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    Manchmal ist es erhellend und beeindruckend, zu sehen, wie jemand wie Kenny Aronoff sich einer nicht einfachen Aufgabe stellt. Nach dem Video versteht man, warum er einer der meistgesuchten Session-Drummer überhaupt ist. Chapeau.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

  • Ja, hat er gut gemacht. Aber es ist auch das,

    was ich von einem Pro, der für die erste Liga spielt,

    erwarte. Der originale Drumpart von Alan White

    gefällt mir trotzdem besser. Aber der hatte wahrscheinlich

    auch länger Zeit, seinen Kram zusammenzunageln.


    Ich habe noch so meine Zweifel, ob Kenny den Song

    wirklich nicht kennt. Changes war nach Owner Of A

    Lonely Heart der bekannteste Song der Platte und

    vor allem ein richtiger "Musikersong". Zudem sagte

    er ja auch, dass er ein "huge Yes fan" war.


    Egal, auf jeden Fall unterhaltsam.


    fwdrums


    Nix Drums, sondern Orschel:

    Larry Goldings lernt Highwaystar

    von Deep Purple.

    nontoxic: kurze lange CD-Pause

  • Ich habe auch sehr viel Yes in der Jugend rauf und runter gehört, dennoch war auch mir das Lied unbekannt. Kann passieren. 🙂


    Unpassend fand ich bei Kenny den Einsatz des Ride-Beckens. Das war mir zu donnernd. Dann lieber nur leise Pingen lassen oder bei der Hihat bleiben. Ansonsten aber schon interessant, wie ähnlich die Ideen am Ende waren, wenn auch in der Ausführung etwas anders.


    Ich finde den Auftritt von Kenny trotz allem auch deshalb interessant, weil drumeo ja auch diverse andere Schlagzeuger in dieser "Challenge" hatte und keiner hatte, soviel ich weiß, sich mit Stift und Zettel hingesetzt und gearbeitet und dann vom Blatt heruntergespielt. Da kann man sich ganz gut vorstellen, wie effektiv und effizient seine Arbeit im Studio sein dürfte - also vorbildlich.

    "You don't have to show off" - Peter Erskine

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