Kosten Mixing Station App

  • Ich habe die Mixing Station App installiert und wollte mich gestern beim Soundcheck mit einem Allen & Heath dLive Mischpult verbinden. Das ging aber nicht.

    Unter Techniker sagte mir, dass dies etwas kosten würde, entweder pro Monat oder pro Jahr. Da ich vor dem Auftritt ziemlich im Stress war, konnte ich mich nicht weiter damit beschäftigen.

    Jetzt, wieder zu Hause, konnte ich im Netz aber nichts dergleichen finden, nur, dass die App selbst wohl in den Pro Modus geschaltet werden muss, was um die 8 Euro kosten soll. Zusatzkosten für dLive konnte ich nicht entdecken.

    Weiß jemand, welche Kosten noch zusätzlich auf mich zukämen, um die App mit einem A&H-Mischpult als Monitor Mischult nutzen zu können?

    Fürs iPad gibt es dLive ja kostenlos. Mein Pad ist 2. Generation, funktioniert noch, erhält aber keine Updates mehr. Bei der Band, die dLive benutzt, helfe ich nur aus. Mir dafür ein iPad zu kaufen, wäre vielleicht etwas übertrieben. Aber wenn eine Lizenz für A&H für die Mixing App wie der Techniker sagte 70 Euro pro Jahr kostet, hätte ich das bei einem gebrauchten iPad auch schnell wieder raus.


    Kann jemand Licht ins Dunkel bringen?

    «And in the end the love you take, is equal to the love you make.»

    Einmal editiert, zuletzt von P.C. ()

  • Jetzt habe ich es in der App selbst gefunden, wie viel es für dieses Mischpult kosten würde. «Überraschenderweise» unter «Lizenzen»...

    Aber dass man die App selbst in den Pro Modus schalten muss, um mit einem Mischput kommunizieren zu können, wie in einem Forum gelesen, kann ich nach wie vor immer noch nicht finden...

    «And in the end the love you take, is equal to the love you make.»

  • Die habe ich gemeint.

    Erst jetzt fällt mir auf, dass ich nur Mixing App statt Mixing Station App geschrieben. Hans geändert im ersten Post und der Überschrift.

    Wie doof von mir...

    Genau, die funktioniert mit A&H.

    Hast du denn nur Behringer kaufen müssen oder sich die App selbst auf Pro freischalten?

    «And in the end the love you take, is equal to the love you make.»

  • P.C.

    Hat den Titel des Themas von „Kosten Mixing App“ zu „Kosten Mixing Station App“ geändert.
  • Ich benutze die App schon viele Jahre und bin angesichts der Tatsache, dass man sich die Benutzeroberfläche extrem individuell zusammenbauen kann, begeistert. Zudem funktioniert sie absolut störungsfrei. Ich wundere mich sehr, dass solch ein geringer Betrag für ein Qualitätsprodukt Bauchgrimmen erzeugen kann.

  • Ich benutze die App schon viele Jahre und bin angesichts der Tatsache, dass man sich die Benutzeroberfläche extrem individuell zusammenbauen kann, begeistert. Zudem funktioniert sie absolut störungsfrei. Ich wundere mich sehr, dass solch ein geringer Betrag für ein Qualitätsprodukt Bauchgrimmen erzeugen kann.

    Kann ich bestätigen! Sehr gute App. Null Probleme (X32) :thumbup:

  • Verstehe das jammern nicht, die App funktioniert im Gegensatz zu der Behringer App tadellos.
    Und teuer ist das freischalten ja nun wirklich nicht, jeweils incl. 3 Lizenzen!

    Experte in Dingen, von denen ich keine Ahnung habe.

  • Ich habe die App auch und meine das ich dafür einmalig 4,99 bezahlt habe. Ich nutze die mit dem Behringer XR18 und damit läuft es super.

    Screw up BPM! It must be FPM „Feel per Minute“ Tony Colemam

  • Ich finde eh nicht, dass der Preis nicht fair ist oder so.


    Aber zum einen find ich das gar nicht so toll, meinen In-Ear Mix selber zu machen. Ich hab genug anderes zu tun beim Gig und da muss ich nicht unbedingt auch noch den Job vom Tontechniker machen. Wenn es wirklich notwendig ist... okay. Wenn kein Tontechniker vorhanden, muss das Mischpult sowieso auf der Bühne sein und dann hab ich da auch Zugriff. Ich bin aber auch eher so, dass ich vor dem Konzert meinen Monitorsound mache (und in der Regel bin ich da wenig kompliziert und schnell) und während den Songs da nicht mehr rumfummeln mag.


    Zum anderen finde ich es, auch wenn der Preis nicht übertrieben ist, ein wenig ungut, wenn man als Band eine Lösung für die ganze Thematik findet, dabei auch genug Geld in Equipment liegen lässt und ein Jahr später werden dann Softwarekomponenten, die man schon länger im Einsatz hat, kostenpflichtig.


    Aber vielleicht gebe ich dem auch grade zu viel Gewicht, weil ich eh ein wenig genervt davon bin ;)

    Wer so eine App braucht, hat meiner Erfahrung nach damit eine gute und funktionierende Lösung!

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