Roland: Akustische Größen (Roland VAD Kits) und das neue TD27 Modul

  • Roland hat jetzt neue Drumsets mit optischer Ähnlichkeit zu akustischen Drumsets vorgestellt: die VAD Serie.


    VAD 306, 503 und 506


    Mit TD17 bzw. dem neuen TD27 Modul. Siehe drumtec


    TD27:



    Fortschrittliches Soundmodul mit Prismatic Sound Modeling, abgeleitet vom Flaggschiff TD-50
    Drei digitale Trigger-Eingänge für erweiterte Roland Trigger-Pads wie das 14" PD-140DS Digital-Snare und das 18" CY-18DR Digital-Ride-Becken
    Spiele in inspirierenden Räumen dank der neu entwickelten PureAcoustic Ambience-Technologie
    Overhead-Mikrofon-Simulator und Effekte auf Studioebene zur Bearbeitung von Drum-Sounds
    Importiere deine eigenen WAV-Samples von einer SD-Karte
    Integriertes 28-Kanal USB Audio Interface für die professionelle Musikproduktion am Computer
    Multi-Pin Triggerbuchse und mitgeliefertes Kabel zum Anschluss an ein Standard V-Drums Pad Setup
    Dedizierter Crash 2 Triggereingang und drei zusätzliche Triggereingänge für eine einfache Erweiterung des Kits
    Integriertes Bluetooth zum Spielen zu Songs von einem Smartphone oder Laptop

    Audiofront eDrumIn. Triggering mainly SD3.
    Yamaha Cymbals, drum-tec HiHat Ctl, DW PDP Drumset with Jobeky Triggers and drumtec Pro Snare. Zoom UAC-2 Interface.
    "Drums are they only Instrument that is fun to play, even when you suck"

  • Fortschrittliches Soundmodul mit Prismatic Sound Modeling ^^
    Spiele in inspirierenden Räumen :rolleyes:
    PureAcoustic Ambience-Technologie :D
    Effekte auf Studioebene :huh:
    Bluetooth zum Spielen zu Songs :wacko:


    Au Weia! Das nichstsagende Marketingsprech funktioniert scheinbar immer noch nach 20 Jahren um alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen.
    Für mich äußerst abschreckend, vor allem wenn die damit einen professionellen Eindruck sugerieren wollen und dann mit bluetooth um die Ecke kommen :thumbsup:
    Ich bin wohl auch nicht in deren Zielgruppe.

    don´t panic

  • Wäre schon geil ein Modul mit Potential für Digital Snare und Ride sowie MIDI IN in der Mittelklasse anzubieten, aber ob 1300 Euro fürs Modul noch Mittelklasse ist... 3000 Euro für das Drumset. Mittlerweile ist es wohl so.


    Witzig das sie bei den VAD Toms scheinbar eine ATV ähnliche Triggeranordnung verwenden.


    VAD würd mich im Vergleich zum Drum Tec Pro interessieren: Um das Modul bereinigt ist das ungefähr die gleiche Preisklasse.

    Audiofront eDrumIn. Triggering mainly SD3.
    Yamaha Cymbals, drum-tec HiHat Ctl, DW PDP Drumset with Jobeky Triggers and drumtec Pro Snare. Zoom UAC-2 Interface.
    "Drums are they only Instrument that is fun to play, even when you suck"

  • Fortschrittliches Soundmodul mit Prismatic Sound Modeling

    Der "Prismatic Sound Modeling"-Plastik-Sound klingt schon fortschrittlicher als der alte "SuperNATURAL Technologie mit Behavior Modeling"-Plastik-Sound, von daher ist es schon nahezu ein ganz neuer Aldi-Wein, und der Schlauch wurde auch mit 'nem Tetrapak ausgetauscht.

    PureAcoustic Ambience-Technologie

    eine Technologie, entwickelt von einem berühmten Roland-Wissenschaftler. Ich glaube sogar, es war Herr Roland V. persönlich.


    VAD würd mich im Vergleich zum Drum Tec Pro interessieren

    Im Vergleich zum DrumTecPro fällt schon mal optisch auf, daß sie das andere sensationelle Finish (weiß) nicht anbieten, Glücklicherweise gibt es mit dem Blech-Finish der Snare bei beiden zumindest einen spannenden Kontrast und Farbtupfer! Die Ästhetik der Roland edrums hat somit glamouröse Dimensionen erreicht ("für alle Schlagzeuger, die den Glamour und die Bühnenpräsenz eines vollwertigen Akustik-Drumkits suchen")...

