Drumsticks in der USA

  • Ahoi,
    ich hab auf den ersten Seiten in der Sufu nichts gefunden zu dem Thema. Falls es doch was geben sollte möget ihr mir bitte verzeihen :)


    Ich hab die Tage durch Zufall gesehen, dass Drumsticks in der USA gerade mal etwas mehr als die hälfte kosten.
    10,50 kost das VicFirth 5BN Paar in Deutschland. In der USA gibt es dieses umgerechnet für 5,90. Ich hab schon bei einigen Ami-Shops angefragt: Diese wollen aber nicht nach Deutschland versenden.
    Die Frage dazu: Kennt ihr Shops, welche nach Deutschland problemlos ohne große anfrage und umwegeaktion versenden? Auch wenn der versand 30€ kostet. Dann hat man ja bei 15paar mal eben 30€ gespart.


    Grüüüüße

    Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht! Zusammen ergeben sie eine unterschwellige Botschaft, mit der ich versuche die Weltherrschaft an mich zu reißen!

  • Hast du Einfuhr-Umsatzsteuer und Zoll berücksichtigt? Ich habe selbst mal erlebt, daß eine Bestellung von Instrumenten aus den USA am Zollamt Köln-Bonn hinterlegt war und ich die Ware dort abholen musste. Schlappe 600 km zu fahren. Mir wäre für ein paar Euro der Aufwand zu hoch, zumal ich relativ verschleissarm spiele und mit 3 Paar recht lange hinkomme.



    Grüße Jan


    P.S. der Shop war 123music, die versenden aber glaube ich nicht mehr über den Teich
    P.P.S. Meine Variante wäre, mal Rohema zu testen. Kosten einiges weniger bei mE vergleichbarer Qualität. Und du willst ja scheinbar keine speziellen Sticks wie zb Signature-Modelle

  • Nein hab ich nicht. Ich wohn zwar von Köln nicht sooo weit weg, aber es lohnt sich trotzdem mehr als garnicht :D
    Ich komm mit einem Paar auch gut 4 Wochen aus.. irgendwann sterben sie nur den Fransentod wo ich die Rimshots auf der Snare spiele.
    Rohema hab ich mal Probiert. Diese Hornwood Serie. Scheiß Schwer die Teile und die Köpfe brechen oben immer ganz glatt ab, was ich bei Vic oder Pro nur ganz selten habe.
    Jetzt würde naürlich nurnoch Hickory in Frage kommen, doch die Nylon köppe fehlen :(
    Ich such mal weiter !

    Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht! Zusammen ergeben sie eine unterschwellige Botschaft, mit der ich versuche die Weltherrschaft an mich zu reißen!

    Einmal editiert, zuletzt von Gretsch-Drummer ()

  • Also wenn eine Rechnung ordnungsgemäss beiliegt sollte der Versand der Ware eigentlich Problemlos klappen. Du müsstest halt berechnen, wieviel der Vaersand und Einfuhr kosten, und ob sich das dann lohnt. Als ich in den USA im Urlaub war hab ich die restlichen Kilos meines Koffers auch mit Sticks gefüllt :D

  • Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kaufst (ab 22€ Sendungswert), musst Du Einfuhrumsatzsteuer entrichten und zwar wie folgt:
    Warenwert + Versandkosten = Sendungswert.
    Sendungswert + 19% UST.
    Evtl. kommt dann noch Zoll dazu (ca. 3% bei Musikinstrumenten) ab einem Sendungswert über 150€.


    Wenn die Ware ausgezeichnet ist, inkl. Rechnung außen am Paket, kriegst Du das Paket vor die Haustüre geliefert und entrichtest dem Postboten die Kosten. Andernfalls wird es in dein nächstes Zollamt geliefert und du musst es dort abholen.


    Nachzulesen auf http://www.zoll.de

    Lies die FAQ und benutze die Suchfunktion!

  • Und Du würdest dann mit dem Umschlag, der ohne Zollforderungen bei Dir angekommen ist, zum Zoll fahren um zu bezahlen? :thumbup:


    ebay.com kann ja auch EU-Land sein. Da musst Du i.d.R. keine Abgaben entrichten ;)

    Lies die FAQ und benutze die Suchfunktion!

