proberaum teilen mal gehabt. Total unerfahren lief mal der Bass drüber, im Normalfall aber Gesang. Ging 2 Jahre gut, dann wurde da ab und zu auch mal Keyboard drüber gespielt und das Ding recht laut aufgedreht und zack, Membranriss in der einen Box. Die 2 Jahre lang hat sie aber passabel gedient.

  • zu der Frage nach einem Aktivmonitor, der alles in seiner Preisklasse überragt: Mackie Thump. http://www.musik-produktiv.de/mackie-thump-th-15a.aspx .
    Klingt extrem (!) gut, ist sauber verarbeitet und verzerrt auch kein stück, wenns lauter wird. Das finden übrigens auch alle andere Käufer bei MuPro, siehe Rezensionen darunter.
    Ich hab sie neben sehr vielen ähnlich teuren Boxen gehört, darunter Opera usw., und sie war mit Abstand die Beste.

  • nodrummer: ist auf dem Bild schlecht zu erkenne, aber sieht so aus, als wäre das nur die Box ohne Amp. Nur Mixer reicht da also nicht. Würde im allgemeinen jedoch davon abraten, die BOX zu nutzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da was schönes rauskommt, wenn ihr Gesang verstärken wollt. Bin da allerdings kein Fachmann. Im Prinzip dürfte es aber funktionieren. Haben in unseren Anfangstagen auch den Gesang über das Keyboard laufen lassen, und den Bass über den Kasstenrecorder :pinch:


    @schnärr tramm: praktischer sind in der Regel Monitorboxen, da man sie auf den Boden stellen kann, und sie einen dann von unten beschallen. Vorteil: man braucht dazu keine billige wackelige, oder teure stabile Ständer.


    Würde mich im Allgemeinen bei der Suche vom Begriff PA lösen, weil dieser etwas völlig anderes meint, als was ihr sucht/ braucht. Schau nach Monitor.

  • Wir nutzen für unsere Sängerin und unseren Sänger jeweils einen Mackie SRM 350.


    http://www.thomann.de/de/mackie_srm_350_v2_black.htm


    Dazu kommt eine über den eigenen Verstärker gespielte Gitarre.
    Selbiges gild für den Bass.
    E-Piano und Synth gehen über einen alten Laney Verstärker.
    Mein Schlagzeugspiel versuche ich zu Drosseln um eine Vernünfige Probenlautstärke zu erreichen.


    Die Mackies sind Gold wert. Absolute empfehlung.
    Der Klang ist aller erste Sahne und sie sind extrem Rückkopplungssicher.
    Man kann sie wahnsinnig aufdrehen ohne ein Verzerrtes Signal zu bekommen.
    (Bei einem Auftritt, bei einer Schulveranstaltung haben wir mit denen auch schon den ganzen Saal beschallt nachdem unsere PA kurz vor beginn der Veranstaltung ausviel.)


    Wir haben uns bei der Probe im Kreis aufgebaut.
    Rechts und Links hinter meinem Schlagzeug stehen die Gesangsmonitore.
    Die Sänger stehen Gegenüber.
    Lins vom linken Gesangsmonitor der Bass.
    Rechts vom anderen Gesangsmonitor Piano und Synth.
    Ausserdem die Gitarre.


    So hört jeder, jedes Instrument ohne das wir die Verstärker zu sehr aufreissen müssen.


    Gruß Lukas

  • Zwei hiervon: http://www.blue-music.de/index…ca45ed7ae9d55c46.50711671 und ein kleines Mischpult - fertig.
    Im Proberaum kann man die Boxen durch ihren monitorartigen Aufbau (dreieckig) auf den Boden legen und hat einen tollen Monitorsound.
    Sind seit ca. 2 Jahren bei uns in zwei Bands (Cover-Rock) im Live-Einsatz als Mini-PA (Clubs/Räume bis max. 300 Leute, drüber gehen Gesang, etwas Solo-Gitarre (zur akustischen Klangverbreiterung), akustische Gitarre, etwas Bass (zur akustischen Klangverbreiterung) und 22" Bassdrum) - klappt alles wunderbar, keiner vermisst etwas im Klang, keiner stöhnt über die zu hohe Lautstärke. Und handlich zu transportieren sind sie auch noch.

  • Das würde ich auch meinen.


    Wir nutzen ebenfalls zwei davon in Verbindung mit einem kleinen Pult für gesang und Keys im Proberaum.


    Ich kann mich da überhaupt nicht beschweren. Man hört alles was man braucht.

  • Wir haben zwei von denen hier: The Box PA 502 A Damit sind wir sehr zufrieden. Die klingen vernüftig (natürlich nicht High-End-mäßig) und machen extrem Druck. Wir lassen bei kleineren Clubgigs Gesang, Gitarren-Modeller und Bass Drum darüber laufen, ohne dass es je Probleme damit gegeben hätte. Für ganz kleines Geld reicht ein so'n Ding als Monitor, da es über nen Mic-Eingang (mit entsprechender Vorverstärkung) verfügt. Ist mehr Kohle da, könnt Ihr zwei davon plus irgend einen Kleinmischer für insgesamt deutlich weniger als 1.000 Euro bekommen.


    Das ist eine Budget-orientierte Lösung und nichts für Klangfetischisten. Mir persönlich fehlt da trotzdem klanglich gar nix. Meine Frau ist DJ, nutzt die Boxen für Party-Beschallungen und hat ebenfalls nichts daran auszusetzen.