  • Bluetooth zum Spielen zu Songs


    Das halte ich aber für eine sinnvolle Anpassung an die Realität. Ich glaube so ziemlich jeder spielt hie und da mal zu Backingtracks und ihre Musik haben/streamen die meisten Leute heute auf dem Handy. Und die setzen mittlerweile fast nur noch auf Bluetooth. Jetzt noch weg mit dem miesen Modeling :thumbsup:

    Nix da.

  • Lustig ist das Drum Tec bis gestern in ihren Videos einen Querschnitt der neuen Beckentechnologie hatten: und jetzt ist der ausgepixelt. Dürfte nicht für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen sein *g*


    Satire mal beiseite: Das VAD506 wird den Drum Tec, Jobeky, ATV usw. schon erheblich Verkäufe abjagen .

    Audiofront eDrumIn. Triggering mainly SD3.
    Yamaha Cymbals, drum-tec HiHat Ctl, DW PDP Drumset with Jobeky Triggers and drumtec Pro Snare. Zoom UAC-2 Interface.
    "Drums are they only Instrument that is fun to play, even when you suck"

  • Soundtechnisch eine Katastrophe, zumindest im Video mit dem Herrn lang aus Österreich / LA, da käme man in Versuchung,
    die alte TD 8 wieder heraus zu kramen ;(


    Mit einem Sound-Update eines bekannten deutschen E-Drum-Spezialisten :D klingt es dann hervorragend, zumidnest besser wie die TD 50.
    Auch die neue Snare und das Ridebecken werden mich nicht von meiner TD 17 wegbringen, mit den unterlegten Samples klingt die kleine
    Plastikbombe über eine PA richtig gut. ;)


    Rolands Problem sind die vielen Keyboarder, welche meinen, sie wüssten wie ein Schlagzeug klingt. :thumbdown:


    Grüße
    Theo

  • TrommelTheo: Das Gefühl habe ich auch. Aber ist bei den Topmodulen das Gleiche. Jedes mal wenn Roland ein neues Topmodul rausbringt, (TD-20X, TD-30, TD-50) denke ich mir "vielleicht sollte ich mal upgraden".
    Dann höre ich es mir ausführlich an und denke mir auf den zweiten Blick "klingt jetzt nicht viel anders als mein TD-20" und belasse es dann einfach dabei :D
    Die haben schon definitiv ihre Vorteile, gerade das TD-50, aber die internen Sounds sind kein riesiger Unterschied. Und wenn man externe Samples nutzen möchte, naja, das kann selbst ein TD-17.
    Der Markt ist auf jeden Fall sehr konstant :)

    E-Drums DIY
    Herkunft der Informationen: 1% Kopf, 99% Internet
    Outsourcing ist modern.

  • Soundtechnisch eine Katastrophe

    Ich bin doch immer wieder überrascht, wenn ich nach 99 subjektiven Lobeshymnen auf Roland wie z. B. "keiner baut ne bessere (elektronische) HiHat als Roland" so etwas (ebenfalls subjektiv) lese. ^^

    Ja wahrscheinlich wäre es soundtechnisch das beste, das Set allenfalls ohne Modul zu verkaufen und dann gleich auf eine Software-Lösung zu gehen. Weil dazu nicht viel anderes als ein Mac Sinn macht, hat sich das mit dem Preis dann ja wieder erledigt. Aber dafür, dass man mit dem Modul eben eine Komplettlösung bekommt, die auf der Bühne dann auch ohne Abschmieren funktionieren sollte, ist das doch gar nicht so übel. Was bleibt für gute Hardware an Geld übrig, wenn man den Preis für das Modul abzieht?

    Man hört immer wieder den Vergleich zu den "alten" E-Kits. Aber waren die zu ihrer Zeit im Verhältnis günstiger? Und wieso hat man sie sich da zugelegt, wenn sie niemals an akustische Sets rankamen?

