Vintage Drum Meeting 2017 (Frankfurt)

  • Hey Leute,


    dieses Jahr gibt's am Musikmessen Samstag wieder das Vintage Drum Meeting. Ich habe mit der Organisation nichts zu tun,
    werde aber selbst da sein. ACHTUNG: Es gibt eine neue größere Location :D


    Samstag 8. April 2017


    http://www.trixondrums.de/vdm/


    vintagemäßig Grüße :D


    S.

    SCIENCE FOR THE WIN!
    Ich habe Interesse an; Zildjian K-Istanbul und Avedis Rides und Hihats (bis ende 60er) sowie Sonor Drumsets bis 1990! :thumbsup:

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  • Hey D.drummer,


    also ich hab vorletztes Jahr auf der MuMe gespielt. Beim rein gab es Stress mit den Sticks. Die
    hätte ich angeblich draußen lassen müssen. Beim raus wollte mir der Security Typ meine Sticks abnehmen.
    Beides mal musste einer vom Stand bei dem ich war die Sache mit den Verantwortlichen klären.
    Die Besen hätte ich allerdings Behalten könnnen. Der Text war: "Es darf ja nichts mehr getestet werden."
    Was auch schwachsinnig war, da ich bei fast jedem der Beckenstände Sticks zum probieren bekommen hab.
    Man müsste also doch noch was testen können. Nur eben nicht so wie das vor 15 Jahren noch war :D

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  • Hey D. :D,


    also bei mir gab es da sogar Taschen und Rucksack-Kontrollen. Aber ich war auch am Besuchertag da. Evtl. macht das einen Unterschied. Vielleicht hab ich auch in das Täterprofil gepasst :D!

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  • Ich werd aus dem Flyer nicht ganz schlau?! Wo liegt denn dieses Jahr der Schwerpunkt? Abgebildet sind Sonor Snares, aber "Summer of love"...?!?

    DON`T PLAY THE DRUMS - PLAY THE BAND!

  • Hi!


    Ich bin dagewesen, kurzes Statement:


    Eintrittspreise (freiwillig) sehr human. Wir haben zu Dritt 5,-€ "gespendet" :thumbsup:
    Verpflegung: Kaffee + 1 Sandwich: 5,-€. Schon teuer :thumbdown:
    Als ich da war, hielt eine Frau einen Vortrag über "Die Entstehung von Vintage", oder so!?. Fand ich völlig überflüssig, da eh niemand zugehört hat.
    Aussteller waren viele da, mit einem breiten Spektrum an Becken, Hardware und Trommeln. Probespielen (gerade von den Becken und Snares) war möglich, und dementsprechend war dann auch zeitweise die Geräuschkulisse.
    Ich für meinen Teil habe gemerkt, dass ich mittlerweile nur noch ein paar wenige, spezielle Sonor Snares/Sonor-Teile suche, so dass ich mit leeren Händen wieder die Messe verlassen habe. War aber nicht so schlimm, da der Besuch sehr kurzweilig war. Und billiger... :thumbup:


    Falls jemand Kontakt zu den Machern der Messe hat (Chris?), hätte ich eine Art "Verbesserungsvorschlag": Wäre es nicht denkbar, dass man z.B. alle halbe Stunde persönliche Suchanfragen per Mikro an alle Aussteller richten könnte? Z.B. "Ich bin auf der Suche nach einer Sonor SIgnature in Maserbirke Finish". Das fänd ich super! Weil bestimmt einer einen kennt, der wieder einen kennt, der so eine Snare verkaufen würde! Und wenn man nur E-Mail Adressen austauscht. Nur so als Anregung. Mit ein paar wenigen habe ich gesprochen, aber an manchen Ständen war immer viel Betrieb. Und vielleicht kennt ja auch ein Gretsch oder Slingerland Aussteller jemanden mit seltenen Sonor Snares :)


    Sonst fand ich die neue Location viiiel besser, als die frühere :thumbsup:


    VG


    Mick

    DON`T PLAY THE DRUMS - PLAY THE BAND!