    .

    Einmal editiert, zuletzt von crudpats ()

  • wenn ihr mehr als ein Mikro habt, oder noch Keyboard ranhängen wollt, dann holt nen kleinen Mischer, z.b 2 Mic-Eingänge und 1-2 Stereo-Eingänge ~50€
    Micro ist eigentlich wurscht. Es sollte aber eins sein, wo man ein XLR-Kabel ranstecken kann, das ist ein Qualitätsmerkmal, wo man wenigstens den allergröbsten Müll aussortieren kann.

  • shure sm58. oder das beta 58... bei den boxen aber wohl eher egal.... um n pult werdet ihr nicht drumrum kommen da ihr ja nen mikrofonpreamp brauchen werdet damit das ganze auch laut genug ist! und am besten einen 31 band eq damits nicht pfeift.

    sieg natur.

  • ich meine es ernst, dass man einen mikrofon preamp (=mischpult) braucht, damit man was hört. und wenn der proberaum die grösse hat, wie ich es für 14 jährige erwarten würde, dann wird man da um EQ einsatz nunmal nicht drumrum kommen wenns nicht pfeifen soll... oder man dreht die box eben auf 20% lautstärke. aber dann brauch man nicht mal so eine. aber macht mal alle, wie ihr wollt.

    sieg natur.

  • ich meine es ernst, dass man einen mikrofon preamp (=mischpult) braucht, damit man was hört.

    Der ist aber z.B. in den Thomann-Boxen schon drin. Eine Box als Monitor, Mikro, XLR-Kabel, fertig. Was die Rückkoppelungen angeht - das könnte natürlich je nach Raum problematisch werden. Die Boxen an sich sind aber schon mal nicht besonders Feedback-anfällig.


    .

  • feedback hast du in jedem raum der nicht einem konzertsaal gleichtl. und auch da hast du feedback. ich kenne zwar nur boxen aus ne höheren preisklasse, aber auch mit denen gibts fast überall feedback, wie das nunmal physikalisch bedingt eben alles so zustande kommt.... das hat nicht soviel mit "feedbackanfälligkeit" zutun sondern einfach damit, dass die stimme laut soll und in natura nicht laut ist. das kennt doch echt jeder mit dem pfeifen im proberaum ....
    tipp: es gibt auch günstige pulte die schon was zur feedback bekämpfung eingebaut haben! es muss nicht direkt ein klark technik eq sein ^^

    sieg natur.

  • Die Mintorbox hat einen 2 Band EQ und der reicht. Die wollen Musik machen und keine Ausbildung zum Tonmeister!

    :!: Schlagzeug Lieber Bettelstudent als ohne dw!


    Suche Band, oder Musiker im "Studentenmilieu" die gern und viel auftreten und 'nen Drummer suchen, Proberaum vorhanden. Wenn ihr jemanden (in Dresden) kennt der mich gebrauchen könnte, dann lasst es mich bitte wissen. Ideal wäre eine Kombo die dem Gitarrenrock im Stile von Refused oder The (International) Noise Conspiracy frönt.

  • feedback hast du in jedem raum der nicht einem konzertsaal gleichtl. und auch da hast du feedback. ich kenne zwar nur boxen aus ne höheren preisklasse, aber auch mit denen gibts fast überall feedback, wie das nunmal physikalisch bedingt eben alles so zustande kommt.... das hat nicht soviel mit "feedbackanfälligkeit" zutun sondern einfach damit, dass die stimme laut soll und in natura nicht laut ist. das kennt doch echt jeder mit dem pfeifen im proberaum ....
    tipp: es gibt auch günstige pulte die schon was zur feedback bekämpfung eingebaut haben! es muss nicht direkt ein klark technik eq sein ^^

    Jou, is schon klar. Ich meinte nur, dass z.B. wir vergleichsweise laut proben, ziemlich gequetscht aufgebaut haben, und trotzdem nicht mit Feedback kämpfen müssen. Das System rückkoppelt erst, wenn der Shouter längst die Amps niederbrüllt. Ganz ohne technische Feedback-Bekämpfung. Die Jungs sollten es also zunächst mal ausprobieren, finde ich. Wenn sie Glück haben, müssen sie nicht so viel Geld ausgeben.


    .

  • So, habe nochmal nachgefragt, und jetzt gibt es eine einigermaßen klare budget vorstellung: der "nadleader" stellt 200 euro zur verfügung, den rest soll der Rest der Band drauf legen (find ich fair). Ich habe ja schon diese thomann packung mal reingeschmissen, und von den watt zahlen und allem her, überzeugt mich das eigentlich ziemlich, aber ich habe halt keine ahnung was tontechnick u.ä. betrifft. also, würdet ihr das teil:
    http://www.thomann.de/de/the_tmix_pm400_paset_1_mkii.htm


    gegenüber einer aktivbox ablehnen? also, von der optik her sieht das nunmal viel lauter und beschallender aus.(bei meiner anderen Band haben wir auch sowas in der richtung, damit beschallen wir auch immer die ganze kirche).diese aktiv boxen sehen irgendwie viel leistungschwächer aus,
    also:
    trügt der schein, oder haben diese zwei passiv boxen wirklich mehr power als eine aktiv box?


    danke schon mal für die viele Hilfe!!!

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