    Rolands Problem sind die vielen Keyboarder, welche meinen, sie wüssten wie ein Schlagzeug klingt. :thumbdown:

    Natürlich erwarte ich nicht, dass ein digitales Soundmodul jedes Snare-Surren und (bewusst?) schlecht gestimmte Tom wie mein akustisches Vintage Kit widergibt. Wäre ja auch noch schöner, wenn ich noch einen Tontechniker bräuchte, um die absichtlich verschmutzten Sounds wieder mixtauglich zu bekommen. ^^ Ich denke nicht, dass der Anspruch an ein E-Kit der ist, dass Benny Greb oder Simon Phillips darauf ihre Solo-Auftritte mit der Dynamik eines Sinfonieorchesters zum besten geben. Oder doch?

    Ich kann mich auf jeden Fall hier im Forum nicht erinnern, eine andere Marke gelesen zu haben, die es bemerkenswert anders/besser macht als Roland.

    Ich bin tatsächlich dabei, mir so ein Teil zuzulegen und bin vom Level her schon mal beim TD27 KV angekommen. Nun steht noch aus, ob ich mir den Luxus von "echten" Kesseln gönne. Natürlich ist es viel Geld, aber wo stünde man preislich bei einem MIttelklasse-Schlagzeug (akustisch) mit ordentlichen Becken?

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Weil dazu nicht viel anderes als ein Mac Sinn macht

    Wieso das denn?



    Ich denke nicht, dass der Anspruch an ein E-Kit der ist, dass Benny Greb oder Simon Phillips darauf ihre Solo-Auftritte mit der Dynamik eines Sinfonieorchesters zum besten geben. Oder doch?

    Check mal die Steinberg-SimonPhillipsStuidoDrums Lib dann weißt du, wie unendlich geil und authentisch die klingt. :)

  • Wieso das denn?

    Okay das war ein Schnellschuss, getrieben von meiner persönlichen Erfahrung...ich hatte vor ein paar Jahren das Erlebnis, dass ich mit einem Laptop mit Windows die DMX Steuerung gemacht habe und mitten in der Show das Licht ausfiel. Da hab ich mir geschworen, dass ich nie wieder was live einsetze, was fehleranfällig ist. Und es muss ja einen Grund haben, wieso man bei 99% der Musiker nen Mac sieht, wenn sie Softwarelösungen einsetzen. Eine dedizierte Modullösung erachte ich jedenfalls als zuverlässiger als ein Computer-Gebastel, es sei denn man hat ein Apple Produkt, welches solche Dinge einfach kann. :)

    Four on the floor sind zwei zu viel.
    SONOR Vintage Series: 22" BD; 14" Snare-Drum; 12", 13" TT; 14", 16" FT
    PAISTE 2002 Big Beat: 15" HiHat; 18", 20", 22" Multi, 16" PSTX Thin Crash, 14" Stack aus PST7 China und 14" PTSX Thin Crash

    VIC FIRTH 5A American Classic Hickory, REMO Ambassador Coated

    >> Mein Vorstellungsthread

  • Und wenn du wirklich sicher gehen willst, nimmst du eben zwei Macbooks mit. :D



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  • Und es muss ja einen Grund haben, wieso man bei 99% der Musiker nen Mac sieht

    Da muss ich vielleicht kurz einwerfen. Ja den gibt es. Musiker sind keine IT Menschen. So einfach ist das. Jemand der sich auskennt und den Großteil seiner Zeit mit diversen Computersystemen verbringt kann eigentlich mit jedem gängigen Betriebssystem arbeiten. Im Prinzip wäre eine abgespeckte Linux Distribution sogar das effizienteste, nur muss man ein ausgeprägtes Wissen und viel Zeit haben um so ein System gut zum Laufen zu bringen. macOS hat den Vorteil das sie einerseits nur ihre eigene Hardware unterstützen müssen, da fallen schon mal sehr viel Eventualitäten weg und andererseits nimmt es den Benutzer viel Arbeit ab. Zum Beispiel, bei macOS steckt man etwas an, alles funktioniert mit typischen Settings. Bei Windows steckt man das gleiche Gerät an, das meiste funktioniert, ein zwei Kleinigkeiten muss man sich in der Konfiguration selbst richtig hin basteln. Bei Linux Distros steckst du was an, es geht gar nichts, bis du die gesamte Konfiguration selbst geschrieben hast. Dafür kannst du bei macOS tendenziell weniger eingreifen wenn du denn was ändern willst.

    Pin on D@FB

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