Neue Produkte 2015

  • Bei der NAMM ist für mich die Seite von Mike Dolbear immer sehr zuverlässig, da hier auch immer im Laufe der Zeit Videos reingestellt werden.
    Teil 1 gibt es hier: http://www.mikedolbear.com/story.asp?StoryID=3978


    Kurz das wichtigste (und hier noch nicht erwähnte) zusammengefasst:


    Remo
    Powerstroke 77: Snarefell ähnlich dem Remo Powerstroke 4; 2-lagig mit Dämpfring und zusätzlichem Dot
    Powerstroke 3 Black Dot: Bassdrumfell, wie Powerstroke 3, aber mit einem großen schwarzen Dot in der Mitte


    Sabian
    Big and Ugly: Rides in den Größe 21", 22" und 24"; leichte, gut ancrashbare Rides; teilweise nicht abgedreht
    B8X: ersetzt die B8 Serie; neues Design, u.a. handgehämmert


    Crescent
    Anstatt in der Türkei in ehemaligen Werken der Bosphorus Becken, werden die Becken jetzt von Sabian hergestellt


    NFUZD
    Neue Marke von KHS (Eigentümer von u.a. Mapex und Sonor). Die NSPIRE Linie stellt die Möglichkeit dar, ein akustisches Set durch anbringen von Pads in ein elektrisches umzuwandeln.


    Mapex
    Black Panther Versatis: Neue Snare von Russ Miller; 14"x4.5" Ahorn-Mahagonie-Ahorn-Mischkessel, mit einem Verstärkungsring auf der Schlagseite, aber nicht auf der Resoseite
    Saturn V: Entspricht an und für sich dem vor 2 Jahren eingeführten Saturn IV, es wurden lediglich die Kessel mit den SoniClear Edges aus der Mars und Armory Serie ausgestattet. Ansonsten wurden die Tomhalter vereinfacht, um ein besseres Schwingverhalten und mehr Sustain zu erhalten. Man hört es, aber spätestens im Bandkontext wird das komplett überflüssig


    Ludwig
    Legacy: die Legacy Serie wurde um Mahagonie-Kessel erweitert
    Copperphonic: 5" und 6.5" tiefe Snares

  • Daniel: DAS dachte ich mir auch als ich es gelesen habe. Als wäre PS4 schon nicht tot genug...


    Pearl
    Wood/Fiberclass Serie: 7-lagige Pappel/Kapur Kessel mit einer Innenlage Fiberglas. In den Usa sind übrigens nur 3-Shell-Packs (20/12/14, 22/13/16, 24/12/14) verfügbar mit den Farben Piano Black, Platinum Mist, Antique Gold und Satin Cocoa Burst, in der EU sind die Shell Packs in den Größen 22x16/10x7/12x8/16x14 ind Platinum Mist und Satin Cacao Burst sowie 24x18/13x9/16x16 in White Marine Pearl verfügbar.
    Chad Smith Signature Snares: Es gibt eine 1.3 mm 14"x5" Snare in Rot sowie eine dreiteilige(!) FreeFloating Snare, bei der zwei Messing und ein Stahl Kessel, jeweils 3mm stark, kombiniert werden können. Erstere ist nur kurzzeitig verfügbar, zweitere ist in den USA auf 50 und in der EU auf 25 Stück limitiert.
    Masterworks: mehr Customoptionen, u.a. eine Innenlage Fiberglas ist möglich
    ePro powered by Export: Hybrid zwischen akustischen und elektronischem Schlagzeug auf Basis der Exportkessel


    Roland
    RT-Trigger: neue Trigger, erhältlich als Dualzone Trigger (Schlagfell und Spannreifen), Einzeltrigger oder Bass-Trigger
    Headphones: extra Kopfhörer, die auf den Gebrauch mit elektronischen Schlagzeugen optimiert wurden


    Aquarian
    Removable Powerdot: der Powerdot kann jetzt vom Fell öfters abgezogen und wieder aufgerbacht werden
    Studio Tab: Dämpfringe, die ebenfalls je nach belieben abgezogen und wieder angebracht werden können


    Gretsch
    Broadkaster: Neue Schlagzeuglinie die auf den Kits aus den 50ern basiert; 3-lagige Ahorn-Pappel-Ahorn Kessel mit 301 stick chopper Spannreifen; 3 verschiedene Konfigurationen mit jeweil 14" tiefer Bass
    Renown Walnut: Kessel mit jeweils zwei Lagen Ahorn-Walnuss-Ahorn


    Gibraltar
    Neues E-Drum-Rack und DJ-Ständer


    LP
    Cajon-HiHats: 10" HiHats, die ans Cajon befestigt werden und entweder mit Händen, Sticks oder Besen gespielt werden können


    Evans
    Extra 16" Bass Drum Felle auf Basis der EMAD und EQ4 Serien; verschiedene Felle verfügbar, je nachdem, ob man Holz- oder Metallspannreifen benutzt.
    Reso7: spezielle 7-mil Resonanzfelle für Toms, um einen kürzeren Ton zu erreichen