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  • Hey Mick,


    das VDM hat eine Facebookseite in der man sowas gut posten kann. Ich habe leider kein Facebook, von daher kann ich da nicht weiterhelfen.
    Die Preise für Verpflegung finde ich allerdings echt ok, wenn man sie mit der MuMe vergleicht dann insbesondere :D!

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  • ... ich glaube er meinte eigentlich, dass die dünnen Becken nach dem Kaltverformen (Hämmern) tendenziell zu wobbelig sind und vom Sound her daher nicht das volle Potential entfalten können (unrelaxter Sound). Nach dem "härten" im Kälteschrank ist das Becken steifer und damit relaxed der Sound. Nicht das Material, das versteift! :D

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  • Ob diese Kältenummer was bringt, kann ich nicht beurteilen.
    Was aber was bringt, ist ein Becken einzuschwingen, was man mit Hilfe einer Einschwingapparatur, die das Becken mit verschiedenen Frequenzen anregt, machen kann.
    Sowas wird auch z.B. bei Streichinstrumenten gemacht, um sogenannte Wolfstöne abzumildern.
    Ich hab das mal mit einem Becken von mir machen lassen und muss sagen, da war der Effekt erstaunlich.
    Dies soll quasi viele, viele Stunden des Einspielens simulieren und somit verkürzen, wobei eben durch das gezielte Anregen bestimmter Frequenzen auch unliebsame Töne abgemildert werden können. Genau dem war auch so!

  • Wenn man das Becken im Tiefkühler spielt, ist es in der Tat härter. Nach dem Wiederauftauen ist es allerdings im exakt gleichen Zustand wie vor dem Einfrieren, klingt also auch gleich.


    Das mit der Einschwingapparatur macht durchaus Sinn. Im Material findet dabei eine Veränderung durch anelastische Relaxation statt, die durchaus zu klanglichen Unterschieden führen kann.

  • ...bin mir ziemlich sicher, dass das Abkühlen eine Veränderung im Material erzeugt. Die Behandlung mit Wärme und Kälte erfolgt ja auch im Rahmen der Härteprozesses bei der metallverarbeitenden Industrie. Das nennt sich glaube ich Deep Cryogenic Treatment!

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  • Nein, das funktioniert hier nicht.


    Cryohärtung funktioniert nur für bestimmte Stähle (zB. Eisen-Kohlenstoff-Stähle) weil man dabei ausnutzt, dass in diesen das Verhältnis von Austenit zu Martensit, zwei verschiedenen Strukturtypen, durch Temperaturbehandlung eingestellt werden kann. In Bronze gibt es aber keine Austenite oder Martensite. Im Cu-Sn-Phasendiagramm passiert unterhalb der Raumtemperatur nicht viel, im Bereich um 20 at.% Sn gibt es da nur ein Zweiphasengepmsich aus Cu und Cu3Sn.
    Davon abgesehen ist die Temperatur nicht niedrig genug. Tiefkühler kühlen bis -20 oder -30 °C, und skaliert auf die Schmelztemperatur ist das praktisch kein Unterschied zu normaler Raumtemperatur. Bei Cryohärtungsprozessen wird auf - 185 °C gekühlt.

  • ... sehr interessant. Wie und ob es sich nachweisbar auswirkt, das kann ich leider nicht sagen. Da steck ich zu wenig drin. Subjektiv hat das Becken jedoch nach der Behandlung eine wesentlich steiferes Spielgefühl. Die Stick ist auch bei diesen super dünnen Becken auf größere Distanzen besser zu hören als bei seinen Modellen, die die Behandlung nicht durchlaufen haben. Insoweit ergibt sich mit seiner Behandlung ein wesentlich anderes Becken. Was er nun wie und mit welchem Effekt tut, bleibt dabei zunächst wohl noch die zu klärende Frage! P.S. die Firma "The Cryocompany" kühlt bist auf -196°, wenns scheh macht!?! :D

    SCIENCE FOR THE WIN!
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