  • Taha, die Überschrift war eher darauf bezogen, wat die Drumsticks in der USA kosten :D Sie sind ja noch nicht raus gekommen :D Ich kann es aber auch gerne ändern ;)


    Okay, Fazit ist also, wenn die 19% erhoben werden tut sich das auch fast nichts mehr. Ebay war ein guter Tipp, aber ich bin mir unsicher :O

    Alle Rechtschreibfehler sind volle Absicht! Zusammen ergeben sie eine unterschwellige Botschaft, mit der ich versuche die Weltherrschaft an mich zu reißen!

  • *Klugscheißmodus an*
    Was die Herren pbu, Flogging und JanDrum (und mich und wahrscheinlich noch ein paar andere) stört: USA ist die Abkürzung für "United States of America", das heißt die "Vereinigten Staaten von Amerika" und damit muß es heißen: "aus den USA".
    *Klugscheißmodus aus*


    Ich habe bei früheren Aufenthalten in den (sic!) USA öfter mal Sticks mitgenommen. Das Schicken lohnt sich kaum - zumal ich inzwischen meine Sticks auch gerne vorher mal anschaue: gerade auch bei den früher absolut in der Qualität völlig unzweifelhaften Herstellern haben sich nach meiner Erfahrung in der jüngeren Vergangenheit Nachlässigkeiten in der Qualitätskontrolle eingeschlichen...


    Den Tipp mit den Rohemas kann ich nur noch einmal aufgreifen - die haben auch normale Hickory-Stöcke im Sortiment, die sich qualitativ nicht hinter den "Großen" verstecken müssen. Allerdings gibt es m.W. keine Nylon-Tips.


    Viele Grüße


    Jens

    Galerie


    Amateure üben solange, bis sie es richtig machen. Profis trainieren solange, bis sie es nicht mehr falsch machen können.

  • Bin ich der einzige, den "in der USA" so richtig schmerzt?

    Nein.
    Ehrlich gesagt habe ich auch sogar genau deswegen hier in den Thread geschaut, um zu sehen was dann evtl. noch kommen möge... :whistling:

    Taha, die Überschrift war eher darauf bezogen, wat die Drumsticks in der USA kosten :D Sie sind ja noch nicht raus gekommen :D Ich kann es aber auch gerne ändern ;)

    Er hat es nicht kapiert... :|


    Aber ich sehe garade, der Jens hat Erbarmen gehabt... :D

    *Klugscheißmodus an*
    Was die Herren pbu, Flogging und JanDrum (und mich und wahrscheinlich noch ein paar andere) stört: USA ist die Abkürzung für "United States of America", das heißt die "Vereinigten Staaten von Amerika" und damit muß es heißen: "aus den USA".
    *Klugscheißmodus aus*

    So, ich wollte eben meinen Lieblingsanbieter bei eBay verlinken, aber ich sehe, er hat momentan keine Artikel eingestellt.
    Das ist blöd, denn der Karton mit zehn Paaren kostet bei ihm meistens zwischen 35 und 40 Euro.
    Und er wohnt in Germany.
    Ich hoffe, er hat bald wieder Nachschub im Programm...

  • Noch ein Klugscheißer (und hoffentlich der letzte):


    Da der TS wohl davon spricht, was Sticks in dortigen Landen kosten, ist es ebenfalls falsch zu schreiben "aus den USA". Es trifft nämlich nicht die richtige Bedeutung. (Wenn schon korrigieren, dann richtig.)
    Sinnerhaltend korrekt hieße es in der Überschrift folglich: "in den USA".


    So, viel Spaß noch.


    VG André

    Ich bin ein Smiley :D

  • Vielleicht mal wieder on-topic:


    Bei Besen ist der Preisunterschied noch krasser. Ich habe mir vor einiger Zeit 4 Paar Zildjian Brushes in den USA bestellt. Trotz Porto und Einfuhrumsatzsteuer (Zoll (2,2%) gibt's in der Größenordnung noch nicht) waren 1,5 Paare geschenkt. Die US-Firmen verschicken fast alle nach Europa. Der preiswerteste Versand ist meist USPS Priority. Dauert halt ein paar Tage länger. Achtung: Die Einfuhrumsatzsteuer wird auch auf das Porto erhoben.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!