    Sonor
    Vintage Serie: neue Linie von Schlagzeugen, die den Sets aus den 50ern bis 70ern nachempfunden sind/ Jubiläumsserie zum 140-jährigen Firmenbestehen; 9-lagige/6 mm Buchenkessel; Aussehen und Features, wie erwähnt, basierend auf Vintage Kits, z.b. Teardrop-Lugs, (überarbeitete) 50er Jahre Snareabhebung (D-411 und D-412 Modelle) etc.
    One-Of-A-Kind-Snares: zwei Snares, die jeweils auf 80 Stück limitiert sind; 17326 Makassar Ebony: Hommage an die HLD 581 EB, 14"x6.5", 12-lagige/ 8 mm Buchekessel; 17322 Black Chacate: 14"x7", 12-lagige/7mm Ahornkessel
    One-Of-A-Kind-Drum Kits: weltweit nur 40 Kits, die aber individuell zusammengestellt werden können (es müssen mindestens 1 Bass Drum sowie 3 Toms abgenommen werden); 9-lagige/6 mm Ahornkessel, innen und außen kommt ein Vavona-Burl-Funier, hergestellt aus den Wurzeln des Mammutbaums (Mammoth-tree)

  • Boah, wie beschissen muss das klingen. :huh:


    Kommt wohl auf den Schlagzeuger an ;)

    Sonor Force 2000---------Sabian AA, AAX, HH, HHX, Paragon, B8---------ProMark Marco Minnemann, ProMark Mike Portnoy----------Remo Felle----------LP Percussion
    bitte sehr, Moe Jorello ;)

  • Hi,
    "neu" ist ja immer relativ.


    Neu auf der Namm 2015
    Premier the beast


    zum Vergleich ein älteres Modell von
    Pastorio


    Falls die nicht gefragt haben...ich würd mich bedanken.
    Aber toll sind beide :love:


    Gruß
    Bruzzi

    Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

    Einmal editiert, zuletzt von Bruzzi ()

  • Sorry Bruzzi:
    Aber außer dem Spannböcken Design haben die Premier und die Pastorio Snare wohl keine Ähnlchkeit. (außer dass es eben Trommeln sind)
    Das Spezielle an der Premier ist wohl die Kesselkonstruktion und dass sie 12 Spannschrauben hat.

  • Man weiß ja nicht, wie der Pastorio Kessel von innen aussieht ;)


    "Project Two" hätte dennoch besser als Name gepasst.


    (Bild von Project One)


    Nichtsdestotrotz finde ich die Pastorio Snares bildschön! :love:

    Aber ich möchte fliegen.
    Ganz weit oben, überm Meer.
    Und dann seh' ich all die Scheiße,
    all die Scheiße hier unten gar nicht mehr.

    Einmal editiert, zuletzt von OnkelPlayse ()

  • Hat eigentlich jemand solche "edge vented" Snares im Einsatz und kann mal berichten?
    Müßte mir sonst aus lauter Neugier eine bauen :whistling:
    Pastorio...der kann, echt starke Handwerkskunst.
    Gruß
    Bruzzi

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  • Das schon, allerdings wurden die SC Maples und Bubingas ja bis 2010 in Japan gebaut, und ein eindeutiges Merkmal für die "billigere" China-Produktion war eben das neue, aufgeschraubte Metallbadge. Da die Produktion aber still und leise nach China verlegt wurde, würde man es jetzt wahrscheinlich mit großer Herumtrompeterei ankündigen, wenn die Produktion wieder nach Japan zurückverlegt worden wäre.

  • Black Panther Versatis: Neue Snare von Russ Miller; 14"x4.5" Ahorn-Mahagonie-Ahorn-Mischkessel, mit einem Verstärkungsring auf der Schlagseite, aber nicht auf der Resoseite
    Saturn V: Entspricht an und für sich dem vor 2 Jahren eingeführten Saturn IV, es wurden lediglich die Kessel mit den SoniClear Edges aus der Mars und Armory Serie ausgestattet. Ansonsten wurden die Tomhalter vereinfacht, um ein besseres Schwingverhalten und mehr Sustain zu erhalten. Man hört es, aber spätestens im Bandkontext wird das komplett überflüssig


    Hallo,


    ich habe zu der bearing edge-Geschichte ein YouTube-Video gesehen, in dem Russ Miller den Unterschied bzgl. Sound demonstriert.
    Hier der Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=LRG8m2gI90Y
    Er spannt das Tom bei der neuen Soniclear-Halterung ganz unten ein, bei der alten ganz oben.
    Ob das wohl Absicht ist? :)
    Man kann auch nicht sehen, wie er genau den Stock in beiden Fällen greift.
    10% Effekt, 90% Werbetrommel würde ich mal schätzen.


    Gruß,
    b.

  • Man könnte auch noch anführen, dass die Halterungen unterschiedlich hoch am Ständer platziert sind und bei der neuen Halterung der Ständer mehr wackelt. Letztlich darf man aber ein paar Sachen nicht vergessen: Wir schauen hier ein Video und sind nicht vor Ort, um selbst Hand anzulegen. Im Video wird auch daraufhin gewiesen, dass man in der Halle das Ganze nicht so gut hören würde. Wenn ich Schlagzeug spiele ist es mit den Becken allemal deutlich lauter als in der Halle, sprich da ist der Unterschied schon mal weniger hörbar und spätestens im Bandkontext hört niemand, welcher Tomhalter verwendet wird.


    Hier wird die Tomhalterung bei 1:00 nochmal genauer gezeigt. Die gibt es übrigens schon seit Jahren von Millenium, Dixon und DW.

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